Iltis Investment GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Eckhardt seit 13.2.2017 | Geschäftsführer |
Markus Steinlein seit 13.2.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
be imaging GmbH | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Medigration GmbHBaden-BadenJahresabschluss zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023der Medigration GmbH, Baden-BadenAKTIVA
Anhang zum 31.12.2023 für das Geschäftsjahr 2023der Medigration GmbH
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) i. d. F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt und nach der für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 266 und 275 HGB vorgeschriebenen Form gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt; es ist der Struktur des Unternehmens angemessen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Von der Darstellungsstetigkeit in der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Posten der Bilanz und die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2023 sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. II. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen oder degressiven Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von unter EUR 800,00 wurden im Geschäftsjahr 2023 voll abgeschrieben. 3. Beteiligungen Beteiligungen wurden mit ihren Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. 4. Vorräte Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 6. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die am Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag passiviert. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. IV. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte wurden aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 5 Jahre und 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: 1. vorhandener stabiler Kundenstamm 2. langjährige Vertragsbeziehungen 3. langfristige Softwarepflegeverträge Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 273.931,65 (Vorjahr: EUR 218.738,23). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubslöhne und -gehälter, Überstunden, Gewährleistungen, Jahresabschluss- und Offenlegungskosten sowie Aufwendungen für Archivierungs- und Aufbewahrungskosten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag EUR 1.190,00 (Vorjahr: EUR 1.190,00). Des Weiteren bestehen am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von EUR 1.187,29 (Vorjahr: EUR 997,22). Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 55.466,49 (Vorjahr: EUR 77.580,08), davon entfallen auf Steuern EUR 51.626,57 (Vorjahr: EUR 71.353,82) und im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 3.839,92 (Vorjahr: EUR 3.957,38). Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen monatliche Mietverpflichtungen für die Geschäftsräumlichkeiten in Höhe von EUR 5.134,50 sowie monatliche E-Bike-Leasingverpflichtungen in Höhe von EUR 743,78 bzw. eine monatliche Pkw-Leasingverpflichtung in Höhe von EUR 1.033,00. Die Leasingverpflichtungen reichen bis in das Jahr 2026 (E-Bikes) bzw. 2025 (Pkw). C. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführer waren im Berichtsjahr: Herr Thomas Eckhardt, Baden-Baden Herr Markus Steinlein, Veitsbronn Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Das gezeichnete Kapital von EUR 140.000,00 ist voll erbracht und wird zum 31.12.2023 wie folgt gehalten:
3. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 129.958,74 sowie den bestehenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 769.747,06 wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. 4. Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB (ohne Auszubildende) 25 (Vorjahr: 24) Arbeitnehmer beschäftigt. 5. Das Unternehmen war mit mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:
Die Beteiligungsgesellschaft wurde infolge Liquidation am 25.10.2023 im Firmenbuch des zuständigen Landesgerichts gelöscht. D. Haftungsverpflichtungen 1. Am Bilanzstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB: Avalkonto bei der Sparkasse Erlangen über EUR 8.977,50 E. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB als gesetzlicher Vertreter:
Baden-Baden, den 24. Mai 2024 Thomas Eckhardt Markus Steinlein |
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