Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 13700
Eingetragen
21.6.2005
Branche
Herstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenHerstellung von Personenkraftwagen und PersonenkraftwagenmotorenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Die Entwicklung, die Planung, die Herstellung sowie der Vertrieb von Kraftfahrzeugkomponenten und Zubehörteilen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Roth
seit 2.2.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IAGe Autoteile GmbH

Immenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 209.381,00 187.867,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 154.828,00 186.484,00
II. Sachanlagen 54.553,00 1.383,00
B. Umlaufvermögen 1.741.834,28 415.680,88
I. Vorräte 619.959,94 7.260,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.106.572,66 294.436,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.301,68 113.984,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 46.925,83 1.398,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.998.141,11 604.945,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 176.504,45 283.234,29
I. gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Verlustvortrag 16.765,71 -58.618,72
III. Jahresfehlbetrag 106.729,84 75.384,43
B. Rückstellungen 97.481,33 63.695,01
C. Verbindlichkeiten 1.724.155,33 258.016,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.998.141,11 604.945,97

Anhang


Nach § 264 HGB ist der Jahresabschluss (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) um einen Anhang zu erweitern. Dazu werden nachfolgende gesetzlich geforderte Angaben gemacht:


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der IAGe Autoteile GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Im Berichtsjahr werden erstmals die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das BilMoG in vollem Umfang angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewandt.


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Die Bilanzierung erfolgte unter Berücksichtigung des Vorschlags der Geschäftsführung über die Verwendung des Jahresüberschusses.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsänderungen erfolgten durch die erstmalige Anwendung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Vorschriften des Handelsgesetzbuches (Artikel 66 f. EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB nicht angepasst.


Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 59.905,56 (Vorjahr: Euro 0,00). Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen Euro 1.277.602,72 (Vorjahr: Euro 258.016,67) die sich wie folgt zusammensetzen:
  

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Euro
294.924,19
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Euro
805.662,12
Sonstige Verbindlichkeiten
Euro
    177.016,41
 
Euro
1.277.602,72


Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 538.888,89 (Vorjahr: Euro 0,00).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 166.666,65 (Vorjahr: Euro 0,00).


Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zu den Haftungsverhältnissen gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB und die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB ergeben sich folgende Angaben:

Gegenüber der Kasseler Sparkasse besteht eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von Euro 550.000,00, eine Sicherungsabtretung für das Warenlager sowie eine Abtretung von Kundenforderungen (Globalzession).

Weiterhin besteht eine Bürgschaft in Höhe von 24.990,00 Euro für die gemieteten Geschäftsräume.

Mit der Firma Fahrzeugbedarf Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Hildesheim besteht ein langfristiger Warenbeschaffungs- und Warenabsatzvertrag.

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Jörg Roth
ausgeübter Beruf:
Industriefachwirt


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Gesellschafter

Zu den zu Gunsten einzelner Gesellschafter vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
0,00
Rückzahlungen im Berichtsjahr
162.850,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
222.755,56
=  neuer Kreditbestand
59.905,56


Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 
Kassel, den 23. Dezember 2011
 
gez. Jörg Roth

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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