Faber-Druck GmbHLiquidiert

67661 Kaiserslautern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 1132
Eingetragen
12.9.1962
Branche
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Gegenstand
Buchdruck und Herstellung sonstiger Presse-Erzeugnisse. Die Gesellschaft kann sich an anderen gleichartigen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Faber-Druck GmbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 298.476,30 338.552,38
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 482,00 867,00
II. Sachanlagen 297.994,30 337.685,38
B. Umlaufvermögen 254.722,43 405.685,94
I. Vorräte 22.611,81 11.643,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.308,90 250.900,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 114.801,72 143.142,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.688,31 4.093,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 555.887,04 748.331,32

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 133.672,33 367.009,20
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Gewinnvortrag 336.331,69 331.669,69
III. Jahresfehlbetrag 233.336,87 -4.662,00
B. Rückstellungen 370.331,31 336.028,00
C. Verbindlichkeiten 51.883,40 45.294,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 555.887,04 748.331,32

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit fand insoweit statt, als dass der im Vorjahr unter den "Sonstigen Vermögensgegenständen" ausgewiesene Aktivwert der zu Deckung der Ansprüche aus der Pensionszusage abgeschlossenen Rückde­ckungsversicherung nunmehr - entsprechend den Vorschriften des BilMoG - saldiert unter dem Posten "Pensionsrückstellungen" ausgewiesen wird. Die Vergleichbarkeit zu den Vorjahreszahlen ist gegeben.
Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem An­hang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den han­delsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegan­gen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vor­sichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlus­ses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der ent­sprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nut­zungsdauer um planmäßige Abschreibungen (vier bis fünf Jahre; lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermö­gensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Für geringwertige Anlagegüter im Wert von € 151,00 bis € 1.000,00 wurde in den Vorjahren gemäß den steuerlichen Bestimmungen ein Sammelposten gebildet, der p.a. mit 20 % abgeschrieben wird. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.


In der Handelsbilanz wurde vom Fortführungswahlrecht (gem. Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB) Gebrauch gemacht. Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz haben sich insoweit nicht ergeben.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. mit dem niedri­geren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Berück­sichtigung von Anschaffungspreisminderungen und Abschlägen auf den niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten angesetzt.
Abgesehen von den handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert ange­setzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pau­schalwertberichtigung in Höhe von 3 % berücksichtigt.
Das Eigenkapital ist mit dem Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem handelsrechtlichen Erfüllungs­be­trag ausgewiesen. Der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der Projected-Unit-Credit-Methode, unter Heranziehung der Richttafeln für die Pensions­versi­cherung 2005 G, zum 31. Dezember 2010 ermittelten Rückstellung liegt ein Rech­nungszins von 5,15 % gem. § 253 Abs. 2 HGB zu Grunde. Die Berechnung erfolgte durch die Kern Mauch & Kollegen GmbH sowie die ALTE LEIPZIGER Pen­sionsmanagement GmbH.
Die Steuerrückstellungen sind zum Nennwert angesetzt und enthalten die voraus­sichtlich anfallenden Ertragsteuern, soweit sie nicht bereits durch Steuerbescheide konkretisiert sind.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Bilanzstichtag erkenn­bar gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Ge­schäftsjahr betreffen. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünfti­ger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Auf­wandsrückstellungen wurden nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Nachfolgend werden die in der Bilanz zusammengefassten Posten gesondert erläu­tert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in den tabellarischen Aufglie­derungen in T€ angegeben.
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Umlaufvermögen

 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
T€
 
T€
Vorräte
23
 
12
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
117
 
251



- davon gegen Gesellschafter: T€ 14 (Vj. T€  1)- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: T€ 0 (Vj. T€ 131)

Rückstellungen

 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
T€
 
T€
Pensionsrückstellung
335
 
307
Steuerrückstellungen
12
 
0
Sonstige Rückstellungen
23
 
29
 
370
 
336




Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrech­nungsfähigen Vermögenswerten wurden gemäß § 285 S. 1 Nr. 25 HGB folgende Werte ermittelt:

 
 
 
31.12.2010
 
 
 
T€
Ausweis Passiva
 
 
 
Erfüllungsbetrag Pensionsrückstellungen
 
 
482
Aktivwert der verrechneten Vermögenswerte Lebensversicherung Alte Leipziger
 
 
-131
Verrechnete Erträge
 
 
-16




Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaub, Ab­schlusskosten, Rechtsberatungskosten, fehlende Eingangsrechnungen und Aufbewahrungspflichten gebildet.


Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind nachfolgend im Verbind­lichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Verbindlichkeitenspiegel in T€

 
Restlaufzeit
 
bis
1 bis 5
über 5
gesichert
gesamt
gesamt
 
1 Jahr
Jahre
Jahre
mit
31.12.2010
31.12.2009
Verbindlichkeiten
52
0
0
 
52
45


- davon aus Steuern: T€ 0 (Vj. T€ 0)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: T€ 2 (Vj. T€ 3)
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtun­gen von Bedeutung bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Sonstige Angaben
Organe
Geschäftsführung
Geschäftsführer war im Berichtsjahr:
Herr Günther Faber, Dipl.-Wirtschafts-Ing. (FH), Kaiserslautern-Espensteig.


Kaiserslautern, 15. Dezember 2011
Faber-Druck GmbH
Günther  Faber
- Geschäftsführer -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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