Budde Fördertechnik GmbH
Kollerbreite 12, 33699 Bielefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eckehard Wolf seit 12.6.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
INDUS Holding AG | 75.00% |
| 25.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Budde Fördertechnik GmbHBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtA. Überblick über den Geschäftsverlauf I. Beschreibung der Geschäftstätigkeit II. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen III. Wesentliche Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr B. Darstellung der Lage der Gesellschaft I. Darstellung der Vermögenslage II. Darstellung der Ertragslage und des Geschäftsergebnisses III. Darstellung der Finanzlage C. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung D. Risiken der voraussichtlichen Entwicklung A. Überblick über den Geschäftsverlauf I. Beschreibung der Geschäftstätigkeit Unser Unternehmen ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Stückgutfördersysteme für individuelle Lösungen. Die Entwicklung der Branche hängt wesentlich von der konjunkturellen Entwicklung der Kurier-, Express- und Paketdienste ab. Hinzugewonnen wurden neue Branchen, wie sicherheitstechnische Einrichtungen, Lagersysteme und Zulieferbetriebe in der Automobilindustrie, so dass die Abhängigkeiten von nur einer Branche reduziert werden. II. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Die Entwicklung unserer Kunden und damit der Branche war in 2012 sowohl unter Mengengesichtspunkten als auch unter Erlösgesichtspunkten leicht ansteigend. Der Markt wird nach Marktbeobachtungen in 2013 wieder ein Mengenwachstum (Paketaufkommen) von ca. 3% aufweisen und sich damit weiter erholen. Wir gehen davon aus, dass in 2013 einige Neubauprojekte realisiert werden, da Anfang 2014 zusätzliche Kapazitäten benötigt werden. Die aktuelle Kursentwicklung des EURO ist dagegen für die Gesellschaft von nachrangiger Bedeutung. III. Wesentliche Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr Der Umsatz in 2012 konnte in Anknüpfung an das Jahr 2011 wieder gesteigert werden. Der gestiegene Export bedeutet auch, dass wesentlich mehr Rohmaterial vorfinanziert werden muss. Bei den Zahlungszielen ergibt sich ebenfalls eine Verlängerung, sodass, wie schon im Vorjahr, mehr Liquidität benötigt wird. Nach unserer Einschätzung ist diese überwiegend aus der Innenfinanzierung bereit zu stellen. Die Außenfinanzierung ist in 2012 gestärkt worden, um weiteres Auslandswachstum zu unterstützen. Die Erhöhung der Flexibilität in der Fertigung in den letzten Jahren sorgt für eine bessere Anpassung und Flexibilisierung der Fertigungstiefe in Abhängigkeit von der Auftragssituation. So haben die Beschaffungskostenschwankungen einen geringeren Einfluss auf die Produktivität. Die Auswirkungen konnten wir in 2012 wieder nutzen, was neben den gesunkenen Beschaffungskosten ein wesentlicher Faktor für das relativ verbesserte Rohergebnis ist. Die Ertragslage verbessert sich entsprechend den Erwartungen auf 14,6 % Umsatzredite im laufenden Geschäftsjahr und damit über dem Jahr 2009. Für 2013 wird mit einer Rendite in gleicher Größenordnung gerechnet. Wir rechnen ebenfalls mit einem leicht steigendem Umsatz. Die Auftragslage entwickelt sich zufriedenstellend. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft I. Darstellung der Vermögenslage
Die Kennzahlen zum Jahresende bestätigen die Erwartungen für das Geschäftsjahr . Das Eigenkapital steigt deutlich durch das Jahresergebnis und reduziert damit die Fremdkapitalquote. II. Darstellung der Ertragslage und des Geschäftsergebnisses
Die geringere Gesamtleistung und der reduzierte Materialaufwand lassen den Rohertrag absolut und relativ steigen. Dies ist insbesondere den fallenden Stahlpreisen geschuldet. Der betriebliche Aufwand sinkt absolut, steigt jedoch im Verhältnis zu der Gesamtleistung. Dies ist insbesondere den gestiegenen Personalkosten geschuldet. III. Darstellung der Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr verbessert. Dies ist insbesondere auf die Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit begründet. Die wirtschaftliche Lage und damit auch die Finanzlage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. C. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung Die Entwicklung unseres Unternehmens ist wesentlich von der Entwicklung der Stückgutlogistik abhängig (s.o.). In diesem Markt werden für die nächsten Jahre kontinuierliche Steigerungen in den internationalen Märkten erwartet. Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise werden sich in unserem Bereich kaum noch niederschlagen. Wir rechnen aber auf Grund der Erwartungen der Branche wieder mit Steigerungen der Wachstumsraten. Das Paketaufkommen steigt weiterhin und die Prognosen stehen an dieser Stelle für einen anhaltenden Aufwärtstrend. Die begonnene Internationalisierung unseres Unternehmens wird sich weiter fortsetzen und wir werden unseren Kunden in diese Märkte folgen. Das laufende Geschäftsjahr wird wieder stärker werden, da sich die Neubauprojekte auf das Jahr 2013 und 2014 konzentrieren werden. Zahlungsziele, die länger sind als im Inland gewohnt, werden die Forderungen hoch halten und das Zinsergebnis beeinflussen. Unsere Leistungen wurden inzwischen um Wartungsverträge sowie Lieferungen und Installationen von sicherheitstechnischen Einrichtungen wie Videosysteme und Lagersysteme erweitert. Die Zusammenarbeit mit namhaften Anbietern wurde intensiviert. Daraus resultieren Aufträge in Ländern wie Indien (Reifenindustrie) oder Mexiko zur Lieferung von fördertechnischen Komponenten. Die Auswirkungen auf die Ertragslage werden keine erheblichen negativen Folgen haben. Wir erwarten daher weiter positive Ergebnisse. Die Jahre 2013 und 2014 werden sich zu umsatzstärkeren Jahren entwickeln. D. Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Durch ein monatliches Planungs- und Berichtswesen (Auftragsbestand, BWA, Liquidität) wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird und somit unmittelbar notwendige Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Im Rahmen der Risikosteuerung sollen Gefahren ausgeschlossen oder zumindest erheblich reduziert werden. Hierfür steht die Absicherung von Fremdwährungsrisiken, die bei Geschäften mit US-amerikanischem Dollar bestehen, zur Verfügung. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft durch die im Projektgeschäft üblichen Anzahlungen. Dadurch wird das Liquiditätsrisiko anhand eines Liquiditätsplanes transparent minimiert. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt. Aus heutiger Sicht sind keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar. Unsere Produkte werden ständig auf die Anforderungen unserer Kunden hin überprüft und daraufhin weiterentwickelt. Darüber hinaus werden unsere Produkte auf Effizienz und Funktionsweise geprüft und weiterentwickelt. Wir sehen unser Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Wir folgen unseren Kunden bei der Globalisierung und sind somit an den Orten, wo wir benötigt werden. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Budde Fördertechnik GmbH, Bielefeld, ist mit Gesellschaftsvertrag vom 07.12.1992 gegründet worden. Das Unternehmen stellt vorwiegend Anlagen für die Logistik-Branche her. II. Rechnungslegung Der Jahresabschluss der Budde Fördertechnik GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Rechts aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die lineare Abschreibung wurde auf der Grundlage einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, abzüglich planmäßig vorgenommener Abschreibungen. Die Abschreibung erfolgte in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften linear auf der Grundlage einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 16 Jahren. Im Geschäftsjahr zugegangene geringwertige Wirtschaftsgüter werden nicht wie Vorjahr im Sammelpoolverfahren über 5 Jahre abgeschrieben, sondern erstmals wieder vollständig im Anschaffungsjahr. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten. Die unfertigen Aufträge sind zu Herstellungskosten bewertet worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Risiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt, dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Fremdwährungen wurden mit dem entsprechenden Euro-Umrechnungskurs zum jeweiligen Tageskurs bewertet. Der Berechnung der Pensionsrückstellungen liegen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Der Ausweis verbundene Unternehmen beinhaltet sowohl Tochter als auch Schwesterunternehmen, da sie unter einheitlicher Leitung stehen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). IV. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Positionen des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt (siehe Anlage zum Anhang). Forderungen und sonstige Vermögensgegenständ e Die Forderungen sind sämtlichst mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mittelbare Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 306 (Vj. T€ 223) Die Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 1.289 wurden im Wesentlichen gebildet für Provisionen, Tantieme, Gewährleistungen, ungewisse Verbindlichkeiten und zum 31. Dezember 2012 noch nicht genommenen Urlaub. Verbindlichkeiten Sowohl die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die erhaltenen Anzahlungen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Sie sind bis auf branchenübliche Eigentumsvorbehalte bei den Lieferverbindlichkeiten nicht besichert. Haftungsverhältnisse Es bestehen Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen. Sie resultieren aus der gesamtschuldnerischen Mithaftung der Gesellschaft für Kredite eines Kreditinstitutes an andere Gesellschaften der Budde-Gruppe in Höhe von max. T€ 3.000 (Vj. T€ 3.000). Die Darlehen sind ausschließlich kurzfristig und werden zur Finanzierung größerer Projekte zur Verfügung gestellt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist auf Grund der Erfahrungswerte als gering einzustufen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen von insgesamt T€ 1.210 (Vj. T€ 1.291). V. Sonstige Angaben Beteiligungen
Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt :
Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer: Jürgen Budde Kaufmann Wolf-Eckehard Budde (bis 15.04.2013) Kaufmann Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die ausgewiesenen Forderungen gegen Gesellschafter betreffen die Geschäftsführer in Höhe von € 71.400 (Vj. € 0). Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. Unterschrift der Geschäftsleitung
Bielefeld, 29. April 2013 Jürgen Budde BestätigungsvermerkDer nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss der Budde Fördertechnik GmbH, Bielefeld zum 31. Dezember 2012. In der vorliegenden Offenlegungsversion wurden die Erleichterungsvorschriften nach den §§ 276, 288 und 327 HGB in Anspruch genommen. "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Budde Fördertechnik GmbH, Bielefeld,für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. "Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW EPS 450 n. F.).
Herford, 30. April 2013 CSK
Steinmeier GmbH
Dipl.-Kfm. Erich Steinmeier, Wirtschaftsprüfer |
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