Fischer Meß- und Regeltechnik GmbH
Bielefelder Straße 37A, 32107 Bad Salzuflen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Malischewski seit 27.6.2024 | Geschäftsführer |
Dirk Wöhler seit 31.8.2022 | Prokura |
Ulf Manhenke seit 31.8.2022 | Prokura |
Günter Bernhard Gödde seit 24.3.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Fischer Meß- und Regeltechnik GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fischer Meß- und Regeltechnik GmbHBad SalzuflenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 2.2 Geschäftsverlauf 2.3 Lage des Unternehmens 2.3.1 Ertragslage 2.3.2 Vermögenslage 2.3.3. Finanz- und Liquiditätslage 2.4 Entwicklungsbericht 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht 3.2 Risikobericht 3.2.1 Risikomanagementsystem 3.2.2. Risiken 3.3 Chancenbericht 1. Grundlagen des Unternehmens Gegenstand unserer Unternehmung ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb elektronischer und feinmechanischer Geräte der Mess- und Regeltechnik. Vom anzeigenden Druckschalter bis hin zu komplexen, vernetzbaren Regelsystemen. Unsere Geräte sind in allen Bereichen eingesetzt, um Prozesse verschiedenster Art zu optimieren. Unsere Produktgruppenschwerpunkte befinden sich in den Bereichen Druck, Differenzdruck, Temperatur, Feuchte, Füllstand und Durchfluss. Unsere Absatzmärkte sind weltweit mit europäischem Schwerpunkt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf alle Wirtschaftsstufen dämpfen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringerer Nachfrage aus dem In-und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr. 2.2 Geschäftsverlauf Unsere Erwartungen an die Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden im Wesentlichen erreicht. Die Umsatzerlöse lagen zwar unter den Plan- und nur knapp über den Vorjahreswerten. Durch ein konsequentes Kostenmanagement konnten die Ergebnisziele jedoch erreciht werden. Umsatzerlöse und Ergebnis vor Steuer (EBIT) stellen für die Gesellschaft die bedeutsamsten Leistungsindikatoren dar. Für 2024 gehen wir von einer konjunkturellen Seitwärtsbewegung aus. Aufgrund unverändert hoher Preise in den Bereichen Material, Personal, Energie und Zinsen erwarten wir einen anhaltenden Kostendruck insgesamt. Im Geschäftsjahr 2023 stiegen die Umsatzerlöse um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr. Das Rohergebnis stieg von TEUR 12.844 um 4,3 % auf TEUR 13.397. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug TEUR 2.599. Der Auftragseingang lag 9,5 % unter Vorjahr. Der Auftragsbestand zum Jahresende betrug TEUR 3.393 und lag damit 20,3 % unter Vorjahr. Die Rückgänge betraffen alle Produktbereiche. Die durchschnittliche Personalstärke betrug im Geschäftsjahr 2023 mit 113 Mitarbeiter (Vj. 112 Mitarbeiter). Darin enthalten sind im Jahresdurchschnitt 7 Auszubildende (Vj. 8 Auszubildende). 2.3 Lage des Unternehmens 2.3.1 Ertragslage Die Materialaufwandsquote sank von 34,5% auf 29,5%. Dementsprechend ergibt sich ein gestiegener Rohertrag (Gesamtleistung ./. Materialaufwand) von TEUR 13.397 (Vj. 12.844). Die Personalquote (Gesamtleistung ./. Personalaufwand) stieg aufgrund Gehaltssteigerungen im Vorjahresvergleich um 2,5 %-Punkte. Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Ergebnis vor Steuern von TEUR 2.599 (Vj. TEUR 2.568) erzielt werden. Es wurde ein Jahresergebnis von TEUR 1.786 (Vj. TEUR 1.834) erzielt. 2.3.2 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 409 auf TEUR 9.343 gesunken. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 1.786, das Eigenkapital beträgt TEUR 8.012. Es ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 85,8 % gegenüber 79,1 % zum Stichtag des vorherigen Geschäftsjahrs. Insgesamt wurden in 2023 TEUR 207 an Investitionen getätigt. Nach Abzug der kumulierten Abschreibungen beträgt das Anlagevermögen zum 31. Dezember 2023 TEUR 1.275 (Vj. TEUR 1.576). Für 2024 sind Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in Höhe von ca. TEUR 1.650 in Gebäude und Produktion geplant. Die Vorräte (nach Abzug erhaltener Anzahlungen) betrugen ca. TEUR 4.881 (Vj. 4.363) und haben sich insbesondere aufgrund einer gestiegenen Bevorratung und Materialpreissteigerungen erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sanken um TEUR 196. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung stiegen um TEUR 20. 2.3.3 Finanz- und Liquiditätslage Der Brutto-Cashflow betrug in 2023 TEUR 1.717 gegenüber TEUR 2.606 im Vorjahr. Die Liquiden Mittel einschließlich Wertpapiere des Umlaufvermögens betrugen am Bilanzstichtag TEUR 2.233 (Vj. TEUR 2.162) Die Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen werden in einer Schwestergesellschaft, der COMAGO Immobilien GmbH, gehalten. Das bestehende Mietverhältnis wird durch einen Geschäftsraummietvertrag geregelt. Die jährliche Mietbelastung beträgt TEUR 240. Die Gesellschaft war jederzeit fähig, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Ziel des Finanzmanagement ist es auf Basis einer guten Eigenkapitalquote und eines konstanten positiven Cash-Flows den dynamischen Verschuldungsgrad zu minimieren. Insgesamt kann die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als zufriedenstellend bezeichnet werden. 2.4 Entwicklungsbericht Zu Beginn des Jahres wurde die Geräteserie FISCHER ECO-LINE um das neue Feuchte- und Temperaturmessgerät FT80 erweitert. Durch die Möglichkeit zur Messung der beiden zusätzlichen Messgrößen können erweiterte Komplettlösungen angeboten und neue Applikationen erschlossen werden. In diesem Zusammenhang wurde auch der neue Feuchte- und Temperatursensor FF12 mit erhöhter Messgenauigkeit, verbesserter Langzeitstabilität und langfristiger Verfügbarkeit entwickelt. Die Kalibriereinheit für Differenzdruck DK90 ergänzt die Geräteserie FISCHER PRO-LINE um zusätzliche Möglichkeiten zur vereinfachten und komfortablen Vor-Ort-Kalibrierung und rundet damit das Angebot in diesem Segment ab. Der Bereich Reinraum wurde über die reine Messtechnik hinaus weiter ausgebaut. Die Paneele für Hohlwanddosen RT23 können als hochwertige Ergänzung zum bisherigen Produktspektrum in diesem Bereich eingesetzt werden. So ergibt sich beispielsweise die Möglichkeit Elektroinstallationen mit Leuchtmeldern, Betätigungseinrichtungen und auch Sensoren auszustatten. Mit der Mitgliedschaft in der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) wurde der Grundstein für die erfolgreiche Vermarktung von FISCHER IO-Link-Geräten gelegt. Erste um die IO-Link-Schnittstelle erweiterte Produkte der Geräteserie FISCHER PRO-LINE sollen in Kürze verfügbar sein, das Produktportfolio abrunden sowie den stetig steigenden Bedarf nach modernen industriellen Schnittstellen im Bereich der Industrie 4.0 abdecken. 3. Prognose, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht Die Auswirkungen der Energiekrise und der geopolitischen Spannungen sind auch für unser Unternehmen negativ. Wie stark sich die noch zu erwartenden konjunkturellen Verwerfungen auf die Entwicklung in unsere Branche und auf unser Unternehmen in 2024 auswirken, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht verlässlich abschätzen. Unsere Umsätze liegen im ersten Quartal 2024 13,7 % unter Vorjahr. Wir gehen aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklungen von einem insgesamt stagnierenden Konjunkturverlauf aus. Vor diesem Hintergrund erwarten wir - Stand Heute - für das aktuelle Geschäftsjahr Umsätze leicht unter Vorjahresniveau. Wir erwarten ein positives Ergebnis vor Steuern, jedoch moderat unter Vorjahresniveau. 3.2 Risikobericht 3.2.1 Risikomanagementsystem Im Rahmen der Tätigkeit in innovativen und dynamischen Geschäftsfeldern ist auch unser Unternehmen einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Daher bauen wir ein Risikomanagementsystem in unsere Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen ein, welches eine zeitnahe Erkennung, Überwachung und Steuerung von Risiken aber auch Chancen ermöglicht. Hierzu nutzen wir bewährte Management- und Controllinginstrumente, sodass Geschäftsführung und Leitende Mitarbeiter frühzeitig über wesentliche Risiken informiert sind und entsprechend gegensteuern können. Dieses Risikomanagementsystem wird ständig weiterentwickelt, um wachsenden internen und externen Ansprüchen zu genügen. 3.2.2 Risiken Gesamtwirtschaftliche Risiken Gesamtwirtschaftliche und konjunkturelle Risiken bestehen aufgrund der Energiekrise und den geopolitischen Spannungen. Diese können sich negativ auf die Absatzentwicklung, insbesondere auf ein vermindertes Konsumklima aufgrund gestiegener Inflation niederschlagen, und auf Unterbrechungen von Lieferketten auswirken. Auch höhere Cyberrisiken können nicht ausgeschlossen werden. Die Risiken werden fortlaufend überwacht; mögliche Szenarien werden laufend angepasst und analysiert. Absatzrisiken Wir sind mit unseren Produkten in verschiedenen Branchen der Industrie und Wirtschaft tätig und bieten somit eine breite Angriffsfläche. Traditionell wird jedoch ein Rückgang in einem Absatzbereich durch Zuwächse in einem anderen Bereich aufgefangen. Beschaffungsrisiken Risiken auf der Beschaffungsseite ergeben sich aus Verteuerungen in den Bereichen Rohstoffe und Energie, die entweder direkt oder indirekt über die bezogenen Leistungen die Faktorkosten erhöhen. Aufgrund natürlicher Knappheiten in diesen Märkten bleibt der Ausblick ungewiss. Sowohl durch eine material- und energiesparender Konstruktions- und Fertigungsweise als auch durch den Einsatz kostengünstigerer Rohstoffe wird dem entgegengetreten. Rechtliche Risiken Für alle möglichen Risiken wurden ausreichend Rückstellungen gebildet. Durch permanente Qualitätskontrollen sowie Investitionen in moderne Produktions- und Überwachungstechniken sollen mögliche Risiken bereits im Vorfeld vermieden werden. IT-Risiken Sowohl in der Produktion als auch in der kaufmännischen Abwicklung ist man stark von einem leistungsfähigen IT-Umfeld abhängig. Durch Investitionen in neuste IT-Infrastruktur und eigene qualifizierte Mitarbeiter ist eine sichere Nutzung des IT-Umfeldes gewährleistet. Personalrisiken Der Erfolg von FISCHER ist wesentlich vom Know-how und von der Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig. In einer zielgerichteten Personalentwicklung und Weiterbildung unserer Belegschaft liegt ein Schwerpunkt unserer Personalpolitik und vermindert das Risiko. Finanzinstrumente Die von der Gesellschaft verwendeten Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten. Ausfallrisiken im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch die Bildung von ausreichenden Pauschal- und Einzelwertberichtigungen bilanziell abgebildet. Ferner betreibt die Gesellschaft ein aktives Mahnwesen, um Ausfallrisiken zu reduzieren. Weiter werden Ausfallrisiken dadurch vermieden, indem z.B. bei Neukunden Vorauszahlungen vereinbart werden. Die Gesellschaft verfügt aufgrund des Geschäfts über ausreichende Finanzmittel und benötigt derzeit keine weiteren externen Finanzierungen. Soweit Finanzmittelüberschüsse vorhanden sind, werden diese unter Rendite- und Risikogesichtspunkten breit gestreut und in Wertpapierfonds langfristig angelegt oder bei Bedarf in die Gesellschaft reinvestiert. Preisänderungs- und Ausfallrisiken werden insoweit minimiert bzw. vermieden. Gesamtrisiken Die Gesamtrisikosituation setzt sich aus den Einzelrisiken zusammen, die alleine oder in Kombination mit anderen Risiken den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Derzeit sind keine Risiken zu erkennen, die bestandsgefährdend sein könnten oder geeignet sind, die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens wesentlich zu beeinträchtigen. 3.3 Chancenbericht Mit neuen Entwicklungen, innovativen Produkte und schlanken Prozessen wollen wir uns weiter positiv entwickeln. Die Zielsetzung lautet unverändert, zusätzliche Umsätze bei gleichzeitig steigender Produktivität zu generieren und somit Jahresergebnis und Umsatzrendite weiter zu steigern. In der konsequenten Verfolgung dieser Unternehmensziele sehen wir nachhaltige Chancen um dauerhaft erfolgreich am Markt zu agieren. Durch den Einsatz von FISCHER-Produkten in verschiedensten Industrie und Wirtschaftszweigen kann an positiven Trends breitflächig partizipiert werden.
Bad Salzuflen, den 16. Mai 2024 Der Geschäftsführer gez. Günter Bernhard Gödde BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zur Gesellschaft Sitz der Gesellschaft ist Bad Salzuflen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgericht Lemgo unter der Nummer HRB 10615 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf. Allgemeine Angaben Die Bilanz wird gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß den Gliederungsvorschriften des § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für mittelgroße Kapitalgesellschaften werden teilweise in Anspruch genommen. Die Bewertung aller Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach den Grundsätzen der Unternehmensfortführung. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Klarheit des Jahresabschlusses wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz in diesem Anhang gemacht. Aus dem gleichen Grunde wurden einzelne Postenbezeichnungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung teilweise geändert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert beibehalten. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Zugänge zu den Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte lineare Abschreibungen bewertet. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 (GWG im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Den Abschreibungen liegen die folgenden Nutzungsdauern zu Grunde:
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Der Ansatz der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu den Einstandspreisen unter Einbeziehung von Anschaffungsnebenkosten und unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen. Das Niederstwertprinzip wird durch Wertabschläge bei verminderter Verwertbarkeit berücksichtigt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten oder mit den niedrigeren Werten am Abschlussstichtag angesetzt. Für das Lagerrisiko und andere wertmindernde Umstände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Zusätzlich werden produktionsbezogene Entwicklungsgemeinkosten für unfertige und fertige Erzeugnisse einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind, soweit sie Anzahlungen auf Vorräte betreffen, von diesen offen abgesetzt worden. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung ist in der Bilanz als passive latente Steuer anzusetzen. Im Falle einer Steuerentlastung besteht ein Aktivierungswahlrecht. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine Steuerbelastung, für die entsprechend eine passive latente Steuer gebildet wurde. Schätzungen und Beurteilungen Im Jahresabschluss werden teilweise Schätzungen und Beurteilungen vorgenommen, welche die bilanzierten Vermögensgegenstände und Schulden, die Angaben zu Eventualverbindlichkeiten am Stichtag und die ausgewiesenen Erträge und Aufwendungen für die Berichtsperiode betreffen. Alle Schätzungen und Beurteilungen werden kontinuierlich überprüft und gegebenenfalls angepasst. Wesentliche Sachverhalte, die von solchen Schätzungen und Beurteilungen betroffen sind, betreffen die Bewertung des Anlagevermögens, der Forderungen sowie der Rückstellungen. Die Schätzungs- und Beurteilungsmethoden wurden stetig gegenüber dem Vorjahr angewandt. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der nachfolgenden Seite dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 0 (i. Vj. TEUR 4) eine Laufzeit von über einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 20, i. Vj. TEUR 126). Daneben betreffen die Forderungen gegen verbundene Unternehmen solche gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1 (Vj. TEUR 105). Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 26 und ist vollständig einbezahlt. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr TEUR 143 zugeführt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen in erster Linie Gewährleistungen, personalbezogene Verpflichtungen (Urlaub, Gleitzeitverpflichtungen, Berufsgenossenschaft, Boni) und Jubiläumsverpflichtungen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen als Sicherheiten übliche Eigentumsvorbehalte. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von TEUR 89 (i. Vj. TEUR 244) Verbindlichkeiten aus Steuern. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat diverse Mietverträge für Büro- und Produktionsräume abgeschlossen. Der Vorteil der Mietverträge besteht darin, dass die angemieteten Flächen im Rahmen der Kündigungsfristen an den Bedarf angepasst werden können. Das Risiko besteht darin, dass Mietverträge einseitig durch den Vermieter gekündigt werden können oder bauliche Maßnahmen der Zustimmung des Vermieters bedürfen. Die Gesellschaft hat diverse Leasingverträge für Kraftfahrzeuge sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Die Leasinggeschäfte dienen der mittelfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote. Weitere Vorteile bestehen in der kurzen Vertragsbindung, da die Vermögensgegenstände bei technischem Fortschritt ausgetauscht werden können. Risiken bestehen in der unkündbaren Grundmietzeit sowie den Refinanzierungskosten.
Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Fischer Meß- und Regeltechnik GmbH ist: Herr Günter Bernhard Gödde, Diplom-Kaufmann, Gesamtgeschäftsführer Hinsichtlich der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt)
Außerdem wurden im Jahresdurchschnitt 8 Auszubildende beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist Konzernunternehmen der GUBEGO Holding GmbH, Paderborn, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis ist.
Bad Salzuflen, den 16. Mai 2024 Der Geschäftsführer gez. Günter Bernhard Gödde AnlagespiegelAnschaffungs- und Herstellungskosten
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Fischer Meß- und Regeltechnik GmbH, Bad Salzuflen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Fischer Meß- und Regeltechnik GmbH, Bad Salzuflen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fischer Meß- und Regeltechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Reutlingen, den 16. Mai 2024 RWT
Crowe GmbH
gez. Michael Jetter, Wirtschaftsprüfer gez. Tobias Dreixler, Wirtschaftsprüfer |
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