Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22744
Eingetragen
6.4.2006
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Geschäftsführung und Vertretung sowie Übernahme der unbeschränkten Haftung bei der Nickert Consulting GmbH & Co. KG

Historie

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Management

NameRolle
Erik Nickert
seit 6.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Callenberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nickert GmbH

Callenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0

170

II. Wertpapiere

31.232

27.496

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

287

677

Summe Aktiva

31.519

28.343



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Kapitalrücklage

6

6

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

502

-8.339

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.964

8.841

B. Rückstellungen

821

558

C. Verbindlichkeiten

2.226

2.277

Summe Passiva

31.519

28.343

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angabe in der Bilanz bzw. In der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits und dem Anhang besteht, wurde dieses Wahrecht aus Gründern der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Vorjahreswert angegeben.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten Sonstige Vermögensgegenstände bzw. Sonstige Verbindlichkeiten.

Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 1 und 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach dem bestimmungsgemäßen Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

b) Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Es wurde sowohl von der linearen als auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150 EURO dürfen im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben werden. Wirtschaftgüter im Wert von 150 EUR bis 1.000 EUR werden in einen Sammelposten eingestellt, der jährlich mit 20 v.H. aufzulösen ist. Handelsrechtliche Vorschriften stehen diesem Vorgehen im vorliegenden Fall unter dem Blickwinkel eines true and fair view nicht entgegen. Von welcher Methode im Einzelfall Gebrauch gemacht worden ist, kann dem beigefügten Anlageverzeichnis entnommen werden.

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich. Für das allgemeine Kreditrisiko war keine Pauschalwertberichtigung zu berücksichtigen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelten Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsmethoden sind beibehalten worden.

c) Umrechnung fremder Währungen in Euro

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Fremdwährungspositionen. Jedoch befinden sich unter den Finanzanlagen bestimmte Wertpapiere deren Kurse in USD notiert werden.

Die Umrechnung erfolgt nach Vorgabe der depotführenden Bank:

1 EUR = 1,3162 USD

3. Angaben zu Bilanzposten

a) Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter

Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter waren nicht zu bilanzieren

b) Sachanlagevermögen

Im Unternehmen nicht vorhanden.

c) Vorräte

Im Unternehmen nicht vorhanden.

d) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Im Unternehmen nicht vorhanden.

e) Sonstige Vermögensgegenstände

Im Unternehmen nicht vorhanden.

f) Sonstige Wertpapiere

Die Bewertung der Papiere erfolgte durch die Gesellschaft. Die Bewertung von Wertpapieren des UV erfolgt mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Stichtagskurs, wenn die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist. In diesem Fall ist eine Teilwertabschreibung vorzunehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um verschiedene Fondsanteile. Der Stichtagskurse zum 31.12.2008 lagen ausnahmslos unter den Anschaffungskosten. Bis zum 31.12.2010 erholten sich sämtliche Kurse, erreichten aber außer in 2 Fällen nicht die Anschaffungskosten. Bis zum 06.06.2011 trat bei bestimmten Papieren eine weitere Kurserholung ein. Die jeweilig erreichten Höchstkurse wurden der Bewertung zugrunde gelegt. In 2 Fällen wurden die Anschaffungskosten wieder erreicht und zugrunde gelegt.

g) Kassenbestand

Der Kassenbestand stimmt mit dem Kassenblatt vom 31.12.2010 überein.

h) Guthaben bei Kreditinstituten

Die ausgewiesenen Salden wurden durch Bankbestätigungen zum 31.12.2010 nachgewiesen.

i) Rechnungsabgrenzungsposten

Im Unternehmen nicht vorhanden.

j) Latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 2 HGB (aktive latente Steuern) wurde kein Gebrauch gemacht. Eine Ansatzpflicht nach § 274 Abs. 1 HGB (passive latente Steuern) bestand nicht.

k) Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000 EUR. Es ist voll eingezahlt.

l) Ausschüttungssperre

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten die eine Ausschüttungssperre auslösen.

m) Sonderposten mit Rücklageanteil

Im Unternehmen nicht vorhanden.

n) Rückstellungen

aa) Pensionsrückstellung

Eine Pensionszusage wurde nicht erteilt.

bb) Steuerrückstellungen

Die Angaben werden nicht veröffentlicht.

cc) Sonstige Rückstellungen

Die Angaben werden nicht veröffentlicht.

o) Verbindlichkeitsspiegel

Art der

RLZ bis

RLZ von

RLZ mehr

davon

Summe

Verbindlichkeit

1 Jahr

1-5 Jahre

als 5 Jahre

gesichert

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

gegenüber Kreditinstituten

0

aus Anzahlungen

0

aus Lieferungen und Leistungen

0

Schuldwechsel

0

gegen verbundene Unternehmen

0

gegenüber Gesellschaftern

0

sonstige Verbindlichkeiten

2

2

Zusammen:

2

0

0

0

2

p) Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Gesellschaft hat gegenüber Nickert Consulting GmbH & Co. KG Callenberg, Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 2.161 EUR. Eine Verzinsung erfolgte nicht.

q) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Im Unternehmen nicht vorhanden.

r) Sonstige Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten wird die bereits erwähnte Verbindlichkeit gegenüber die Nickert Conulting GmbH & Co. KG. ausgewiesen.

s) Haftungsverhältnisse

Die Nickert GmbH ist alleinige persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin ohne Kapitalbeteiligung der Nickert Consulting GmbH & Co. KG mit Sitz in Callenberg. Weitere Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

4. Angaben zur den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Es sind keine Angaben zu machen. Über die Zuschreibung auf Wertpapiere des UV wurde unter dem Bilanzposten berichtet.

5. Sonstige Angaben

a) Anteilsbesitz

Die Nickert GmbH ist alleinige persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin ohne Kapitalbeteiligung der Nickert Consulting GmbH & Co. KG mit Sitz in Callenberg.

b) Wechselseitige Beteiligungen

Es bestehen keine wechselseitigen Beteiligungen.

c) Mitgeteilte Beteiligungen

Es bestehen keine Beteiligungen.

d) Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften

Die Gesellschaft haftet als Komplementärin für die Nickert Consulting GmbH & Co. KG mit Sitz in Callenberg.

e) Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnliche Rechte

Die genannten Rechte bestehen nicht.

f) Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte von Herr Erik Nickert, Versicherungsmakler, geführt. Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtprokura gemäß §§ 48 ff. HGB wurde nicht erteilt.

g) Gegenstand des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Geschäftsführung und Vertretung sowie Übernahme der unbeschränkten Haftung bei der Nickert Consulting GmbH & Co. KG

 

Erik Nickert, Versicherungsmakler

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2011

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