SYSTEMBAU ROLF SPAHN GmbHLiquidiert

Dalbekstieg 8, 21039 Börnsen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 18848 HL
Vorher
SYSTEMBAU Rolf Spahn GmbH
Eingetragen
12.3.1981
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Produktion von und Handel mit Aluminiumbausystemen der Marke "Standex" für Handel, Industrie, Verwaltung sowie Dienstleistungsbetriebe privater und öffentlicher Hand und internationaler Messe- und Ausstellungsbau.

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Franzbach
seit 3.5.2019
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SYSTEMBAU ROLF SPAHN GmbH

Börnsen (vormals: Wittorf)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 11.02.2019

Bilanz

Aktiva

11.2.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 11.489,55 35.489,55
I. Finanzanlagen 11.489,55 35.489,55
B. Umlaufvermögen 815.851,17 885.571,44
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 785.602,96 798.241,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.248,21 87.329,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.252,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 827.340,72 925.313,04

Passiva

11.2.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 602.404,14 608.819,19
I. gezeichnetes Kapital 75.500,00 75.500,00
II. Gewinnvortrag 533.319,19 77.110,25
III. Jahresfehlbetrag 6.415,05 -456.208,94
B. Rückstellungen 170.443,46 170.443,46
C. Verbindlichkeiten 54.493,12 146.050,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 827.340,72 925.313,04

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: SYSTEMBAU ROLF SPAHN GmbH   

Firmensitz laut Registergericht: Wittorf, ab 01.01.2019 Börnsen

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Lüneburg, ab 01.01.2019 Amtsgericht Lübek

Register-Nr.: 1236 , ab 01.01.2019 HRB 18848

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 50.025,83 (Vorjahr: EUR 50.025,83).

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 4.467,29 (Vorjahr: EUR 96.024,56).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 50.025,83 (Vorjahr: EUR 50.025,83).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 13.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Seevetal , 24.07.2019
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.07.2019 festgestellt.

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