Gerhard Maier GmbHLiquidiert

72336 Balingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 410857
Eingetragen
29.9.1995
Branche
Wärme- und KältehandelHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Montage und die Wartung von Feuerungsanlagen, Regelungstechnik, sowie der Handel mit Materialien aus diesen Bereichen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerhard Maier GmbH

Balingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6.320,50

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

5.507,50

12.116,50

II. Sachanlagen

813,00

1.391,00

B. Umlaufvermögen

368.570,63

I. Vorräte

39.231,56

57.418,52

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

86.274,52

93.981,26

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

243.064,55

157.068,33

C. Rechnungsabgrenzungsposten

554,51

2.470,00

Summe Aktiva

375.445,64

324.445,61



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

209.838,65

164.305,85

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

55.494,96

45.532,80

B. Rückstellungen

16.866,00

18.704,00

C. Verbindlichkeiten

67.681,44

70.338,37

Summe Passiva

375.445,64

324.445,61

ANHANG

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses zum31. Dezember 2009 sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, im Anhang aufgegliedert und erläutert.

Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden sind die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB sowie die besonderen Bewertungsvorschriften der §§ 279 bis 283 HGB beachtet worden.

Gliederung

Die allgemeinen Grundsätze für die Gliederung des Jahresabschlusses gem. § 265 HGB sind beachtet. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gem. § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Von den Erleichterungen des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB ist nicht Gebrauch gemacht worden.

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist in einer Anlage zur Bilanz dargestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 HGB ist nicht Gebrauch gemacht worden.

Erläuterungen zur Bilanz - Aktivseite -

A. Anlagevermögen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Aktivierung der Zugänge zu Anschaffungskosten (Anschaffungspreis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, jeweils vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr keine vorgenommen.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen/degressiven (die degressive Abschreibung bei Wirtschaftsgütern, die bis zum 31. Dezember 2007 angeschafft wurden) Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Der Wertansatz der Vorräte ist aus der von mir nicht geprüften Zusammenstellung der Bestandsaufnahme zum 31. Dezember 2009 entnommen. Nach Auskunft der Geschäftsführer erfolgte die Bewertung der Vorräte zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten entsprechend den Vorschriften des § 255 Abs. 1 und 2 HGB unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung wurde nicht vorgenommen.

Von dem Wahlrecht der Einbeziehung der Fremdkapitalzinsen gem. § 255 Abs. 3 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen des allgemeinen Kreditrisikos sowie zu erwartender Rechnungsabzüge eine Pauschalwertberichtigung mit 1% vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer gebildet.

Im Berichtszeitraum war die Bildung von Einzelwertberichtigungen nicht erforderlich.

III. Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind in Anwendung des § 250 HGB auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Erläuterungen zur Bilanz - Passivseite -

A. Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

B. Rückstellungen

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessen Rechnung getragen. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt und mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag bewertet.

C. Verbindlichkei ten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 67.681,44.

 

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