Peter Ulbricht VVV GmbHLiquidiert

09350 Lichtenstein/Sa., DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 16592
Vorher
CPU SOFTWARE GmbHPeter Ulbricht VVV GmbH Vertrieb Vermietung Verwaltung
Eingetragen
10.9.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Vertrieb von Software und dazugehörigen Produkten, Erbringen von Dienstleistungen in diesem Bereich, insbesondere Beratungen; Erwerb und Vermietung von Wohn- und/oder Geschäftsräumen sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten; Erwerb und Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten; Entwicklung von elektronischen und elektromechanischen Baugruppen, einschließlich Herstellung von Prototypen und Mustern und Vermarktung dieser; Verwaltung eigenen Vermögens und Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie Übernahme von Geschäftsführungstätigkeiten für andere Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Ulbricht
seit 10.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CPU SOFTWARE GmbH

Lichtenstein/Sa.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 133.893,62 75.132,00
I. Sachanlagen 6.513,00 1,00
II. Finanzanlagen 127.380,62 75.131,00
B. Umlaufvermögen 27.145,28 78.338,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.165,58 46.422,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.979,70 31.915,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 161.038,90 153.470,85

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 92.279,51 91.273,27
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 29.220,15 29.220,15
III. Jahresüberschuss 11.930,17 10.923,93
B. Rückstellungen 60.407,00 53.399,00
C. Verbindlichkeiten 8.352,39 8.798,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 161.038,90 153.470,85

Anhang


Allgemeines
 
Der Jahresabschluss der CPU SOFTWARE GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im Nachfolgenden "BilMoG") wurde in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriftenerstmals auf den Jahresabschluss 2010 der Gesellschaft angewendet. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung wurde kein Gebrauch gemacht. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze beibehalten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 60,00 bis Euro 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 und bis zu Euro 1.000,00 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Seit 2010 wird für geringwertige Wirtschaftsgüter handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 410,00 nicht übersteigen. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Auswirkungen der Bewertungsänderung sind unwesentlich.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 112.311,00.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Der Ergebniseffekt aus dem erstmaligen Ansatz von latenten Steuern zum 1. Januar 2010 wurde in den Gewinnrücklagen und den außerordentlichen Erträgen und Aufwendungen erfasst. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern seit dem 1. Januar 2010 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und Ertrag" als sogenannter davon-Vermerk ausgewiesen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29,475 % zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Sonstige Vermögensgegenstände
 
Die Höhe der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 20.289,57).

Pensionsrückstellungen
 
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,14
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
erwarteter Rententrend
2,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
2005
 


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
 
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
112.311,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
58.254,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
58.254,00
verrechnete Aufwendungen
5.491,00
verrechnete Erträge
1.102,00


Verbindlichkeiten
 
Der Gesamtbetrag der passivierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 6.352,39 (Vorjahr: Euro 6.798,58).

Sonstige Pflichtangaben
 
Mitglieder der Geschäftsführung
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Peter Ulbricht 

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer
 
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Stand bisheriger Kredite               20.289,57 Euro

Rückzahlungen im Berichtsjahr    17.089,57 Euro

Neuvergaben im Berichtsjahr                0,00 Euro

= neuer Kreditbestand                    3.200,00 Euro

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20 % der Anteile
 
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname, Sitz                        Anteilshöhe      Jahresergebnis            Eigenkapital
                                                   in %                    in Euro                    in Euro

CPU Software & Service GmbH      100,00               14.218,71                  25.000,00
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.05.2012 festgestellt.

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