CCS
Customer Communication Systems GmbH
Stuttgart
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2012
EUR |
30.6.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.847,50 |
13.407,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
882,00 |
2.060,00 |
| II.
Sachanlagen |
6.965,50 |
11.347,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
167.978,18 |
138.491,54 |
| I.
Vorräte |
22.924,00 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.443,50 |
9.819,99 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
138.610,68 |
128.671,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
175.825,68 |
151.898,54 |
Passiva
|
|
30.6.2012
EUR |
30.6.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
32.652,41 |
25.811,53 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.677,51 |
30.677,51 |
| II.
Verlustvortrag |
4.865,98 |
-38.586,17 |
| III.
Jahresüberschuss |
6.840,88 |
-43.452,15 |
| B.
Rückstellungen |
6.278,17 |
3.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
136.895,10 |
122.587,01 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
175.825,68 |
151.898,54 |
Anhang
A.
Allgemeines
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss auf den
30. Juni 2012 wurde nach den Vorschriften der §§
242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden
Bestimmungen für Kapitalgesellschaften der
§§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbHG in
der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
erstellt.
Die Bilanz ist gem. § 266 Abs. 1 HGB
in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gem.
§ 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt, wobei die
handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften, im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB, beachtet wurden.
Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung erforderliche Angaben sind soweit wie
möglich in den Anhang übernommen.
B.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder
Herstellkosten einschließlich Nebenkosten bilanziert.
Selbst erstellte
immaterielle Vermögensgegenstände wurden
nicht aktiviert.
Nicht selbst erstellte
immaterielle Vermögensgegenstände wurden
zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert
um lineare Abschreibungen bewertet.
Die
Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert
um lineare Abschreibungen angesetzt.
Die
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem
niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert
angesetzt.
Die
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit
dem Nennwert angesetzt. Zur Bildung einer Wertberichtigung
auf Forderungen bestand wegen Unwesentlichkeit kein Anlass.
Die
liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.
Die
Steuerrückstellungen und die
sonstigen Rückstellungen enthalten alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und
sind in Höhe des Betrages gebildet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist. Sie decken in diesem Rahmen alle Risiken
aus zu erwartenden Inanspruchnahmen ab. Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abzuzinsen.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihren
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
C.
Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
1. Anlagevermögen
Gem. § 274 a Nr. 1 HGB wird diesem Anhang kein
Anlagespiegel beigefügt. Die geltend gemachten
Abschreibungen gliedern sich wie folgt:
|
Berichtsjahr
|
Vorjahr
|
|
Euro
|
Euro
|
|
|
|
Abschreibungen für
immaterielle Wirtschaftsgüter
|
1.178,00
|
295,00
|
|
|
|
Abschreibungen für
GWG
|
1.354,76
|
1.553,50
|
|
|
|
Abschreibungen für
Sachanlagen
|
4.444,06
|
3.923,57
|
|
|
|
Abschreibungen für
Kfz
|
471,00
|
471,00
|
|
|
|
|
|
|
2. Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
3. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in
Höhe von EUR 135.861,91
(i. Vj. EUR 113.384,56)
4. Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit
bis zu einem Jahr.
D.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
Herrn Michael Kärcher geführt.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
E.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Gemäß § 326 HGB erfolgt kein
Ergebnisverwendungsvorschlag im Anhang.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2013 festgestellt.
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