Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 96575
Eingetragen
12.4.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Der Im- und Export von Waren verschiedener Art - mit Ausnahme genehmigungspflichtiger Waren -, insbesondere von Elektrogeräten, weiterhin das Betreiben eines Reisebüros, Reisevermittlung und Reisebegleitung.

Historie

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Management

NameRolle
Fan Jia
seit 12.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jia Fan
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jia Fan
Berlin
29.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ODA Berlin GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 670,00 809,00
I. Sachanlagen 670,00 809,00
B. Umlaufvermögen 40.546,30 34.146,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.823,10 6.969,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.079,55 3.079,55
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.723,20 27.176,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.216,30 34.955,74

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 28.663,52 27.382,85
I. gezeichnetes Kapital 29.000,00 29.000,00
II. Verlustvortrag 1.617,15 9.211,87
III. Jahresüberschuss 1.280,67 7.594,72
B. Rückstellungen 2.355,70 2.214,00
C. Verbindlichkeiten 10.197,08 5.358,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.197,08 5.358,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.216,30 34.955,74

Anhang zum 31. Dezember 2010


Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274 a, 284, 285 und 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG)

Grundsätzlich sind die Wertansätze in der Handelsbilanz unter Beachtung steuerlicher Anpassungen (§ 60 EStDV) weiterhin für die steuerliche Gewinnermittlung maßgebend. Erstmals für das Veranlagungsjahr 2009 können jedoch sowohl rein steuerliche Wahlrechte als auch handels- und steuerrechtliche Wahlrechte unterschiedlich ausgeübt werden. Sofern nicht anders angegeben, ergaben sich im Berichtsjahr aufgrund der Ausübung von Wahlrechten keine Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Sofern ein Ausweis in der Bilanz zulässig ist, wurde diese Form des Ausweises gewählt.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur erfasst worden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Währungsumrechnung

Bei Anschaffungsgeschäften in ausländischer Währung war der Wechselkurs im Anschaffungszeitpunkt für die Berechnung der Anschaffungskosten maßgebend. Bei Fremdwährungsverbindlichkeiten wurde der entsprechende Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens der Verbindlichkeit zugrunde gelegt.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden nicht vorgenommen.

Abweichungen durch das BilMoG

Das steuerliche Wahlrecht zur Bildung eines Investitionsabzugsbetrags (§ 7g EStG) wurde in Anspruch genommen. Handelsrechtlich besteht ein Ansatzverbot.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (pro rata temporis) bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Nettoanschaffungswert von EUR 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Bei Anschaffungs-/Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 wurde ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Poolabschreibung / § 6 Abs. 2a EStG).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die Rückstellungen wurden nach kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war:
 Herr Fan Jia, Kaufmann.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

Berlin, im März 2012
gez. die Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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