Steiner Service Management GmbHLiquidiert

Bildäcker 2, 69168 Wiesloch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 352101
Eingetragen
13.3.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Gegenstand
Die Erbringung von kaufmännischen Dienstleistungen und ähnlichen Tätigkeiten aller Art, sowie der Handel und die Erstellung und Konzeption von Büroartikeln, insbesondere Werbemitteln, aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Steiner Service Management GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

38938,00

44191,00

II. Sachanlagen

11681,00

19912,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

11869,34

13590,59

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

813,42

2441,71

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1292,90

2508,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

103,50

410,88

Summe Aktiva

80449,29

83054,32



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

100000,00

100000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-82989,65

-11481,70

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-32761,48

-71507,95

B. Rückstellungen

1807,00

2650,00

C. Verbindlichkeiten

78642,29

63393,97

Summe Passiva

80449,29

83054,32

ANHANG

1.

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke, die wahlweise
in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, im Anhang aufgeführt.

Es wurde von Artikel 67 Abs. 8 EGHGB Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB.

B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung der einzelnen Positionen wurden die folgenden Grundsätze angewendet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Abschreibung wurde nach dem Wertverbrauch entsprechend der betriebsgewöhnlichen

Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Außerordentliche Abschreibungen/Zuschreibungen sind nicht erfolgt.

Für die im Geschäftsjahr 2010 zugegangenen Anlagegüter wurde die Abschreibung zeitanteilig (nach Monaten) ermittelt.

Im Einzelnen ergeben sich folgende Abschreibungsarten und Nutzungsdauern:

Vermögensgegenstände

Abschreibungsart

Nutzungsdauer
in Jahren

EDV-Software

linear

3-5 Jahre

Geschäfts- oder Firmenwert

linear

15 Jahre

Produktentwicklung

linear

10 Jahre

Markisen

linear

8 Jahre

PKW

linear

6 Jahre

Betriebsausstattung

linear

5-10 Jahre

Geschäftsausstattung

linear

3-5 Jahre

Büroeinrichtung

linear

3-10 Jahre

Büroumbau

linear

10 Jahre

EDV-Hardware

linear

5 Jahre

Ladeneinrichtung

linear

14 Jahre

Werkzeuge

linear

4 Jahre

GWG 0 € bis 150 €

Sofortabschreibung

1 Jahr

GWG-Pool > 150 € bis 1.000 €

linear

5 Jahre

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten (Nominalwerten) angesetzt.

3. Vorräte

Das Vorratsvermögen wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen.

An der Inventur haben wir nicht teilgenommen.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die
Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Rückstellung für Archivierungskosten
resultiert aus der öffentlich-rechtlichen Verpflichtung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen nach §§ 247 HGB und 147 AO in der Handels- und
Steuerbilanz. Unter Berücksichtigung des Wesentlichkeitsgrundsatzes entspricht der handelsrechtliche Erfüllungsbetrag dem sachgerecht geschätzten steuerlichen
Stichtagsbetrag. Eine Abzinsung wurde nicht vorgenommen, da keine Restlaufzeit durch rollierende Auflösung über ein Jahr besteht.

6.
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Hinsichtlich des Darlehen gegenüber dem Gesellschafter/Geschäftsführer Stephan Steiner liegt eine Rangrücktrittserklärung vor. Das Darlehen wird mit 1% pa. verzinst.

C. ERGÄNZENDE ANGABEN

1.


Geschäftsführer

Im
Geschäftsjahr 2010 war Herr Stephan
Steiner als Geschäftsführer bestellt.

1.


Eventualverbindlichkeiten

Am
Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011

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