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StadlerTreppen GmbH & Co. KGBad SaulgauJahresabschluss zum 31.12.2011 und LageberichtLagebericht für das Geschäftsjahr 2011A. Geschäft und RahmenbedingungenStadlerTreppen GmbH & Co. KG im ÜberblickSeit Jahrtausenden sind Treppen fester Bestandteil der architektonischen Formensprache. Treppenbaukunst wird bei StadlerTreppen GmbH & Co. KG in Bad Saulgau großgeschrieben. Vor über 125 Jahren als Schlossereibetrieb gegründet, produzieren wir heute erfolgreich Wohnhaustreppen, Industrietreppen, Außentreppen sowie Geschäftshaustreppen für Büros, Galerien, Ärztehäuser, moderne Hotels, Banken, Kaufhäuser und Versicherungen aus unterschiedlichsten Materialien und vielen verschiedenen Ausfertigungen und Formen. Wir stehen synonym für Innovation und Individualität, für Vertrauen, Sicherheit und Qualität, für Erfahrung und Zuverlässigkeit im Treppenbau. Um unserem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, erhalten unsere Kunden bei uns ihre Treppe aus einer Hand - von der Beratung über die Planung bis hin zum Einbau und Service. GeschäftsverlaufMit dem in 2011 erzielten Rohergebnis von T€ 5.483 (Vorjahr: T€ 4.885) und den produzierten und verkauften Stückzahlen können wir uns zu den größeren Treppenbauern in Deutschland zählen. Unser Marktanteil beträgt ca. 4%. Die Baugenehmigungen in Deutschland sind im Vergleich zum Vorjahr um 21% auf 228.400 Einheiten gestiegen. Der im zweiten Halbjahr 2010 begonnene Anstieg der Auftragseingänge wurde im Wirtschaftsjahr 2011 fortgeführt. Insbesondere gestiegen Stahlpreise sowie Zuschläge für Sonderholzarten, im speziellen für Eiche, die nicht in vollem Umfang an den Markt weitergegeben werden konnten, führten zu einer Erhöhung des Materialeinsatzes um 4,6 Prozentpunkte. Die Versorgungslage bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen war durchweg gut, Engpässe in der Beschaffung sind nicht aufgetreten. Nach wie vor sind wir mit unseren Stahl-Holz-Treppen, die ca. 95% an unserem Gesamtumsatz ausmachen, im Markt des "preisgünstigen Wonhnungsbaus" leistungsstarkt positioniert. Die Konzentration gilt nach wie vor diesem Kerngeschäft mit der Weiterentwicklung und Modifikation der bestehenden Produkte. Zweigniederlassungen und BeteiligungenUnsere in- und ausländischen Produktionsstandorte für Stahltreppen befinden sich in Gammertingen/Baden-Würrtemberg, Schleusingen/Thüringen und Hidas/Ungarn. B. Analyse des Geschäftsverlaufs und Lage der GesellschaftVermögens- und ErtragslageDie Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 164 auf T€ 7.748 erhöht. Die Gesamtleistung unseres Unternehmens ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.066 auf T€ 14.113 gestiegen. Der Auftragseingang gegenüber 2010 konnte um rd. 14% gesteigert werden. Aufgrund dieses positiven Geschäftsverlaufs konnte im gesamten Geschäftsjahr 2011 auf die Durchführung von Kurzarbeit verzichtet werden. Trotz der hierdurch gegenüber dem Vorhjahr entstandenen Mehrkosten im Personalbereich sowie der gestiegenen Kosten des laufenden Geschäftsbetriebs konnte das positive operative Betriebsergebnis im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. FinanzlageUnsere eingesetzten Finanzierungsinstrumente sind nach wie vor ausreichend besicherte Darlehen unserer beiden großen Hausbanken. Die von unseren Hausbanken, im Wesentlichen unbefristet, zur Verfügung gestellten kurzfristigen Kreditlinien waren und sind ausreichend, zusätzlicher Kapitalbedarf war nicht vorhanden. C. NachtragsberichtNach Ende des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung aufgetreten, die Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben. D. Chancen- und RisikoberichtIm Risikomanagement werden Risiken, die aus steuerlichen, wettbewerbs- und umweltrechtlichen Regelungen und Gesetzen entstehen, durch die Einbindung eigener Mitarbeiter und externer Fachleute analysiert, beseitigt oder auf Versicherungsunternehmen übertragen. Maßnahmen zur Qualitätssicherung begrenzen Produkt- und Umweltschutzrisiken. Für Schadens- und Haftungsrisiken bestehen Versicherungen, die finanzielle Folgen auf Liquidität, Finanzlage und Ertragssituation ausschließen. Wesentliche Risiken der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft liegen im markt- und branchenspezifischen Umfeld, insbesondere der Entwicklung der Baugenehmigungen im Wohnungsbau. Durch deren positive Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr haben sich die wirtschaftlichen Risiken für unser Unternehmen reduziert. Eine Warenkreditversicherung deckt zum großen Teil Ausfallrisiken im Bereich der Kundenforderungen ab. Daneben werden weitere Ausfallrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Unsere gute Stellung am Markt wird weiterhin durch praktizierte Termintreue, die Qualität unserer Produkte, die Zuverlässigkeit unserer Auftragsabwicklung und durch die kompetente Abwicklung von Gewährleistungsfällen Bestand haben. Weder im Berichtszeitraum noch für die Zukunft waren und sind Risiken erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. PrognoseberichtGründe für die positiven Entwicklungen im Wohnungsbau sind einerseits steigende Mieten in Deutschland und andererseits eine sich abzeichnende und zum Teil schon eingetretene Wohnungsnot. Vor allem in den Ballungszentren herrscht großer Bedarf an Wohnungen. Nach den schlechten Erfahrungen auf den Finanzmärkten der vergangenen Jahre zieht es Anleger, Investoren und Fondsgesellschaften - auch im Hinblick auf erwartete inflationäre Tendenzen - wieder hin zu Investitionen in Sachwerte und Immobilien. In unserer Planungsrechnung für das Jahr 2012 gehen wir von der Gesamtleistung auf den Niveau des Jahres 2011 aus und erwarten ein positives Ergebnis. Die Entwicklung der Wohnflächennachfrage und des damit verbundenen Neubaus von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern entsprechen dem Trend der Bevölkerungsentwicklung insbesondere in den Ballungszentren. Bis zum Jahr 2021 wird gegenüber dem Jahr 2011 ein Anstieg im Bereich der Wohnungsfertigstellungen um ca. 70% auf 275.000 Einheiten prognostiziert. Anlass genug für uns, entsprechende Umsatzsteigerungen zu erwarten und ein langfristiges Wachstum zu erreichen.
Bad Saulgau, 11.06.2012 StadlerTreppen GmbH & Co. KG gez. Bernd Stadler Bilanz zum 31.12.2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2011A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungen bei Gebäuden erfolgen linear. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben. Sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt, wird von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Soweit die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zugunsten der pensionsberechtigten Personen verpfändet sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit den betreffenden Schulden verrechnet. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet. Für Prospektmaterial sowie im Vorjahr auch für Heizöl wurde ein Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Der Ansatz der unfertigen Leistungen erfolgt mit den Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Die erhaltenen/geleisteten Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) bilanziert. Erhaltene Anzahlungen werden nicht auftragsbezogen offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie diese nicht übersteigen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weisen neben den Forderungen aus bereits schlussabgerechneten solche aus noch nicht schlussabgerechneten, am Bilanzstichtag jedoch fertig gestellten, Baustellen aus. Diese sind zum Bruttobetrag der voraussichtlichen Schlussabrechnung unter Berücksichtigung von Abschlägen für Abstrich- und Nacharbeitsrisiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden gebildet. Die sich danach ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden verrechnet und angesetzt, soweit sich ein Passivüberhang ergibt. Auf die Bildung eines Sonderpostens gem. § 264 c HGB wurde verzichtet, da die Komplementärin keine Einlage in die Gesellschaft geleistet hat und auch nicht am Eigenkapital der Gesellschaft beteiligt ist. Die Rückstellungen für Pensionen sowie die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck ermittelt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen sind jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentensteigerungen nicht zu berücksichtigen. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt 5,14 %. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist in Abschnitt E. dargestellt. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
*) Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Beteiligungsgesellschaft lag im Prüfungszeitpunkt noch nicht vor. Die Angaben beziehen sich auf den Jahresabschluss zum 31.12.2010. **) Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Beteiligungsgesellschaft und der Gesellschaft vom 03.11.2005. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultierten in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. 4. Rückstellungen für Pensionen Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt zum 31.12.2011 T€ 594. Die hiermit verrechneten Vermögensgegenstände beinhalten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, die mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 734 bewertet sind. Der beizulegende Zeitwert wird als Kurswert zum Bilanzstichtag ermittelt. 5. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Rechnungen, Altersteilzeit sowie für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. 6. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in Abschnitt F. dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 420 (Vorjahr: T€ 425). Über eine enthaltene Darlehensverbindlichkeit in Höhe von T€ 24 besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung vom 04.12.2006 sowie eine Darlehensbelassungserklärung gegenüber einem Kreditinstitut vom 04.12.2006 mit Nachtrag vom 23.01.2009. Über eine in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltene Darlehensverbindlichkeit in Höhe von T€ 120 besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung vom 04.12.2006 sowie eine Darlehensbelassungserklärung gegenüber einem Kreditinstitut vom 04.12.2006 mit Nachtrag vom 23.01.2009. 7. Außerbilanzielle Geschäfte Miet-, Pacht-, Leasingverträge Die Gesellschaft hat insbesondere als Leasingnehmer Verträge über die Nutzung von Kfz abgeschlossen. Zweck der Geschäfte war die Nutzung der betreffenden Vermögensgegenstände bei Vermeidung langfristiger Kapitalbindung. Aus allen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen resultieren folgende finanzielle Verpflichtungen:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. periodenfremde Erträge von nicht unerheblicher Bedeutung
2. periodenfremde Aufwendungen von nicht unerheblicher Bedeutung
*) Die Forderungsverluste des Geschäftsjahres 2011 wurden direkt bei den Umsatzerlösen gekürzt. Insofern besteht eine eingeschränkte Vergleichbarkeit zum Vorjahr. E. Entwicklung des Anlagevermögens
F. Aufgliederung der Verbindlichkeiten
G. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführer Geschäftsführungs- und vertretungsberechtigt ist die Stadler Verwaltung GmbH, Bad Saulgau. Deren Geschäftsführer ist Herr Bernd Stadler. Die Berichterstattung über Organbezüge wird in Einklang mit § 286 Abs. 4 HGB eingeschränkt. 3. Persönlich haftende Gesellschafterin Persönlich haftende Gesellschafterin der Gesellschaft ist die Stadler Verwaltung GmbH, Bad Saulgau, ohne Geld- und Sacheinlage. Diese hat ein gezeichnetes Kapital von € 25.000,00.
Bad Saulgau, 11.06.2012 gez. Bernd Stadler Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem nachfolgenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der StadlerTreppen GmbH & Co. KG, Bad Saulgau, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, 11.06.2012 BW
PARTNER
gez. Philipp Hasenclever, Wirtschaftsprüfer gez. Peter Hasenclever, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HBG wird verwiesen. Angabe zur Feststellung nach §328 Abs. 1 HGBFeststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2011Der Jahresabschluss der StadlerTreppen GmbH & Co. KG zum 31.12.2011 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 10.08.2012 festgestellt worden. |
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