Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 5179
Eingetragen
10.6.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Blechbearbeitung und der Stahlbau. Die Gesellschaft darf sich an anderen Unternehmen beteiligen, sie vertreten oder andere Unternehmen erwerben. Sie ist berechtigt, Zweigniederlassungen im Inund Ausland zu errichten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Adam Sautner
seit 10.6.2003
Prokura
Christa Sautner
seit 10.6.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

A. Sautner GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

BILANZ zum 31. Dezember 2011

A. Sautner GmbH, Mönchengladbach

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 655.517,00 763.884,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 691.998,30 549.797,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 539.820,01 496.976,51
- davon mit einer Restlauzeit von mehr als einem Jahr EUR 16.500,99 (EUR 18.516,81)    
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.177,51 137.148,45
  1.251.995,82 1.183.922,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.351,05 80.284,83
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 177.091,70 192.775,42
  2.124.955,57 2.220.866,91

PASSIVA

   
  31.12.2011 31.12.2010
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Stammkapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust -202.656,29 -218.340,01
- davon Gewinnvortrag EUR -218.340,01 (EUR 217.156,21)    
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 177.091,70 192.775,42
  0,00 0,00
B. Rückstellungen 113.646,00 37.591,17
C. Verbindlichkeiten 2.011.309,57 2.183.275,74
- davon mit einer Restlauzeit bis zu einem Jahr EUR 1.513.847,94 (EUR 1.457.134,39)    
- davon aus Steuern EUR 3.041,34 (EUR 24.646,99)    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.493,11 (EUR 13.376,87)    
  2.124.955,57 2.220.866,91

A N H A N G für das Geschäftsjahr 2011

(§§ 284 ff. HGB)

der Firma A. Sautner GmbH, Mönchengladbach

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der A. Sautner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn-und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Zur Abwendung einer möglichen tatsächlichen Überschuldung hat ein Gläubiger der Gesellschaft mit Datum vom 23. November 2011 hinsichtlich eines Teilbetrages seiner Forderung einen Rangrücktritt in ausreichender Höhe erklärt.

Darstellungsstetigkeit

Gegenüber dem Vorjahr haben sich keine Veränderungen ergeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen zum 31. Dezember 2010 vorgetragen und um die Zu- und Abgänge zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten sowie den Abschreibungen des Geschäftsjahres 2011 weiterentwickelt.

Die planmäßigen Abschreibungen des Anlagevermögens erfolgten für die jeweiligen Vermögensgegenstände nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In den Geschäftsjahren ab 2008 wurden abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst. Sie werden einheitlich über einen Zeitraum von fünf Jahren mit jeweils 20 % entsprechend der steuerlichen Regelung (§ 6 Abs. 2a EStG) abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände bis EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung direkt als Aufwand abgesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip (verlustfreie Bewertung) wurde beachtet. Abschreibungen waren nicht erforderlich.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit ihren Nominalwerten aktiviert. Die Wertberichtigungen zu Lieferungsforderungen werden aktivisch absetzt und sind angemessen.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Aufwand des Folgejahres.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Abzinsungen für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben bis auf eine Forderung in Höhe von EUR 16.500,99 (Vorjahr EUR 18.516,81) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2011 und der Verlustvortrag aus dem Vorjahr wurden in dem Posten Bilanzverlust zusammengefasst und auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor.

Die Bankverbindlichkeiten sind in vollständiger Höhe durch Grundpfandrechte, durch die Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen sowie durch eine selbstschuldnerische, zeitlich und betragsmäßig unbegrenzte Bürgschaft der Gesellschafterin besichert; die übrigen Verbindlichkeiten sind unbesichert.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen ergeben sich aus den Regelungen des BilMoG, wonach Rückstellungen gem. § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen sind.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen im Wesentlichen die Körperschaftsteuer des Veranlagungsjahres 2008. Darüber hinaus wird unter diesem Posten die noch nicht veranlagte Gewerbesteuer 2011 ausgewiesen.

Sonstige Pflichtangaben

Die Sautner GmbH verzichtet gemäß § 264 Abs. 1 S. 3 HGB als kleine Kapitalgesellschaft auf die Aufstellung eines Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2011.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Gesellschaft ist:

 

Frau Christa Sautner.

Im Geschäftsjahr 2011 betrug die Beschäftigtenzahl unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode gemäß § 267 Abs. 5 HGB 17 Arbeitnehmer (einschließlich der Geschäftsführerin).

 

Mönchengladbach, im Dezember 2012

A. Sautner GmbH

vertreten durch

die Geschäftsführerin

Christa Sautner

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.