Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 8035
Eingetragen
19.2.1993
Branche
Reparatur und Instandhaltung von KrafträdernSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Durchführung von Kfz- Reparaturen, Unfallinstandsetzung, Fahrzeuglackierungen und auch Kfz-Handel.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Zeilbeck
seit 19.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Rosa Zeilbeck
74.00%
Walter Zeilbeck
26.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Rosa Zeilbeck
Josef-Scheid-Str. 13a, 85221 Dachau
74.00%
Walter Zeilbeck
Aeternmarkt 2, 84494 Neumarkt-St. Veit
26.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Service-RoWa GmbH Kfz-Werkstatt u. -Handel

Neumarkt-St. Veit

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 67.051,89 67.764,89
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 900,00 0,00
II. Sachanlagen 66.151,89 67.764,89
B. Umlaufvermögen 199.606,73 180.744,18
I. Vorräte 158.491,75 151.604,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.886,73 27.832,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.228,25 1.307,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.092,81 6.360,70
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 10.696,14 12.476,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 280.447,57 267.346,64

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Verlustvortrag 12.476,87 13.530,57
II. Jahresüberschuss 1.780,73 1.053,70
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 10.696,14 12.476,87
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 258,20 258,20
C. Rückstellungen 800,00 800,00
D. Verbindlichkeiten 279.389,37 266.288,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 177.649,65 230.902,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 280.447,57 267.346,64

Anhang

Grundlagen und Methoden


Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


Angaben zur Bilanz

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind mit den steuerlichen Aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten vermindert, um die linearen Absetzungen nach
§ 7 EStG angesetzt. Erinnerungswerte für voll abgeschriebene Wirtschaftsgüter wurden nicht angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist zu den steuerlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige nutzungsbedingte Abschreibung angesetzt.
Der Abschreibungszeitraum entspricht der branchenüblichen Nutzungsdauer der Anlagegüter.
Die Abschreibungsmethoden des Sachanlagevermögens auf Altbestände Erfolgte nach der linearen Methode.
Die Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen wurden ebenfalls linear abgeschrieben.
Für Maschinenwerkzeuge sowie für Werkzeuge und Kleingeräte wurde zum Bilanzstichtag ein Festwert entsprechend § 240 Abs. 3 HGB in Verbindung mit § 256 Satz 2 HGB gebildet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden zum Bilanzstichtag im Festwert für Werkzeuge und Kleingeräte erfasst.
Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, fertigen Erzeugnissen und Waren sind mit den steuerlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten bewertet.
Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen betragen wie im Vorjahr bis zu einem Jahr.
Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen anteilige, auf das Geschäftsjahr 2010 entfallende betriebliche Aufwendungen.
Die Steuer- und Sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Kostenanfalls bewertet.
Die Finanzschulden und andere Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.
Der Verlustvortrag entwickelte sich wie folgt:

Verlustvortrag 31. Dezember 2009 39.095,16 EUR
Jahresüberschuss 2010 - 1.780,73 EUR
Verlustvortrag 31. Dezember 2010 37.314,43 EUR
- davon durch Eigenkapital gedeckt 25.564,59 EUR

    

Unter der Bilanzposition Stille Beteiligung ist die nominelle Einlage einer stillen Gesellschafterin zum Bilanzstichtag ausgewiesen. Die noch nicht ausbezahlten Gewinnansprüche der stillen Gesellschafterin sind unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.


sonstige Berichtsbestandteile



Redepflicht

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses habe ich Folgendes festgestellt, auf das ich im Rahmen meiner Redepflicht hinweise:

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapitalgedeckten Fehlbetrag" in von TEUR 11 aus. Ferner enthält die Bilanz zum 31. Dezember 2009 gegenüber dem Gesellschafter Walter Zeilbeck, 84494 Neumarkt-Sankt Veit unter anderem eine Verbindlichkeit aus Darlehen in Höhe von TEUR 102. Zur Abwendung der Überschuldung der Gesellschaft trat der Gesellschafter Walter Zeilbeck gemäß Rangrücktrittserklärung vom 31. Dezember 1995 mit seiner Darlehensforderung in Höhe von TEUR 75 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass seine Forderung in dieser Höhe nur aus dem das Stammkapital der Gesellschaft übersteigende Aktivvermögen bedient zu werden braucht.

Zusätzlich enthält die Bilanz zum 31. Dezember 2010 Verbindlichkeiten gegenüber der Raiffeisenbank Neumarkt-Sankt Veit aus Darlehen und laufendem Kontokorrentkonto in Höhe von TEUR 123. Für diese Verbindlichkeiten haben die Gesellschafter Walter Zeilbeck, Neumarkt-Sankt Veit und Rosa Zeilbeck, Dachau jeweils sicherheitshalber eine Bürgschaft in Höhe von TEUR 102 übernommen.

Zur Abwendung der Überschuldung des Gesellschaft stellen die Gesellschafter Walter Zeilbeck und Rosa Zeilbeck gemäß Rangrücktrittserklärung vom 31. Dezember 1995 die Gesellschaft von Verpflichtungen gegenüber der Raiffeisenbank Neumarkt-Sankt Veit jeweils in Höhe von TEUR 51 frei, solange und soweit das Stammkapital der Gesellschaft nicht durch Aktivvermögen gedeckt ist.

Im Insolvenzfalle werden die Gesellschafter keine Aufwendungsansprüche gegen diese Bürgschaftsverpflichtungen oder dieser Freistellungsverpflichtung geltend machen.

Die Rangrücktrittserklärungen vom 31. Dezember 1995 wurden am 30. November 1998 jeweils um einen aufschiebend bedingten Forderungserlass der Gesellschafter für den Fall der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft erweitert.
Der Jahresabschluss wurde am 02. Dezember 2011 festgestellt.

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