Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 19690
Eingetragen
3.5.2007
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
der Im- und Export, sowie der Groß- und Einzelhandel von Kunst, Innenausstattung (Kunsthandwerk, Möbel, Matten, Lampen, etc.), Gartenzubehör (Teichprodukte, Gartenmöbel, etc.), Agrarprodukten, (Wachs, Kokos, Kautschuk, etc.), Nahrungsmitteln (Honig, Tee, Gewürze, etc.), Energieanlagen (Wasserkraft, Sonnen- und Windenergie), Produkten der Kommunikations- und Informationstechnologie, Werkzeugen, Maschinen, Halbzeugen (aus Holz, Sandstein, Marmor, Granit, Aluminium, Eisen und anderen Materialien) und damit in Zusammenhang stehenden Ersatzteilen, Hilfsstoffen, Betriebsstoffen, Daten, Programmen und intellektuellem Eigentum (Werke, Patente, etc.). Sie führt Produktschulungen durch. Die Gesellschaft kann außerdem Darlehnen aufnehmen, Garantien und Sicherheiten stellen, Immobilien, Immaterialgüterrechte und intellektuelles Eigentum erwerben, halten, verwalten, belasten, verwerten und veräußern.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PANKADO DAYA, PT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

PANKADO DAYA, PT
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

1st Daya GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

41.806,55

41.696,79

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

41.806,55

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

6.776,17

7.746,17

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.324,10

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.452,07

C. Rechnungsabgrenzungsposten

278,36

278,36

Summe Aktiva

48.861,08

49.442,96



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

20.782,69

25.276,31

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

28.000,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

27.723,69

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

4.493,62

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

28.078,39

28.078,39

24.166,65

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

48.861,08

49.442,96

ANHANG

zum Jahresabschluß per 31.12.2010 der 1st Daya GmbH, Duisburg

A. Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluß zum 31.12.2010 wurde nach den Rechnungslegungs- vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Er wurde in EUR aufgestellt, solange nichts anderes vermerkt ist.

Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs.1 HGB Anwendung.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§246-251 HGB,sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 268-274a und 276-278 HGB aufgestellt.

Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bewertungs- vorschriften der §§ 252-256 HGB, sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 279-283 HGB aufgestellt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Im Einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und werden ihrer vorraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht §255 Abs.1 HGB. Abnutzung wird durch planmäßige Abschreibung erfasst.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgt bei voraussichtlich dauernder Wertminderung.

Abschreibungen werden linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung der von der Finanzverwaltung veröffentlichten steuerlichen Abschreibungstabellen berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Anschaffungsjahr vollständig abgeschrieben.

Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.

Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Marktpreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten, sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch Fertigung veranlasst ist, berücksichtigt werden.

Handelswaren werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, sowie flüssige Mittel werden zu Nennwerten bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Forderungen in Fremdwährung.

Steuerrückstellungen werden mit den das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern berechnet.

Sonstige Rückstellungen werden gebildet, soweit eine aus vergangenen Ereignissen resultierende, ungewisse Verpflichtung gegenüber Dritten oder ein drohender Verlust aus schwebenden Geschäften besteht, so dass Vermögensabflüsse zu erwarten und zuverlässig ermittelbar sind. Sie stellen ungewisse Verpflichtungen dar, die mit dem nach bestmöglicher Schätzung auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung zum Abschlussstichtag ermittelten Betrag angesetzt werden.

Bei erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wird die abzuführende Umsatzsteuer unter sonstigen Verbindlichkeiten passiviert. Die übrigen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten in Fremdwährung.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem amtlich festgestellten Brief- bzw. Geldkurs zum Entstehungszeitpunkt umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen, die bis zum Bilanzstichtag eingetreten sind oder drohen, werden berücksichtigt.

C. Erläuterungen zu der Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen besteht mit Euro 40.365,00 aus eigenen Grundstückswerten

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten bestehen mit Euro 20.000,00 gegenüber Gesellschaftern.

D. Erläuterungen zu der Gewinn- und Verlustrechnung

Durch die Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Geschäftsjahr:

Frau Surijanti Ishak-Hagedorn, Duisburg (ausgeübter Beruf: kaufm.Angestellte)

Ein Lagebericht wurde in Anwendung der Vorschrift des § 264 Abs.1 Satz 3 HGB nicht erstellt.

Duisburg, den 16. Mai 2011

 

Surijanti Ishak-Hagedorn

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.06.2011

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