Emil Pester GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bodo von Wartenberg seit 6.3.2008 | Geschäftsführer |
Thomas Dr. Pester seit 27.5.2003 | Geschäftsführer |
Gebhard Kuhn seit 27.5.2003 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Thomas Pester Vermietung + Verpachtung GmbH | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EMIL PESTER GMBHWolfertschwendenJahresabschluss zum 31.12.2006LageberichtWie im letzten Geschäftsbericht angekündigt,
gelang es für das Jahr 2006 eine Trendwende
einzuleiten, die zu einem relativ guten Endergebnis
geführt hat. Dazu diente auch der hohe Auftragsbestand
Anfang des Jahres. Der Geschäftsverlauf war im ersten
Halbjahr noch verhalten, wurde im zweiten Halbjahr jedoch
deutlich besser und schloß mit einer Gesamtleistung
von ca. 38,8 Mio. €. Der Auftragseingang war ebenfalls
sehr erfolgreich. Wesentliche Verbesserungen und
Änderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
z.B. Einführung neuer Software für
Standardisierung und Variantenklassifizierung,
verstärkter Ausbau der Fertigung im Ausland, mehr
Augenmerk auf Aufträge, die mit Gewinn abgewickelt
werden, d. h. genaues Prüfen von komplexen Angeboten,
allgemeine Preiserhöhung, sowie neue Regelungen mit
Vertriebspartner und Senkung von Verkaufsprovision. Es sind
Ersatzinvestitionen für diverse Maschinen und
IT-Technik erfolgt. Der Buchwert des Anlagevermögens
liegt bei 1,85 Mio. €, das Umlaufvermögen
erhöhte sich auf 17,66 Mio. Euro. Die
Eigenkapitalquote beträgt 25,17 %. Die Firma
beschäftigte zum Ende des Jahres 2006 ca. 305
Mitarbeiter, davon waren 10 % Auszubildende.Nach aller
eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen, des guten
Konjunkturverlaufes und des erneut hohen Auftragseingangs
im I. Quartal 2007 erwarten wir ein gutes bis sehr gutes
Geschäftsergebnis für das Jahr 2007.
Beeinträchtigt werden die Zahlen durch den hohen
Tarifabschluss sowie die Kosten für Neuentwicklung
hinsichtlich der Interpack 2008.
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangBei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlichen zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenständen wurden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschreiben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Für die Werkzeuge wurde ein Festwert gebildet. Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bei den Kaufteilen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegende Wert. Darüber hinaus wurden Gängigkeitsabschläge des Inventurwertes für die Berücksichtigung der Altersstruktur vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. Anschaffungskosten bewertet. In den Bewertungsansatz wurden nur die direkten Kosten und die steuerlich aktivierungspflichtigen Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen kamen nicht in Ansatz. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden pauschal mit 1 % wertberichtigt. Besondere Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Für Fremdwährungen wurde der Tageskurs am Bilanzstichtag angesetzt. ARAP sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellugen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach § 6 a EStG durchgeführt. Der Rechnungszinsfuß beträgt 6 %. Darüber hinaus bestehen für die Gesellschaft nicht bilanzierte mittelbare Pensionsverpflichtung zum Bilanzstichtag in Höhe von TEURO 614 aus der Emil Pester Unterstützungskasse GmbH. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit der Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen in 2006 194.880,00 Euro. Sonstige Vermögensgegenstände mit der Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen in 2006 893.124,92 Euro (Vorjahr 935.839,84 Euro). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter enthalten diese betragen in 2006 893.124,92 Euro (Vorjahr 935.839,84 Euro). Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen betreffen in erster Linie ausstehende Urlaubslöhne und -gehälter, Überstunden sowie Garantieverpflichtungen sowie Mitarbeiterprämien.Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen in 2006 322.060,88 Euro (Vorjahr 333.468,00 Euro). Diese Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute sind durch Sicherungsübereignungen von Maschinen abgesichert ( 1.981,3 TEURO). Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen in 2006 6.707.155,58 Euro (Vorjahr 5.194.030,53 Euro). Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen in 2006 1.936.195,59 Euro (Vorjahr 2.238.606,23 Euro). Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen in 2006 0,00 Euro (Vorjahr 1.300.000,00 Euro). Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betragen in 2006 258.546,27 Euro. Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen in 2006 1.026.823,72 Euro (Vorjahr 1.308.901,00 Euro). Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 444.760,01 Euro. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten für Steuern in 2006 216.343,32 Euro (Vorjahr 210.150,71 Euro) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in 2006 98.970,53 Euro (Vorjahr 318.189,40 Euro). Umsatzerlöse unterteilen sich in Erlöse Inland 15.477 TEuro, Europa 8.387 TEuro, Übriges Ausland 15.667 TEuro. Aus den bestehenden Verpflichtungen aus Mietverträgen ergibt sich ein jährlicher Mietaufwand von ca. TEURO 1.139. Die Mietverträge haben eine durchschnittliche Laufzeit von ca. 10 Jahren. Die Leasingverpflichtungen belaufen sich auf jährlich ca. TEURO 203 und betreffen v. a. Maschinen und Kraftfahrzeuge. Es bestehen Bürgschaften (Avale) zugunsten diverser Kunden für erhaltene Anzahlungen in Höhe von TEURO 5.876. Obligo aus diskontierten Wechsel TEURO 39. Im Geschäftsjahr 2006 war Herr Thomas Pester, Dipl.-Ing., Geschäftsführer. Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Nach § 286 (3) Nr. 2 HGB wird nach § 285 Nr. 11 HGB nicht berichtet. Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Abs. 5 HGB wurden im Berichtsjahr durchschnittlich beschäftigt: 27 Aushilfen, 117 Gewerbliche Arbeitnehmer, 150 Angestellte. Anlagespiegel
Andere BerichtsbestandteileBericht des Aufsichtsratskein Aufsichtsrat vorhanden BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der
Buchführung und den Lagebericht der
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