Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 4170
Eingetragen
1.10.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Geschäftsführung und Vertretung der bedirect GmbH & Co. KG mit Sitz in Gütersloh, als deren persönlich haftende Gesellschafterin. Gegenstand der bedirect GmbH & Co KG sind der Aufbau, die Pflege und die Vermarktung eines Wirtschaftsdatenpools aus Branchen-Adressen und ergänzenden Wirtschaftsund Marketinginformationen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Alexander Neumann
seit 15.9.2025
Prokura
Babak Abdi
seit 15.9.2025
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.500 €
50.00%
Germany
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

bedirect Verwaltungs GmbH

Gütersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Geschäftsjahr 2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN - -
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE - -
II. SACHANLAGEVERMÖGEN - -
III. FINANZANLAGEN - -
B. UMLAUFVERMÖGEN 70.509,50 65.239,52
I. VORRÄTE - -
II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 70.509,50 65.239,52
davon gegen Gesellschafter - -
III. WERTPAPIERE - -
IV. KASSENBESTAND, BUNDESBANKGUTHABEN, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS - -
70.509,50 65.239,52

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Geschäftsjahr 2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 68.537,31 63.371,52
I. GEZEICHNETES KAPITAL 25.000,00 25.000,00
II. KAPITALRÜCKLAGE - -
III. GEWINNRÜCKLAGEN - -
IV. BILANZGEWINN 43.537,31 38.371,52
B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE ZUM ANLAGEVERMÖGEN - -
C. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL - -
D. RÜCKSTELLUNGEN 971,00 1.868,00
E. VERBINDLICHKEITEN 1.001,19 -
davon gegenüber Gesellschaftern - -
70.509,50 65.239,52

Anhang 2010

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Grundsätze der Rechnungslegung, nach denen der Abschluss aufgestellt wurde, sind in der beigefügten Anlage I beschrieben.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften Gebrauch gemacht.

Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 war Herr Roland Heinrich Meyer.

Komplementärstellung

Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der bedirect GmbH & Co. KG, Gütersloh. Die bilanziellen Verpflichtungen der Kommanditgesellschaft beliefen sich am 31. Dezember 2010 auf Euro 5.109.726,43.

 

Gütersloh, 19.01.2011

bedirect Verwaltungs GmbH

Roland Heinrich Meyer

Anlage I

Allgemeine Angaben zu den Grundsätzen der Rechnungslegung nach HGB im Bertelsmann Konzern

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in der Fassung vom 25. Mai 2009 aufgestellt. Soweit sich durch die Anwendung des BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung der Bilanzpositionen ergeben haben, wurden gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

Der Abschluss wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB innerhalb der ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Wegen der besonderen Bedeutung wird der Honorar- und Lizenzaufwand im Musik- und Verlagsbereich in der Gewinn- und Verlustrechnung in einer besonderen Zeile ausgewiesen.

Bilanzierung und Bewertung

Vom Wahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wird kein Gebrauch gemacht. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungssätze und -methoden orientieren sich an den steuerlichen Vorschriften. Dadurch erfolgen die Abschreibungen sowohl linear als auch degressiv. Bei der Anwendung der degressiven Methode erfolgt ein Übergang zur linearen Abschreibung, sobald der Abschreibungsbetrag höher liegt. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von den Nutzungsdauern ausgegangen, wie sie in den amtlichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung veröffentlicht sind. Vermögensgegenstände, die nach dem 31. Dezember 2007 erworben wurden, werden ausschließlich linear abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten 410 € nicht übersteigen, erfolgt die Abschreibung im Jahr der Anschaffung.

Geschäfts- oder Firmenwerte werden entsprechend der betrieblichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Beim Finanzanlagevermögen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Eine Zuschreibung erfolgt, sobald die Gründe für die Abschreibungen weggefallen sind. Langfristigen Ausleihungen werden je nach Verzinsung mit dem Nennwert oder dem niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten umfassen zusätzlich zu den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens und fertigungsbezogenen freiwilligen Sozialkosten. Allgemeine Verwaltungskosten werden nicht aktiviert.

Bestandsrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt; bei den Erzeugnissen wird das Prinzip der verlustfreien Bewertung angewendet.

Die Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Barwert, die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. Alle Risiken aus den Forderungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltene latente Risiko werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände und Schecks werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Fremdwährungsbestände werden zum Devisenkurs am Stichtag bewertet.

Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt nach den anerkannten versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode". Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Pensionsrückstellungen wurden pauschal entsprechend einer Laufzeit von 15 Jahren, mit dem von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins von 5,16 % p. a. berechnet. Der Gehaltstrend wurde mit 2,25 % p.a., der Rententrend mit 1,8 % p.a. und eine Inflationsrate mit 1,8 % p.a. berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages. Zukünftige Kosten- und Preissteigerungen werden berücksichtigt soweit ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Der anzuwendende Zinssatz wird von der Deutschen Bundesbank bekanntgegeben.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Mittelkurs am Bilanzstichtag, Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet, sofern keine Sicherungsgeschäfte abgeschlossen worden sind.

Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Mittelkurs am Bilanzstichtag, alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem höheren Mittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt, sofern keine Sicherungsgeschäfte abgeschlossen worden sind.

Der Jahresabschluss der bedirect Verwaltungs GmbH, Gütersloh für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 wurde in den Gesellschafterversammlungen vom 05. und 13. Mai 2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

16 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.