CSX Software Concepts and Solutions GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Sagowski seit 29.8.2005 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PP 2000 Business Integration AGStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für 2008I. UmfeldGesamtwirtschaft Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 deutlich schwächer gewachsen als im vorausgegangenen Jahr. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,3%. 2007 war das BIP noch um 2,5% gewachsen. Die Wachstumsimpulse kamen 2008 ausschließlich aus dem Inland. Den größten Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung leisteten die Bruttoinvestitionen. Die Ausrüstungsinvestitionen stiegen um 5,3% (nach + 6,9% im Jahr 2007). Der Staatskonsum hat 2008 preisbereinigt um 2,2% zugenommen. Mit einem Wachstumsbeitrag von -0,3 Prozentpunkten bremste der Außenbeitrag die wirtschaftliche Entwicklung 2008. Ursache dafür ist der vergleichsweise geringe Anstieg der Exporte um nur noch 3,9% (2007: + 7,5%), während die preisbereinigten Importe mit + 5,2% sogar noch etwas stärker zugenommen haben als im Jahr 2007 (+ 5,0%). (Quelle: Statistisches Bundesamt) Branche Auch in der IT-Branche haben sich die konjunkturellen Rahmenparameter im Jahresverlauf zunehmend verschlechtert. Für den IT-Gesamt-Markt prognostiziert der Branchenverband BITKOM ein Wachstum von 3,7% (2007: +5,0%). Im Segment Software und IT-Dienstleistungen gingen die Experten von einem Umsatzwachstum von 5,3% aus (2007: +7,0%). Für das Segment IT-Hardware rechnete BITKOM mit einem Nullwachstum (2007: +0,7%). Dagegen schätzte die IT-Servicebranche ihre aktuelle Geschäftslage nach wie vor recht positiv ein. In der monatlichen Umfrage des ifo-Instituts im Dezember 2008 bezeichneten 40% der Befragten ihre Geschäftslage als gut (November: 36%). 58% der IT-Dienstleister gaben an, der Auftragsbestand sei im Vergleich zum Vormonat gleich geblieben, bei 20% ist er sogar gestiegen. 22% der Anbieter beklagten einen abnehmenden Auftragsbestand im Dezember. (Quellen: EITO, ifo-Institut) II. GeschäftsverlaufUmsatz- und Ergebnisentwicklung Die PP 2000 Business Integration AG, Stuttgart, konnte im Berichtsjahr deutlich stärker als der Markt wachsen. So wurden die Umsatzerlöse 2008 um 19,5% gesteigert. Sowohl beim Handelsgeschäft als auch beim Geschäft mit Dienstleistungen, die von eigenen Kräften erbracht werden, konnte eine positive Entwicklung erzielt werden. Der Rohertrag wuchs in der Folge um 8,8% oder TEUR 638 auf jetzt 7,9 Mio. EUR. Die Anzahl der Mitarbeiter stieg im Jahresdurchschnitt des Berichtsjahres um 2 Personen auf 83 Mitarbeiter. Die Personalkosten erhöhten sich in der Folge um TEUR 344 bzw. 9,2% auf 4,1 Mio. EUR. Bei den Abschreibungen ist ein geringer Anstieg um 2,5% auf jetzt TEUR 82 zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um TEUR 14 auf 2,4 Mio. EUR. Bedingt durch den stark gestiegenen Rohertrag bei gleichzeitig moderatem Anstieg der Betriebsaufwendungen (+2,3%) konnte das Ergebnis vor Steuern um TEUR 526 auf jetzt 1,6 Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR). Einkauf und Beschaffung Die wichtigsten Beschaffungspartner sind Lexmark, Hewlett-Packard, Fujitsu Siemens und Benq. Der Einkauf erfolgt bei Herstellern und Distributoren. Investitionen und Finanzierung Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 59 getätigt, die im Wesentlichen auf Betriebs- und Geschäftsausstattung entfallen. Die Gesellschaft hat aus dem Cashmanagement der Bechtle-Gruppe Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 852 gegenüber der Bechtle AG, Neckarsulm. Aufgrund des erwarteten positiven Cashflows (in 2008 1,7 Mio. EUR) kann die Gesellschaft ihr zukünftiges Wachstum jedoch aus eigenen Mitteln finanzieren. Sollten darüber hinaus weitere Mittel benötigt werden, so ist die Finanzierung durch die Bechtle AG, Neckarsulm, sichergestellt. Vermögens- und Finanzlage Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen mit 3,9 Mio. EUR bzw. 47,6% einen großen Anteil an der Aktivseite der Bilanz dar. Der größte darin enthaltene Posten sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 3,6 Mio. EUR (Vorjahr: 4,7 Mio. EUR). Das Eigenkapital beträgt zum Berichtszeitpunkt 1,3 Mio. EUR. Bei einer Bilanzsumme von 8,2 Mio. EUR ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 16,2%. Die Verminderung im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus dem im abgelaufenen Geschäftsjahr wirksam gewordenen Ergebnisabführungsvertrag. III. ChancenDer Systemhausmarkt in Deutschland befindet sich seit mehreren Jahren in einer anhaltenden Konsolidierung. Die Bechtle AG konnte mit ihrer Expansionsstrategie schon bisher durch Akquisitionen von diesem Trend profitieren. Die größten Umsatzsteigerungen werden in den nächsten Jahren bei Outsourcing-Projekten erwartet. Diesem Trend wird in der Gesellschaft sowohl durch den Einsatz von eigenen Dienstleistern als auch der Einsteuerung von Dienstleistern aus Schwestergesellschaften Rechnung getragen. Die Anforderungen der Unternehmenskunden werden sich immer mehr auf die Lösungskompetenz des IT-Dienstleisters fokussieren. Gefragt sind Komplett-Lösungen "aus einer Hand". Bechtle bringt dafür mit seiner Mischung aus Handel und Dienstleistung sowie innerhalb der Dienstleistung mit der Mischung aus Projektgeschäft und Betriebs-Dienstleistung gute Voraussetzungen mit. Es ergibt sich die Chance, die starke Stellung auf dem IT-Systemhaus-Markt weiter auszubauen und dadurch Wachstum zu generieren. Ergänzt werden diese branchenspezifischen Chancen von der Unternehmensstruktur. Die dezentral geführten Systemhäuser gewährleisten die starke Präsenz und enge Verbindung mit den Kunden vor Ort. Die Vorteile eines internationalen Konzerns realisiert Bechtle unter anderem beim zentralen Einkauf und Finanzwesen, beim umfassenden Serviceangebot über die zentralen Competence Center und bei der flächendeckenden Präsenz. Damit hat das Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, die sich bietenden Marktchancen aktiv wahrnehmen zu können. IV. Risiken der künftigen EntwicklungDer IT-Markt ist sowohl im Handels- als auch im Dienstleistungsbereich durch einen harten Konkurrenzkampf geprägt. Die Produkte haben einen kurzen Lebenszyklus, wobei ein anhaltender Margenverfall zusätzlich belastet. Darüber hinaus bestehen Risiken in Bezug auf die künftige Investitionsbereitschaft wichtiger Kunden und öffentlicher Einrichtungen, die ebenfalls Einfluss auf die Entwicklung unserer Gesellschaft haben könnten. PP 2000 übernimmt vertragliche Gewährleistungsverpflichtungen für gelieferte Systeme. In diesem Zusammenhang reicht PP 2000 die Herstellergarantien weiter. Das Risiko, von Kunden im Rahmen der Gewährleistung in Anspruch genommen zu werden, ohne dabei auf die Hersteller zurückgreifen zu können, ist als eher gering einzuschätzen. Soweit die PP 2000 Gewährleistungspflichten aus erbrachten Dienstleistungen trägt, sind diese über eine Haftpflichtversicherung in angemessenem Umfang abgesichert. V. RisikomanagementDie internen Aufgaben und Geschäftsprozesse werden von PP 2000 sorgfältig gesteuert und sind daher weniger risikobehaftet. Detaillierte Planungs- und Kontrollprozesse - zu denen auch tagesaktuelle Auswertungen über die Geschäftsentwicklung zählen - begrenzen das Risiko für PP 2000. Die Gesamtbeurteilung der Risiken sowie des eingesetzten Risikomanagementsystems ergab, dass die vorhandenen Risiken begrenzt und überschaubar sind und das Risikomanagement effizient ist. Preisänderungsrisiken von Finanzinstrumenten liegen bei der Gesellschaft nicht vor. Ausfallrisiken wird durch das Forderungsmanagement und Kreditwürdigkeitsprüfungen vor der Auftragsannahme begegnet. Liquiditätsrisiken bestehen aufgrund der Einbeziehung in das Cash-Pooling der Bechtle AG nicht. VI. Ausblick und PrognoseGesamtwirtschaft Nach der weiteren Verschärfung der Finanzkrise im Herbst und der damit einhergehenden raschen weltwirtschaftlichen Abkühlung haben sich die konjunkturellen Aussichten für die deutsche Wirtschaft markant verschlechtert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird nach der aktuellen Prognose der Deutschen Bundesbank im Jahr 2009 um 0,8% zurückgehen. Für das Jahr 2010 rechnet die Deutsche Bundesbank mit einer leichten Wiederbelebung der Wirtschaft, vorausgesetzt, dass sich aufgrund der umfangreichen Maßnahmenpakete die Lage an den Finanzmärkten allmählich entspannt und die globale Konjunktur im Jahr 2010 wieder stärker anzieht. Unter diesen Voraussetzungen ist für 2010 mit einem Zuwachs des preisbereinigten BIP um +1,2% zu rechnen. Der Teilindex für die Geschäftserwartung kletterte im Januar 2009 überraschend von 76,9 auf 79,4 Punkte und spiegelt eine wieder etwas optimistischere Geschäftserwartung der befragten Unternehmen wieder. (Quellen: Deutsche Bundesbank, ifo-Institut) Branche Laut der aktuellen Prognose des Branchenverbands BITKOM wird der Markt für Informationstechnik im Jahr 2009 um 1,5% wachsen. Vor allem von Seiten der öffentlichen Hand ist mit einer wachsenden IT-Nachfrage zu rechnen, da deren Investitionen kaum von konjunkturellen Schwankungen abhängig sind. Getragen wird das Wachstum im IT-Sektor von den Bereichen IT-Services und Software, die im Jahr 2009 um 3,1% zulegen sollen. Der Umsatz mit IT-Hardware geht dagegen laut BITKOM um 2,4% zurück. Die Experten von IDC erwarten im Jahr 2009 dank der Segmente Outsourcing und Cloud-Services ein Wachstum des IT-Services-Markts um 3,3%. Die ursprünglichen Erwartungen verringern sich damit um rund zwei Prozentpunkte. Ab 2010 rechnet IDC mit einem durchschnittlichen jährlichen Plus von 4,7%. (Quellen: BITKOM, IDC) Auch 2009 werden wir auf Basis umfangreicher Qualifizierungsmaßnahmen eine hohe Auslastung unserer Dienstleister anstreben. Der bereits in der Vergangenheit gesetzte Schwerpunkt bei Outsourcing- und Managed-Service-Projekten wird auch im folgenden Geschäftsjahr beibehalten bzw. ausgebaut. Darüber hinaus werden wir als handeltreibender Dienstleister weiterhin unsere Kunden ganzheitlich mit unserem breiten und innovativen Hardware-Sortiment bedienen und so unsere Wettbewerbs- und Servicefähigkeit dokumentieren. Weitere Schwerpunkte sind ein weiterhin konsequentes Kostenmanagement, ein Ausbau der Kundenbeziehungen mit strategischen Partnern sowie Neuakquisitionen im Mittelstandsbereich und der öffentlichen Hand. Entsprechend des prognostizierten Marktrückgangs in der IT-Branche erwarten wir auch vor Ort kein Marktwachstum. Wachstum wird nur durch Verdrängung möglich sein. Für 2009 planen wir beim Umsatz knapp 40 Mio. EUR. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, die die Unternehmenslage beeinflussen, haben sich nicht ereignet.
Stuttgart, im Februar 2009 Die Geschäftsleitung verkürzte Bilanz zum 31. Dezember 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2008
Anhang für 2008A. Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Mögliche größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften hinsichtlich der Offenlegung wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren - wie im Vorjahr - die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007: EUR 410,00), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Soweit die Gründe für in Vorjahren vorgenommene Abschreibungen nicht mehr vorgelegen haben, werden bis zur Höhe der Anschaffungskosten Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 52). Im Vorjahr wurden Forderungen aus dem Verrechnungsverkehr gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 190 ausgewiesen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 3. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft zum 31. Dezember 2008 ist in 1.000.000 ausgegebene und ausstehende Stammaktien mit einem rechnerischen Nennwert von Euro 1,00 eingeteilt. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn hat sich folgendermaßen entwickelt:
4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Garantien, Tantiemen, ausstehende Rechnungen, Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie sonstige Verpflichtungen und Risiken gebildet. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus dem Verrechnungsverkehr gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.545 (Vorjahr: Forderung TEUR 190). Darüber hinaus sind in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Einzelgesellschaften der Bechtle-Gruppe aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von TEUR 352 (Vorjahr: TEUR 61) enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 79 (Vorjahr: TEUR 65). Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen aus Leasing- und Mietverträgen, die zum 31. Dezember 2008 eine anfängliche oder verbleibende Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 926.
E. Ergänzende Angaben1. Angaben zur Belegschaft Im Jahresdurchschnitt wurden in folgenden
2. Geschäftsführung Der Vorstand setzt sich folgendermaßen zusammen:
Auf die Angabe der Bezüge für Mitglieder der Geschäftsführung wird gemäß § 286 (4) HGB verzichtet. 3. Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen: bis 31. Dezember 2008:
ab 1. Januar 2009:
Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten keine Vergütungen. 4. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Bechtle AG, Neckarsulm, einbezogen. Der Konzernabschluss kann von der Bechtle AG, Neckarsulm, bezogen werden. Er wird außerdem im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und ist im Internet unter www.bechtle.com verfügbar. 5. Beteiligung nach § 20 AktG Die PSB Aktiengesellschaft für Programmierung und Systemberatung, Neckarsulm, hat der PP 2000 Business Integration AG, Stuttgart, gemäß § 20 AktG die Mehrheitsbeteiligung im Sinne von § 16 Abs. 1 AktG am Grundkapital der Gesellschaft mit Datum vom 18. Juli 2005 schriftlich mitgeteilt. 6. Haftungsverhältnisse Es besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung der Gesellschaft für gegenwärtige und zukünftige Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen der Bechtle Finanz & Marketingservices GmbH gegenüber der Südleasing.
Stuttgart / Gaildorf, im Februar 2009 Klaus-Dieter Helmhagen Stefan Sagowski Entwicklung des Anlagevermögens
BescheinigungIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PP 2000 Business Integration AG, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Heilbronn, 12. Februar 2009 Ernst
& Young AG
Strähle, Wirtschaftsprüfer Hieronymus, Wirtschaftsprüfer |
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