Hasenberg GmbH & Co. KG

14469 Potsdam, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRA 6336
Eingetragen
4.11.2015

Historie

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hasenberg GmbH & Co. KG

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 19.097.363,00 20.574.430,00
I. Sachanlagen 19.097.363,00 20.574.430,00
B. Umlaufvermögen 6.777.639,18 1.755.699,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.722.637,75 1.155.403,34
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.001,43 600.296,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.875,00 18.336,95
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 0,00 228.181,94
I. Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil der Kommanditisten [Aktivseite] 0,00 228.181,94
Summe Aktiva 25.901.877,18 22.576.648,64

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 8.492.377,82 -228.181,94
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 4.392.443,85 4.968.073,00
davon verrechneter nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 0,00 228.181,94
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen der Kommanditisten -146.254,94 -5.196.254,94
III. eingefordertes Kapital der Kommanditisten 4.246.188,91 -228.181,94
B. Rückstellungen 104.343,00 41.496,00
C. Verbindlichkeiten 21.037.533,27 22.495.392,64
D. Passive latente Steuern 513.812,00 39.760,00
Summe Passiva 25.901.877,18 22.576.648,64

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hasenberg GmbH & Co. KG, Potsdam (Amtsgericht Potsdam, HRA 6336 P) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen werden ausschließlich linear abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauern.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Bankkonten mit einem Saldo von insgesamt EUR 766.580,00 ausgewiesen, weil insoweit Dispositionsbeschränkungen der Guthaben auf Grund von Verpfändungen zu Gunsten von Kreditinstituten vorliegen.

Die Restlaufzeiten der in Höhe von EUR 21.037.533,27 (Vj. EUR 22.495.392,64) passivierten Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 4.289.773,27 (Vj. EUR 4.566.736,64),

Restlaufzeit über einem Jahr bis zu fünf Jahre EUR 4.723.584,00 (Vj. EUR 4.723.584,00) sowie

Restlaufzeit über fünf Jahre EUR 12.024.176,00 (Vj. EUR 13.205.072,00).

Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind EUR 17.928.656,00 (Vj. EUR 19.109.552,00) besichert durch Sicherungsübereignungen, Forderungsabtretungen sowie Verpfändungen von Kontoguthaben .

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 0,00 (Vj. EUR 151.833,63).

IV. Haftungsverhältnisse gem. §§ 251, 268 Abs. 7 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

V. Sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr und im Vorjahr beschäftigte die Gesellschaft keine Arbeitnehmer.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2019

Potsdam, den 10.08.2020

______________________________________

Hasenberg GmbH & Co. KG

vertreten durch die Nortada GmbH

Geschäftsführung:

Heiner Röger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.8.2020.

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