GKN Powder Metallurgy GmbH

Pennefeldsweg 11, 53177 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 24381
Vorher
GKN Sinter Metals GmbHGKN Sinter Metals Holding GmbHGKN Powder Metallurgy Holding GmbH
Eingetragen
4.7.1997
Branche
Herstellung von pulvermetallurgischen ErzeugnissenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
die Entwicklung, die Herstellung sowie der Vertrieb von bzw. der Handel mit Sinterformteilen sowie Produkten, die solche als funktionswesentliche Bestandteile enthalten, auf pulvermetallurgischer Basis, im industriellen Maßstab für die Anwendungsfelder Maschinenbau und Elektrotechnik, insbesondere elektrische Antriebe sowie Batterietechnik; die Erbringung von Dienstleistungen jeglicher Art für Unternehmen, die sich mit einer vorstehend genannten oder dazu artverwandten Tätigkeit befassen; der Erwerb, die Veräußerung und die Verwaltung von Beteiligungen an deutschen und ausländischen Unternehmen, die sich mit einer vorstehend genannten oder dazu artverwandten Tätigkeit befassen, sowie die Ausübung der einheitlichen Leitung über die Unternehmen, an denen die Beteiligungen bestehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Ketelhut
seit 28.4.2025
Prokura
Geschäftsführer
Gunnar Fahrenberg
seit 15.7.2024
Prokura
Martin Schmidt
seit 15.7.2024
Prokura
Ernst Matthias Voß
seit 15.7.2024
Prokura
Dirk Stöcker
seit 15.7.2024
Prokura
Jean-Marc Durbuis
seit 15.7.2024
Geschäftsführer
Markus Dr. Schneider
seit 15.7.2024
Prokura
Thorsten Wieres
seit 15.7.2024
Prokura
Norman Schöps
seit 15.7.2024
Geschäftsführer
Thomas Schaab
seit 15.7.2024
Prokura
Stefan Zeier
seit 15.7.2024
Geschäftsführer
Konstantin Reich
seit 15.7.2024
Prokura
Uemit Aydin
seit 15.7.2024
Prokura
Susanne Langlotz
seit 15.7.2024
Prokura
Jack Dr. Schwarz
seit 15.7.2024
Prokura
Aram Schekho
seit 15.7.2024
Prokura
Christoph Pauly
seit 15.7.2024
Prokura
Diane Wimmer
seit 23.3.2022
Geschäftsführer
Dirk Hohmann
seit 20.5.2019
Prokura
Peter Eichholz
seit 4.4.2019
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
GKN Powder Metallurgy Holdings LimitedGBR
90.00%
GKN Industries LimitedGBR
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
GKN Powder Metallurgy Holdings Limited
United Kingdom
23.400 €
90.00%
GKN Industries Limited
United Kingdom
2.600 €
10.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GKN Powder Metallurgy GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023

31.12.2022

A.

Anlagevermögen

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

161.892,00

256.313,00

II.

Sachanlagen

1.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

3.541,00

5.849,00

2.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

96.329,40

0,00

99.870,40

5.849,00

III.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen

94.800.114,38

140.659.376,97

95.061.876,78

140.921.538,97

B.

Umlaufvermögen

I.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

15.370.456,31

37.703.916,08

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

(davon aus Lieferverkehr: € 0,00; Vorjahr: € 9.139,88)

(davon aus Zahlungsverkehr: € 3.197.019,45; Vorjahr: € 4.115.874,69)

2.

Sonstige Vermögensgegenstände

546.324,18

566.051,93

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

15.916.780,49

38.269.968,01

II.

Guthaben bei Kreditinstituten

0,00

16.333,23

15.916.780,49

38.286.301,24

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

695.820,74

664.239,95

111.674.478,01

179.872.080,16

PASSIVA

31.12.2023

31.12.2022

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II.

Kapitalrücklage

100.987.084,61

100.987.084,61

III.

Verlustvortrag

-5.533.816,01

-26.077.692,49

IV.

Jahresfehlbetrag/-überschuss

-41.657.708,30

20.543.876,48

53.821.560,30

95.479.268,60

B.

Rückstellungen

1.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

9.977.055,00

9.973.889,00

2.

Steuerrückstellung

2.003.709,34

1.655.558,49

3.

Sonstige Rückstellungen

1.144.780,31

1.386.230,18

13.125.544,65

13.015.677,67

C.

Verbindlichkeiten

1.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

151.620,87

136.125,16

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

2.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

39.537.545,07

56.023.253,66

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

(davon aus Lieferverkehr: € 611.035,11; Vorjahr: € 0,00)

(davon aus Zahlungsverkehr: € 33.112.571,66; Vorjahr: € 45.083.477,37)

3.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

4.977.882,00

15.161.115,39

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

(davon aus Zahlungsverkehr: € 4.977.882,00; Vorjahr: € 15.161.115,39)

4.

Sonstige Verbindlichkeiten

60.325,12

56.639,68

(davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

(davon aus Steuern: € 60.325,12; Vorjahr: € 56.639,68)

(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00; Vorjahr: € 0,00)

44.727.373,06

71.377.133,89

111.674.478,01

179.872.080,16

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023

2022

1.

Umsatzerlöse

7.606.585,30

7.091.823,46

2.

Sonstige betriebliche Erträge

691.178,48

455.150,44

(davon aus Währungsumrechnung: € 2.762,56; Vorjahr: € 8.763,11)

3.

Materialaufwand

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren

-10,00

-7.142,25

-10,00

-7.142,25

4.

Personalaufwand

a)

Löhne und Gehälter

-3.890.480,35

-2.628.925,63

b)

soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

-530.545,65

-504.992,60

(davon für Altersversorgung: € -324.666,95; Vorjahr: € -304.618,74)

-4.421.026,00

-3.133.918,23

5.

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen

-97.718,15

-110.624,32

6.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

-4.829.401,12

-4.793.366,46

(davon aus Währungsumrechnung: € -10.894,75; Vorjahr: € -19.166,58)

7.

Erträge aus Gewinnabführungsverträgen

12.428.795,84

33.990.049,69

(davon aus verbundenen Unternehmen: € -5.608.115,52; Vorjahr: € 33.990.049,69)

8.

Aufwendungen aus Verlustübernahme

-5.608.115,52

-10.951.217,73

(davon an verbundene Unternehmen: € -5.608.115,52; Vorjahr: € -10.951.217,73)

9.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

236.997,97

95.129,27

(davon aus verbundenen Unternehmen: € 217.638,97; Vorjahr: € 95.129,27)

(davon periodenfremd: € 19.359,00; Vorjahr: € 0,00)

10.

Abschreibungen auf Finanzanlagen

-45.859.262,59

0,00

(davon aus verbundenen Unternehmen: € -45.859.262,59; Vorjahr: € 0,00)

11.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

-1.647.838,72

-929.832,46

(davon an verbundene Unternehmen: € -1.472.182,72; Vorjahr: € -597.181,37)

(davon aus Aufzinsung: € -175.656,00; Vorjahr: € -183.034,00)

(davon periodenfremd: € 0,00; Vorjahr: € -149.617,09)

12.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

-183.643,41

-1.097.544,62

(davon periodenfremd: € 57.003,66; Vorjahr: € 558.013,87)

13.

Ergebnis nach Steuern

-41.683.457,92

20.608.506,79

14.

Sonstige Steuern

25.749,62

-64.630,31

15.

Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss

-41.657.708,30

20.543.876,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2023.

(HRB 24381, Amtsgericht Bonn)

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze freiwillig nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Auf die Anhangangaben nach § 285 Nr. 9a, 9b und Nr. 29 HGB sowie die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 288 Abs. 1 HGB bzw. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Außerdem wurde gemäß § 274a HGB auf die Abgrenzung latenter Steuern nach § 274 HGB verzichtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände werden auf der Grundlage der Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten umfassen die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Der Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen auf Basis wirtschaftlicher Nutzungsdauern, im Zugangsjahr anteilig, erfasst. Auf Zugänge bis zum 31. Dezember 2009 werden lineare und soweit steuerlich zulässig degressive Abschreibungen vorgenommen. Die Abschreibungen auf die seit dem Geschäftsjahr 2010 in Betrieb genommene Sachanlagen basieren auf der linearen Methode. Auf Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens wird die Abschreibung im Jahr der Anschaffung oder Herstellung zeitanteilig für den vollen Monat der Anschaffung oder Herstellung berechnet. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von € 1.000 werden aus Wesentlichkeitsgesichtspunkten im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben und in der Entwicklung des Anlagevermögens im Jahr des Zugangs als Abgang gezeigt.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Wertminderungen wurden erfasst, soweit sie voraussichtlich dauerhaft waren und entsprechende Informationen hierüber bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses vorlagen oder hinreichend konkretisiert waren.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Wertansätze der Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Pensionsrückstellungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt für das Geschäftsjahr gemäß § 253 Abs. 2 HGB pauschal mit dem veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Folgende Annahmen wurden für die Ermittlung der Rückstellungen herangezogen:

Bezeichnung

Einheit

2023

2022

Pensionen (Anwartschaftsverfahren)

durchschnitlicher Markzinssatz der letzten 10 Jahre

%

1,83

1,79

durchschnitlicher Markzinssatz der letzten 7 Jahre

%

1,76

1,45

Unterschiedsbetrag § 253 Abs. 6 HGB*

T€

101

525

Jährliche Gehaltssteigerungen

%

0,0

0,0

Jährliche Rentensteigerung

%

2,5

2,4

Fluktuationsannahmen

branchenüblich

branchenüblich

* ausschüttungsgesperrt

Für weitere Risiken oder Verpflichtungen im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen, Bonuszahlungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Stichtagskurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zu diesem Anhang ersichtlich.

Finanzanlagen

Anteilsbesitz:

Eigenkapital

Jahresergebnis

Anteile an verbundenen Unternehmen

Anteile

31.12.2023

2023*

%

GKN Powder Metallurgy Engineering GmbH; Bonn

100

8.065.080

0*

GKN Sinter Metals GmbH, Bad Langensalza; Bad Langensalza

100

1.362.236

0*

GKN Sinter Metals Components GmbH; Bonn

100

21.500.124

0*

GKN Sinter Metals Filters GmbH Radevormwald; Radevormwald

100

865.624

0*

GKN Sinter Metals & Forge Operations GmbH; Bad Brückenau

100

17.023.349

0*

* Ergebnis nach Ergebnisabführung

Auf das Finanzanlagevermögen wurden im Geschäftsjahr 2023 Abschreibungen in Höhe von insgesamt € 45.859.262,59 vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen das Cash Management sowie die Ergebnisabführung der Töchtergesellschaften.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 26.000,00 ist voll eingezahlt.

Die GKN Powder Metallurgy Holdings Ltd., Solihull/England, hält 90 % der Anteile am Stammkapital. 10 % der Anteile am Stammkapital werden von der GKN Industries Limited, Redditch/England, gehalten.

Da die Gesellschaft in den Konzernabschluss Dowlais Group plc, London/England, einbezogen ist, ist sie von der Erstellung eines Teilkonzernabschlusses befreit. Dowlais Group plc., die den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis erstellt, wird den Konzernabschluss in deutscher Sprache im Bundesanzeiger (unter der "GKN Powder Metallurgy Holding GmbH") sowie im UK Registrar of Companies unter der Dowlais Group plc, Gesellschaftsnummer 14591224 offenlegen.

Die GKN Powder Metallurgy Holding GmbH ist nach § 291 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit. Der befreiende Konzernabschluss der Dowlais Group plc wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt.

Rückstellungen

Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen wurden mit Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert T€ 39 (Vorjahr: T€ 38)) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Bei dem Deckungsvermögen handelt es sich ausschließlich um zweckexklusive, verpfändete Rückdeckungsversicherungen. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Rückdeckungsversicherungen wurde auf Basis anerkannter versicherungsmathematischer Grundsätze ermittelt und beinhaltet die bis zum Stichtag gezahlten Versicherungsbeiträge zzgl. ggf. vorhandener Überschussanteile.

Die Erträge aus dem Deckungsvermögen von T€ 9 (Vorjahr: T€ 0) wurden mit den Zinszuführungen von T€ 176 (Vorjahr: T€ 184) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zusammengefasst. Der sich ergebende Betrag von T€ 176 (Vorjahr: T€ 184) ist im Zinsergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Jahresvergütungen, weitere personenbezogene Rückstellungen sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Zinsen.

Sonstige Rückstellungen

2023

2022

Δ zum Vorjahr

T€

%

T€

%

T€

%

Personalbezogene Rückstellungen

763

67%

601

43%

162

27%

Prüfungs- und Steuerberatungskosten

71

6%

108

8%

-36

-34%

Ausstehende Lieferantenrechnungen

167

15%

529

38%

-362

-68%

Zinsrückstellungen

143

13%

148

11%

-5

-3%

∑ Sonstige Rückstellungen

1.145

100%

1.386

100%

-241

-17%

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen das Cash Management und die Verlustübernahmen der Tochtergesellschaften.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betreffen das Cash Management.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat sich gegenüber der Stadt Bonn durch eine Konzern-Bürgschaft verpflichtet, für die Erfüllung von Rückbauverpflichtungen ihrer Tochtergesellschaft GKN Sinter Metals Components GmbH, Bonn, aus einem Nutzungsvertrag von Grundstücksflächen vollinhaltlich einzutreten. Zudem bürgt die Gesellschaft für einen abgeschlossenen Mietvertrag im Rahmen einer Konzern-Bürgschaft. Für die angeführten Haftungsverhältnisse wurden keine Rückstellungen gebildet, weil mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht gerechnet wird.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag an sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt T€ 206 (Vorjahr: T€ 161) und umfasst mehrjährige Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und ähnlichen Verträgen in den Folgegeschäftsjahren. Zum Stichtag besteht zudem ein Bestellobligo in Höhe von T€ 64.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse entfallen im Wesentlichen auf Umlagen für Dienstleistungen an andere Gesellschaften der GKNPM-Gruppe.

Die Umsätze gliedern sich nach Regionen wie folgt:

Inland

1.640.827

1.888.607

Sonstiges Ausland

5.965.758

5.203.217

7.606.585

7.091.824

Sonstige betriebliche Erträge

2023

2022

Δ zum Vorjahr

T€

%

T€

%

T€

%

Periodenfremde Erträge

Auflösung von Rückstellungen

587

85%

396

87%

192

48%

Sonstige periodenfremde Erträge

73

11%

33

7%

40

119%

∑ Periodenfremde Erträge

660

96%

429

94%

231

54%

Währungsgewinne

3

0%

9

2%

-6

-68%

Sonstige Erträge

28

4%

18

4%

11

61%

∑ Sonstige betriebliche Erträge

691

100%

455

100%

236

52%

Die periodenfremden Erträge entfallen im Wesentlichen auf Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Kostenrückerstattungen für Vorjahre.

Personalaufwand / Mitarbeiter

Die Zahl der Beschäftigten ohne Geschäftsführer betrug im Jahresdurchschnitt:

2023

2022

Angestellte

10

8

10

8

Sonstige betriebliche Aufwendungen

2023

2022

Δ zum Vorjahr

T€

%

T€

%

T€

%

Mieten/Leasing

97

2%

110

2%

-13

-12%

Instandhaltung/Reinigung/Abfallbeseitigung

2.909

60%

2.526

53%

383

15%

Beiträge/Versicherungen

45

1%

39

1%

6

15%

Repräsentation/Reisekosten/Fuhrpark

283

6%

338

7%

-55

-16%

Indirekte Personalkosten

26

1%

62

1%

-36

-58%

Konzernumlagen

567

12%

531

11%

37

7%

Beratungskosten/EDV/Kommunikation

803

17%

915

19%

-113

-12%

Periodenfremde Aufwendungen

42

1%

8

0%

33

404%

Währungsverluste

11

0%

19

0%

-8

-43%

Sonstige

47

1%

245

5%

-199

-81%

∑ Sonstige betriebliche Aufwendungen

4.829

100%

4.793

100%

36

1%

Die periodenfremden Aufwendungen betreffen im Wesentlichen periodenfremde Aufwendungen für Lieferungen und Leistungen sowie den Mehrverbrauch aus Rückstellungen.

Abschreibungen auf Finanzanlagen

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen resultieren aus außerplanmäßigen Abschreibungen auf Anteilen an verbundenen Unternehmen aufgrund verschlechterter Prognosen der Ertrags- und Finanzlage. Die Abschreibung entfällt mit € 37.338 auf die Anteile an der GKN Sinter Metals Components GmbH, Bonn, sowie T€ 8.521 auf die GKN Sinter Metals & Forge Operations GmbH, Bad Brückenau. Es handelt sich um außergewöhnliche Aufwendungen nach § 285 Nr. 31 HGB.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Der periodenfremde Ertrag (T€ 58; Vorjahr: T€ 558) resultiert aus Steuererstattungen aus Vorjahren.

Sonstige Angaben

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Das Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers in Höhe von T€ 12 (Vorjahr: T€ 5) betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Sachverhalte oder Ereignisse bekannt, die sich auf die Vermögen- Finanz - und Ertragslage der Gesellschaft auswirken.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Matthias Ernst Voß, Herschbach - President - GKN Powders

Diane Wimmer, Hennef - Chief HR & Sustainability Officer - GKN Powder Metallurgy

 

Bonn, den 10. Juni 2024

GKN Powder Metallurgy Holding GmbH

Geschäftsführung

Matthias Ernst Voß

Diane Wimmer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten

01.01.2023

Zugänge

Abgänge

31.12.2023

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

817.706,92

0,00

16.821,88

800.885,04

II.

Sachanlagen

1.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

97.231,98

989,15

56.176,56

42.044,57

2.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

0,00

96.329,40

0,00

96.329,40

97.231,98

97.318,55

56.176,56

138.373,97

III.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen

140.659.376,97

0,00

0,00

140.659.376,97

141.574.315,87

97.318,55

72.998,44

141.598.635,98

Kumulierte Abschreibungen

01.01.2023

Zugänge

Abgänge

31.12.2023

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

561.393,92

94.421,00

16.821,88

638.993,04

II.

Sachanlagen

1.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

91.382,98

3.297,15

56.176,56

38.503,57

2.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

0,00

0,00

0,00

0,00

91.382,98

3.297,15

56.176,56

38.503,57

III.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen

0,00

45.859.262,59

0,00

45.859.262,59

652.776,90

45.956.980,74

72.998,44

46.536.759,20

Buchwerte

31.12.2023

31.12.2022

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

161.892,00

256.313,00

II.

Sachanlagen

1.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

3.541,00

5.849,00

2.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

96.329,40

0,00

99.870,40

5.849,00

III.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen

94.800.114,38

140.659.376,97

95.061.876,78

140.921.538,97

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die GKN Powder Metallurgy Holding GmbH, Bonn

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der GKN Powder Metallurgy Holding GmbH, Bonn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 25. Juni 2024

Deloitte GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frank Hoffsteter Wirtschaftsprüfer

Michael Erben Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde mit Beschluss vom 26. Juni 2024 festgestellt.

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