Restaurant "Beim Thea" GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 25726
Eingetragen
21.3.1996
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Gegenstand
Der Betrieb eines Speiserestaurants

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Kern
seit 11.11.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Restaurant "Beim Thea" GmbH

Schwalbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 103.132,00 54.449,00
I. Sachanlagen 103.132,00 54.449,00
B. Umlaufvermögen 71.442,40 113.191,96
I. Vorräte 49.830,00 50.420,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.369,36 57.301,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.243,04 5.470,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.857,00 9.376,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.125,49 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 217.556,89 177.016,96

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 19.901,87
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 60.000,00 60.000,00
III. Verlustvortrag 65.662,72 48.545,50
IV. Jahresfehlbetrag 55.027,36 17.117,22
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 35.125,49 0,00
B. Rückstellungen 3.200,00 33.286,25
C. Verbindlichkeiten 214.356,89 123.828,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 217.556,89 177.016,96

Anhang

  für das Geschäftsjahr 2011
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Soweit gesetzliche Wahlrechte für Angaben entweder in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der entsprechende Vermerk in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Warenvorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III.  Angaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 96.000,00 Euro (Vorjahr: 8.764,00 Euro).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 30.757,38 Euro (Vorjahr: 3.468,64 Euro).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

- Herrn Uwe Kern, Koch

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Schwalbach, den 05. Februar 2013
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2013 festgestellt.

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