Hilgenberg Grundbesitz GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Salewski seit 14.12.2020 | Geschäftsführer |
Ingo Hilgenberg seit 8.7.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hilgenberg GmbHMalsfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Gegründet wurde die Hilgenberg GmbH um 1913 in Stützerbach im Thüringer Wald - einem Ort, der für seine traditionsreiche Glasfertigung bekannt ist. Damals war es vermutlich kaum vorstellbar, dass wir knapp 100 Jahre später hochpräzise Glasprodukte mit feinsten Fertigungstoleranzen im Mikrometer-Bereich entwickeln und herstellen würden. Heute, drei Generationen später, befindet sich unser Unternehmen immer noch im Familienbesitz und ist ein innovativer und wertvoller Entwicklungspartner, Lieferant und Dienstleister für mehr als 5.000 Kunden weltweit - von Forschungseinrichtungen und Universitäten bis hin zu Großunternehmen der Chemie-, Medizin-, Pharma-, Auto-, Luft- und Raumfahrtindustrie. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Schwächephase hält laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) auch zum Jahreswechsel 2023/2024 weiter an. "Nach einem preis-, saison- und kalenderbereinigten Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 0,25 % zum Jahresende 2023 deuten aktuelle Frühindikatoren noch nicht auf eine rasche konjunkturelle Erholung hin", so das BMWK. Für das Gesamtjahr ergebe sich ein Rückgang des BIP um 0,3 %. Dieses Ergebnis habe das BMWK weitgehend erwartet. Insbesondere der private Konsum sei im vergangenen Jahr aufgrund der nachwirkenden Kaufkraftverluste und der Kaufzurückhaltung, auch im Zuge der erhöhten Unsicherheit infolge der geopolitischen Konflikte, preisbereinigt um 0,8 % zurückgegangen ("Konjunktur und Wachstum - Anhaltende wirtschaftliche Schwäche im Winterhalbjahr 2023/24", BMWK Pressemitteilung, 15.01.2024). Zumindest sank die Inflationsrate. Sie lag im Januar 2024 bei +2,9 %. Dies sei nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der niedrigste Wert seit Juni 2021 (+2,4 %). Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate noch bei +3,7 %. "Die Inflationsrate hat sich zu Jahresbeginn abgeschwächt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Die Preissituation bei den Energieprodukten entspannt sich sichtlich und der Preisauftrieb für Nahrungsmittel verlangsamt sich weiter. Er liegt aber weiterhin über der Gesamtteuerung", so Brand. Wie Destatis weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Januar 2024 gegenüber dem Vormonat Dezember 2023 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie betrug +3,4 % ("Inflationsrate im Januar 2024 bei +2,9 %", Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 051, 9.02.2024). Laut BMWK dürfte die Inflationsentwicklung zu Beginn dieses Jahres durch steuerliche und fiskalische Maßnahmen geprägt werden. "Im weiteren Verlauf des Jahres dominieren aber weiterhin inflationssenkende Faktoren (sinkende Erzeuger- und Importpreise, straffe Geldpolitik der EZB, angemessene Tarifabschlüsse sowie Normalisierung Gewinnmargen)", heißt es in der BMWK-Pressemitteilung zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland im Januar 2024 ("Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Januar 2024", BMWK Pressemitteilung, 15.01.2024). Die Inflation ginge laut BMWK insgesamt zurück. Sie bleibe im Jahr 2023 zwar weiterhin hoch, aber die Trendwende sei eingeleitet. Nach 7,9 % im Jahr 2022 sank die Inflation der Projektion zufolge 2023 auf 6,0 %. Auch die Unternehmen fassen wieder Vertrauen. Die Stimmung habe sich spürbar verbessert. Die Energiepreise im Januar 2024 lagen zudem um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats, trotz wegfallender Preisbremse für Energiepreise und der auf die Preise für fossile Brennstoffe wirkenden CO 2 -Preis-Erhöhung von 30 auf 45 Euro pro Tonne. Dies wirkte sich dämpfend auf die Inflationsrate aus ("Inflationsrate im Januar 2024 bei +2,9 %", Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 051, 09.02.2024). Trotz der anhaltenden Unsicherheit entwickelte sich der Arbeitsmarkt 2023 leicht positiv. "Die Zahl der Beschäftigten liegt auf Rekordniveau und hat zuletzt weiter zugelegt. In diesem Jahr soll die Erwerbstätigkeit weiter (...) steigen", heißt es im Wirtschaftsbericht der Bundesregierung ("Jahreswirtschaftsbericht 2023: Robust durch die Krise - Wohlstand erneuern", Bundesregierung, Pressemitteilung, 25.01.2024). Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember 2023 im Vergleich zum November auf 2,637 Millionen Menschen gestiegen. Dies seien 31.000 mehr als im November 2023. Die Quote erhöhte sich damit um 0,1 Punkte auf 5,7 %, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. "Mit Beginn der Winterpause haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im Dezember, wie in diesem Monat üblich, zugenommen", sagte Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der BA, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg am 03.01.2024 ("Bilanz der Bundesagentur: Zahl der Arbeitslosen steigt im Dezember", Tagesschau-Bericht, 03.01.2024). Gemessen am Ausmaß der Belastungen und Unsicherheiten behaupte sich der Arbeitsmarkt aber nach wie vor gut. Die Erwerbstätigkeit und Beschäftigung seien so hoch wie nie zuvor und auch 2023 zähle zu den Jahren mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung, betonte Nahles ("Jahresrückblick: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in 2023", Bildungsspiegel, 03.01.2024). Wie aus dem Jahreswirtschaftsbericht des BMWK hervorgeht habe sich die deutsche Wirtschaft insgesamt - wie schon in der Corona-Krise - als sehr anpassungs- und widerstandsfähig erwiesen. Deutschland sei auch dank der staatlichen Entlastungs- und Unterstützungsmaßnahmen bislang gut durch die wirtschaftliche Krise infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine gekommen. Im vergangenen Jahr 2022 sei die Wirtschaft sogar um 1,9 % gewachsen. Auch der Ausblick auf das laufende Jahr ist mit einem erwarteten Wachstum von 0,2 % besser als noch in der Herbstprojektion erwartet. Darauf gelte es aufzubauen ("Schlaglichter der Wirtschaftspolitik", BMWK, Monatsbericht Januar 2023). Die allgemeine negative wirtschaftliche Entwicklung hat im Jahr 2023 auch die Glasindustrie erreicht. Diese hatte sich trotz der Krisen in den vergangenen Jahren im Hinblick auf Produktion und Umsatz weiterhin positiv entwickelt, im Jahr 2023 zeigen sich nun die Auswirkungen: Die Gesamtproduktion in Tonnen ging um 13,1 % zurück und auch der Umsatz zeigt sich mit einem Minus von 3,1 % rückläufig. Der Umsatzrückgang verteilt sich dabei recht einheitlich auf den Inlandsumsatz, der um 3,7 % auf 7,30 Mrd. EUR sank (2022: 7,58 Mrd. EUR) und den Auslandsumsatz, der um 2,2 % auf 4,98 Mrd. EUR zurück ging (2022: 5,09 Mrd. EUR). Die Anzahl der Beschäftigten in der Glasindustrie blieb konstant und lag bei rund 55.000 Mitarbeitern.
(BVGlas, Zahlen und Fakten) Wirtschaftsbericht Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage Die Ertragslage der Hilgenberg GmbH ist im Geschäftsjahr 2023 gekennzeichnet von einer gegenüber dem Vorjahr um TEUR 790 angestiegenen Gesamtleistung und einem im Vergleich dazu unterproportional angestiegenen Wareneinsatz. Der Rohertrag hat sich im Vorjahresvergleich um TEUR 700 verbessert. Wir haben die im Lagebericht des Vorjahres gesetzten Prognosen erfüllt. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 11.632 und war damit rd. 4,2 % höher als im Geschäftsjahr 2022. Die Umsätze wurden, wie in Vorjahren, im Wesentlichen aus dem Verkauf von Glaswaren erzielt. Zudem sind die Bestandsveränderungen um TEUR 322 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Materialaufwendungen (TEUR 1.576) haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 90 (6,04 %) erhöht. Im Geschäftsjahr haben sich die Personalkosten um TEUR 354 erhöht. Nach Abzug aller Steuern konnte im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresüberschuss von TEUR 4.595 erzielt werden. Damit liegt das Ergebnis 2023 um TEUR 1.586 über dem Jahresüberschuss des Vorjahres. Neben der positiven Entwicklung des Rohertrags sind die Wertaufholung auf Finanzanlagen und die Verbesserung des Finanz- und Beteiligungsergebnisses wesentlich für die Verbesserung des Jahresergebnisses. Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 weist die Bilanz eine Bilanzsumme in Höhe von TEUR 28.282 und somit eine Erhöhung TEUR 5.510 aus. Die Erhöhung beruht auf der Aktivseite im Wesentlichen auf dem Anstieg der flüssigen Mittel und des Anlagevermögens. Auf der Passivseite beruht die Erhöhung der Bilanzsumme insbesondere auf dem Anwachsen des Eigenkapitals. Die Bilanz zeigt zum Stichtag 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 25.802. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung um TEUR 4.596. Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt ca. 91,2 %. Das Stammkapital beträgt weiterhin TEUR 26. Der Bilanzgewinn beläuft sich auf TEUR 25.776. Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus erhaltenen Anzahlungen. Die Vermögenslage ist weiterhin stabil. Den Investitionen in das Anlagevermögen (TEUR 2.171) stehen Abschreibungen von TEUR 336 und Buchwertabgänge von TEUR 89 gegenüber. Zudem ergibt sich ein Zuschreibungsertrag aus einer Wertaufholung der in Vorjahren wertberichtigten Finanzanlagen. Die Investitionen wurden aus eigener Liquidität finanziert. Die liquiden Mittel des Unternehmens haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.811 erhöht. Die Wertpapiere des Finanzanlagevermögens haben sich aufgrund der vorgenommenen Zuschreibung und durch thesaurierte Erträge um TEUR 1.073 erhöht. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde ein positiver Cashflow in Höhe von TEUR 5.677 erwirtschaftet. Diesem stehen Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit in Höhe von insgesamt TEUR -1.793 gegenüber. Mittelab- oder -zuflüsse aus der Finanzierungstätigkeit sind nicht zu verzeichnen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht vorhanden. Wir konnten unseren finanziellen Verpflichtungen im Geschäftsjahr jederzeit nachkommen. Das Finanzmanagement und die Finanzplanung erfolgt durch die Geschäftsleitung. Die Liquiditätserhaltung ist das oberste Gebot der Finanzplanung. Unsere bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind Renditekennziffern (Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität, Ergebnis pro Mitarbeiter), bilanzielle Verhältniszahlen (Eigenkapital- und Anlagenquote) und Liquiditätskennzahlen - insbesondere cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit - die wir zur Unternehmenssteuerung einsetzen. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind insbesondere die Qualität unserer Produkte, die Nachhaltigkeit unseres Wirtschaftens und die Belange unserer Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung schätzt die wirtschaftliche Lage insgesamt als positiv ein. Mitarbeiter Unser Erfolg wird nach wie vor maßgeblich von unseren Mitarbeitern, ihrer Qualifikation, ihrer Erfahrung und Motivation bestimmt. In diesem Bereich erreichen wir es nach wie vor, qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter an unser Unternehmen zu binden. Dadurch sichern wir unser hohes Qualitätsniveau gegenüber jedem, der mit unserem Haus zusammenarbeitet. Das Personal hat sich im Berichtszeitraum in seiner Zusammensetzung und Stärke nicht wesentlich verändert. Chancen- und Risikobericht Wir sind ein exportorientiertes Unternehmen. Insofern liegen die Unternehmensrisiken allgemein in der globalen wirtschaftlichen Entwicklung und in der Entwicklung des Euro. Derzeitige Handels- und Zollkonflikte haben keinen spürbaren Einfluss auf unser Unternehmen. Neben diesen hat aber auch die Entwicklung der eigenen Binnenkonjunktur entsprechenden Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung. Sinkende Nachfrage nach unseren Produkten kann sich auf Margen- und Synergieeffekte dergestalt auswirken, dass die Rendite unseres Unternehmens sinkt. Die Herstellungs- und Bezugskosten unserer Produkte sind stark abhängig von Rohstoff- und Energiepreisen. Eine Verteuerung der Eingangsleistungen muss demnach in unsere Absatzpreise Eingang finden, um die Ertragslage nicht zu belasten. Wir analysieren die Unternehmensdaten jeweils kurzfristig, um das Erreichen der finanziellen und nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die wir im Wirtschaftsbericht aufgeführt haben und zur Unternehmenssteuerung heranziehen, zu überprüfen. Unser Risikomanagement ermöglicht es, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht vorhanden. Ungewissheit besteht darüber, welche Auswirkungen und Folgen der Krieg in der Ukraine oder andere geopolitische Ereignisse auf die globale Wirtschaft haben werden. Mit der Unterbrechung von Lieferketten, der Erhöhung von Preisen bzw. der Verknappung von Energieträgern und Rohstoffen steigen auch die Risiken für Wirtschaftsunternehmen. Bislang wurde unser Unternehmen nicht negativ von diesen Einflüssen betroffen. Die Chancen der zukünftigen Entwicklung liegen für uns darin, dass wir Lieferanten haben, die unsere Produkte verstehen und sie in hervorragender Qualität herstellen können und dass darüber hinaus das Produktportfolio in kürzester Zeit den Kundenwünschen angepasst werden kann, ohne dass in unserem Betrieb nichtgängige Waren angehäuft werden müssten. Die Produktvielfalt wird auch in diesem Jahr wieder zunehmen. Lieferengpässe hat es bisher nicht gegeben. Prognosebericht Unsere Prognosen basieren auf einem zuverlässigen Planungssystem. Soll-Ist-Vergleich und Abweichungen werden analysiert. Die wirtschaftlichen Folgen zwischenstaatlicher und geopolitischer Konflikte, die damit verbundenen steigenden Rohstoff- und Energiekosten sowie der anhaltende Fachkräftemangel lassen es nach unserer Auffassung nicht zu, Risiken für die Gesellschaft auszuschließen. Nach dem Rekordjahr 2023 gehen wir davon aus, dass die Umsatzerlöse und das Ergebnis in 2024 sinken werden. Das wird auch Einfluss auf unsere bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren, insbesondere die Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität und das Ergebnis pro Mitarbeiter haben. Diesbezüglich erwarten wir einen Rückgang auf das Niveau des Geschäftsjahres 2022. Die bilanziellen Verhältniszahlen (Eigenkapital- und Anlagenquote) und die Liquiditätskennzahlen, die wir zur Unternehmenssteuerung einsetzen, erwarten wir demgegenüber nur leicht unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2023. Im Hinblick auf die Qualität unserer Produkte, die Nachhaltigkeit unseres Wirtschaftens und die Belange unserer Mitarbeiter streben wir eine permanente Verbesserung an. Die außergewöhnlichen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfordern ein breit aufgestelltes Risikomanagement, um flexibel auf die weitere konjunkturelle Entwicklung reagieren zu können. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass diese vielfältigen Einflussfaktoren über die nächsten Monate hinaus zu einer sehr wechselhaften wirtschaftlichen Entwicklung mit derzeit noch nicht absehbaren veränderten Rahmenbedingungen für viele Branchen führen kann. Für die beiden nächsten Geschäftsjahre wird mit einer volatilen Entwicklung in Abhängigkeit der welt- und europaweiten wirtschaftlichen und politischen Ereignisse gerechnet. Die derzeitigen Auftragseingänge und Auftragsbestände liegen auf dem Niveau des Vorjahres. Die Qualität unserer Produkte ist in hohem Maße von den Fähigkeiten und Produktionsmöglichkeiten unserer Lieferanten abhängig. Bei anhaltendem Preisdruck kommt es in höchstem Maße auf die Qualitätsüberwachung der Produkte sowie die Kommunikation mit unseren Kunden und Lieferanten an. Hierzu stehen uns Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -überwachung zur Verfügung. Mit unserer unbedingten Verpflichtung zur Qualität sind auch erhebliche Chancen für die Zukunft verbunden, da unsere Qualitätsanforderungen auch von unseren Kunden und anderen Marktteilnehmern wahrgenommen und honoriert werden.
Malsfeld, den 2. Dezember 2024 gez. Ingo Hilgenberg gez. Florian Salewski BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Hilgenberg GmbH, Malsfeld, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr wurde nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. 2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vorschriften und Wahlrechte zur Bilanzierung und Bewertung wurden wie folgt angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt, die nach der linearen Methode ermittelt werden. Bei Zugängen im Berichtsjahr erfolgte die Abschreibung zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden um erhaltene Zuschüsse gekürzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB vorgenommen. Im Geschäftsjahr 2023 waren Zuschreibungen zur Wertaufholung nach § 253 Abs. 5 HGB erforderlich. Die Vorräte werden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzins abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten erfolgte jeweils mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a HGB. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 4. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang dargestellt. Der Gesamtbetrag der unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt zum Bilanzstichtag 1.086.926,22 EUR (Vorjahr: 1.137.984,07 EUR). Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert 25.564,60 EUR und ist in voller Höhe eingezahlt. Im Posten sonstige Rückstellungen sind insbesondere Personalrückstellungen (TEUR 199) und Rückstellungen für Jahresabschlusskosten (TEUR 30) enthalten. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 806.646,72 EUR (Vorjahr: 795.444,83 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von 37.398,45 EUR (Vorjahr: 65.961,11 EUR). 5. Entwicklung des Anlagevermögens
6. Sonstige Angaben Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich um eine Zuschreibung des Finanzanlagevermögens auf den beizulegenden Wert in Höhe von 868.874,64 EUR. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus sich jährlich verlängernden Mietverhältnissen bestehen im Berichtsjahr in Höhe von 464 TEUR p.a. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht. Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Das Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 21.180.392,54 EUR. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Malsfeld, den 2. Dezember 2024 Ingo Hilgenberg Florian Salewski sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.01.2025 festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss:Am 12.01.2025 hat die Gesellschafterversammlung beschlossen, den Bilanzgewinn in Höhe von 21.180.392,54 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Der BestätigungsvermerkAn die Hilgenberg GmbH, Malsfeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hilgenberg GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hilgenberg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Wildungen, 12. Januar 2025 acp
Treuhand GmbH
gez. T. Brecht, Wirtschaftsprüfer |
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