Brenn-Blech
GmbH
Breitungen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
164.696,51 |
151.329,51 |
| I.
Sachanlagen |
5.853,00 |
8.686,00 |
| II.
Finanzanlagen |
158.843,51 |
142.643,51 |
| B.
Umlaufvermögen |
462.636,61 |
367.004,35 |
| I.
Vorräte |
89.561,26 |
39.368,09 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
18.094,20 |
12.052,65 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
354.981,15 |
315.583,61 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
925,82 |
925,82 |
| Aktiva |
628.258,94 |
519.259,68 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
421.991,05 |
416.222,11 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
394.898,45 |
386.898,45 |
| III.
Bilanzgewinn |
2.092,60 |
4.323,66 |
| davon
Gewinnvortrag |
4.323,66 |
12.304,17 |
| B.
Rückstellungen |
52.907,45 |
27.178,05 |
| C.
Verbindlichkeiten |
153.360,44 |
75.859,52 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
153.360,44 |
75.859,52 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
100.000,00 |
28.802,90 |
| Passiva |
628.258,94 |
519.259,68 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft wurde durch Vertrag vom 16.03.2009
gegründet. Sie wurde beim Registergericht Jena unter
503960 eingetragen.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2021 wurde nach den Vorschriften des HGB, des GmbHG und der
ergänzenden Vorschriften in Satzung und Verträgen
sowie, soweit nach BilMoG noch erforderlich, unter
Beachtung steuerlicher Vorschriften aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i.S.d.
§ 267 Abs. I HGB. Von den
größenabhängigen Erleichterungen hat die
Gesellschaft für Zwecke der Veröffentlichung
teilweise Gebrauch gemacht.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen
des Handelsrechts. Für steuerliche Zwecke ist die aus
der Handelsbilanz abgeleitete Steuerbilanz
maßgebend. Bei der Bewertung wurde vom
Fortbestand des werbenden Unternehmens
ausgegangen (going-concern-Prinzip).
1. Anlagevermögen
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt. Zinsen wurden in
Herstellungskosten nicht einbezogen.
Außerordentliche Abschreibungen waren nicht
erforderlich. Bei geringwertigen
Wirtschaftsgütern wurde in der Vergangenheit von
der Bewertungsfreiheit vollumfänglich Gebrauch
gemacht.
Soweit im Berichtszeitraum geringwertige
Wirtschaftsgüter angeschafft wurden, erfolgte
ebenfalls Sofortabschreibung.
Wegen der untergeordneten Bedeutung der GwG's
für den Jahresabschluss wurden die Wertansätze
aus der Steuerbilanz in die Handelsbilanz übernommen.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu
Anschaffungskosten bewertet, obwohl der Verkehrswert zum
Bilanzstichtag höher war.
2. Vorräte
Vorräte wurden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten bewertet. Bei den unfertigen
Erzeugnissen sind dabei Kosten für Verwaltung und
Vertrieb nicht eingeflossen. Soweit die Werte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
3. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag
angesetzt. Wertberichtigungen in nennenswertem Umfang waren
nicht zu bilden.
Im Posten B/III sind Euro- Bar- und
Giralgeldbestände enthalten. Diese wurden nach den
vorliegenden Auszügen bzw. Stücklisten zum
Nennwert ausgewiesen.
4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Soweit Zahlungen geleistet wurden für
Zeiträume nach dem Bilanzstichtag, wurde dem durch
Bildung aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Rechnung
getragen.
5. Rückstellungen
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Betrages gebildet worden.
6. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der Betrag der
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
beläuft sich auf 100.000,00 EUR (Vorjahr:
28.802,90 EUR).
7. Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Soweit Einnahmen oder Erträge erzielt wurden,
die wirtschaftlich auf Folgejahre entfallen, sind diese
passiv abzugrenzen. Auf den Bilanzstichtag des
Berichtszeitraumes waren keine passiven Abgrenzungen
auszuweisen.
8. Ergebnisverwendung
Die Ergebnisverwendung wurde unterhalb des
Jahresüberschusses in der GuV dargestellt und bis zum
Bilanzgewinn entwickelt. Es wurde dabei dem
Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsleitung
entsprochen.
C. Angaben und Erläuterungen zum
Jahresabschluss
Gezeichnetes Kapital
Zum Bilanzstichtag beträgt das Stammkapital
€ 25.000,00. Die Geschäftsanteile werden von
Herrn Sebastian Brenn gehalten.
Das Stammkapital ist voll eingezahlt.
D. Ergänzende Angaben
1. Haftungsverhältnisse
Zum Bilanzstichtag bestehen keine
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB.
2. Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im
Geschäftsjahr 2021 von Herrn Sebastian Brenn, 98597
Breitungen, ausgeübt.
3. Aufsichtsrat, Beirat
Die Gesellschaft hat weder Aufsichtsrat noch Beirat.
4. Angaben zu den Arbeitnehmern
Die Gesellschaft beschäftigte im
Berichtszeitraum durchschnittlich Arbeitnehmer.
5. Ereignisse von Bedeutung nach dem Bilanzstichtag
Als Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem
Bilanzstichtag sind die Auswirkungen der sog.
Corona-Krise sowie der Angriffskrieg Russlands auf
die Ukraine zu nennen.
Die Corona-Krise, welche seit Frühjahr 2020
besteht und bis heute, Tag der Unterzeichnung des Anhangs,
noch nicht vollständig überwunden ist: Die
Auswirkungen für die Gesellschaft waren bislang nicht
signifikant, die Auftragslage hat sich nur mäßig
verringert. Die Folgen konnten durch geringfügige
Kurzarbeit abgefedert werden. Aus heutiger Sicht besteht
aus der Corona-Krise keine akute Gefahr für den
Fortbestand des Unternehmens.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine: Wichtige
Rohstoffe kommen aus der Ukraine. Die Verknappung und
Verteuerung der Rohstoffe und des Energieverbrauches,
beides ebenfalls Folgen des Krieges, stellen für das
Unternehmen erhebliche Herausforderungen dar. Die
Entwicklung ist schwer vorhersehbar. In der Zeit vom Beginn
des Berichtsjahres bis zur der Fertigstellung des
vorliegenden Jahresabschlusses und Anhangs hatte das
Unternehmen teilweise Kurzarbeit angeordnet.
Die Geschäftsleitung hat besondere
Maßnahmen zur permanenten Analyse der Situation und
Reaktionsmöglichkeiten entwickelt. Deshalb und wegen
der guten Kapitalausstattung wird derzeit keine akute
Gefahr für den Fortbestand des werbenden Unternehmens
gesehen.
Breitungen 23.03.2023
gez.
Sebastian Brenn
sonstige Berichtsbestandteile
Der Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung sowie dem Anhang, wurde vom
alleinvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten
Geschäftsführer, Herrn Sebastian Brenn, am
23.03.2023 unter der Ortsangabe "Schmalkalden"
unterzeichnet.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.03.2023
festgestellt.
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