Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 9660
Eingetragen
18.9.2009
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Kunststoffprodukten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Rimmer
seit 16.1.2026
Geschäftsführer
Marcus Sorge
seit 27.4.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Janett Rasztovils
Langendorf, CT Kößlitz-Wiedebach
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RAWOPLAST GmbH

Weißenfels

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.652.236,73 2.498.056,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.650.235,73 2.498.055,04
III. Finanzanlagen 2.000,00  
B. Umlaufvermögen 3.138.395,96 2.471.985,58
I. Vorräte 1.402.116,00 1.129.114,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.735.223,85 1.331.223,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 994,94
davon gegen Gesellschafter 100.910,00  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.056,11 11.648,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 401,61 11.814,84
Aktiva 7.791.034,30 4.981.856,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 899.688,82 860.050,06
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 450.000,00 450.000,00
III. Gewinnvortrag 385.050,06 549.989,28
IV. Jahresüberschuss 39.638,76 -164.939,22
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 295.641,55 378.096,67
C. Rückstellungen 132.516,61 59.517,41
D. Verbindlichkeiten 6.463.187,32 3.684.192,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.478.324,41 2.653.638,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.803.964,40 903.255,30
Summe Passiva 7.791.034,30 4.981.856,46

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB insbesondere der §§ 242 ff. HGB und in Anlehnung der §§ 264 ff. HGB sowie unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen aufgestellt.

Die Gesellschaft gilt nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.

Bei den Erläuterungs- und Ausweispflichten im Anhang wurde ebenfalls von den genannten größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsüblichen und ertragsteuerlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot nach § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Sämtliche Bilanzposten sind gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die im Anlagenvermögen ausgewiesenen Gegenstände sind bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des § 249 und § 253 Abs. 1 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB ausgewiesen.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. und 3 HGB).

Das Vorsichtsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB wurde beachtet.

Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach den Bestimmungen des § 249 HGB gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, im Einklang mit § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
2023
2022

EUR
EUR
Forderung gegenüber GmbH-Gesellschafter
100.910,00
0,00


Die Forderung resultiert aus der Amtsführung des Gesellschafter/Geschäftsführers.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Perso­nen geführt:

Wolfgang Bonerath
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 39.638,76. Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile


gez.
Hans Köstenbauer
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2025 festgestellt.

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