Feider & Holle GmbHLiquidiert

42327 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 8656
Eingetragen
20.1.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Autopflegeservice, die Reinigung von Kraftfahrzeugen aller Art innen und außen und alle damit in Zusammenhang stehenden Arbeiten . Die Gesellschaft ist insbesondere berechtigt, ähnliche Unternehmungen zu errichten, zu erwerben oder sich an ähnlichen Unternehmen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingrid Feider
seit 31.10.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

25000
50.00%
12500
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Feider & Holle GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.612,50 2.881,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 847,50
II. Sachanlagen 1.611,50 2.033,50
B. Umlaufvermögen 166.616,72 175.304,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 166.598,38 175.295,69
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18,34 8,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.229,22 178.185,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.672,11 52.971,42
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 27.406,83 35.785,10
III. Jahresfehlbetrag 31.299,31 8.378,27
B. Rückstellungen 122.348,00 111.608,78
C. Verbindlichkeiten 24.209,11 13.604,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 24.209,11 12.135,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.229,22 178.185,00

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Polishman Feider & Holle GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Zur Erläuterung wird ausgeführt: Die Erstattungen der Krankenassen auf Grund des Aufwendungsausgleichgesetzes wurden als  a.o.Ertrag aufgeführt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Beibehaltungswahlrecht alter Wertansätze bei Anwendung von BilMoG.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 138:857,02 (Vorjahr: Euro 138.915,67).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
keine
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck Richttafeln  2005
G


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich.

Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt.

Die Rückstellung lt.Gutachten zum 01.01.2010 Euro 124.644,00
Die Rückstellung n.F. zum 31.12.2009 betrugEuro 115.864,00
Die Unterdeckung beträgt somit  Euro 8.780,00
Der Zuführungsbetrag für 2010 1/15 Euro 586,00
Die fortgeführte Rückstellung zum 1.1.2010 beträgt Euro 116.450,00
Der Rückstellungsbetrag lt.Gutachten zum  31.12.2010 beträgt Euro 123.842,00
Unterschiedsbetrag zwischen Werten 1.1. und 31.12.2010 Euro 802,00
Die Rückstellung zum 31.12.2010 beträgt somit Euro  115.648,00
Der verbleibende Unterdeckungsbetrag beträgt Euro 8.194,00




Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:  keine
Die Rückdeckungsversicherung wurde bei Eintritt des Versorgungsfalles im Jahre 2008 ausgezahlt. Die Witwenrente wird monatlich ausgezahlt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 24.209,11 (Vorjahr: Euro 12.135,44).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 28.9.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dirk Feider
Weitere Geschäftsführer:
Ingrid Feider


Unterschrift der Geschäftsleitung
  


Wuppertal, 28. September 2011                                     Unterschrift
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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