Brohl Wellpappe Service GmbH

Nikolaus-Otto-Straße 3, 56727 Mayen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 11095
Vorher
Union Recyling GmbH
Eingetragen
17.8.1979
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Wertstoffen, Dienstleistungen rund um die Verpackung sowie der Service für die "Brohl Wellpappe Unternehmensgruppe".

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Klara Boltersdorf
seit 19.8.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Verwaltungsgesellschaft Boltersdorf mit beschränkter Haftung
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brohl Wellpappe Service GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.708,00

23,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

13.506,69

1.4246,41

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.071.375,50

151.293,61

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.032.458,27

5.524.521,38

Summe Aktiva

6.119.048,46

5.690.084,40



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

5.033.288,63

4.858.123,16

III. Jahresüberschuss

328.315,76

175.165,47

B. Rückstellungen

676.599,42

597.280,92

C. Verbindlichkeiten

55.844,65

34.514,85

Summe Passiva

6.119.048,46

5.690.84,40

Anhang zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gesellschaft ist unter der Firma Brohl Wellpappe Service GmbH mit Sitz in Mayen

im Handelsregister des Amtsgerichtes Koblenz unter der Nummer HRB 11095 eingetragen.

2) Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des §§ 264 ff. HGB unter Anwendung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt.

3) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1) Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren - soweit nicht anders erläutert - im Wesent-lichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

4) Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 1 Satz 3 HGB)

5) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

5) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Be-rücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150,00 EUR werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Für Vermögensgegenstände im Einzelwert über 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR wurde in den Vorjahren entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Ab dem Geschäftsjahr 2018 werden Vermögensgegenstände im Einzelwert über 150,00 EUR aber nicht mehr als 800,00 EUR sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

6) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

7) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

8) Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus einem versicherungsmathematischen Gutachten.

9) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

10) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

11) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens - jeweils getrennt für jede einzelne Position des Anlage-vermögens - wird in dem nachfolgenden Anlagengitter dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 4.900.000,00 €.

3. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften (insb. § 253 HGB) bewertet. Als Bewertungs-verfahren wurde bei aktiven Berechtigten das ratierlich degressive Anwartschaftsverfahren (PUC-Methode) verwendet. Bei Rentenbeziehern und den mit unverfallbarem Anspruch ausgeschiedenen Mitarbeitern wurde als Erfüllungsbetrag der Barwert der künftigen Versorgungsleistungen angesetzt.

Die Pensionsrückstellung wurde auf Grundlage der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Da es sich um eine Generationensterbetafel handelt, wird die Sterblichkeitsverbesserung für jüngere Jahrgänge ausreichend berücksichtigt. Als Diskontierungszinssatz (Abzinsungsatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB) ist gemäß RückAbszinsV (Stand 12/2023) ein Zinssatz von 1,82 % (10-Jahres-Durchschnitt) für Restlaufzeiten von 15 Jahren anzusetzen. Zur Erfüllung der Anpassungsvorschrift des § 16 Abs. 2 Nr. 1 BetrAVG wird eine jährliche Rentenanpassung in Höhe der geschätzten Veränderung des Verbraucherpreisindex/VPI angesetzt. Dieser Wert entspricht der langfristigen Inflationserwartung der EZB (siehe Economic Bulletin Issue 6/2023).

Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB (Ausschüttungssperre)

Der Erfüllungsbetrag auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre (Rechnungszins 1,74 %) beträgt 564.822 €. Die Differenz in Höhe von 5.947 € zu der in der Bilanz auf Grundlage des durchschnittlichen über 10 Jahre ermittelt Marktzinses ausge-wiesenen Pensionsrückstellung unterliegt der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 HGB.

4. Verbindlichkeitenspiegel

Sämtliche Verbindlichkeiten haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten bestehen nicht.

5. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

D. Sonstige Angaben

Die Zahl der durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten

Arbeitnehmer betrug 48.

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 18 T€.

Mitglieder der Geschäftsführung

Herr Dipl. Wirtsch. Ing.

Maximilian Boltersdorf, Remagen alleinvertretungsberechtigt und von den

Beschränkungen des § 181 BGB befreit

56727 Mayen, 25. März 2024

Geschäftsführung der

Brohl Wellpappe Service GmbH

Maximilian Boltersdorf

 

Mayen, den 25. März 2024

gez. Dipl. Wirtsch. Ing. Maximilian Boltersdorf

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. April 2024

Nachrichten & Medien

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