BauWertConcept GmbHLiquidiert

Markt 22, 26122 Oldenburg (Oldb.), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 4425
Vorher
WI WERTIMMOBILIEN GmbH
Eingetragen
27.9.1999
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Planung und Vermietung von Bauwerken ohne eigene bauhandwerkliche Aktivitäten sowie An- und Verkauf von Immobilien und damit in Zusammenhang stehende Geschäfte und Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Klöker
seit 15.10.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
24.50%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Einsiedel
Hatten
12.852 €
51.00%
T****** K***
6.174 €
24.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WI Wertimmobilien GmbH

Hatten

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Lagebericht zum 31.12.2011

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2011

Unsere erhebliche Expansion in den letzten Jahren hat sich im Berichtsjahr 2011 kontinuierlich fortgesetzt und mit einer Verdoppelung der Bilanzsumme einen neuen Höhepunkt erreicht. Ebenso erhöhten sich unsere Umsatzerlöse um 22 % und das Rohergebnis um 12 %. Parallel dazu erhöhten sich unsere ordentlichen Aufwendungen erwartungsgemäß. Insbesondere die Personalaufwendungen erhöhten sich wegen des anhaltenden Wachstumsprozesses und des daraus resultierenden höheren Personalbestandes aber erheblich. Insgesamt entwickelte sich das ordentliche Ergebnis nicht in dem Maße, wie es aufgrund der Umsatzexpansion möglich erschiene. Die schwierige Situation bei der Akquise von neuen Bauvorhaben sowie das gegenwärtig ungünstige Preisniveau in der Baubranche haben die Ertragslage insgesamt ungünstig beeinflusst. Aufgrund unserer weiteren geografischen Ausdehnung unseres Tätigkeitsbereiches und der erheblichen Anstrengungen im Bereich Marketing und Vertrieb liegt unser aktueller Auftragsbestand zum 31.12.2011 dafür aber erheblich über dem Vorjahreswert und hat unsere eigenen Erwartungen deutlich übertroffen.

II. Lage des Unternehmens

Durch das erhebliche Wachstum bei nahezu stagnierendem Eigenkapitalausweis hat sich unsere Eigenkapitalquote zum 31.12.2011 gegenüber dem Vorjahresende von 12,7 % auf 4,5 % deutlich reduziert. Hierbei sind aber wiederum die außerordentlichen Anpassungsbuchungen für die Vorjahre zu berücksichtigen und zudem ist die Entwicklung unserer Vorräte zu beachten. Die Vorräte sind vorsichtig bewertet und vorhandene Gewinnanteile sind wegen der Beachtung des Realisationsprinzips in der Gewinn- und Verlustrechnung des Berichtsjahres noch nicht erfasst. Insgesamt sehen wir stille Reserven und betrachten unsere Vermögenslage unverändert als geordnet.

Unsere Finanzlage ist solide. In 2011 und auch darüber hinaus waren und sind wir jederzeit in der Lage, unseren laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen. Überwiegend erfolgen unsere Zahlungen unter der Ausnutzung von Skontomöglichkeiten.

Der eingetretene Jahresfehlbetrag resultiert ausschließlich aus dem Ergebnis einer steuerlichen Betriebsprüfung für die Jahre 2006 - 2009. Hier waren in 2011 Anpassungsbuchungen notwendig, die das Jahresergebnis in Höhe von saldiert rd. 526 TEUR belastet haben. Ohne Sonderfaktoren wäre die Ertragslage auch für 2011 ordentlich gewesen.

III. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Der eingeleitete Strukturierungsprozess wird weiter verfolgt werden. Unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt und weiterhin ausbaufähig. Trotz des grundsätzlichen Bestrebens eine Konsolidierung herbeizuführen wird sich der Wachstumstrend aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Lage und der demografischen Entwicklung infolge der sich daraus ergebenden Nachfrage nach Wohnraum im Betreuten Wohnen und Bauleistungen im Bereich von Wohn- und Pflegeheimen voraussichtlich fortsetzen. Als weiteres Segment soll zukünftig verstärkt der Bereich der Altenwohnungen erschlossen werden, um sich auch dem Markt der schwächeren Einkommensgruppen verstärkt zuwenden zu können.

IV. Risikobericht

Wegen des stetig steigenden Bedarfs an altengerechten Wohnungen sehen wir für unser Unternehmen sehr gute Zukunftschancen. Wir werden auch zukünftig gute Chancen haben, unser Angebot am Markt zu platzieren und entsprechende Immobilien mit guten Ergebnisanteilen für uns realisieren.

Auch ist unsere Liquiditätslage so gedeckt, dass wir hier keine Engpässe erwarten. Unsere Verbindlichkeiten werden wir so unverändert innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen ausgleichen, so dass wir weiter Skonto- und Rabattchancen nutzen können.

Wir haben allerdings wegen unseres Expansionskurses stetig einen hohen Finanzierungsbedarf. Es besteht das Risiko, dass ohne angemessene Finanzierungsbereitschaft durch die uns begleitenden Banken unsere vorgesehene Expansion nicht entsprechend unserer Planungen durchgeführt werden könnte.

V. Prognosebericht

Der geplante und mit dem Jahr 2007 beginnende Wachstumsprozess soll in 2012 in eine Phase der Konsolidierung übergeleitet werden und durch strukturelle Maßnahmen begleitet werden.

Für 2012 rechnet die Geschäftsführung des Unternehmens damit, die positive Entwicklung einhergehend mit einem konsolidierten Umsatzwachstum fortsetzen zu können.

Die Ertragslage wird sich vor dem Hintergrund des erwarteten Umsatzzuwachses in 2012 und trotz erhöhter Personalaufwendungen positiv entwickeln.

Die Gesellschaft wird auch zukünftig in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

 

Oldenburg, den 13.07.2012

Dieter Einsiedel

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktivseite

31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 958.748,67   983.078,27
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.306,00 970.054,67 13.953,00
II. Finanzanlagen      
1. Beteiligungen   44.500,00 44.500,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   5.796.341,12 3.644.975,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   2.068.049,52 1.524.480,53
- davon Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 163.912,17 € (306.561,97 €)      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   4.780.180,87 179.360,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten   54.633,80 31.810,20
SUMME AKTIVA   13.713.759,98 6.422.158,21

Passivseite

     
  31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.200,00 25.200,00
II. Gewinnrücklagen   78.948,00 78.948,00
III. Gewinnvortrag   710.533,93 558.453,11
IV. Jahresfehlbetrag   -199.216,86 0,00
V. Bilanzgewinn   0,00 152.080,82
B. Rückstellungen   252.838,21 92.734,00
C. Verbindlichkeiten   12.845.046,70 5.514.742,28
- davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.551.841,27   3.073.579,38
D. Rechnungsabgrenzungsposten   410,00 0,00
SUMME PASSIVA   13.713.759,98 6.422.158,21

Gewinn- und Verlustrechnung

2011
EUR
2011
EUR
2010
EUR
1. Rohergebnis   2.713.292,65 2.419.024,72
2. Abschreibungen   -32.597,33 -30.451,73
3. sonstige betriebliche Aufwendungen   -1.396.256,65 -1.091.988,23
4. Erträge aus Beteiligungen 504,00   504,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 38.096,79   70.783,49
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -263.493,91 -224.893,12 -358.604,48
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -115.052,03 246.842,08
8. außerordentliche Erträge   3.436,63 0,00
9. außerordentliche Aufwendungen   -3.436,63 0,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -81.930,60 -77.166,32
11. sonstige Steuern   -2.234,23 -696,94
12. Jahresfehlbetrag/-überschuss   -199.216,86 168.978,82
13. Einstellungen in Gewinnrücklagen   0,00 -16.898,00
14. Bilanzverlust/Bilanzgewinn   -199.216,86 152.080,82

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die für mittelgroße Gesellschaften geltenden Erleichterungen für die Gliederung der Bilanz, die Aufstellung des Anhangs und für die Offenlegung wurden weitgehend in Anspruch genommen.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266,275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der WI WERTIMMOBILIEN GmbH zum 31.12.2010 wurden nach Maßgabe des BilMoG als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben bzw. der Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG auf fünf Jahre verteilt. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten, Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten sowie direkt zuzuordnende Zinsen gem. § 255 Abs. 3, S. 2 HGB zusammen. Erhaltene Anzahlungen wurden offen von den unfertigen Leistungen abgesetzt, soweit sie die Herstellungskosten nicht übersteigen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten die nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Finanzanlagen

In Höhe von 44.500,00 € handelt es sich um eine Kommanditbeteiligung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.068.049,52 0,00 1.524.480,53 0,00

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten sind einzelne Disagi in Höhe von insgesamt EUR 50.607,39 (Vorjahr: 7.820,75) enthalten.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen die Veranlagung zur Körperschaftsteuer und zur Gewerbesteuer 2011.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre davon mit Grund- schuld/Bürgschaft gesichert
Verbindlichkeiten 12.845.046,70 11.380.607,49 392.503,11 8.551,841,27

Sonstige Angaben

Aufgrund einer laufenden Betriebsprüfung für die Jahre 2006 bis 2009 haben sich Änderungen der Rechnungslegung für die Vergangenheit ergeben. Die Korrekturen wurden im Jahr 2011 buchhalterisch verarbeitet. Die damit verbundene Veränderung des Bestandes an fertigen/unfertigen Leistungen zum 31.12.2010 wurde bei der Berechnung der Steuerrückstellung zum 31.12.2011 berücksichtigt. Durch die Aufwands- und Ertragskorrekturen der Vorjahre ist die Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2011 insgesamt i. H. v. 526.158,49 € belastet.

Haftungsverhältnisse

Es liegen keine Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften i. S. d. § 251 HGB vor.

Geschäftsführung

Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der WI WERTIMMOBILIEN 1. Beteiligungs-GmbH & Co. KG.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei dem Kaufmann Dieter Einsiedel. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Hatten, den 13. Juli 2012

gez. Dieter Einsiedel

Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

Bil. Pos. Fibu- Anlagen-Nr.
Kto
Bezeichnung
AK/HK Beg. Wj AK/HK Ende Wj Zugang Abgang Abschr. Kum. Abschr. Wj RBW Ende Wj RBW Vj
1280 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.060.342,82   5.836,60 95.757,55 958.748,67
    1.054.506,22     18.493,00 983.078,27
1300 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 22.718,71 11.457,33 8.135,83 14.734,21 11.306,00
    26.040,21     14.104,33 13.953,00
1370 Beteiligungen 44.500,00     0,00 44.500,00
    44.500,00     0,00 44.500,00
  Gesamtsumme 1.127.561,53 11.457,33 13.972,43 110.491,76 1.014.554,67
    1.125.046,43     32.597,33 1.041.531,27

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WI Wertimmobilien GmbH, Hatten, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 geprüft.

Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Oldenburg, den 16.07.2012

ECENTIS GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Oetting, Wirtschaftsprüfer

gez. Heinen, Wirtschaftsprüfer

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