LOESCH Verpackungstechnik GmbHLiquidiert

96146 Altendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 4213
Vorher
LOESCH Verpackungstechnik Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Eingetragen
16.6.1995
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von industriellen Erzeugnissen, insbesondere Verpackungsmaschinen aller Art und alle damit zusammenhängende Geschäfte und Handlungen.

Historie

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Management

NameRolle
Tono Georg Südhoff
seit 29.4.2020
Prokura
Sebastian Göpfert
seit 2.5.2019
Prokura
Thomas Czioska
seit 2.5.2019
Prokura
Wolfgang Schötz
seit 23.1.2014
Prokura
Edwin Birk
seit 23.1.2014
Prokura
Andreas Behrens
seit 8.12.2011
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG

Berlin

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019

Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin

1. Grundlagen des Konzerns

2. Wirtschaftsbericht

3. Chancen- und Risikobericht

4. Prognosebericht

1. Grundlagen des Konzerns

Piepenbrock ist ein international tätiger, mittelständischer Konzern mit Schwerpunkten in den Bereichen Facility Management, Industriedienstleistungen und Sondermaschinenbau. Der Konzern fasst 124 rechtlich selbständige Einheiten zusammen und ist bezüglich der Beteiligungsstruktur im Regelfall einstufig organisiert. Die wesentlichen administrativen Funktionen werden zentral am Standort Osnabrück gebündelt.

Den umsatzstärksten Geschäftsbereich des Piepenbrock Konzerns stellt die Dienstleistungsgruppe dar, die infrastrukturelle, technische und kaufmännische Dienstleistungen erbringt. Den größten Teilbereich der Dienstleistungsgruppe macht das Gebäudemanagement aus. Sicherheitsdienstleistungen und industrielle Instandhaltung ergänzen das Leistungsspektrum. Die Leistungserbringung erfolgt im Wesentlichen im deutschsprachigen Raum.

Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau beliefert Piepenbrock nahezu alle weltweit führenden Nahrungs- und Süßwarenproduzenten mit Systemlösungen zur automatischen Verpackung von Produkten. Daneben gehören weitere global agierende Kunden aus dem Bereich Lebensmittel, Snacks und Non-Food zum Kundenkreis.

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Sowohl durch das eigene Exportgeschäft als auch durch die Zunahme der internationalen Verflechtungen über globale Kapital- und Gütermärkte insgesamt ist Piepenbrock direkt und indirekt von den konjunkturellen Entwicklungen der Weltwirtschaft und einzelner Nationalökonomien abhängig.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden im Wesentlichen durch die bilateralen, politischen Beziehungen zwischen Europäischer Union, den Vereinigten Staaten von Amerika, China, Russland sowie den Staaten der Europäischen Union untereinander beeinflusst.

Die Weltwirtschaft verlor im Laufe des Jahres 2019 weiter an Schwung. Der zyklische Abschwung wurde durch den Wandel in der Automobilindustrie, die wirtschaftliche Neuausrichtung in China sowie den zunehmenden Protektionismus verstärkt. Zu Jahresbeginn 2019 ging der Internationale Währungsfonds (IWF) noch von einem globalen Wirtschaftswachstum von 3,5 % aus. Die tatsächliche Entwicklung lag mit geschätzt 2,9 % deutlich unter der Prognose. Die industrielle Produktion stieg im Jahr 2019 um geschätzt 0,8 % (2018: 3,1 %). In allen Regionen büßte die Wirtschaftsleistung an Dynamik ein. Unter den Industriestaaten erzielten die USA mit 2,3 % den stärksten Zuwachs. Hingegen betrug das Plus in der Euro-Zone nur 1,2 %. Ausgesprochen schwach entwickelten sich Italien (plus 0,2 %) und Deutschland (plus 0,5 %). In Spanien wuchs die Wirtschaft mit 2,0 % überdurchschnittlich. In den Schwellen- und Entwicklungsländern war das Wirtschaftswachstum mit 3,7 % mehr als doppelt so hoch wie in den Industrieländern. Aber auch hier verfehlten fast alle Länder 2019 die Prognosewerte. Besonders ausgeprägt war dies (verglichen mit den Prognosewerten von Januar 2019) in Indien, Mexiko, Brasilien und Saudi-Arabien. In China wurde der Strukturwandel einschließlich Wachstumsverlangsamung fortgesetzt. Die Wirtschaft soll nach Angaben des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) um 6,1 % zugelegt haben. Mit 3,3 % Plus nahm die Wirtschaftsleistung in Sub-Sahara Afrika fast entsprechend dem Prognosewert zu. Die sehr schwache Entwicklung in Südafrika wurde unter anderem durch die bessere Entwicklung in Nigeria ausgeglichen.

Im globalen Maschinenbau schien zu Beginn des Jahres 2019 ein preisbereinigtes Umsatzplus von rund 3 % möglich. Doch zu viele politisch motivierte Umwälzungen verunsicherten potenzielle Investoren, zudem kam es durch den Transformationsprozess in der Automobilindustrie zu Nachfrageausfällen. Der Welt-Maschinenumsatz dürfte nach Einschätzung des VDMA 2019 preisbereinigt auf dem Niveau des Vorjahres stagniert haben. An den TOP-5-Standorten (VR China, USA, Deutschland, Japan, Italien), die für gut 70 % des Welt-Maschinenumsatzes stehen, war der Jahresabschluss laut Mitteilung des VDMA voraussichtlich lediglich in China positiv.

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat im Jahr 2019 um 0,6 % zugelegt. Die deutsche Wirtschaft wuchs damit auch im zehnten Jahr in Folge. Dies ist die längste Wachstumsphase im vereinten Deutschland. Das Wachstum hat sich abgeschwächt und liegt unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Wachstumsimpulse kamen insbesondere aus dem Konsum: Die privaten Konsumausgaben legten um 1,6 % zu, die staatlichen um 2,5 %. Auch die Bruttoanlageinvestitionen entwickelten sich positiv: Die Bauinvestitionen stiegen um 3,8 %, die sonstigen Anlagen um 2,7 %. Die Ausrüstungsinvestitionen schwächelten mit einem Plus von 0,4 %. Die Bruttoinvestitionen, die Vorratsveränderungen berücksichtigen, gingen um 1,7 % zurück. Dieser Vorratsabbau ist auf eine schwache Industrieproduktion und gestiegene Exporte zurückzuführen. 2019 sind 45,3 Millionen Personen erwerbstätig, 400 Tausend oder 0,9 % mehr als 2018. Daraus resultiert ein neuer Höchststand an Erwerbstätigen. Der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten trug maßgeblich zu diesem Wachstum bei.

Die preisbereinigte Produktion im deutschen Maschinenbau hat nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ihr Vorjahresniveau um 3,2 % (vorläufiges Ergebnis; es stehen noch einige Korrekturen aus) verfehlt. Das führte in 35 % der Unternehmen zu Produktionsbehinderungen durch Auftragsmangel (Stand Oktober 2019). Nach Angaben des VDMA erreichten Produktion und Umsatz ein Niveau von 224 und 230 Mrd. € (beides geschätzte Werte). Die Exporte kamen auf ein Volumen von 176 Mrd. € (ebenfalls geschätzt). Während laut VDMA die Ausfuhr in die Industrieländer noch ins Plus gekommen sein dürfte, waren die Exporte in die Entwicklungs- und Schwellenländer, die auf ein Gewicht von mehr als einem Drittel an der gesamten Maschinenausfuhr kommen, eindeutig negativ.

Das Umfeld für die von der Piepenbrock Unternehmensgruppe angebotenen Dienstleistungen ist durch die fortschreitende Auslagerung verschiedener Tätigkeiten geprägt. Der Markt für Dienstleistungen wächst insgesamt und Chancen bieten sich insbesondere bei ganzheitlicher Erbringung und Verza nung von Dienstleistungen. Der zunehmende Fachkräfte- und Personalmangel hemmt die Entwicklung der Facility-Service-Anbieter in Deutschland. Nach Auffassung der Geschäftsführung wird das Besetzen von Objektteams für die Vergabe von Aufträgen wichtiger und gewinnt zusammen mit einem guten Service-Konzept und Qualitätsdienstleistungen im Verhältnis zum Angebotspreis an Bedeutung.

Die Arbeitsverhältnisse der Gesellschaft sind insbesondere durch den Tarifvertrag im Gebäudereiniger-Handwerk beeinflusst. Am 1. Januar 2019 ist die zweite Stufe der von BIV und IG BAU vereinbarten Lohnerhöhungen (Tarifvertrag 2018 bis 2020) in Kraft getreten. Der Mindestlohn im Gebäudereiniger-Handwerk ist in allen Lohngruppen angestiegen. In Lohngruppe 1 hat der Branchenmindestlohn jetzt 10,56 € im Westen (bislang: 10,30 €) und 10,05 € im Osten (bislang 9,55 €) betragen. Der zweite Branchenmindestlohn für den Bereich Fassaden- und Glasreinigung (Lohngruppe 6) ist seit 1. Januar 2019 auf 13,82 € im Westen (bislang: 13,55 €) und 12,83 € im Osten (bislang: 12,18 €) gestiegen. Die Ausbildungsvergütungen im Westen betragen ab dem 1. Januar 2019 je nach Lehrjahr 725 €, 860 € und 1.000 € im Monat (bislang: 700, 835, 975 €). Im Osten sind es 685, 820 und 955 € (bislang: 645, 775 und 905 €). Damit liegen die Einstiegslöhne in der Gebäudereinigung rund 15% über dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn (2019: 9,19 €).

Die Wettbewerbssituation in der Dienstleistungsbranche ist durch Preisdruck und Wettbewerbsintensität geprägt. Qualität und Nachhaltigkeit sind nach Auffassung der Geschäftsführung entscheidende Kriterien, die es den Marktteilnehmern erlauben, sich von Konkurrenten abzuheben. Darüber hinaus stellen die Mitarbeiter die zentrale Ressource eines durch Dienstleistungen geprägten Unternehmens dar. Vor dem Hintergrund eines weitgehend geräumten Arbeitsmarktes wird die Personalressource in den kommenden Jahren ein für das Wachstum limitierender Faktor sein. Vor diesem Hintergrund ist eine Positionierung als attraktiver Arbeitgeber zwingend. Laut einer Studie des Nachrichtenmagazins Focus und des Karriere-Netzwerks Xing gehörte Piepenbrock erneut zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Auszubildende und duale Studenten erhalten bei Piepenbrock eine fundierte wie qualitativ hochwertige Ausbildung. Dafür erhielt Piepenbrock die Auszeichnung als "IHK-TOP-Ausbildungsbetrieb" der Industrie- und Handelskammer Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.

Geschäftsverlauf und Lage

Das Geschäftsjahr 2019 war ein weiteres erfolgreiches Jahr für die Piepenbrock Unternehmensgruppe. Der Konzernumsatz wuchs von 577,7 Mio. € im Vorjahr um 4,9 % auf 605,9 Mio. €. Die im Vorjahr getroffene Konzernumsatzprognose von 611,1 Mio. € haben wir mit einem Wert von 605,9 Mio. € in 2019 annähernd erreicht.

Der Materialaufwand sank gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Mio. € auf 90,7 Mio. €. Bei den Personalaufwendungen ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 6,2 % auf 437,8 Mio. € zu verzeichnen. Für Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten wendete die Piepenbrock Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2019 insbesondere im Bereich Maschinenbau einen nennenswerten Anteil der Stunden im Konstruktionsbereich auf. Der Großteil der Entwicklungstätigkeit wird durch laufende Projekte angestoßen. Dort ergeben sich regelmäßig Herausforderungen bzw. konkrete Fragestellungen, die ein technologisch neues Verfahren oder eine innovative Lösung erfordern. Der Rückgang bei den Abschreibungen auf 7,7 Mio. € hängt mit den vermehrten Aufwendungen für Leasing und Mieten zusammen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen daher um 1,7 Mio. € auf 50,2 Mio. € nach 48,5 Mio. € im Vorjahr.

Das Konzernbetriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr von 15,8 Mio. € um 7,1 Mio. € auf 22,9 Mio. € gestiegen. Aufgrund der Heterogenität der Geschäftsbereiche ist diese Veränderung auf eine Vielzahl von Einzeleffekten zurückzuführen.

Das Finanzergebnis hat sich von -4,9 Mio. € um -0,1 Mio. € auf -4,8 Mio. € gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Den verschlechterten Zinseffekten aus der Pensionsrückstellung stand die Verbesserung der Zinsaufwendungen infolge der rückläufigen Verschuldung gegenüber.

Der Steueraufwand hat sich mit 3,9 Mio. € leicht erhöht. Der durch die Ergebnisverbesserung gestiegene laufende Steueraufwand wird aufgrund latenter Steuererträge nahezu vollständig kompensiert.

Der Konzernjahresüberschuss liegt mit 14,2 Mio. € um 7,0 Mio. € über dem Vorjahreswert von 7,2 Mio. €. Den im Vorjahr prognostizierten Konzernjahresüberschuss von 6,8 Mio. € haben wir mit einem Wert von 7,4 Mio. € deutlich übertroffen.

Die Konzernbilanz schließt mit einer Bilanzsumme von 175,4 Mio. € ab und liegt damit um 11,2 Mio. € über dem Vorjahreswert. Ursächlich hierfür ist insbesondere der Aufbau des Forderungsvolumens durch die Ausweitung der Umsätze insgesamt.

Nach Investitionen von 5,9 Mio. €, Nettoabgängen von 0,3 Mio. € und Abschreibungen von 7,7 Mio. € hat sich das Anlagevermögen um 2,1 Mio. € auf 55,2 Mio. € verringert. Bei den Investitionen handelt es sich im Wesentlichen um immaterielle Vermögensgegenstände (Firmenwerte), Erweiterung der Gebäude sowie Ersatzbeschaffung von Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Der Bilanzposten Vorräte ist im Vergleich zum Vorjahr von 10,2 Mio. € um 0,3 Mio. € auf 10,5 Mio. € annähernd auf dem Vorjahresniveau geblieben. Die erhaltenen Anzahlungen haben sich gegenüber dem Vorjahr von 8,4 Mio. € um 1,0 Mio. € auf 9,4 Mio. € erhöht. Gleiches gilt für die Vorratsbestände und geleisteten Anzahlungen: diese sind von 18,7 Mio. € um 1,3 Mio. € auf 20 Mio. € gestiegen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr von 80,9 Mio. € um 7,1 Mio. € auf 88,0 Mio. € erhöht. Ein Teil der Forderungen wird monatlich zu Finanzierungszwecken abgetreten. Obgleich eine Erhöhung des regresslosen Forderungsverkaufs um 3,0 Mio. € erfolgte, hat die Umsatzerhöhung zu einer Ausweitung der Forderungsbestände geführt.

Die langfristige Finanzierung der Unternehmensgruppe erfolgt überwiegend durch Eigenkapital und Immobilienkredite. Die kurzfristige Finanzierung erfolgt insbesondere über Lieferantenverbindlichkeiten, regresslosen Forderungsverkauf und Kontokorrentkredite.

Die Rückstellungen haben sich insgesamt von 67,4 Mio. € um 3,2 Mio. € auf 70,6 Mio. € erhöht. Die Rückstellungen für Pensionen sind durch Aufzinsung und Dienstzeitaufwand von 44,6 Mio. € um 2,4 Mio. € auf 47,0 Mio. € gestiegen. Die sonstigen Rückstellungen sind von 21,6 Mio. € um 0,1 Mio. € auf 21,5 Mio. € leicht gesunken. Die Abnahme entfällt u.a. in Höhe von 0,5 Mio. € auf Personalrückstellungen. Hingegen sind die die Rückstellungen für Rechtsstreite sowie für Garantien um 0,3 € angestiegen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind im Vergleich zum Vorjahr von 18,0 Mio. € um 0,5 Mio. € auf 17,5 Mio. € gesunken. Die Reduzierung ist das Ergebnis des positiven Cash-Flows.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben gegenüber dem Vorjahr von 15,1 Mio. € um 0,8 Mio. € auf 14,3 Mio. € abgenommen und verteilen sich über alle Geschäftsbereiche.

Die sonstigen Verbindlichkeiten liegen mit 31,8 Mio. € um 2,2 Mio. € über dem Wert des Vorjahres von 29,6 Mio. €.

Die Liquiditätssituation der Unternehmensgruppe ist im Vergleich zum abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu unverändert. Der Finanzmittelfonds ist von -7,9 Mio. € in 2018 um -0,2 Mio. € auf -7,7 Mio. € leicht gestiegen. Einem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 14,4 Mio. € (Vorjahr 11,8 Mio. €) standen Zahlungsmittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit von 5,5 Mio. € (Vorjahr 4,5 Mio. €) und aus der Finanzierungstätigkeit von 9,4 Mio. € (Vorjahr 9,0 Mio. €) gegenüber. Die zum Abschlussstichtag nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien betragen 24,0 Mio. € aus Kontokorrentkrediten, 2,0 Mio. € aus Factoring und 13,1 Mio. € aus dem Avalrahmen.

3. Chancen- und Risikobericht

Risiko- und Qualitätsmanagement ergänzen sich. Indem wir kontinuierlich die von uns gesteckten Ziele im Rahmen unserer Qualitätssicherungssysteme erreichen und verbessern, tragen wir gleichzeitig zur Minimierung unserer Risiken bei. Wir sind im Rahmen unserer geschäftlichen Aktivitäten verschiedenen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unserem unternehmerischen Handeln verbunden sind.

Dabei ist es unser Ziel, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen, um durch geeignete Maßnahmen deren Eintritt zu verhindern oder ihre Wirkung zu begrenzen, ohne jedoch die konsequente Nutzung der sich bietenden Chancen für ein ertragsorientiertes Wachstum zu vernachlässigen.

Die sich aufgrund der unterschiedlichen Geschäftstätigkeiten ergebenden Risikoprofile der Geschäftsbereiche Dienstleistung und Maschinenbau erfordern differenzierte auf die jeweiligen Geschäftsfelder abgestimmte Methoden für die Handhabung von Risiken. Diesen Rahmenbedingungen tragen wir durch eine dezentrale Organisation des Risikomanagements Rechnung.

In standardisierten Betriebs- und Zeitreihenvergleichen werden Entwicklungen im laufenden Geschäft gemessen, die als Indikator für Risikopotenziale herangezogen werden. Das Planungssystem ermöglicht auf der Grundlage einer rollierenden strategischen und operativen Planung, zukünftige Risiken in der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage aufzudecken und einzuschätzen. Damit ist sichergestellt, dass mögliche Abweichungen frühzeitig in Entscheidungsprozessen Berücksichtigung finden und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

Im Rahmen des Versicherungswesens werden Risiken nur dann über den Versicherungsmarkt abgesichert, wenn dies im Hinblick auf den wirtschaftlichen Nutzen sinnvoll erscheint.

Rechtlichen Risiken aus Vertragsbeziehungen zu Dritten wird sowohl durch personelle als auch organisatorische Maßnahmen begegnet.

Im Folgenden beschreiben wir die aus unserer Sicht wesentlichen Risikofelder, die jedoch nicht als abschließende Aufzählung verstanden werden können. Durch Veränderungen im Zeitablauf und Modifikationen der Rahmenbedingungen sind einer vollständigen Erfassung problemimmanente Grenzen gesetzt. Bei veränderter Sachlage können sich gegebenenfalls zusätzliche, nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens ergeben, die im Folgenden nicht erfasst sind.

Für unser personal- und damit arbeitskostenintensives Dienstleistungsgeschäft stellen mögliche Änderungen des Steuer-, Arbeits- und Sozialrechts durch den Gesetzgeber sowie Änderungen der bestehenden Tarifverträge Risiken dar, die sich auf die Höhe der Personalkosten und damit auf das Ergebnis negativ auswirken können. Durch flexible Vertragsgestaltung mit unseren Kunden, gezielte Lobbyarbeit und ein auskömmliches Verhältnis zu unseren Betriebsräten werden potentielle Risiken im Rahmen unserer Möglichkeiten zur Einflussnahme reduziert. Im Berichtsjahr wurde der weitere Ausbau des Tax-Compliance-Management-Systems (TCMS) vorangetrieben. Schwerpunktmäßig wurden Maßnahmen im Bereich der Lohnsteuer ergriffen.

Wir sind sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Absatzseite Marktrisiken ausgesetzt. Da wir bei der Beschaffung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Leistungen auf Fremdanbieter angewiesen sind, können diese Abhängigkeiten durch Lieferschwierigkeiten und Qualitätsprobleme zu Risiken führen. Durch kontinuierliche Beschaffungsmarkt- und Produktbeobachtung stellen wir sicher, dass Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten, von Produkten und Subunternehmen nicht entstehen. Zu den eingesetzten Produktionsfaktoren zählt insbesondere im Maschinenbau Energie. Die in Deutschland eingeleitete Energiewende sowie die mittelfristige Beschaffungspreisentwicklung bei fossilen Energieträgern wie Öl und Gas können Einfluss auf die Produktionskosten und unsere Wettbewerbssituation nehmen.

Auf der Absatzseite sind wir als Folge der erhöhten Markttransparenz und des zunehmenden Preisdrucks einem verstärkten Wettbewerb ausgesetzt. Der hohen Wettbewerbsintensität, die erheblichen Einfluss auf Marktanteile und die Ertragslage hat, begegnen wir mit Maßnahmen zur Produktinnovation und -optimierung sowie mit kontinuierlicher Verbesserung unserer Geschäftsprozesse und Kostenstrukturen. Neben den beschriebenen Wettbewerbsrisiken unterliegen wir auch kundenseitigen Risiken wie dem Wegfall von Großaufträgen und Kundeninsolvenzen, die ergebnisbelastend wirken können. Im Maschinenbau begegnen wir dem Ausfallrisiko auf der Kundenseite mit Anzahlungsstaffeln und Akkreditiven.

Unserer Überzeugung nach ist eine hohe Qualität unserer Leistungen und Produkte die Basis für das Vertrauen der Kunden in unsere Arbeit - und damit auch die Basis für die Reduzierung von Betriebsrisiken. Die Betriebsprozesse unterliegen im Zeitablauf der Kontrolle durch Qualitätsmesssysteme, die Risiken durch externe Störfaktoren und Qualitätsverluste aufdecken, so dass angemessene Anpassungsmaßnahmen zum Erhalt der Qualitätsnormen eingeleitet werden können. Ergänzend werden unsere Mitarbeiter in den fachspezifischen Kenntnissen und Qualitätsanforderungen im Rahmen unserer Qualitätssicherungssysteme durch kontinuierliche Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme geschult und geprüft. Gegen dennoch eintretende Schadensfälle sind wir in einem wirtschaftlich sinnvollen Umfang versichert.

Zur Unterstützung der operativen und administrativen Geschäftsprozesse verfügen wir über eine zentrale, einheitliche und integrierte Informationstechnologie, der bundesweit alle Niederlassungen in einem Daten- und Kommunikationsnetzwerk angeschlossen sind. Die Steuerung unseres Unternehmens ist maßgeblich von dieser komplexen Informationstechnologie abhängig. Die Aufrechterhaltung und Optimierung der IT-Systeme erfolgt durch qualifizierte interne und externe Spezialisten. Den Risiken aufgrund von Datenmissbrauch, Datenverlust oder Versorgungslücken bei der Stromversorgung begegnen wir mit technischen und organisatorischen Maßnahmen. Aufgrund der technologischen Entwicklung und der fortschreitenden Digitalisierung ergibt sich ein grundsätzliches Risiko aus dem Thema Datenschutz. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten. Im Zuge der DSGVO werden unternehmensseitig Maßnahmen zur Datenschutzkonformität laufend aktualisiert und weiterentwickelt.

Da wir mit unseren Dienstleistungen ausschließlich im Euroraum tätig sind, bestehen absatzseitig keine Transaktions- und Währungsrisiken. Für unseren exportorientierten Maschinenbau bestehen grundsätzlich Fremdwährungsrisiken, denen mit ausschließlicher Fakturierung in Euro begegnet wird. Nachfragezeitpunkte und Preissensibilität unserer internationalen Kunden werden durch Wechselkursschwankungen beeinflusst. Zum Abschlussstichtag werden keine derivativen Finanzierungsinstrumente gehalten.

Politische Risiken im Ausland beeinflussen die Nachfragesituation einzelner Absatzmärkte erheblich. Sowohl die Ukraine, Russland, Türkei als auch die Vereinigten Staaten haben in der Vergangenheit wichtige Exportländer für unsere Maschinenbautöchter dargestellt. Die Folgen des Krieges in der Ost-Ukraine haben den Absatz in die Ukraine und nach Russland aufgrund der Währungsimplikationen sowie der wirtschaftlichen Unsicherheit erheblich erschwert. Eine Destabilisierung der politischen Verhältnisse und evtl. kriegerische Auseinandersetzungen können verheerende Wirkung auf die Investitionsbereitschaft und somit unseren Absatz in den entsprechenden Regionen haben. Bisher sind die in den Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland entstandenen Spannungen für unsere Maschinenbaukunden noch nicht nachfragerelevant geworden. Die Vereinigten Staaten könnten sich vor dem Hintergrund der protektionistischen Wirtschaftsansätze ebenfalls als Absatzmarkt eintrüben.

Neben diesen generellen Risiken gibt es globale Einzelrisiken wie Epidemien, die das Wirtschaftswachstum nachhaltig negativ beeinflussen können. Die Pandemie des Coronavirus (SARS-CoV-2) ist ein Beispiel dafür. Als Folge können sich im Maschinenbau Verzögerungen bei der Montage von Maschinen (insbesondere in Asien) ergeben. Weiterhin kann die Absage von Messen einen Einfluss auf den erwarteten Auftragseingang haben. Weder das Auftreten noch die Auswirkungen dieser Pandemie waren bis zum vierten Quartal des Jahres 2019 absehbar. Intern begegnen wir diesen Risiken durch unsere Regelung zur Notfallplanung, die als eine Präventivmaßnahme zur Aktivierung der Arbeitsgruppe Pandemie geführt hat. Diese Arbeitsgruppe passt den Pandemieplan an die aktuelle Situation an, sichtet täglich die Zahlen und Berichte zur Situationsentwicklung und informiert im Bedarfsfall frühzeitig über notwendige Maßnahmen, die vor allen Dingen den Schutz unserer Mitarbeiter vor Ansteckung zum Ziel haben.

Die wesentlichen Chancen des Konzerns liegen im Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder. Wachstum kann sowohl durch Neugewinnung von Kunden als auch durch Intensivierung bestehender Beziehungen sowohl in Leistungstiefe als auch -breite generiert werden.

Durch unsere nachhaltigen Anstrengungen zur Prozessoptimierung kann eine schlanke und effiziente Organisation geschaffen werden, die sich bezüglich ihrer Flexibilität, der Reaktionszeiten und ihrer Kostenstruktur Wettbewerbsvorteile verschafft.

Weiterentwicklungen im Maschinenbau bedürfen bezüglich des Zeithorizontes und der finanziellen Anstrengungen eines langen Atems. Technische Neuerungen und Verbesserungen im Produktportfolio schaffen Wettbewerbsvorteile und generieren Kundennachfrage. Die Größe einzelner Kunden aus der Lebensmittelindustrie kann bei Umstellung der Produktion auf unsere Maschinen zu Großaufträgen und Serienfertigungen führen. Derartige Aufträge bieten das Potential, aufgrund reduzierter Konstruktions- und Produktionskosten nachhaltig profitabel zu sein.

Im Geschäftsjahr 2019 bestanden für den Piepenbrock Konzern keine bestandsgefährdenden Risiken. Es ist von einer Fortführung des Unternehmens auszugehen.

4. Prognosebericht

Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für 2020 ein BIP-Wachstum von 3,3 %, d.h. einen um 0,4 Prozentpunkte höheren globalen Wirtschaftszuwachs als 2019. Für die Schwellen- und Entwicklungsländer in Summe wird eine beschleunigte Dynamik von 4,4 % vorhergesagt.

Nach Angaben des VDMA basiert der der positive Ausblick auf einem höheren Wachstumstempo - von zum Teil niedrigem Niveau - in Indien, Brasilien, Mexiko und Saudi-Arabien. In allen vier Ländern waren die Prognosewerte 2019 deutlich verfehlt worden. Außerdem dürfte die Türkei 2020 zum beschleunigten Wachstum beitragen. In China wird sich das Wirtschaftswachstum weiter verlangsamen. Mit 6,0 % bleibt es aber überdurchschnittlich hoch. Das zwischen den USA und China vereinbarte Handelsabkommen "Phase-1-Deal" dürfte laut IWF die kurzfristige konjunkturelle Schwäche mildern.

Abzuwarten bleibt, wie stark die Epidemie des Coronavirus das Wirtschaftswachstum in der VR China und der übrigen Welt schmälern wird. Die ökonomischen Konsequenzen für das Land selbst und die globalen Wertschöpfungsketten können zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffert werden.

In den Industrieländern dürfte sich nach Einschätzung des VDMA die expansive Entwicklung 2020 mit 1,6 % fast im Tempo des Vorjahres fortsetzen. Für die USA wird plus 2 % und somit abermals eine überdurchschnittliche Entwicklung prognostiziert. Auch die kanadische Wirtschaft dürfte leicht überdurchschnittlich abschneiden (plus 1,8 %). Hingegen liegen die Erwartungen für das Vereinigte Königreich bei 1,4 %, für die Euro-Zone bei 1,3 %, wobei sich Deutschland mit 1,1 % Zuwachs abermals unterdurchschnittlich entwickeln soll, und für Japan bei 0,7 %.

Die deutsche Konjunktur befindet sich im Abschwung, derzeit ist jedoch keine tiefgreifende Rezession absehbar. Der Sachverständigenrat rechnet für 2020 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,9 % (kalenderbereinigt 0,5 %). Getrieben wird diese schwache Entwicklung von der länderübergreifenden Industrieschwäche, die in Deutschland besonders stark ausgeprägt ist. Mit einer Belebung ist frühestens Ende 2020 zu rechnen, sofern sich die Arbeitsmarktdynamik nicht verschärft und sich die stützende Binnennachfrage abschwächt. Engpässe liegen bei Fachkräften, produktionsseitig beim Auftragsmangel vor. Kurzarbeit nimmt zu. Auch vom Welthandel sind derzeit keine positiven Impulse zu erwarten.

Für die Dienstleistungsgruppe sind wir zuversichtlich, unsere Position im Markt durch organisches Wachstum perspektivisch weiter ausbauen zu können. Die für 2020 geltende Tariferhöhung im Gebäudereiniger-Handwerk wird zu einer signifikanten Steigerung der Personalkosten führen. Durch Preisgleitklauseln können entsprechende Lohnsteigerungen in der Regel vollumfänglich an unsere Kunden weitergegeben werden. Die im Dezember 2019 vor der Pandemie des Coronavirus verabschiedete Jahresplanung 2020 sah einen erwarteten Konzernumsatz von 643,0 Mio. € und einen Konzernjahresüberschuss von 10,1 Mio. € vor.

Die unerwartet starken Auswirkungen der Pandemie des Coronavirus (SARS-CoV-2) auf die Weltwirtschaft lassen jedoch zum derzeitigen Zeitpunkt keine seriösen Prognosen für das Jahr 2020 zu. Das Ausmaß der erwarteten Rezession auf die Entwicklung der Piepenbrock Unternehmensgruppe im Jahr 2020 ist daher zum aktuellen Zeitpunkt unbestimmt. Grundsätzlich rechnen wir im Bereich der Dienstleistungen mit Umsatzrückgängen von Kunden in besonders betroffenen Branchen (Restaurants, Hotels etc.).

Die tatsächlichen Ergebnisse der Folgeperioden können, wenn sich genannte oder andere Unsicherheiten manifestieren oder sich getroffene Annahmen im Nachgang als unzutreffend herausstellen, aufgrund des Prognosecharakters der obigen Aussagen wesentlich von unseren Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen.

 

Die Geschäftsführung

KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2019

PIEPENBROCK UNTERNEHMENSGRUPPE GMBH + CO. KG, BERLIN

AKTIVA

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 55.245.952,05 57.386.456,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.321.686,48 1.679.804,92
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.322.612,17 1.679.804,92
2. Geschäfts- oder Firmenwert 999.074,31 0,00
II. Sachanlagen 52.866.220,73 55.648.606,37
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 37.682.454,26 36.532.274,45
2. technische Anlagen und Maschinen 593.342,00 729.384,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.012.027,82 16.567.330,44
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 578.396,65 1.819.617,48
III. Finanzanlagen 58.044,84 58.044,84
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 58.044,84 58.044,84
B. UMLAUFVERMÖGEN 112.971.410,47 100.699.599,05
I. Vorräte 10.457.826,58 10.240.164,35
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.004.302,45 4.154.667,60
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 14.284.714,50 13.532.093,14
3. fertige Erzeugnisse und Waren 347.532,96 575.607,30
4. geleistete Anzahlungen 1.265.043,59 390.705,43
5. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -9.443.766,92 -8.412.909,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.864.456,78 87.681.691,87
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 87.976.321,50 80.914.548,99
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 264.695,44 296.066,24
3. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 1.937.259,09
4. sonstige Vermögensgegenstände 8.623.439,84 4.533.817,55
III. Kassenbestand, Bankguthaben, Schecks 5.649.127,11 2.777.742,83
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 854.471,39 702.576,72
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 6.295.172,87 5.370.114,10
175.367.006,78 164.158.746,00

PASSIVA

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. EIGENKAPITAL 37.927.897,43 32.789.424,42
I. Eigenkapital des Mutterunternehmens 37.826.292,61 32.686.490,17
1. Kapitalanteile der persönlich haftenden Geschafterin 155.836,21 146.152,51
2. Kapitalanteile der Kommanditisten 33.400.000,00 33.400.000,00
3. Ergebnisdifferenz zwischen Konzern und Mutterunternehmen 3.956.916,70 -956.963,06
4. Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung 313.539,70 97.300,72
II. Nicht beherrschende Anteile 101.604,82 102.934,25
B. RÜCKSTELLUNGEN 70.601.424,52 67.448.869,69
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 46.977.634,00 44.553.808,00
2. Steuerrückstellungen 2.116.771,10 1.282.386,40
3. sonstige Rückstellungen 21.507.019,42 21.612.675,29
C. VERBINDLICHKEITEN 66.837.684,83 63.920.451,89
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 17.542.573,11 18.028.341,37
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 13.864.633,57 (Vorjahr: EUR 11.444.086,90)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 3.677.939,54 (Vorjahr: EUR 6.584.254,47)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.338.611,81 15.125.482,43
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 14.338.611,61 (Vorjahr: EUR 15.125.482,43)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 71.557,82 76.557,82
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 71.557,82 (Vorjahr: EUR 76.557,82)
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.055.604,97 1.114.981,02
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 3.055.604,97 (Vorjahr: EUR 1.114.981,02)
5. sonstige Verbindlichkeiten 31.829.337,12 29.575.089,25
- davon aus Steuern: EUR 11.630.756,92 (Vorjahr: EUR 10.927.007,45)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 561.496,24 (Vorjahr: EUR 33.910,67)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 31.655.626,46 (Vorjahr: EUR 29.468.646,15)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 173.710,66 (Vorjahr: EUR 106.443,10)
175.367.006,78 164.158.746,00
D. UNTERSCHIEDSBETRAG AUS ABZINSUNG PENSIONSRÜCKSTELLUNG 4.781.108,00 5.406.444,00

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019

2019
EUR
2018
EUR
1. Umsatzerlöse 605.868.679,51 577.729.523,14
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 700.085,28 -2.948.323,93
3. Gesamtleistung 606.568.764,79 574.781.199,21
4. sonstige betriebliche Erträge 2.702.120,33 1.915.923,89
- davon aus der Währungsumrechnung: EUR 33.734,51 (Vorjahr: EUR 15.204,91)
5. Materialaufwand -90.703.123,03 -91.619.906,21
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -27.234.386,44 -28.423.095,15
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -63.468.736,59 -63.196.811,06
6. Rohergebnis 518.567.762,09 485.077.216,89
7. Personalaufwand -437.758.381,20 -412.409.983,98
a) Löhne und Gehälter -359.540.044,54 -339.429.780,81
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -78.218.336,66 -72.980.203,17
- davon für Altersversorgung: EUR 914.010,76 (Vorjahr: EUR 287.212,60)
8. Abschreibungen -7.681.491,48 -8.375.769,92
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -7.681.491,48 -8.375.769,92
9. sonstige betriebliche Aufwendungen -50.232.385,09 -48.476.306,53
- davon aus der Währungsumrechnung: EUR 104.387,39 (Vorjahr: EUR 110.882,61)
10. Betriebsergebnis 22.895.504,32 15.815.156,46
11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 237.771,66 302.981,89
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 11.089,61 (Vorjahr: EUR 19.750,69)
- davon aus der Abzinsung: EUR 3.333,13 (Vorjahr: EUR 5.376,63)
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.090.225,48 -5.215.245,67
- davon aus der Abzinsung: EUR 4.185.417,10 (Vorjahr: EUR 3.931.410,47)
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 10.230,68 (Vorjahr: EUR 9.619,50)
13. Finanzergebnis -4.852.453,82 -4.912.263,78
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3.361.309,63 -3.158.242,61
- davon Ertrag aus Latenten Steuern: EUR 925.058,77 (Vorjahr: EUR 520.555,88)
15. Ergebnis nach Steuern 14.681.740,87 7.744.650,07
16. sonstige Steuern -495.860,59 -511.992,59
17. Jahresüberschuss 14.185.880,28 7.232.657,48
18. Veränderung der Ergebnisdifferenz -4.913.879,76 -2.176.368,21
19. Gewinnanteile anderer Gesellschafter -125.835,54 -127.620,92
20. Ergebnisverteilung -9.146.164,98 -4.928.668,35
a) Verbuchung auf Gesellschafterkonten der Kommanditisten -9.146.164,98 -4.928.668,35
21. Bilanzgewinn 0,00 0,00

Konzernkapitalflussrechnung

Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin

In der Konzernkapitalflussrechnung sind die Zahlungsströme nach den Cashflows für die Bereiche der laufenden Geschäftstätigkeit, der Investitions- und der Finanzierungstätigkeit gesondert dargestellt. Die Ermittlung erfolgt unter Anwendung des Deutschen Rechnungslegungs-Standards Nr. 21 (DRS 21).

2019 2018 Veränderung
Periodenergebnis 14.186 7.233 6.953
+ Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 7.681 8.376 -695
- Abnahme der Rückstellungen -1.998 -1.580 -418
- Zunahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -11.087 -5.417 -5.670
+ Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 896 362 534
- Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -92 -31 -61
+ Zinsaufwendungen 4.853 4.912 -59
+ Ertragsteueraufwand 3.361 3.158 203
- Ertragsteuerzahlungen -3.428 -5.222 1.794
= Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 14.372 11.791 2.581
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 412 575 -163
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -4.210 -4.423 213
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -270 -913 643
- Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis -1.684 0 -1.684
+ Erhaltene Zinsen 223 278 -55
= Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.529 -4.483 -1.046
Free Cashflow 8.843 7.308 1.535
+ Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen (Kapitalerhöhungen, Verkauf eigener Anteile, etc.) 10 9 1
- Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -3.186 -2.380 -806
- Gezahlte Zinsen -905 -1.284 379
- Auszahlungen an Gesellschafter des Mutterunternehmens -5.268 -5.246 -22
- Auszahlungen an andere Gesellschafter -94 -63 -31
= Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -9.443 -8.964 -479
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes -600 -1.656 1.056
+ / - Wechselkurs-, Konsolidierungskreis- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 781 218 563
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode -7.897 -6.459 -1.438
= Finanzmittelfonds am Ende der Periode -7.716 -7.897 181
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds am Ende der Periode
Zahlungsmittel 5.649 2.778 2.871
- Jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten -13.365 -10.675 -2.690
-7.716 -7.897 181

Eigenkapitalspiegel

Vorjahr Eigenkapital des Mutterunternehmens (MU)
Kapitalanteil phG
EUR
Kapitalanteil Kommanditist
EUR
Ergebnisdifferenz zwischen Konzern und Mutterunternehmen
EUR
Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung
EUR
Stand 01.01.2018 137.421,38 33.400.000,00 -3.133.331,27 -188.598,62
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile 8.731,13 0,00 -4.928.668,35 0,00
Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00 285.899,34
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 7.105.036,56 0,00
Stand 31.12.2018 146.152,51 33.400.000,00 -956.963,06 97.300,72
Vorjahr Nicht beherrschende Anteile
EIGENKAPITAL
EUR
Eigenkapitaldifferenz vor Währungsdifferenz
EUR
Stand 01.01.2018 30.215.491,49 71.829,68
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -4.919.937,22 -96.516,35
Währungsumrechnung 285.899,34 0,00
Konzernjahresüberschuss 7.105.036,56 127.620,92
Stand 31.12.2018 32.686.490,17 102.934,25
Vorjahr
EIGENKAPITAL
EUR
KONZERN-EIGENKAPITAL
EUR
Stand 01.01.2018 71.829,68 30.287.321,17
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -96.516,35 -5.016.453,57
Währungsumrechnung 0,00 285.899,34
Konzernjahresüberschuss 127.620,92 7.232.657,48
Stand 31.12.2018 102.934,25 32.789.424,42
aktuelles Jahr Eigenkapital des Mutterunternehmens (MU)
Kapitalanteil phG
EUR
Kapitalanteil Kommanditist
EUR
Ergebnisdifferenz zwischen Konzern und Mutterunternehmen
EUR
Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung
EUR
Stand 01.01.2019 146.152,51 33.400.000,00 -956.963,06 97.300,72
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile 9.683,70 0,00 -9.146.164,98 0,00
Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00 216.238,98
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 14.060.044,74 0,00
Stand 31.12.2019 155.836,21 33.400.000,00 3.956.916,70 313.539,70
aktuelles Jahr Nicht beherrschende Anteile
EIGENKAPITAL
EUR
Eigenkapitaldifferenz vor Währungsdifferenz
EUR
Stand 01.01.2019 32.686.490,17 102.934,25
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile -9.136.481,28 -127.164,97
Währungsumrechnung 216.238,98 0,00
Konzernjahresüberschuss 14.060.044,74 125.835,54
Stand 31.12.2019 37.826.292,61 101.604,82
aktuelles Jahr Währungsdifferenzen
EUR
EIGENKAPITAL
EUR
KONZERN-EIGENKAPITAL
EUR
Stand 01.01.2019 0,00 102.934,25 32.789.424,42
Erhöhung/-herabsetzung der Kapitalanteile 0,00 -127.164,97 -9.263.646,25
Währungsumrechnung 0,00 0,00 216.238,98
Konzernjahresüberschuss 0,00 125.835,54 14.185.880,28
Stand 31.12.2019 0,00 101.604,82 37.927.897,43

Konzernanhang 2019

Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin - Konzernabschluss

Allgemeine Angaben

Der Konzernabschluss der Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRA 20524, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt worden.

Gemäß § 297 Abs. 1 HGB besteht der Konzernabschluss aus der Konzernbilanz, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzernanhang, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Eigenkapitalspiegel.

Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Der Konzernabschluss ist gemäß § 298 Abs. 1 HGB i. V. m. § 244 HGB in Euro aufgestellt worden.

Konsolidierungskreis

Nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung wurden neben dem Abschluss der Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co.KG insgesamt 123 in- und ausländische Tochterunternehmen in den Konzern einbezogen, da die Muttergesellschaft auf diese einen unmittelbaren oder mittelbaren beherrschenden Einfluss ausübt. Auf die Einbeziehung von 3 Tochtergesellschaften wurde verzichtet, da diese für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind (§ 296 Abs. 2 HGB).

Eine Aufstellung aller in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen kann der Anteilsbesitzliste entnommen werden.

Konsolidierungsgrundsätze

Kapitalkonsolidierung

Die Kapitalkonsolidierung wurde für Tochterunternehmen, die bereits vor dem 01.01.2010 in den Konzernabschluss einbezogen wurden, nach der Buchwertmethode (§ 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB alte Fassung) vorgenommen.

Dabei wurden im Rahmen der Erstkonsolidierung die jeweiligen Beteiligungsbuchwerte mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals der Tochterunternehmen einschließlich Rücklagen und Ergebnisvortrag verrechnet. Die vorläufigen aktivischen Unterschiedsbeträge wurden entsprechend der zugrunde liegenden stillen Reserven auf Grundstücke und Gebäude verteilt und der verbleibende Unterschiedsbetrag als Geschäfts- oder Firmenwert bilanziert. Passivische Unterschiedsbeträge wurden mit den Rücklagen verrechnet.

Für die ab 2010 erstmalig in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen wurde die Kapitalkonsolidierung gem. § 301 HGB nach der Neubewertungsmethode durchgeführt. Zunächst wurden den Vermögensgegenständen und Schulden die zugrunde liegenden stillen Reserven und Lasten zugeordnet. Anschließend wurde eine Verrechnung des Beteiligungsbuchwertes mit dem neubewerteten Eigenkapital vorgenommen. Die daraus resultierenden aktivischen Unterschiedsbeträge wurden als Geschäfts- oder Firmenwerte bilanziert. Ein passivischer Unterschiedsbetrag ist durch die Erstkonsolidierung einer Zweckgesellschaft, die langjährig als Beteiligung bilanziert wurde, entstanden. Aufgrund des lediglich technischen Charakters des Unterschiedsbetrages wurde dieser gegen die Rücklagen verrechnet.

Soweit bei den im Wege der Vollkonsolidierung einbezogenen Tochterunternehmen Veränderungen in den Beteiligungsverhältnissen (Übernahme oder Verkauf von Anteilen) oder Veränderungen im konsolidierungspflichtigen Eigenkapital eingetreten sind, wurde eine Folgekonsolidierung durchgeführt. Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung sind erfolgsneutral im Posten "Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung" erfasst worden.

Bei der Schuldenkonsolidierung nach § 303 HGB sind die als Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Konzernunternehmen des Konsolidierungskreises ausgewiesenen Beträge gegeneinander aufgerechnet worden. Die aus der Währungsumrechnung entstandenen Kursdifferenzen sind erfolgsneutral in den Posten "Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung" eingestellt worden.

Vermögensgegenstände, die auf Lieferungen und Leistungen zwischen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beruhen, sind grundsätzlich gemäß § 304 Abs. 1 HGB anzusetzen. Auf die Eliminierung von Zwischenergebnissen wurde nur verzichtet, soweit diese für die Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung der Posten der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung entspricht § 305 HGB. Aus den Gewinn- und Verlustrechnungen der Konzernunternehmen wurden sowohl die Innenumsätze als auch die sonstigen Erträge mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden in der Konzernbilanz sind unter Anpassung an eine konzerneinheitliche Bilanzierung (HB II) aus den Jahresabschlüssen der Tochterunternehmen abgeleitet worden. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgt einheitlich und entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften sowie den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Nachstehend geben wir eine Übersicht über die gewählten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear. Geschäfts- oder Firmenwerte werden mit einer Nutzungsdauer von maximal 5 Jahren planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich kumulierter planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer berechnet.

Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen Euro 250 und Euro 1.000 liegen, wird gemäß der steuerlichen Vereinfachungsregeln § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser Posten wird linear mit jeweils einem Fünftel der Anschaffungskosten abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Niedrigere Wertansätze werden beibehalten, sofern nicht wieder ein höherer Wertansatz bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten geboten ist.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Wertminderung werden die vorgenannten Posten außerplanmäßig auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Abschreibungsbedarf wird insbesondere aus dem Verhältnis von Buchwerten zu niedrigeren Marktpreisen oder aus geringen Umschlagshäufigkeiten identifiziert.

Der Ansatz der unfertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB unter Ansatz der Materialeinzel- und -gemeinkosten, der Fertigungseinzel- und -gemeinkosten sowie unter Berücksichtigung der Verwaltungsgemeinkosten. Bei Wertminderung werden die vorgenannten Posten außerplanmäßig auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Abschreibungsbedarf wird insbesondere aus dem Verhältnis von Buchwerten zu retrograd ermittelten Vergleichswerten identifiziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt. Die in den Forderungen liegenden Risiken werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Für Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit kleiner 1 Jahr werden das Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip nicht angewendet.

In Ausübung des Bilanzierungswahlrechtes Art. 28 Abs. 1 S.2 EGHGB werden Rückstellungen für Pensionen aus laufenden Leistungen, soweit diese nicht auf Sonderzusagen vor dem 01.01.1987 beruhen, sowie für Anwartschaften aus Zusagen nach dem 31.12.1986 gebildet. Anwartschaften aus Zusagen vor dem 01.01.1987 sowie Verpflichtungen aus laufenden Leistungen, die auf Sonderzusagen vor dem 01.01.1987 beruhen, werden nicht bilanziert und gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB im Anhang gezeigt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet worden. Dieser wurde unter Berücksichtigung der Sterbetafeln Heubeck 2018 G in einem versicherungsmathematischen Gutachten berechnet. Im Rahmen der Bewertung wurden zukünftige Gehaltssteigerungen, soweit diese für die Ermittlung der Rentenhöhe anrechenbar sind, von 1,5 % p. a. sowie Rentenerhöhungen von 1,0 % p. a. berücksichtigt. Für die Abzinsung ist der von der Deutschen Bundesbank ermittelte Zinssatz für eine Laufzeit von 15 Jahren und einer Durchschnittsbildung über 10 Jahre i. H. v. 2,71 % zugrunde gelegt worden.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Für Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner 1 Jahr werden Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip nicht angewendet.

Die Aktiv- und Passivposten der auf fremde Währung lautenden Bilanzen sind, mit Ausnahme des Eigenkapitals, zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet worden. Das Eigenkapital wurde mit dem zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung gültigen Umrechnungskurs bilanziert. Sich daraus ergebende Umrechnungsdifferenzen sind innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Rücklagen unter dem Posten Eigenkapitaldifferenzen aus der Währungsumrechnung ausgewiesen. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden zum Durchschnittskurs umgerechnet.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge wurden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 305 HGB beruhen, wurden ebenfalls mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des voraussichtlichen Abbaus der Differenzen bewertet. Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge wurden berücksichtigt, sofern innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung wahrscheinlich ist. Aktive und passive Steuerlatenzen wurden saldiert ausgewiesen.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Der Anteilbesitz ist in der beigefügten Aufstellung gesondert dargestellt.

Im Rahmen der Erstkonsolidierung der Performance Service GmbH in 2019 wurde ein Firmenwert von TEuro 734 aufgedeckt. Der Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 3 Jahren planmäßig abgeschrieben. Der Abschreibungszeitraum orientiert sich an der voraussichtlichen Mindestnutzungsdauer des Kundenstamms

Im Rahmen der Erstkonsolidierung der Licht, Kraft und Funk Elektroanlagen GmbH in 2019 wurde ein Firmenwert von TEuro 592 aufgedeckt. Der Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 3 Jahren planmäßig abgeschrieben. Der Abschreibungszeitraum orientiert sich an der voraussichtlichen Mindestnutzungsdauer des Kundenstamms

Latente Steuern

Die in der Bilanz ausgewiesenen latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:

31. Dezember 2019 31. Dezember 2019 31. Dezember 2018 31. Dezember 2018
Aktive Gewerbesteuerlatenzen
Abweichende Bilanzansätze
Auftragsbestände 90.588,00 129.412,00
steuerliche Firmenwerte 256.000,00 320.000,00
GruBo, Gebäude 101.808,2 91.627,38
GmbH-Anteile * 26.378,02 26.378,02
BGA 383.944,12 395.240,87
Pensionsrückstellungen 26.630.053,26 22.337.987,20
sonstige Rückstellungen 476.679,76 1.046.614,00
Verbindlichkeiten 48.861,80 78.978,81
Verlustvorträge 16.153.265,58 17.228.233,12
44.167.578,74 41.654.471,40
15,00% 6.623.554,12 6.246.588,00
Aktive Körperschaftssteuerlatenzen
Verlustvorträge 2.760.519,00 260.519,00
15,83% 436.852,13 41.227,13
Passive Gewerbesteuerlatenzen
Abweichende Bilanzansätze
GruBo, Gebäude -5.064.687,52 -5.816.300,84
15,00% -759.703,11 -872.445,11
Ausländische Steuerlatenzen
Abweichende Bilanzansätze
BGA -24.044.65 -196.764,91
23,00% -5.530,27 -45.255,93
Aktive latente Steuern 6.295.172,87 5.370.114.10
Ertrag aus latenter Steuern 2019 925.058,77

* Bewertung gemäß Teileinkünfteverfahren

Rückstellungen

Für Pensionsanwartschaften, die aufgrund von Zusagen vor dem 01. Januar 1987 entstanden sind, sowie für Verpflichtungen aus laufenden Leistungen, die auf Sonderzusagen vor dem 01. Januar 1987 beruhen, wurde gem. Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB auf eine Bilanzierung in Höhe von TEuro 9.693 verzichtet.

Angaben zur Fristigkeit und Besicherung der Verbindlichkeiten

Angaben zur Zusammensetzung der Verbindlichkeiten:

davon mit einer Restlaufzeit von
    bis zu 1 Jahr
Euro
1 - 5 Jahre
Euro
über 5 Jahre
Euro
Gesamt
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.864.633,57 3.431.790,54 246.149,00 17.542.573,11
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.338.611,81 - - 14.338.611,81
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen  71.557,82 - - 71.557,82
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.055.604,97 -  -  3.055.604,97
Sonstige Verbindlichkeiten 31.655.626,46 173.710,66 -  31.829.337,12
62.986.034,63  3.605.501,20  246.149,00  66.837.684,83

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEuro 1.071 durch Grundschulden gesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die jährlichen Verpflichtungen aus der Anmietung von Geschäftsräumen belaufen sich auf TEuro 6.478 (Vj. TEuro 5.937). Aus abgeschlossenen Leasingverträgen ergeben sich für die Gesellschaft in den Folgejahren finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEuro 21.385 (Vj. TEuro 18.850).

Angaben und Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

2019
Mio. Euro
2018
Mio. Euro
Dienstleistungen 531,4 502,7
Maschinenbau u. Industriedienstleistungen 71,5 71,5
Sonstige 3,0 3,5
605,9 577,7

Die Dienstleistungsumsätze werden ausschließlich im Inland erwirtschaftet. In den Umsätzen des Maschinenbaus sind Auslandsumsätze in Höhe von TEuro 41.723 (Vj. TEuro 45.679) enthalten. Da die Maschinenbautöchter global agieren, ist eine weitere Unterteilung nach Regionen aufgrund der Streuung der Umsätze und des geringen Anteils am Konzerngesamtumsatz nicht aussagekräftig.

Erläuterung zur Kapitalflussrechnung

Die Konzernkapitalflussrechnung wurde gemäß DRS 21 aufgestellt und zeigt, wie sich die flüssigen Mittel des Unternehmens im Laufe des Berichtsjahres durch Mittelzu- und -abflüsse verändert haben. Entsprechend DRS 21 werden Zahlungsströme aus laufender Geschäftstätigkeit sowie solche aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterschieden. Die Konzernkapitalflussrechnung wurde nach der indirekten Methode ermittelt.

Der in der Konzernkapitalflussrechnung betrachtete Finanzmittelfonds umfasst alle in der Bilanz ausgewiesenen liquiden Mittel, d. h. Kassenbestand, Schecks sowie Guthaben bei Kreditinstituten abzüglich der nicht in Darlehen bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Sonstige Angaben

Die Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin hat als oberstes Mutterunternehmen des Konzerns durch den Gesellschaftsvertrag eine von der gesetzlichen Regelung abweichende Gewinnverteilung festgelegt. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2019 beträgt TEuro 17.571. Zunächst werden die Gesellschafter-Darlehenskonten und Teile der Rücklagen mit einem Betrag von insgesamt TEuro 721 verzinst und den Gesellschafter-Darlehenskonten gutgeschrieben. Der nach Verzinsung verbleibende Restgewinn von TEuro 16.850 wird nach den Quoten des Kommanditkapitals den Gesellschaftern zugeordnet und hälftig den Gesellschafter-Darlehenskonten und Rücklagen gutgeschrieben.

Mitarbeiter:

Im Jahresdurchschnitt waren im Konzern beschäftigt:

2019 2018
- Gewerbliche Arbeitnehmer
-Vollzeitbeschäftigte 3.580 3.269
-Teilzeitbeschäftigte 21.184 21.668
24.764 24.937
- Angestellte 1.572 1.526
- Auszubildende 67 72
26.403 26.535

Die Vergütungen an die Beiräte betragen TEuro 92,5 (Vj. TEuro 92,5).

Im Berichtsjahr sind Kosten für die Abschlussprüfungen durch den Konzernabschlussprüfer i. H. v. TEuro 105 (Vj. TEuro 107) angefallen.

Die Dienstleistungsgruppe refinanziert sich u.a. durch einen monatlichen, regresslosen Kundenforderungsverkauf. Das Abtretungsvolumen wird entsprechend der Liquiditätsbedürfnisse zwischen 15 und 30 Mio. Euro flexibel gestaltet und die Regulierung erfolgt im Wege der stillen Zession.

Teile des genutzten beweglichen Anlagevermögens stehen nicht im Eigentum des Konzerns sondern werden geleast. Dies bringt neben Finanzierungsvorteilen auch administrative Vorteile in der Abwicklung der Beschaffung, Verwaltung und Rück- bzw. Weitergabe der Leasinggegenstände. Die Risiken dieser Geschäfte sind vergleichbar mit den Risiken der im Eigentum stehenden Wirtschaftsgüter.

Nachtragsbericht: Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet:

Seit dem Bilanzstichtag haben die unerwartet starken Auswirkungen der Pandemie des Coronavirus (SARS-CoV-2) auch einen signifikanten Einfluss auf die geschäftlichen Aktivitäten der Piepenbrock Unternehmensgruppe.

Im Bereich Sondermaschinenbau wurde die größte Verpackungsfachmesse der Welt, die Interpack, in das Frühjahr 2021 verschoben. Daneben müssen infolge der Reiserestriktionen zum Teil Montagen für gelieferte Maschinen verschoben werden. Die aktuell gute Auftragslage führt jedoch noch nicht zu wesentlichen Einschnitten in diesem Segment.

Im Bereich der Dienstleistungsgruppe sind Arbeitgeber und Betriebsrat übereingekommen, aufgrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Schließung von Objekten wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten, Hotels/Restaurants, Betriebsstätten und Kaufhäusern sowie der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführten Schutzmaßnahmen der Auftraggeber, die die Durchführung der Leistungen nicht mehr möglich machen, Kurzarbeit als zeitlich begrenzte Maßnahme einzuführen. Diese Maßnahme soll insbesondere betriebsbedingte Kündigungen vermeiden helfen.

Folglich rechnen wir im Bereich der Dienstleistungen mit Umsatzrückgängen und Forderungsausfällen von Kunden in besonders betroffenen Branchen (Hotels/Restaurants etc.). Die Forderungsausfälle werden erwartungsgemäß jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage der Unternehmensgruppe haben, da sich unsere Kundenstruktur im Bereich der Dienstleistungsgruppe über nahezu alle Branchen verteilt.

Das Ausmaß der Pandemie auf die Entwicklung der Piepenbrock Unternehmensgruppe ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unbestimmt und hängt vornehmlich von der Dauer der ergriffenen Maßnahmen (Kontaktverbot etc.) ab.

 

Osnabrück, den 20.03.2020

Geschäftsführungsgesellschaft Piepenbrock Unternehmensgruppe mbH, Berlin

gez. Arnulf Piepenbrock

gez. Olaf Piepenbrock

Anlagenspiegel

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2019
EUR
Währungsumrechnungsdifferenzen
EUR
Zugänge
EUR
Zugang aus Konsolidierungskreisänderung
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.009.109,48 2.862,09 269.906,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 19.125.899,46 40.297,17 0,00 1.325.957,28
22.135.008,94 43.159,26 269.906,00 1.325.957,28
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 77.770.441,61 0,00 1.404.828,25 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.283.184,97 0,00 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.985.600,94 17.263,30 2.293.726,54 47.264,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.819.617,48 0,00 511.364,07 0,00
147.858.845,00 17.263,30 4.209.918,86 47.264,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 306.618,51 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 660.138,40 0,00 0,00 0,00
966.756,91 0,00 0,00 0,00
170.960.610,85 60.422,56 4.479.824,86 1.373.221,28
ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 216.505,06 13.530,75
2. Geschäfts- oder Firmenwert 16.927.902,16 0,00
17.144.407,22 13.530,75
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1.693.221,65
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.316.104,59 45.832,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 -1.752.584,90
5.316.104,59 -13.530,75
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00
0,00 0,00
22.460.511,81 0,00
31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.078.903,26
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.564.251,75
6.643.155,01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 80.868.491,51
2. technische Anlagen und Maschinen 3.283.184,97
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 62.073.582,69
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 578.396,65
146.803.655,82
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 306.618,51
Beteiligungen 660.138,40
966.756,91
154.413.567,74
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2019
EUR
Währungsumrechnungsdifferenzen
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.329.304,56 1.754,36 639.497,23 214.265,06
2. Geschäfts- oder Firmenwert 19.125.899,46 40.297,17 326.882,97 16.927.902,16
20.455.204,02 42.051,53 966.380,20 17.142.167,22
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 41.238.167,16 0,00 1.947.870,09 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.553.800,97 0,00 136.042,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.418.270,50 10.265,86 4.631.199,19 4.998.180,68
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
92.210.238,63 10.265,86 6.715.111,28 4.998.180,68
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 248.573,67 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 660.138,40 0,00 0,00 0,00
908.712,07 0,00 0,00 0,00
113.574.154,72 52.317,39 7.681.491,48 22.140.347,90
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
Umbuchungen
EUR
31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1.756.291,09
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 2.565.177,44
0,00 4.321.468,53
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 43.186.037,25
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.689.842,97
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 48.061.554,87
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
0,00 93.937.435,09
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 248.573,67
Beteiligungen 0,00 660.138,40
0,00 908.712,07
0,00 99.167.615,69
NETTOBUCHWERTE
31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.322.612,17 1.679.804,92
2. Geschäfts- oder Firmenwert 999.074,31 0,00
2.321.686,48 1.679.804,92
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 37.682.454,26 36.532.274,45
2. technische Anlagen und Maschinen 593.342,00 729.384,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.012.027,82 16.567.330,44
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 578.396,65 1.819.617,48
52.866.220,73 55.648.606,37
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 58.044,84 58.044,84
Beteiligungen 0,00 0,00
58.044,84 58.044,84
55.245.952,05 57.386.456,13

Anlage zum Anhang

Aufstellung des Anteilsbesitzes am 31.12.2019

Aufstellung der verbundenen Unternehmen

Operative Gesellschaften

0300 Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin K B
0400 Planol GmbH, Hanau K BB
0500 Pepete GmbH, Hanau K
0710 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, München K B
Komplementärin:
0711 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, München K
0760 Eduard-Piepenbrock-Unterstützungskasse e.V., Osnabrück K
1020 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Hamburg K B
Komplementärin:
1021 Piepenbrock Dienstleistung Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg K
1090 Piepenbrock Service GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
1091 Piepenbrock Service Verwaltungs- und Be teiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
1420 PPS Piepenbrock Personaldienstleistungen GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
1421 PPS Piepenbrock Personaldienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
1430 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Bielefeld K B
Komplementärin:
1961 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Bielefeld K
1440 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
1861 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
1490 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung GmbH + Co. KG, Essen K B
Komplementärin:
1451 Spodeck-Verwaltungs GmbH, Dortmund K
1500 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Kiel K B
Komplementärin:
4851 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Kiel K
1980 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
1981 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
2100 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Esslingen K B
Komplementärin:
1241 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Esslingen K
2110 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Dortmund K B
Komplementärin:
2111 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Dortmund K
2160 Piepenbrock Automotive Dienstleistungen GmbH, Osnabrück K
2200 Piepenbrock Instandhaltungen GmbH + Co. KG, Mönchengladbach K B
Komplementärin:
4501 Piepenbrock Instandhaltung Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Mönchengladbach K
2300 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
2301 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
2570 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
8171 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, K
Osnabrück
2810 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Laatzen K B
Komplementärin:
8181 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Laatzen K
2820 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Essen K B
Komplementärin:
0631 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Essen K
2830 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Gießen K B
Komplementärin:
6171 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Gießen K
3200 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Dortmund K B
Komplementärin:
1001 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Dortmund K
3350 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung GmbH + Co. KG, Rheine K B
Komplementärin:
3351 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Rheine K
3400 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung GmbH + Co. KG, Hanau K B
Komplementärin:
3401 Piepenbrock Glas- und Fassadenreinigung Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hanau K
3500 Piepenbrock Government Services GmbH+Co. KG Wiesbaden K B
3501 Komplementärin:
Piepenbrock Government Services Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Wiesbaden K
3600 Piepenbrock Prüfservice GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
3601 Piepenbrock Prüfservice Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
3930 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Bremen K B
Komplementärin:
3931 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Bremen K
3940 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Greifswald K B
Komplementärin:
3941 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Greifswald K
3950 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Köln K B
Komplementärin:
3951 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Köln K
3960 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Düsseldorf K B
Komplementärin:
3961 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Düsseldorf K
3970 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Groß-Umstadt K B
Komplementärin:
3971 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Groß-Umstadt K
3980 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Eisenach K B
Komplementärin:
3981 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Eisenach K
4130 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Kaiserslautern K B
Komplementärin:
5441 Piepenbrock kaufmännische Geschäftsführungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Wiesbaden K
4220 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, München K B
Komplementärin:
4221 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, München K
4400 Piepenbrock Anlagen- und Energiemanagement GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
4401 Piepenbrock Anlagen- und Energiemanagement Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
4440 Piepenbrock Industrie- und Serviceleistungen GmbH + Co. KG, Mönchengladbach K B
Komplementärin:
4441 Piepenbrock Industrie- und Serviceleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Mönchengladbach K
4670 DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH + Co. KG, Bremen K B
Komplementärin:
4671 DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst Verwaltungs-und Beteiligungsgesellschaft mbH, Bremen K
4750 Piepenbrock Sicherheit für Bundesbehörden GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
4751 Piepenbrock Sicherheit für Bundesbehörden Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
5440 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG Wiesbaden K B
Komplementärin:
5441 Piepenbrock kaufmännische Geschäftsführungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Wiesbaden K
5960 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Dresden K B
Komplementärin:
5961 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Dresden K
6100 Piepenbrock Begrünungen GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
6101 Piepenbrock Begrünungen Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
6200 Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG, Hanau K B
Komplementärin:
6201 Piepenbrock Sicherheit Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hanau K
6400 Piepenbrock Technischer Gebäudeservice GmbH + Co. KG, Dresden K B
Komplementärin:
6401 Piepenbrock Technischer Gebäudeservice Beteiligungsgesellschaft mbH, Dresden K
6440 Piepenbrock Technischer Gebäudeservice GmbH, Frankfurt/Oder K * 1
6790 Performance - Service GmbH, Füssen K
6800 Licht, Kraft und Funk Elektroanlagen GmbH, Berlin K
6810 Piepenbrock Instandhaltung GmbH, Frankfurt a. M. K
6850 Piepenbrock Instandhaltung GmbH + Co. KG, München K B
6851 Komplementärin:
Piepenbrock Instandhaltung Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, München K
6900 Piepenbrock Instandhaltung GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
6901 Piepenbrock Instandhaltung Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
8210 Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
8211 Piepenbrock Sicherheit Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
8270 Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
8271 Piepenbrock Sicherheit Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
8410 Piepenbrock Akademie GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
8411 Piepenbrock Akademie Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
8770 Piepenbrock Instandhaltung GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
8771 Piepenbrock Instandhaltung Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Berlin K
9170 Hastamat Verpackungstechnik GmbH, Lahnau K BB
9180 LOESCH Verpackungstechnik GmbH, Altendorf K BB
1880 PPT Piepenbrock Packaging Technologies LLC, Mount Pleasant, South Carolina (USA) K
2540 Hans Hamberger AG, Zürich/Schweiz K
9010 PPT ASIA Ltd., Bangkok/Thailand K
9260 LLC LOESCH Pack, Moskau, Russische Föderation
9270 PTS Piepenbrock Technologies LLC, Chicago/USA
Z010 SLP Mobilien-Leasing GmbH & Co. oHG, K B
Mannheim

Ruhende Gesellschaften

0531 Piepenbrock FM Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
3301 PGD Gebäudereinigung Dienstleistungen Verwaltungs-und Beteiligungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main
3990 DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
3991 DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst Verwaltungs-und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
4920 Piepenbrock Sicherheit GmbH + Co. KG, Hamburg K B
Komplementärin:
9001 Piepenbrock Sicherheit Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg K
4950 Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Altendorf K B
Komplementärin:
4951 Piepenbrock Dienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Altendorf K
5100 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Hamburg K B
Komplementärin:
5101 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg K
5200 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Dresden K B
Komplementärin:
5201 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Dresden K
5300 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Berlin K B
Komplementärin:
0191 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
5400 Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, Wiesbaden K B
Komplementärin:
3511 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Wiesbaden K
5401 Piepenbrock Facility Management Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main K
5500 Piepenbrock FM Consulting GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
5501 Piepenbrock FM Consulting Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin K
8710 PPS Personaldienstleistungen GmbH + Co. KG, Osnabrück K B
Komplementärin:
8711 PPS Personaldienstleistungen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück K
K Im Wege der Vollkonsolidierung einbezogene Unternehmen.
B Die Gesellschaft ist gemäß § 264 b HGB von ihrer Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen.
BB Die Gesellschaft ist gemäß § 264 Abs.3 HGB von ihrer Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen.
An allen Unternehmen wird eine unmittelbare/ mittelbare Beteiligung von 100 % gehalten, es sei denn nachfolgend wird eine andere Beteiligungsgungsquote angegeben:
* 1 An dieser Gesellschaft wird eine Beteiligung von 65 % gehalten.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2019, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2019 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter

https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-konzern-non-pie

eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Osnabrück, den 9. April 2020

Dr. Klein, Dr. Mönstermann + Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Niemann, Wirtschaftsprüfer

Dunkel, Wirtschaftsprüfer

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