A. Sautner GmbHLiquidiert
Dorstfelder Hellweg 106, 44149 Dortmund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Adam Sautner seit 10.6.2003 | Prokura |
Christa Sautner seit 10.6.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
A. Sautner GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2011BILANZ zum 31. Dezember 2011A. Sautner GmbH, MönchengladbachAKTIVA
A N H A N G für das Geschäftsjahr 2011(§§ 284 ff. HGB)der Firma A. Sautner GmbH, MönchengladbachAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der A. Sautner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn-und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Zur Abwendung einer möglichen tatsächlichen Überschuldung hat ein Gläubiger der Gesellschaft mit Datum vom 23. November 2011 hinsichtlich eines Teilbetrages seiner Forderung einen Rangrücktritt in ausreichender Höhe erklärt. Darstellungsstetigkeit Gegenüber dem Vorjahr haben sich keine Veränderungen ergeben. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen zum 31. Dezember 2010 vorgetragen und um die Zu- und Abgänge zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten sowie den Abschreibungen des Geschäftsjahres 2011 weiterentwickelt. Die planmäßigen Abschreibungen des Anlagevermögens erfolgten für die jeweiligen Vermögensgegenstände nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In den Geschäftsjahren ab 2008 wurden abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst. Sie werden einheitlich über einen Zeitraum von fünf Jahren mit jeweils 20 % entsprechend der steuerlichen Regelung (§ 6 Abs. 2a EStG) abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände bis EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung direkt als Aufwand abgesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip (verlustfreie Bewertung) wurde beachtet. Abschreibungen waren nicht erforderlich. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit ihren Nominalwerten aktiviert. Die Wertberichtigungen zu Lieferungsforderungen werden aktivisch absetzt und sind angemessen. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Aufwand des Folgejahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Abzinsungen für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zur Bilanz Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben bis auf eine Forderung in Höhe von EUR 16.500,99 (Vorjahr EUR 18.516,81) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2011 und der Verlustvortrag aus dem Vorjahr wurden in dem Posten Bilanzverlust zusammengefasst und auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor. Die Bankverbindlichkeiten sind in vollständiger Höhe durch Grundpfandrechte, durch die Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen sowie durch eine selbstschuldnerische, zeitlich und betragsmäßig unbegrenzte Bürgschaft der Gesellschafterin besichert; die übrigen Verbindlichkeiten sind unbesichert. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Es wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen ergeben sich aus den Regelungen des BilMoG, wonach Rückstellungen gem. § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen sind. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen im Wesentlichen die Körperschaftsteuer des Veranlagungsjahres 2008. Darüber hinaus wird unter diesem Posten die noch nicht veranlagte Gewerbesteuer 2011 ausgewiesen. Sonstige Pflichtangaben Die Sautner GmbH verzichtet gemäß § 264 Abs. 1 S. 3 HGB als kleine Kapitalgesellschaft auf die Aufstellung eines Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2011. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Gesellschaft ist:
Im Geschäftsjahr 2011 betrug die Beschäftigtenzahl unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode gemäß § 267 Abs. 5 HGB 17 Arbeitnehmer (einschließlich der Geschäftsführerin).
Mönchengladbach, im Dezember 2012 A. Sautner GmbH vertreten durch die Geschäftsführerin Christa Sautner |
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