Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 7487
Vorher
Linke & Botkowska Dachdeckerei GmbH
Eingetragen
8.1.2002
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind alle Dachdeckerarbeiten, Dachklempnerarbeiten sowie die Herstellung und Reparatur von Dachstühlen und der Handel mit Materialien, die im unmittelbaren Zusammenhang mit diesen Arbeiten stehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Linke
seit 6.1.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wallstraße 2, 19303 Dömitz
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Linke Dachdeckerei GmbH

Dömitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 231.635,00 220.374,00
I. Sachanlagen 220.535,00 209.274,00
II. Finanzanlagen 11.100,00 11.100,00
B. Umlaufvermögen 560.838,60 406.527,26
I. Vorräte 5.791,42 5.698,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 361.060,85 257.298,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 193.986,33 143.529,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.103,81 2.712,81
Summe Aktiva 794.577,41 629.614,07

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 598.091,38 497.458,66
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 472.458,66 411.015,97
III. Jahresüberschuss 100.632,72 61.442,69
B. Rückstellungen 72.632,08 31.269,69
C. Verbindlichkeiten 123.853,95 100.885,72
Summe Passiva 794.577,41 629.614,07

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum vom Einzelunternehmen Linke Dachdeckerei, Lenzener Straße 9, 19303 Klein Schmölen.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und dem Einzeluntenrehmen Linke Dachdeckerei als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und dem Einzelunternehmen Linke Dachdeckerei als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Immaterielle Anlagewerte waren im Veranlagunsgzeitraum 2023 nicht zu aktivieren.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach der linearen Methode abgeschrieben.

Von dem Wahlrecht der Aktivierung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro wurde kein Gebrauch gemacht.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 800,00 Euro wurden als "Geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort als Aufwand erfasst.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht gebildet.

II. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt und ist in voller Höhe eingezahlt.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss wird gemäß Gesellschaftsbeschluss auf neue Rechnung vorgetragen und dem bestehenden Gewinnvortrag gutgeschrieben.

Im Veranlagungszeitraum 2023 wurden keine Gewinnausschüttungen vorgenommen.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Sonstige Rückstellungen waren für Abschluss- und Prüfungskosten, für Tantiemen und Gewährleistungen zu bilden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Zahlungsverpflichtungen gegenüber Ar-beitnehmern aus Nettolohn, sowie gegenüber dem Finanzamt aus Lohn- und Kir-chensteuern für den Monat 12/2023 und dem Beitrag der Kranken- und Versorgungskassen ebenfalls für den Monat 12/2023 enthalten.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Linke Christian Geschäftsführung Alleinvertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Lenzener Straße 9 19303 Klein Schmölen

D. Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.12.2024.

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