Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 1845 EL
Eingetragen
11.7.2006
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten einschließlich der Bauträgertätigkeit sowie die Verwaltung eigenen und fremden Grundbesitzes.

Historie

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Management

NameRolle
Jan Sommer
seit 11.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sommer-Bau-GmbH

Tornesch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

2.953,00

2.925,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.200,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

26.149,21

15.888,76

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

168,76

65,81

C. Rechnungsabgrenzungsposten

582,00

582,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

15.830,02

35.853,20

Summe Aktiva

46.883,99

55.315,77



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

66.467,94

66.467,94

III. Verlustvortrag

-127.885,73

-136.734,24

IV. Jahresüberschuss

20.023,18

8.848,51

V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

15.830,02

35.853,20

B. Rückstellungen

3.439,00

3.557,00

C. Verbindlichkeiten

43.444,99

51.758,77

Summe Passiva

46.883,99

55.315,77

ANHANG

I. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 ist nach geltenden Vorschriften des BilMoG aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017 hat die Gesellschaft jedoch freiwillig die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet.

Das Gliederungsschema des § 266 HGB wird erweitert im Hinblick darauf, dass auf der Aktivseite am Schluss der Bilanz der Posten "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" gemäß § 268 Abs. 3 HGB zusätzlich gebildet wird. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in einer gegenüber dem handelsrechtlichen Gliederungs-schema des § 275 Abs. 2 HGB erweiterten Form aufgestellt. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden grundsätzlich nicht in Anspruch genommen (§§ 266, 274a und 276 HGB); von der größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet.

Auf der Aktivseite der Bilanz wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von Euro 15.830,20 (Vorjahr: Euro 35.853,20) ausgewiesen. Damit ist die Gesellschaft bilanziell überschuldet.

Eine rechtliche Überschuldung mit der Insolvenzantragspflicht ist damit jedoch nicht verbunden, da die stillen Reserven des Unternehmens die rechnerische Überschuldung kompensieren. Zudem geht die Geschäftsführung auf Grund der zu erwartenden Entwicklung der Gesellschaft von einer positiven Fortbestehungsprognose aus.



II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

A. Bilanzi erungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Sommer-Bau GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs nicht aktiviert, sondern im Jahr der Anschaffung gemäß § 6 Abs. 2 EStG in vollem Umfang abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von einem Wert von € 150,00 bis € 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und gemäß § 6 Abs. 2 EStG auf 5 Jahre verteilt.

Die halbfertigen Arbeiten wurden mit den Material- und Lohneinzelkosten bewertet.

Wareneinkäufe wurden am Bilanzstichtag zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben

A. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Jan Sommer

B. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHGGegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten aus GesellschafterdarlehenDer Zinssatz beträgt 1,0% (1,0%)

- kurzfristig- Jan und Michaela Sommer € 0,00 ( 3.219,68)

Der Zinssatz beträgt 3,5%

-kurzfristig- Jan und Michaela Sommer € 28.216,26 (€ 38.238,27)

Der Zinssatz beträgt 1,0% (1,0%)

 

Tornesch, den 17. August 2018

Jan Sommer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17. August 2018

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