ROTOX Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nelly Eisenbach seit 26.2.2026 | Prokura |
Roman Wolstein seit 16.1.2024 | Geschäftsführer |
Uli Eisenbach seit 9.12.2021 | Geschäftsführer |
Andreas Klein seit 21.1.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 82.50% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Berchthold Fensterbaumaschinen GmbH | 17.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbHBrechenJahres- und Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2021GRUNDLAGE DES KONZERNSROTOX ROTOX entwickelt, produziert und vertreibt Maschinen und Anlagen für die Fenster-, Türen- und Fassadenproduktion. Kundenspezifische Anforderungen an unsere Maschinen und Anlagen werden wegen der wachsenden Vielfalt an Fenster- und Türenarten, Produktionsformen und internationaler Spezifikationen immer differenzierter. Daher wird der Anteil an Einzelanfertigungen und Kleinserien in unserer Produktion immer größer. Beratung, Entwicklung, Verkauf und Service erfolgen in den Ländern unserer Hauptmärkte durch eigene Gesellschaften und Mitarbeiter. Struktur der Gruppe Im Berichtsjahr wurde mit einer Umstrukturierung der Rotox Gruppe begonnen. Diese soll voraussichtlich im kommenden Wirtschaftsjahr abgeschlossen sein. Ziel dieses Strukturierungsprozesses ist die Simplifizierung der Konzernstruktur. Im Berichtsjahr wurden so aus 5 deutschen Gesellschaften mittels Verschmelzungen 3. Aktuell besteht die Rotox Gruppe somit aus 12 Gesellschaften mit Sitz in Deutschland, Europa und außerhalb Europas. Die ROTOX Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH verwaltet seit 2021 nun alle inländischen Grundstücke sowie die Betriebsgebäude. Zusätzlich führt Sie aktiv übergeordnete Dienstleistungen für die operativen Gesellschaften aus. Die Rotox Beteiligungs GmbH hält die Anteile an den national und international angesiedelten Tochter- bzw. Beteiligungsgesellschaften. Weltweit sind 9 Unternehmen operativ tätig, darunter die Rotox GmbH in Deutschland mit Standorten in Brechen, Grenderich, Kirchberg, Seelbach und Weselberg. Pokój in Polen ist der größte Standort mit Produktion, Vertrieb und Service außerhalb Deutschlands. Ausblick Den in 2021 begonnenen gesellschaftsrechtlichen Strukturierungsprozess wollen wir in 2022 abschließen, so dass die Verantwortlichkeiten innerhalb der Gruppe klar definiert sind und die Rotox Gruppe so noch weiter für die Zukunft gestärkt wird. WIRTSCHAFTSBERICHT Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft erholte sich im Jahr 2021 schneller als erwartet. Die Hilfsprogramme vieler Regierungen und das Abklingen von Corona trugen hierzu entscheidend bei. Das globale BIP lag im Jahr 2021 bei rund 96,3 Billionen US-Dollar. Die Staaten mit dem größten Bruttoinlandsprodukt kommen aus dem Kreis der Industrie- und Schwellenländer. Im Jahr 2021 waren die USA das Land mit dem größten BIP (etwa 23 Billionen US-Dollar). Auf Rang zwei kam China mit etwa 17,46 Billionen US-Dollar. Japan (4,94 Billionen US-Dollar) und Deutschland (4,2 Billionen US-Dollar) kamen auf Rang drei und vier. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Bundesrepublik war im Jahr 2021 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 2,7 % höher als im Jahr 2020. Dennoch wurde die wirtschaftliche Belebung immer wieder durch Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und Störungen der Lieferketten beeinträchtigt. Zusätzlich begannen im 2. Quartal die Preise für Energie deutlich zu steigen, was sich wiederum in einer durch diese erhöhten Preise getriebenen Inflation widerspiegelt. In der für Rotox wesentlichen Branche, der Baubranche, ist die Entwicklung in 2021 ebenfalls positiv, jedoch erkennen wir hier bereits eine Spreizung zwischen der nominellen Entwicklung und der preisbereinigten Entwicklung. So stieg der Umsatz der Branche gem. Hauptverband der deutschen Bauindustrie zwar um 1,2 % im Vergleich zum Vorjahr 2020, real entspricht dies aber einem Rückgang um 6,0 %. VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE Bericht über die Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2021 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,87 Mio. Euro auf 51,55 Mio. Euro (Vorjahr 47,68 Mio. Euro). Hintergrund hierfür sind der konsequente Aufbau von Vorräten sowie die signifikant gestiegenen Anzahlungssummen für laufende Aufträge in der Gruppe, welche wiederum in einem deutlichen Anstieg der Flüssigen Mittel resultiert. Das Anlagevermögen der Gruppe hat sich um 1,72 Mio. EUR verringert. Um weiterhin für unsere Kunden lieferfähig zu sein, haben wir unsere Lagerbestände im Berichtsjahr weiter aufgebaut. Die Bestände stiegen von 12,77 Mio. EUR (2020) um 4,58 Mio. EUR auf 17,35 Mio. EUR. Außerdem stieg im Berichtsjahr, in Folge der sehr guten Auftragslage und des stark angestiegenen Auftragsbestands, die Summe der Anzahlungen um 9,26 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote (ohne Ausgleichsposten für Anteile der anderen Gesellschafter) ist weiter gestiegen und betrug im Berichtsjahr nun 69,9% (VJ 67,1 %). Bericht über die Finanzlage Die Rotox Gruppe deckt ihren Kapitalbedarf aus ihrer starken Eigenkapitalstruktur sowie dem operativen Cashflow. Die Finanzlage wird als sehr gut eingeschätzt. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr 4.764 TEUR. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um 126 TEUR auf 6.621 TEUR gesunken. Die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen konnten aufgrund eines aktiven Debitorenmanagements auch im Geschäftsjahr sehr niedrig gehalten werden. Auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken im Berichtsjahr um 94 TEUR auf 894 TEUR. Bericht über die Ertragslage Die Gesamtleistung ist im Geschäftsjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 4,87 Mio. EUR gestiegen. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Materialquote, im Wesentlichen auf Grund von steigenden Preisen, um 1,6 %-Punkte auf 39,9 % und liegt somit bei 21,19 Mio. EUR. Der Personalaufwand veränderte sich im Vergleich um 2,29 Mio. EUR auf 22,17 Mio. EUR. Die Mitarbeiterzahl in der Gruppe veränderte sich von 427 auf 449 Arbeitnehmer. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verblieben im Berichtsjahr bei 9,6% und liegen somit bei 5,10 Mio. EUR. Für das Geschäftsjahr 2021 wurde ein EBIT von 4 Mio. EUR erwirtschaftet. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als sehr gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Zahlungen an Lieferanten erfolgten im Berichtsjahr unter Abzug von Skonto. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. PROGNOSEBERICHT Der sehr gute Auftragsbestand zum 31.12.2021, die weiterhin positiven Verläufe in den Auftragseingängen zu Beginn des Jahres sprechen aus unserer Sicht für ein stabiles Jahr 2022. Gleichzeitig erkennen wir jedoch in Folge der gestiegenen Inflation und des Ukraine-Konflikts starke Eintrübungen in der Gesamtwirtschaft. Wir vermuten, dass dies auch in den für uns relevanten Sektoren, getrieben durch die wirtschaftliche Gesamtsituation, langfristig zu einem Rückgang in unserem Geschäft kommen wird. Für 2022 gehen wir jedoch weiterhin von einem stabilen Umsatz aus. Die Ergebnissituation wird sich vermutlich auf Grund von weiter steigenden Kosten vermindern. CHANCEN UND RISIKOBERICHT Rotox hat sich bei der Darstellung der Risiken und Chancen auf die für uns wesentlichen Chancen und Risiken beschränkt. Chancenbericht Wir verfügen in allen bedeutenden Märkten über eigene Standorte oder externe Ansprechpartner für unsere Kunden. Zusätzlich arbeiten wir mit weltweit tätigen und erfahrenen Experten für die Maschinenmontage zusammen. Diese Kundenähe und hohe Flexibilität sichert unseren Kunden seit vielen Jahren "State of the Art-Technik", Produktionssicherheit und hohe Produktivität. Das Ziel, uns über Innovationen von Wettbewerbern zu unterscheiden und Kunden stets maßgeschneiderte Lösungen auf Basis modernster Technik anzubieten, ist eine Grundlage unseres Erfolgs. Dies werden wir weiterhin in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden fortführen. Auf Grund des hohen Engagements unserer Mitarbeiter, sind wir zuversichtlich, die Position als Technologieführer, als differenzierendes Merkmal für unsere Kunden, zu behaupten. Auch im Berichtsjahr wurden einige weitere Innovationen fertig entwickelt, die wir in Zukunft unseren Kunden anbieten können. Die Erfolgsbasis eines Familienunternehmens ist in unseren Augen die langfristig ausgerichtete Unternehmenspolitik. Diese stellt neben dem sinnvollen Wirtschaften insbesondere auch Innovationsziele sowie Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt, nicht die kurzfristige Gewinnmaximierung. Wir sehen dies als Vorteil und Chance, uns im Wettbewerb zu differenzieren und schlussendlich zu behaupten. Risikobericht Seit Ende 2019 hat sich das Coronavirus weltweit verbreitet und hat zu vielfältigen wirtschaftlichen Einschnitten, Unsicherheiten und Risiken sowohl in den Beschaffungsmärkten als auch in den relevanten Absatzmärkten geführt. Die größte Auswirkung auf unsere Geschäftstätigkeit ist durch den Ausfall von Mitarbeitern in Quarantäne entstanden. Die Rotox Gruppe hat das Risiko aus der Corona-Pandemie bewertet, sieht für sich aber hierin kein existenzielles Risiko. Die Unsicherheit über die weltwirtschaftliche Entwicklung hat sich im ersten Halbjahr 2022 deutlich erhöht. Neben anderen Einflussfaktoren hat der Krieg in der Ukraine den Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung deutlich verschlechtert. Ein Liefer- oder Importstopp für russische Energieträger wird, insbesondere bei Erdgas, zu weltweit steigenden Energiepreisen und zu gravierenden Versorgungsengpässen v. a. in Europa führen. Rotox entgegnet diesem Risiko mehrstufig. Zum einen werden alle Maschinenprojekte zu aktuellen Marktpreisen kalkuliert und die Bevorratung wurde nach oben angepasst. Zum anderen werden die Preise aller Verkaufsartikel in regelmäßigen Abständen überprüft und ggfs. angepasst. Unsere Lieferketten werden durch die komplexe wirtschaftliche Gesamtsituation aktuell negativ beeinflusst, z. B. durch Verknappung von Halbleiter-Chips, die Coronavirus-Pandemie, Mitarbeiterausfälle, geopolitische Spannungen und den Krieg in der Ukraine. Wir haben hierauf wie bereits erwähnt mit verschiedenen Maßnahmen reagiert, um unsere Risiken zu minimieren. Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Auch in Deutschland wird dies aller Voraussicht zu deutlichen Einschnitten im Wirtschaftsleben und in der Gesellschaft führen. Von einer Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage ist daher auszugehen. Die konkreten Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft, aber auch auf unsere Branche können noch nicht verlässlich abgeschätzt werden. Es ist jedoch mit Beeinträchtigungen der Wirtschaftsstruktur, verschlechterten Finanzierungsbedingungen sowie geringeren Investitionen und Kaufzurückhaltungen zu rechnen. Der zukünftige Erfolg der Rotox Gruppe hängt, wie bei anderen mittelständischen Unternehmen, in erheblichem Umfang auch von der Verfügbarkeit ausreichender produktiver Arbeitskräfte zu wirtschaftlich tragfähigen Entlohnungskonditionen ab. Gesamtaussage zur Risiko- und Chancensituation Aktuell hat die Rotox Gruppe die letzten Jahre trotz Corona-Pandemie, Lieferengpässen und Ausfällen von Mitarbeitern gut überstanden. Im Einkauf und der Produktion dagegen leidet die Gesellschaft, wie das gesamte produzierende Gewerbe, unter den negativen Folgen der Beschaffungsengpässe und der Pandemie. Inwieweit dies nachhaltig ist, wird sich schwer prognostizieren lassen. Wir haben als Gesellschaft hier mit mehreren Maßnahmen agiert und sehen uns auch in diesem schweren Umfeld weiterhin gut gerüstet. Die Beschaffungs- und Einkaufrisiken bestehen nach wie vor und werden unsere Produktion auch im nächsten Jahr negativ beeinflussen. Möglicherweise werden nicht alle zukünftigen Risiken in diesem Bericht berücksichtigt. Durch die Schaffung von organisatorischen Strukturen und Prozessen wird jedoch eine frühzeitige Identifikation und Bewertung der Risiken ermöglicht und somit auch der Einsatz von angemessenen Maßnahmen zur Gegensteuerung. Die Einschätzung des Gesamtrisikos und der Chancen erfolgte auf der Grundlage des Risiko- und Chancenmanagementsystems in Verbindung mit den eingesetzten Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystemen. Die Beurteilung der Risiken ist unabhängig von der Beurteilung der Chancen, die sich für das Unternehmen ergeben könnten.
Brechen, den 30. Mai 2022 Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH gez. Bernhard Eisenbach KonzernbilanzAktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
BilanzAktiva
Passiva
Konzernkapitalflussrechnung
Konzerneigenkapitalspiegel
Zusammengefasster Anhang und Konzernanhang für das Geschäftsjahr 20211. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen Der Konzernabschluss enthält einzelne Posten, deren Vorjahreswerte angepasst wurden, um einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können. Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen: Die den Rücklagen zugeführten Gewinne einer Tochtergesellschaft wurde im Vorjahr fälschlicherweise im Posten "Kapitalrücklage" statt im Posten "Gewinnrücklage" ausgewiesen. Die Anpassung im Vorjahr beträgt T€ 7.502. Außerdem wurde der auf die anderen Gesellschafter entfallende Jahresüberschuss im Eigenkapital bereits im "Ausgleichsposten für die Anteile der anderen Gesellschafter" ausgewiesen. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Gliederung der Konzern-Bilanz und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Vorschriften der § 298 i.V.m. §§ 264 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) unter weitgehender Anwendung der für große Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen, nach den handelsrechtlichen Vorschriften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Buchführung Rechnung. Geschäfte des Mutterunternehmens mit Tochterunternehmen sowie mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden zu marktüblichen Bedingungen durchgeführt. Die Bilanzierungsmethoden entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Sofern das Gesetz Ansatzwahlrechte einräumt, wurden diese Wahlrechte ausgeübt. Die Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen entsprechend §§ 253 Abs. 1 HGB bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (grundsätzlich Orientierung an den amtlichen Afa-Tabellen) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind zu Anschaffungskosten bewertet; soweit zum Bilanzstichtag niedrigere Wiederbeschaffungswerte vorlagen, sind diese angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung angemessener Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und bei den unfertigen Erzeugnissen unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades bewertet. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde angemessen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen Posten des Umlaufvermögens sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird in Form pauschaler Abschläge Rechnung getragen. Forderungen in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Anwendung der PUC Methode mit einem Rechnungszinssatz von 1,87% durchgeführt. Bestehende Rückdeckungsversicherungen in Höhe von T€ 183 sind mit den Pensionsrückstellungen (T€ 2.698) saldiert und unter der Position "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen (T€ 2.515). Bis auf einen Betrag von T€ 48 entfallen diese komplett auf die ROTOX Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH. Bei der Umstellung der Pensionsrückstellungen auf BilMoG zum 1. Januar 2010 wurde das Wahlrecht gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen und T€ 13 (1/15 von insgesamt T€ 197) im Geschäftsjahr zugeführt. Der zum 31.12.2021 noch nicht zugeführte Verteilungsbetrag beträgt T€ 39. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle bekannten Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Konsolidierungsmethode Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Buchwertmethode bzw. Neubewertungsmethode (ROTOX s.r.o, WINMAC UK Ltd., ROTOX S.L., Aptec). Von dem Wahlrecht der Fortführung der Buchwertmethode nach Inkrafttreten der Änderung durch das BilMoG wurde Gebrauch gemacht. Die Erstkonsolidierungen wurden zu folgenden Bilanzstichtagen vorgenommen:
Die ROTOX Beteiligungs GmbH hielt an der ROTOX Mitarbeitergesellschaft mbH & Co. KG im Vorjahr Anteile in Höhe von 67,7%. Im Geschäftsjahr ist das Vermögen der ROTOX Mitarbeitergesellschaft mbH & Co. KG nach Ausscheiden sämtlicher Kommanditisten im Wege der Anwachsung auf das Vermögen der ROTOX Besitz und Verwaltungsgesellschaft mbH übergegangen. Die ROTOX Mitarbeitergesellschaft mbH & Co. KG wurde in der Vergangenheit gem. § 311 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da sie für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung war. Innerhalb des Konsolidierungskreises fanden folgende Umstrukturierungen statt:
Aufgrund der Umstrukturierungen kam es zu einem Zugang zur Kapitalrücklage von T€ 3.324. Die OOO ROTOX, Minsk, Weißrussland wurde aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen. Im Vorjahr wurde diese noch in den Konzernabschluss einbezogen. Die Tochtergesellschaften ROTOX Beteiligungs GmbH und ROTOX GmbH haben die in § 264 Abs. 3 HGB geregelten Erleichterungen für Tochter-Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung Der im Vorjahr ausgewiesene Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung resultierte aus der Konsolidierung mit der Simmerner Worker Beteiligungsgesellschaft mbH sowie der Maschinen und Service Aptec S.L. Aufgrund der Verschmelzung der Simmerner Worker Beteiligungsgesellschaft mbH auf die ROTOX Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH hat sich der Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung um T€ 704 verringert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Fremdwährungsumrechnung Für die Umrechnung der in Fremdwährungen aufgestellten Jahresabschlüsse wurden folgende Umrechnungskurse (Euro-Referenzkurse der Europäischen Zentralbank) verwendet:
Die Kurse wurden auch im Rahmen der Konsolidierungen (HB II, Zwischenergebniskonsolidierung, Aufwands- und Ertragskonsolidierung, Schuldenkonsolidierung, Kapitalkonsolidierung) verwendet. 4. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die gesamten Anschaffungskosten, Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die kumulierten Abschreibungen je einzelnen Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem beigefügten Konzernanlagespiegel.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen betreffen einen Geschäftsführer sowie die Witwe eines ehemaligen Mitglieds der Geschäftsführung. Bei der Verpflichtung handelt es sich um fest zugesagte Beträge. Die zu zahlende Rente ist alle 3 Jahre um jährlich 5 % zu erhöhen. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von T€ 248. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt einer Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten zeigt der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel:
Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf ergebnisrelevanten Bewertungsunterschieden aufgrund der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (Handelsbilanz II). Hierbei wurde ein Steuersatz von 19 % angenommen. Die passiven latenten Steuern haben sich im Berichtsjahr von T€ 65 auf T€ 0 reduziert. Auf den Ausweis aktiver latenter Steuern wurde verzichtet. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse des Konzerns wurden nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt erbracht:
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen im Konzern mit T€ 931 (Vorjahr: T€ 1.328) auf das Ergebnis vor Steuern. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind latente Steuern in Höhe von T€ -65 (Vorjahr: T€ 65) enthalten. In den Zinsaufwendungen sind Zinsen aus der Aufzinsung von Rückstellungen von T€ 55 enthalten. Honorar des Abschlussprüfers Das von dem Abschlussprüfer an die Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für:
6. Allgemeine Angaben Im Jahresdurchschnitt 2021 wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) 449 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon entfallen auf:
Die Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft hat im Geschäftsjahr 15 Angestellte (Vorjahr: 15) beschäftigt. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe Geschäftsführer: Herr Bernhard Eisenbach Die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde hinsichtlich der Geschäftsführerbezüge in Anspruch genommen. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsberichterstattung Das Jahr 2022 ist geprägt vom Ausbruch des Kriegs in der Ukraine, den teilweise hiermit in Zusammenhang stehenden gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen sowie einer steigenden Inflation. Zu den weiteren Auswirkungen verweisen wir auf unsere Ausführungen im Konzernlagebericht.
Brechen, den 30. Mai 2022 ROTOX Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH gez. Bernhard Eisenbach, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2022 festgestellt. BestätigungsvermerkBESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzern-Eigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Rotox Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der für die Überwachung Verantwortlichen für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Die für die Überwachung Verantwortlichen sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns zur Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.
Limburg a.d.Lahn, den 6. Dezember 2022 MNT
Revision und Treuhand GmbH
gez. Leonhard Wagner, Wirtschaftsprüfer gez. André Schäfer, Wirtschaftsprüfer |
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