Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Zinser GmbH
Daimlerstraße 4, 73095 Albershausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Niklaus seit 21.11.2016 | Geschäftsführer |
Caroline Niklaus seit 12.10.2006 | Prokura |
Ulrich Bock seit 17.5.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 10.00% | |
P***** D****** J*** M***** | 2.50% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zinser GmbHAlbershausenJahresabschluss zum 31.07.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/23I. Unternehmensstruktur und Geschäftstätigkeit Die ZINSER GmbH ist in folgenden drei Geschäftsfeldern tätig: Thermische Schneidsysteme, Autogen- und Heißlufttechnik. Der Sitz der Gesellschaft ist Albershausen (Baden-Württemberg). Die Gesellschaft vertreibt ihre Erzeugnisse weltweit. Ein weltweites Netz von Vertriebspartnern unterstützt die Aktivitäten der einzelnen Geschäftsbereiche. ZINSER beliefert mit ihren Schneidsystemen Kunden, die in ihrem Produktionsprozess unterschiedlichste Formen aus Metallplatten und/oder -rohren schneiden. Insbesondere sind dies Unternehmen aus den Bereichen Maschinen-, Stahl- und Metallbau, Nutzfahrzeug-, Schiffs- und Windkraftanlagenbau sowie Lohnschneidbetriebe. Neben den Erlösen aus dem Verkauf von Schneidmaschinen erzielt ZINSER Umsätze in den verwandten Bereichen Ersatz- und Verschleißteile, Service, Reparaturen und durch den Verkauf von Software. Hinzu kommen die Geschäftsbereiche Autogen- und Heißlufttechnik. II. Darstellung des Geschäftsverlaufs Das Geschäftsjahr war für die gesamte Branche, die Kunden von ZINSER wie auch für die globale Wirtschaft stark durch makro-ökonomische Faktoren, insbesondere durch die hohe Inflation in der Eurozone sowie damit einhergehende Preissteigerungen bei Lieferanten geprägt. Der fortgesetzte russische Angriffskrieg auf die Ukraine hatte zur Folge, dass ZINSER auch weiterhin Kunden in der russischen Föderation und in Weißrussland nicht mehr beliefert. Im Berichtszeitraum war eine weitere signifikante Verschärfung des Fachkräftemangels zu verzeichnen. Die Fluktuation von Fachkräften lag im Berichtszeitraum über dem Maß der Vorjahre, und teilweise konnten die Vakanzen aufgrund mangelnder Verfügbarkeit geeigneter Fachkräfte am Arbeitsmarkt nur unzureichend oder unter Abstrichen bezüglich Qualifikation und/oder zu hohen Löhnen und Gehältern wieder gefüllt werden. Dies führte unvermindert zu einer hohen Arbeitsbelastung der verbleibenden Mitarbeiter, besonders in den Bereichen Service, Maschinenbau, Vertrieb und Software, und erforderte ein hohes Maß an flexibler Ressourcenplanung. Die gestiegenen Energiepreise, insbesondere bei Gas und Strom konnten durch einen gesenkten Verbrauch vollständig kompensiert werden. Die im Berichtszeitraum kontinuierlich steigenden Lieferantenpreise musste ZINSER vollumfänglich über Preiserhöhungen an Händler und Endkunden weitergeben. Zugute kam ZINSER in diesem Zusammenhang ihre traditionell sehr hohe Lagerreichweite, die im Berichtszeitraum für ausgewählte Komponenten nun noch einmal erhöht wurde. Nach wie vor hat Lieferfähigkeit für ZINSER oberste Priorität. Einkaufspreisen, Beschaffungsfristen und Lieferfähigkeiten galt im Berichtszeitraum und gilt auch weiterhin die höchste Aufmerksamkeit der Geschäftsleitung. Die Auftragslage im Maschinenbau war bei ZINSER im gesamten Geschäftsjahr ausgezeichnet. Die Produktion von Maschinen war durch das gesamte Geschäftsjahr ausgelastet. Es wurden teilweise Überstunden in vielen Bereichen angeordnet, um Maschinen zeitnah ausliefern zu können. In der Folge konnte ein neuer Rekordumsatz von rund 15,8 Mio. € erzielt werden, ein Plus von 11,4% gegenüber dem bereits im Vorjahr erzielten Rekordumsatz. Die Umsätze im In- und Ausland konnten durch mehrere Großaufträge gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Mio. € gesteigert werden. Das Wachstum wurde gleichermaßen von In- und Ausland getragen, wobei sich aufgrund des Projektcharakters des Großmaschinenverkaufs das Auslandsgeschäft zugunsten der EU-Länder verschob. Rund 55% der Erlöse wurden im Inland erzielt, 33% im EU-Ausland, sowie 12% in Drittländern. Das Geschäft mit Großmaschinen, welches traditionell den weitaus überwiegenden Anteil des Umsatzes von ZINSER ausmacht, war erneut der Treiber des Ergebnisses, und konnte gegenüber den übrigen drei Geschäftsbereichen weiter an Bedeutung gewinnen. Hier setzte sich der Trend hin zu komplexen, vielseitigen und in der Folge hochpreisigen Großaufträgen weiter fort. Zusammen mit dem Service trägt das Großmaschinengeschäft nun etwa 90% zum Umsatz bei. Nicht nur wächst der Teilbereich Service überproportional, auch sieht die Geschäftsleitung hier sehr großes Wachstumspotential für die kommenden Jahre. Dessen Realisierung gestaltet sich allerdings aufgrund der hier besonders schlechten Verfügbarkeit von Fachkräften schwierig. Der Bereich Kleinmaschinen, traditionell ein stark schwankendes Geschäft, konnte das hervorragende Vorjahresergebnis nicht ganz halten. Während der Umsatz im EU-Ausland um über 50% gesteigert werden konnte, ging er im Inland einstellig zurück. Der übrige Auslandsumsatz brach um fast 2/3 ein, nicht zuletzt aufgrund des Wegfalls des Russlandgeschäfts infolge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. ZINSER kann auch weiterhin eine hundertprozentige Lieferfähigkeit ab Lager rund ums Jahr gewährleisten, was in diesem Geschäftsbereich und insbesondere im Auslandsgeschäft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt. Die Umsätze im Autogen bereich konnten gegenüber dem Vorjahr aufgrund sehr guter Verkäufe im Nicht-EU-Ausland erneut zweistellig gesteigert werden. Während das Inlandsgeschäft unverändert zum Vorjahr blieb, lies die Nachfrage im EU-Ausland nach. Das Autogengeschäft ist im In- und Ausland generell von starker Niedrigpreiskonkurrenz und Nachbauten aus Ostasien gekennzeichnet. Der Geschäftsbereich Heißlufttechnik stellt aufgrund niedriger Stückpreise lediglich 0,5% des Gesamtumsatzes dar. Eingehende Bestellungen der Produktbereiche Kleinmaschinen, Autogen- sowie Heißluftgeräte werden zeitaktuell ausgeliefert. Dank der Lieferfähigkeit ab Lager ist der Auftragsbestand zum Geschäftsjahresende hier zu vernachlässigen. Die Vorräte an wichtigen Komponenten für den Maschinenbau nahmen im Vergleich zum Vorjahr um weitere rund 1,4 Mio. € zu. Treiber sind hier einerseits die gestiegenen Einkaufspreise, welche sich direkt auf den Lagerwert auswirkten. Des Weiteren wurden kurz vor dem Bilanzstichtag noch große Bestellungen bei strategischen Lieferanten platziert, um deren angekündigten Preiserhöhungen zuvorzukommen. Drittens wurden vermehrt unfertige und fertige Erzeugnisse für den Maschinenbau vorgefertigt und zum Abruf für in Planung befindliche Maschinenprojekte eingelagert. Trotz der massiv gestiegenen Einkaufspreise gelang es durch individuelle Preispolitik, die Steigerung des Materialaufwands mit 1% gegenüber dem Vorjahr deutlich unterhalb des zweistelligen Umsatzwachstums zu halten. In der Folge konnte die Bruttomarge nach dem signifikanten Einbruch im Vorjahr auf den neuen Rekordwert von 57,2% gesteigert werden. Wie in den Vorjahren stieg der Aufwand für Löhne und Gehälter der Mitarbeiter inkl. Mitarbeiterprämien im Berichtszeitraum das dritte Jahr in Folge erneut nur um 2,7%. In den sonstigen Kosten sind die Aufwendungen für das 125-jährige Firmenjubiläum von rund 90 T € sowie der Werbe- und Messeaufwand hervorzuheben, der sich gegenüber dem Vorjahr um rund 100 T € erhöhte, da nach der "Corona-Flaute" der Vorjahre einige Messen nachgeholt wurden, an denen ZINSER teilnahm. Es gelang der Geschäftsführung, im Berichtszeitraum aus Fördermitteln des Bundes eine Förderung für fünf eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Höhe von über 256 T € zu erhalten. Diese wurde im Berichtszeitraum vollumfänglich ergebniswirksam, und wird im weiteren Verlauf des Kalenderjahres 2023 durch das Finanzamt ausbezahlt werden. Die Gesellschaft konnte in Summe das Geschäftsjahr 2022/2023 mit einem neuen Rekordergebnis nach Steuern auf 1.767 T € nahezu verdoppeln. Da Abschreibungen und Einstellungen in die Rückstellungen einen signifikanten Teil der Aufwendungen ausmachten und dank eines über die letzten Jahre kontinuierlich weiter verbesserten Forderungsmanagements konnte der Cash Flow des Unternehmens um rund 1,4 Mio. € auf über 2,5 Mio € mehr als verdoppelt werden. Die Fähigkeit des Unternehmens, freie liquide Mittel aus dem operativen Geschäft zu generieren, hat damit ebenfalls ein neues Allzeithoch erreicht. Die Eigenkapitalquote sank in Folge der im Geschäftsjahr vorgenommenen Gewinnausschüttung an die Gesellschafter. Die erzielten Ergebniskennzahlen betragen:
III. Darstellung der Lage Die Bilanzsumme stieg trotz der im Geschäftsjahr vorgenommenen Gewinnausschüttung leicht um 3% auf 12.278 T € (Vorjahr 11.934 T €). Liquidität ist trotz der signifikanten Ausschüttungen an die Gesellschafter in den vergangenen beiden Geschäftsjahren dank des hohen Cash Flows weiterhin in ausreichendem Umfang vorhanden; die Liquiditätslage der Gesellschaft ist als unverändert sehr gut zu bezeichnen. Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Durch den soliden, hochwertigen Maschinenbau, den die Gesellschaft an ihre Kunden ausliefert, und die Stärke der Marke ZINSER konnten im derzeitigen, von Fachkräftemangel und Preissteigerungen in der Beschaffung geprägten Marktumfeld die Marktanteile weiter ausgebaut werden. Im für die Gesellschaft zentralen Bereich des Vertriebs konzentrieren sich die Bemühungen weiterhin sowohl im In- als auch im Ausland auf die Neukundenakquise sowie die Pflege der Bestandskunden. Die Nachfrage und Auftragslage sind nach wie vor als ausgezeichnet zu bezeichnen. Getrübte Aussichten der wirtschaftlichen Gesamtlage in Deutschland und Europa beginnend mit Jahresbeginn 2023, insbesondere die im Q2 eingetretene Rezession in Deutschland, hatten bislang keinerlei Auswirkungen auf die Nachfrage seitens Maschinenkunden der Gesellschaft, und der Auftragsbestand ist ausgesprochen gut. IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft und Risiken der künftigen Entwicklung Die ZINSER GmbH ist aufgrund ihrer umfangreichen Geschäftstätigkeiten vielfältigen Risiken, aber zugleich auch Chancen ausgesetzt. Auch in Zukunft wird ZINSER dem Wettbewerb am Markt durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Im Verlauf der ersten beiden Monate des Geschäftsjahres 2023/2024 sieht die Gesellschaft bislang einen unverändert hohen Auftragseingang und einen Geschäftsverlauf (Umsatz und Ergebnis nach Steuern), der leicht unter dem hohen Niveau des abgeschlossenen Geschäftsjahrs liegt. Aufgrund der Zyklizität des Projektgeschäfts ist dies aber wenig aussagekräftig für eine Prognose des gesamten Geschäftsjahres. Für dessen weiteren Verlauf ist ein Trend aufgrund der unklaren Konjunkturentwicklung im Inland und europäischen Ausland, sowie des unverändert schlechten Fachkräfteangebots und der allgemeinen hohen Preissteigerungstendenzen in Beschaffungssituation zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkennbar. ZINSER blickt trotz der enormen Preissteigerungen auf der Beschaffungsseite dank der getroffenen ausgleichenden Maßnahmen zur erhöhten Bevorratung und zur Mehrlieferantenstrategie generell optimistisch in das laufende Geschäftsjahr. Bislang ist es ZINSER gelungen, sämtliche Kostensteigerungen aus der allgemeinen Inflation ohne Abschlag in Form von Preiserhöhungen an Händler und Endkunden weiterzugeben. Für den derzeit absehbaren Teil des laufenden Geschäftsjahres geht ZINSER darum von einer weiterhin hohen Nachfrage im Bereich Maschinenbau und einer guten Umsatzentwicklung aus. Aus heutiger Sicht erwartet die Geschäftsleitung einen Umsatz im gesamten laufenden Geschäftsjahr, der in etwa dem abgelaufenen entsprechend wird. Bruttomarge und Jahresergebnis dürften voraussichtlich das Rekordniveau des abgelaufenen Geschäftsjahres nicht ganz erneut erreichen, da der derzeitige Auftragsbestand weniger Großprojekte enthält, als es zu diesem Zeitpunkt im Vorjahr der Fall gewesen war. In Bezug auf die hohen Preissteigerungen für Gas und Strom im Vorjahr konnte der Verbrauch signifikant gesenkt, und so der drohenden Aufwandssteigerung erfolgreich begegnet werden. Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres erfolgte zusätzlich eine signifikante Preisreduktion auf Gas und Strom. Die schwierige Arbeitsmarktsituation und der Fachkräftemangel haben sich, trotz der bereits in den Vorjahren stark intensivierten Bemühungen der Geschäftsleitung, Fachkräfte gezielt anzuwerben und zu halten, und gleichzeitig die Ausbildung eigener Azubis insbesondere im gewerblichen Bereich deutlich auszubauen und die Anzahl Auszubildender weiter aufzustocken, zum größten Risiko für das weitere Wachstum des Unternehmens entwickelt. Während Produktion und Absatz auf dem gegenwärtigen Niveau mit den gegenwärtigen Maßnahmen relativ sicher gehalten werden können, stellen die mangelnde Verfügbarkeit von Fachkräften sowie der generelle Anbietermarkt für qualifizierte Mitarbeiter den Hauptfaktor dar, der das weitere Wachstum von ZINSER einzuschränken vermöchte. Während die marktseitige Nachfrage und die übrigen Produktionsfaktoren ein starkes weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum von ZINSER durchaus zu tragen in der Lage wären, wird dieses durch mangelnde Verfügbarkeit von Fachkräften wie auch deren zunehmend zu beobachtende Erwartungshaltung in Bezug auf Entlöhnung und Arbeitsbedingungen, welche sich nur schwer mit den Bedürfnissen des Unternehmens vereinbaren lassen, bereits spürbar gebremst. Die Geschäftsführung wird auch weiterhin die oben beschriebenen Strategien und Maßnahmen konsequent weiterverfolgen. Das bereits in den Vorjahren praktizierte Risikomanagement wird auch in Zukunft fortgeführt und kontinuierlich weiterentwickelt. Die bekannten Risiken bleiben über eine globale Firmenversicherung abgesichert. Jährliche Begehungen mit den Versicherungsbeauftragten und Sicherheitsexperten dienen auch weiterhin der Gefahrenerkennung und -vermeidung. Als Familienunternehmen plant und denkt ZINSER langfristig. Nur durch die stetige Weiterentwicklung der ZINSER-Qualitätsprodukte können weitere Marktsegmente hinzugewonnen werden. Die Automatisierung im Bereich der CNC-Schneidsysteme wird von ZINSER weiter vorangetrieben, was die Kunden erkannt haben und zu schätzen wissen. In Bezug auf den Kunden- und Produktemix setzt ZINSER auch weiterhin auf den starken Ausbau von großen und komplexen Maschinenprojekten, insbesondere an Konzern- und Großkunden, die zwar einen höheren Abwicklungs- und Konstruktionsaufwand erfordern, aber gleichzeitig eine bessere Profitabilität aufweisen. In diesem Bereich kann sich ZINSER auch langfristig einen strategischen Wettbewerbsvorteil sichern und ausbauen. Der Erfolg dieser Strategie lässt sich insbesondere im abgelaufenen Geschäftsjahr an der im Resultat stark gestiegenen Profitabilität ablesen. Forderungen und Verbindlichkeiten werden von den jeweiligen Abteilungen laufend überwacht. Die aktuelle Vollständigkeit und Richtigkeit der Forderungen und Verbindlichkeiten wird in beiden Bereichen durch EDV-gestützte Systeme und interne Kontrollen sichergestellt. Zudem verfügt die Gesellschaft über einen solventen Kundenstamm, Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Es besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Rechtsstreitigkeiten von substanzieller Gefahr für das Unternehmen liegen derzeit nicht vor. Wesentliche Ereignisse, die nach dem Stichtag vorgefallen sind und einen substanziellen Einfluss auf die Vermögens- und Ertragslage der ZINSER GmbH hätten, bestehen nicht. Aufgrund der heute bekannten Informationen geht die Gesellschaft davon aus, dass unter Berücksichtigung der ergriffenen und geplanten Maßnahmen derzeit keine konkreten Risiken erkennbar sind, die den Fortbestand der ZINSER GmbH gefährden.
Albershausen, den 13. November 2023 Zinser GmbH, Albershausen gez. Ulrich Bock, Geschäftsführer gez. Andreas Niklaus, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Juli 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. August 2022 bis 31. Juli 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/23I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Nummer HRB 533273 eingetragen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen. Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach der linearen Methode vorgenommen. Falls erforderlich wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten oder zu niedrigeren Marktpreisen bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der geminderten Verwertbarkeit ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt. Aufgrund von Änderungen in den Bilanzierungsrichtlinien werden unfertige Erzeugnisse gesondert ausgewiesen. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit wurde der Vorjahresbetrag mit umgegliedert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen abgegolten. Darüber hinaus wird das allgemeine Delkredererisiko durch die pauschale Abwertung gedeckt. Sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Beträgen in fremder Währung erfolgt die Bewertung zum Stichtagskurs. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Anzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und sind notwendig wie ausreichend. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres, sind im Folgenden dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sowohl die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wie auch die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr bestehen nicht. (i.Vj. TEUR 0). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von EUR 165.030,08 (i.Vj. TEUR 10) Forderungen gegen Gesellschafter. 3. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten enthalten Restlaufzeiten von unter einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von EUR 51.007,53 (i. Vj. TEUR 293) enthalten. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Rohergebnis Im Rohergebnis sind Investitionszulagen für Forschung und Entwicklung in Höhe von EUR 256.383,95 enthalten (i. Vj. TEUR 0). 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 17.385,27 (i. Vj. TEUR 3) enthalten. V. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Es bestehen finanzielle Verpflichtung aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 342 p.a. Die Mietverhältnisse sind auf unbestimmte Zeit geschlossen bei einer beiderseitigen Kündigungsfrist von 12 Monaten. Zudem bestehen Bestellobligo im üblichem Rahmen. 3. Beschäftigte Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt des Geschäftsjahres die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen (§ 285 Nr. 7 HGB):
4. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2022/23 setzt sich die Geschäftsführung der Gesellschaft wie folgt zusammen: - Herr Ulrich Bock, Duisburg, Kaufmann - Herr Andreas Niklaus, Göppingen, Kaufmann Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. 5. Gewinnverwendung gem. § 285 Nr. 34 HGB Das Geschäftsjahr 2022/23 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.766.774,33. Die Geschäftsführung schlägt vor, davon einen Betrag von EUR 750.000,00 auszuschütten und den verbleibenden Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.016.774,33 auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Nachtragsberichterstattung Ende Oktober 2023 war die Gesellschaft Opfer eines Cyberangriffes in Form einer Ransomware-Attacke. Anhaltende Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erwartet die Gesellschaft hieraus nicht.
Albershausen, den 13. November 2023 Zinser GmbH, Albershausen gez. Ulrich Bock, Geschäftsführer gez. Andreas Niklaus, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Zinser GmbH, Albershausen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zinser GmbH, Albershausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zinser GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Juli 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 13. November 2023 BANSBACH
GmbH
Carsten Grill, Wirtschaftsprüfer Christian König, Wirtschaftsprüfer FeststellungsbeschlussDie Feststellung des Jahresabschlusses 2022/2023 der Zinser GmbH, Albershausen, erfolgt mit Gesellschafterbeschluss vom 28.11.2023 |
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