Beteiligungsgesellschaften
Habasit GmbH
Babenhäuser Straße 31, 64859 Eppertshausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Axel Baumeister seit 18.2.2026 | Prokura |
Andreas Buchhäusel seit 13.4.2023 | Prokura |
Sven Gaudeck seit 16.3.2016 | Prokura |
Jens Roth seit 25.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Habasit International AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Habasit GmbHEppertshausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss 20231. Grundlagen der Gesellschaft Die Habasit GmbH (im Folgendenauch "Gesellschaft" bzw. "Habasit") ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Habasit International AG, Reinach/BL, Schweiz, die wiederum eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Moovimenta AG (Konzernmutter), Reinach/BL, Schweiz, ist. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB 33204 eingetragen. Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Michael Leiterholt (Vorsitzender der Geschäftsführung) sowie Herr Jens Roth (Geschäftsführung Vertrieb). Der Firmensitz ist in Eppertshausen. Die Gesellschaft hat eine Zweigniederlassung in Reinach-Basel, Schweiz. Diese Zweigniederlassung betreut für die deutsche Gesellschaft den Schweizer Markt. Die Habasit GmbH importiert, produziert, montiert und vertreibt Antriebsriemen sowie Transport- und Prozessbänder. Dabei gliedern sich die Produkte in die Divisionen "Gewebebänder", "Kunststoffmodulbänder", "Zahnriemen" und "Monolithische Bänder". Die Geschäftstätigkeit blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gesellschaft ist für die Verkaufsgebiete Deutschland und Schweiz verantwortlich. Der Personalstand hat sich Ende des Geschäftsjahres auf 301 Mitarbeiter inkl. Auszubildende verringert (Vorjahr: 321 Mitarbeiter). Der Bereich Forschung und Entwicklung ist zentral in der Habasit AG, Reinach/BL, Schweiz, angesiedelt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland war im vergangenen Jahr noch deutlich von den Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen geprägt. Der massive Energiepreisanstieg, der sich mit Verzögerung auch in nachgelagerten Wertschöpfungsstufen niederschlug, mündete in einem starken Verbraucherpreisanstieg auf breiter Front. Insbesondere die dadurch auftretenden erheblichen Kaufkraftverluste dämpften die binnenwirtschaftliche Nachfrage spürbar. Die geldpolitischen Reaktionen der Zentralbanken auf die hohe Inflation schwächten die wirtschaftliche Dynamik auch bei wichtigen Handelspartnern, was die außenwirtschaftliche Nachfrage spürbar belastete. In den ersten drei Quartalen stagnierte das BIP noch weitestgehend, begleitet von anhaltend schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis -, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Im Schlussquartal bremsten die rückläufigen Investitionen die Konjunktur, während der Konsum leicht zulegte. Für das gesamte Jahr 2023 haben die neuesten Berechnungen den Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 % zum Vorjahr (kalenderbereinigt -0,1 %) bestätigt. Gemäß den vorliegenden provisorischen Ergebnissen wuchs das saison-, kalender- und Sportevent-bereinigte Schweizer BIP 2023 um 1,3 %, nach 2,5 % im Vorjahr. Die Wachstumsverlangsamung steht im Zusammenhang mit der Normalisierung im Nachgang der Corona-Krise. Zudem lastete das herausfordernde internationale Umfeld auf der konjunkturellen Entwicklung. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen im abgelaufenen Geschäftsjahr waren schwierig. Laut Aussagen des Branchenverbands VDMA war die Entwicklung in 2023 zweigeteilt. Während im ersten Halbjahr die Produktion dank der hohen Auftragspuffer leicht zulegen konnte, schmolzen diese im Jahresverlauf zunehmend ab und stützten die Produktion damit immer weniger. Im dritten Quartal 2023 schrumpfte die preisbereinigte Produktion um 1,6 %, im vierten Quartal lag sie sogar um 4,9 % niedriger als im Vorjahr. 2.2. Geschäftsverlauf 2.2.1. Wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft und Leistungsindikatoren Das abgelaufene Geschäftsjahr war von den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Die Nachfrage unserer Kunden ging über alle Branchen, wenn auch mit unterschiedlich starker Ausprägung, zurück. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz und das Ergebnis vor Steuern. Das Ergebnis vor Steuern betrug TEUR 6.795 und liegt damit unter dem Vorjahr (TEUR 9.115). Wesentlicher Grund für das niedrigere Ergebnis sind die gesunkenen Umsatzerlöse. Die Divisionen "Gewebebänder" und "Zahnriemen" verzeichneten eine Umsatzreduktion. Die Divisionen "Kunststoffmodulbänder" sowie "Monolithische Bänder" konnten ihre Umsätze weiter steigern, jedoch die Reduktionen der beiden anderen Divisionen nicht kompensieren. Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr verglichen zum Vorjahr um -3,9 % auf TEUR 86.669 reduziert. Weitere Ausführungen zu den finanziellen Leistungsindikatoren in der IST-Entwicklung sind im Abschnitt 2.3 Erläuterungen zur Ertragslage und für die Prognose der künftigen Entwicklung in Abschnitt 5. Prognosebericht - Ausblick für das Folgejahr 2024 enthalten. Der nichtfinanzielle Leistungsindikator in Form der Reklamationsquote (Anzahl Reklamationen im Verhältnis zu Gesamtanzahl Fertigungsaufträge) ist von 0,66 % im Vorjahr auf 1,05 % gestiegen. Die Ursache hierfür liegt hauptsächlich bei einer höheren Mitarbeiterfluktuation im Fertigungsbereich. Entsprechende Gegenmaßnahmen und Schulungen wurden ergriffen. Daher wird für das Geschäftsjahr 2024 wieder mit einer Reduktion der Quote auf Vorjahresniveau gerechnet. 2.3. Erläuterungen zur Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr verringerten sich die Umsatzerlöse der Habasit GmbH von TEUR 90.209 auf TEUR 86.669. Die Gesamtsumme der Umsatzerlöse beinhaltet sonstige Umsatzerlöse in der Höhe von TEUR 1.815 (Vorjahr: TEUR 1.942). Die Umsatzerlöse mit Kunden in Deutschland sind um 4,1 % (entspricht TEUR 3.003) gefallen, der Umsatz durch Exportgeschäfte ist um 23,7% gefallen (entspricht TEUR 160) und der Umsatz mit Konzerngesellschaften ist um 1,8 % (entspricht TEUR 252) gefallen. In den einzelnen Divisionen ergaben sich im Jahr 2023 unterschiedliche Entwicklungen:
Trotz der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den für die Gesellschaft wesentlichen Absatzmärkten konnte aufgrund strategischer Fokussierung auf spezifische Industriesegmente der Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr gering gehalten werden. Bedingt durch eine geschwächte Auftragslage unserer OEM-Kunden lag die Umsatzreduktion (vor Boni und Skonti) im Bereich der Gewebebänder und Zahnriemen in Summe bei -6,0 % (entspricht TEUR 4.224). Allerdings konnte im Bereich der Monolithischen- und Kunststoffmodul-Bänder ein Umsatzwachstum (vor Boni und Skonti) von insgesamt 3,0 % (entspricht TEUR 589) realisiert werden.
Der Materialaufwand reduzierte sich um TEUR 1.166 auf TEUR 50.912 gegenüber dem Vorjahr. Die Materialaufwandsquote erhöhte sich um 1,0 % von 59,0 % im Vorjahr auf 60,0 % im laufenden Geschäftsjahr. Der Personalaufwand hat sich um 5,7 % auf TEUR 17.893 reduziert. Der Personalstand wurde entsprechend der Auftragslage angepasst. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen des Anlagevermögens stiegen um 10,4 % auf TEUR 1.806. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 12,0 % auf TEUR 9.445 gegenüber dem Vorjahr von TEUR 8.431. Wechselkurseinflüsse hatten keine wesentlichen Auswirkungen auf das Ergebnis der Gesellschaft, da die Umsatzerzielung der Gesellschaft vor allem am deutschen Markt in EUR erfolgt. Durch die Umsatzerzielung in CHF in der Zweigniederlassung in der Schweiz gab es Kursgewinne in Höhe von TEUR 78 (Vorjahr: TEUR 25). Das Ergebnis vor Steuern betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 6.795 verglichen zu TEUR 9.115 im Vorjahr. Der Jahresüberschuss lag bei TEUR 5.028 (Vorjahr: TEUR 6.697). 2.4. Erläuterung zur Vermögenslage 2.4.1. Vermögensstruktur Die Bilanzsumme hat sich auf TEUR 56.447 reduziert (Vorjahr: TEUR 61.207) und setzt sich auf der Vermögensseite wie folgt zusammen:
Der Anteil des Anlagevermögens lag bei 24 % (Vorjahr: 24 %) und hat sich somit nicht geändert. Das Umlaufvermögen hat sich insgesamt von TEUR 46.634 auf TEUR 42.727 im Geschäftsjahr verringert, was auf eine Reduktion der Vorräte und eine Reduktion der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich von TEUR 6.476 auf TEUR 5.970 verglichen zum Vorjahr. Die Reduktion ist im Wesentlichen auf die niedrigeren Umsätze zurückzuführen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 601 von TEUR 6.248 auf TEUR 5.647 gesunken. Investitionsanalyse (Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen) Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen in der Höhe von TEUR 1.058 (Vorjahr: TEUR 1.581) vorgenommen. Die Investitionen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Investitionen in Sachanlagen im Geschäftsjahr betreffen vor allem Investitionen für maschinelle Anlagen zur Steigerung und Optimierung der Fertigungskapazitäten sowie in eine Photovoltaikanlage. Die Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände betreffen im wesentlichen software-gestützte Optimierungen im Bereich der Materiallagerung, Arbeitsvorbereitung und Auftragsbearbeitung. 2.4.2. Kapitalstruktur Die Kapitalstruktur der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:
Das Eigenkapital hat sich auf TEUR 46.361 (Vorjahr: TEUR 47.333) in Höhe des Jahresüberschusses TEUR 5.028 abzüglich einer vorgenommenen Ausschüttung von TEUR 6.000 verringert. Die Eigenkapitalquote beträgt bezogen auf die gesunkene Bilanzsumme 82 % (Vorjahr: 77 %). Die Rückstellungen sind gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 5.208 um TEUR 1.689 auf TEUR 3.519 gesunken. Die Reduktion resultiert im Wesentlichen aus der Reduktion der Personalrückstellungen. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich insbesondere im Bereich der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. 2.5. Erläuterung zur Finanzlage 2.5.1. Liquiditätsanalyse Die Sicherung der Liquidität und die Begrenzung finanzwirtschaftlicher Risiken sind oberste Ziele unseres Finanzmanagements. Daneben bildet finanzielle Flexibilität für uns eine wichtige Voraussetzung für die weitere Unternehmensentwicklung. Der Finanzmittelbestand (vor allem Guthaben bei Kreditinstituten) betrug zum Jahresende 2023 TEUR 15.697 und hat sich damit um TEUR 679 gegenüber dem Vorjahr reduziert. Es wurde ein positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 2.405 (Vorjahr: TEUR 4.037) erwirtschaftet.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen durch den niedrigeren Jahresüberschuss verringert. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 2.6. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage des Unternehmens Das Jahr 2023 war geprägt durch schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine geringere Nachfrage unserer Kunden, sowie dadurch bedingte weitere Kosten- und Prozessoptimierungen. Vor diesem Hintergrund sind wir zufrieden, nur eine Umsatzreduktion von TEUR 3.540 hinnehmen zu müssen. Das Ergebnis vor Steuern fiel aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen ebenfalls schlechter aus. Mit dem erreichten Niveau von TEUR 6.795 sind wir trotzdem zufrieden. Die im Vorjahr prognostizierten Steigerungen konnten hingegen nicht erreicht werden. 3. Chancen- und Risikobericht 3.1. Chancen Durch die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen und Maßnahmen zum Ausbau und zur Optimierung der Fertigungskapazitäten, zur Unternehmenssteuerung, organisatorischer Maßnahmen und Mitarbeiterentwicklung, sowie optimistischer wirtschaftlicher Aussichten für zumindest das 2. Halbjahr 2024 sollte sich die Umsatz- als auch die Ergebnissituation im Jahr 2024 verbessern. Unsere deutlich unterschiedlichen Marktpositionen in den einzelnen Divisionen führen zu entsprechend differenzierter Betrachtung der Chancen. Mit dem bestehenden Produktportfolio sehen wir weiterhin sehr gute Chancen, neue Marktsegmente auszubauen. Dies ist im Wesentlichen durch die Produktreihen HabaSYNC ® -Zahnriemen und Wide und Flex Timing Belts sowie Neuentwicklungen im Fabric Belts-Bereich zu erreichen. Die breite Ausrichtung des Produktportfolios ermöglicht uns, etwaige Umsatzschwankungen auf den Märkten über die Divisionen hinweg zu kompensieren. Außerdem werden wir uns auf Produkte mit höherer Fertigungsgüte fokussieren. 3.2. Risiken 3.2.1. (Mittelbare) Risiken aus dem Ukraine-Krieg und dem Krieg im Nahen Osten Im Jahr 2023 ergaben sich durch die beiden Kriege in der Ukraine sowie im Nahen Osten keine wesentlichen (mittelbaren) Auswirkungen auf den von der Gesellschaft bearbeitenden Märkten in Deutschland und der Schweiz. Da die Ukraine und der Nahe Osten keine Beschaffungsmärkte für die deutsche Habasit GmbH sind, besteht kein direktes Einkaufsrisiko einer eingeschränkten Verfügbarkeit mit Rohstoffen aus diesen Ländern. 3.2.2. Einkaufsrisiko Wesentliche Materialien, die für unsere Fabrikation und damit den Verkauf an unsere Kunden notwendig sind, bezieht die Habasit GmbH bei ihren produzierenden Schwestergesellschaften. Durch die verbesserte Rohstoffverfügbarkeit gegenüber dem Vorjahr hat sich die Lieferengpasssituation entschärft. Derzeit verzeichnen wir noch immer einen erhöhten Stand der Inflationsrate im EURO-Raum, auch wenn diese im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen ist. Dies spiegelt sich weiterhin in höheren Einkaufspreisen für Materialien wider. Diese höheren Einkaufspreise konnten bislang durch Preiserhöhungen auf der Absatzseite an die Kunden im Wesentlichen weitergegeben werden. Wir stufen das Risiko aus Lieferengpässen sowie aus höheren Einkaufspreisen aktuell als moderat ein. 3.2.3. Operative Risiken Durch die Weiterentwicklung der für die Unternehmenssteuerung internen Prozesse sollen sukzessive Optimierungen und Verbesserungen bewerkstelligt werden. Kosten- und Prozessoptimierung werden daher weiterhin im Unternehmen im Fokus bleiben. Insgesamt soll der Cashflow aus der operativen Tätigkeit, auch durch verbessertes Management des Working Capitals, gesteigert werden. Über unser internes monatliches Reporting, eine permanente Inventur des Vorratsvermögens und die monatliche Margenanalyse haben wir die Instrumente, Abweichungen kurzfristig zu analysieren und Gegenmaßnahmen kurzfristig zu ergreifen und umzusetzen. Aus der Ukraine Krise sowie der Krise im Nahen Osten sehen wir aktuell keine operativen Risiken. Wir schätzen daher operative Risiken als gering ein. 4. Gesamtbeurteilung der Risikolage Bestandsgefährdungspotentiale wirtschaftlicher und rechtlicher Art sind uns aktuell nicht bekannt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Risikolage verbessert, da sich die mittelbaren Auswirkungen aus dem Ukraine-Krieg und dem Krieg im Nahen Osten für unsere Gesellschaft bislang nicht als bedeutend erwiesen haben und nach aktuellem Stand keine Verschärfungen zu erwarten sind. Allerdings könnte sich die gesamte Risikolage bei einer geopolitischen Verschärfung des Konflikts deutlich verschärfen. 5. Prognosebericht - Ausblick für das Folgejahr 2024 Für die Habasit GmbH verlief das erste Quartal im Jahr 2024 im Vergleich zum 4. Quartal des Vorjahres zufriedenstellend, die schwache wirtschaftliche Konjunktur und Investitionslaune ist aber nach wie vor spürbar. Es gibt keine mittelbaren Auswirkungen aus den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten. Die deutsche Bundesregierung geht davon aus, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 preisbereinigt um 0,2 % gegenüber dem Vorjahr wachsen wird. Für die Schweiz prognostiziert die Expertengruppe für das Jahr 2024 ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum von 1,1 %. Für das Geschäftsjahr 2024 sind wir für die Geschäftsentwicklung zumindest für das 2. Halbjahr optimistisch und erwarten einen Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau. Aufgrund weiterer Optimierungen auf der Ausgabenseite erwarten wir eine moderate Steigerung beim Ergebnis vor Steuern. Dabei setzen wir allerdings voraus, dass es gelingt, eine weitere Eskalation des Ukraine-Kriegs, des Kriegs im Nahen Osten und weitere Rückschläge für die wirtschaftliche Entwicklung zu vermeiden.
Eppertshausen, den 28. Mai 2024 Die Geschäftsführung Michael Leiterholt Jens Roth Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang zum Jahresabschluss 2023der Habasit GmbH, EppertshausenHandelsregister B, Darmstadt, HRB 332041. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 1.1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 der Habasit GmbH, Eppertshausen, wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB 33204 eingetragen. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde entsprechend § 264 Abs. 2 HGB, d. h. unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der Generalnorm, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestellt. Bei der Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden wurde der Grundsatz der Einzelbewertung beachtet und von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Gliederungsvorschriften im Jahresabschluss inkl. Anhang und Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Die Anlagenzugänge zu Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Anlagenzugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Anlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Nutzungsdauern für Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und anderen Gründen ergeben, sind durch angemessene prozentuale Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nennwert ausgewiesen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Das Wahlrecht, den aktivischen Überhang latenter Steuern nicht zu bilanzieren (§ 274 Abs. 1 HGB), wird in Anspruch genommen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nennwert ausgewiesen. 2. Erläuterungen zur Bilanz 2.1. Immaterielle Vermögensgegenstände Die Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände ist im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2.2. Sachanlagen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten sind im Anlagenspiegel dargestellt. 2.3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 2.3.1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in der Höhe von TEUR 5.647 (Vorjahr: TEUR 6.248) bestehen aus Lieferungen und Leistungen in der Höhe von TEUR 5.647 (Vorjahr: TEUR 2.388) und Darlehensforderungen in der Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 3.860). 2.4. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Unter den Guthaben bei Kreditinstituten werden Festgelder in der Höhe von TEUR 6.800 (Vorjahr: TEUR 4.000) ausgewiesen, wobei der Zugriff bis 31.01.2024 bzw. 28.02.2024 begrenzt ist. 2.5. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich folgendermaßen zusammen:
2.6. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 5.618 (Vorjahr: TEUR 7.412) bestehen aus Lieferungen und Leistungen in der Höhe von TEUR 5.097 (Vorjahr: TEUR 6.903) und davon gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.288 (Vorjahr: TEUR 3.980). 3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 3.1. Umsatzerlöse Aufgliederung nach geographisch bestimmten Märkten:
Aufgliederung nach Tätigkeitsbereichen:
Die sonstigen Erlöse beinhalten im Wesentlichen Erlöse aus Dienstleistungen an verbundene Unternehmen. 3.2 Personalaufwand und Arbeitnehmer
4. Sonstige Angaben 4.1. Haftungsverhältnisse
4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
4.3. Organe der Gesellschaft Im Geschäftsjahr waren folgende Personen in der Geschäftsführung der Gesellschaft tätig:
Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB über die Bezüge der Geschäftsführung wurden gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Gemäß Gesellschaftsvertrag in der Fassung des Gesellschafterbeschlusses vom 18. Oktober 2022 hat die Gesellschaft einen Aufsichtsrat. Diesem gehörten im Geschäftsjahr folgende Mitglieder an:
Der Aufsichtsrat erhielt im Geschäftsjahr keine Bezüge. Die Gesellschaft hat gegenüber den Geschäftsführern und dem Aufsichtsrat im Jahr 2023 keine Vorschüsse und Kredite gewährt und ist auch keine Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführer eingegangen. 4.4. Konzernabschluss Die Habasit GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Habasit International AG, Reinach/BL, Schweiz, die wiederum eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Moovimenta AG (Konzernmutter), Reinach/BL, Schweiz, ist. Ein Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen wird von der Moovimenta AG, Reinach/BL, Schweiz, erstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. 4.5. Honorar für den Abschlussprüfer Das Honorar für den Abschlussprüfer betrug:
Eppertshausen, den 28. Mai 2024 Die Geschäftsführung Michael Leiterholt Jens Roth Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Habasit GmbH, Eppertshausen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Habasit GmbH, Eppertshausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Habasit GmbH, Eppertshausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, den 9. Juni 2024 FALK
GmbH & Co KG
Dr. Martin Ziegler, Wirtschaftsprüfer Andreas Heinzel, Wirtschaftsprüfer HinweisFeststellung des JahresabschlussesDie Gesellschafterversammlung der Habasit GmbH hat am 18. September 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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