Accenture Song Build Germany GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Scholz seit 13.11.2025 | Prokura |
Okan Namdar seit 13.11.2025 | Prokura |
Gunnar Freiherr Wülfingen seit 20.10.2023 | Prokura |
Tobias Geißinger seit 14.6.2018 | Geschäftsführer |
Ayashan Mohammad Shaikh seit 14.6.2018 | Geschäftsführer |
Marta Ewa Schiller seit 14.6.2018 | Geschäftsführer |
Mirko Hirsch seit 14.6.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
umlaut engineering GmbH (vormals: P3 Voith Aerospace GmbH)HamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019umlaut
engineering GmbH
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31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
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| A. Anlagevermögen | 2.565.536,21 | 2.278.467,21 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 27.850,77 | 38.551,77 |
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 27.850,77 | 38.551,77 |
| II. Sachanlagen | 881.910,00 | 584.140,00 |
| 1. technische Anlagen und Maschinen | 1,00 | 1,00 |
| 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 881.909,00 | 584.139,00 |
| III. Finanzanlagen | 1.655.775,44 | 1.655.775,44 |
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 1.655.775,44 | 1.655.775,44 |
| B. Umlaufvermögen | 54.220.043,46 | 49.026.664,24 |
| I. Vorräte | 5.150.605,13 | 6.009.215,02 |
| 1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen | 2.557.729,89 | 3.947.058,35 |
| 2. fertige Erzeugnisse und Waren | 2.590.727,73 | 2.062.156,67 |
| 3. geleistete Anzahlungen | 2.147,51 | 0,00 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 44.065.059,91 | 40.207.783,35 |
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 41.341.608,22 | 36.598.684,63 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 1.932.299,94 | 2.559.398,74 |
| 3. sonstige Vermögensgegenstände | 791.151,75 | 1.049.699,98 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 8.337,68 | 15.137,64 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 5.004.378,42 | 2.809.665,87 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 326.491,77 | 250.842,43 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 57.112.071,44 | 51.555.973,88 |
|
Passiva |
||
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
|
| A. Eigenkapital | 15.552.304,78 | 11.068.671,97 |
| I. gezeichnetes Kapital | 625.000,00 | 625.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 1.935.977,93 | 1.935.977,93 |
| III. Bilanzgewinn | 12.991.326,85 | 8.507.694,04 |
| davon Gewinnvortrag | 8.507.694,04 | 4.508.531,97 |
| B. Rückstellungen | 11.078.629,17 | 7.374.536,05 |
| 1. Steuerrückstellungen | 808.119,87 | 389.942,60 |
| 2. sonstige Rückstellungen | 10.270.509,30 | 6.984.593,45 |
| C. Verbindlichkeiten | 30.435.908,62 | 33.111.780,15 |
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 15.167.740,99 | 14.982.803,82 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 15.167.740,99 | 14.982.803,82 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 13.342.383,59 | 16.954.023,16 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 13.342.383,59 | 16.954.023,16 |
| 3. sonstige Verbindlichkeiten | 1.925.784,04 | 1.174.953,17 |
| davon aus Steuern | 1.816.433,38 | 1.000.051,25 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 1.925.784,04 | 1.174.953,17 |
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 985,71 | 985,71 |
| E. Passive latente Steuern | 44.243,16 | 0,00 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 57.112.071,44 | 51.555.973,88 |
|
1.1.2019 - 31.12.2019
EUR |
1.1.2018 - 31.12.2018
EUR |
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| 1. Umsatzerlöse | 86.996.317,06 | 73.978.407,60 |
| 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -1.389.328,46 | -799.539,62 |
| 3. sonstige betriebliche Erträge | 974.769,96 | 2.360.813,68 |
| davon Erträge aus Währungsumrechnung | 408.715,21 | 671.102,21 |
| 4. Materialaufwand | 34.069.331,79 | 29.489.312,17 |
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 9.823.243,53 | 7.702.272,82 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 24.246.088,26 | 21.787.039,35 |
| 5. Personalaufwand | 33.917.199,96 | 29.913.849,57 |
| a) Löhne und Gehälter | 28.664.136,28 | 25.131.265,06 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 5.253.063,68 | 4.782.584,51 |
| davon für Altersversorgung | 225.166,39 | 225.518,67 |
| 6. Abschreibungen | 467.067,37 | 297.568,69 |
| a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 384.932,19 | 297.568,69 |
| b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten | 82.135,18 | 0,00 |
| 7. sonstige betriebliche Aufwendungen | 9.470.120,87 | 7.275.972,48 |
| davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung | 261.520,09 | 282.018,99 |
| 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 57.518,56 | 38.218,76 |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 128.196,07 | 170.798,57 |
| davon an verbundene Unternehmen | 121.051,66 | 165.957,61 |
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 2.098.763,25 | 2.426.434,36 |
| a) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern | 44.243,16 | 0,00 |
| 11. Ergebnis nach Steuern | 6.488.597,81 | 6.003.964,58 |
| 12. sonstige Steuern | 4.965,00 | 4.802,51 |
| 13. Jahresüberschuss | 6.483.632,81 | 5.999.162,07 |
|
1.1.2019 - 31.12.2019
EUR |
1.1.2018 - 31.12.2018
EUR |
|
| 13. Jahresüberschuss | 6.483.632,81 | 5.999.162,07 |
| 14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 8.507.694,04 | 4.508.531,97 |
| 15. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung GJ | 2.000.000,00 | 2.000.000,00 |
| 16. Bilanzgewinn | 12.991.326,85 | 8.507.694,04 |
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 für das Geschäftsjahr der umlaut engineering GmbH (vormals: P3 engineering GmbH), Hamburg, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die umlaut engineering GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg mit der Nummer HRB 123301.
Die Darstellung der Bilanz erfolgte entsprechend den in § 266 Abs. 2 und 3 HGB geregelten Gliederungsvorschriften. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.
Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften beachtet.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde die Fortführung der Unternehmenstätigkeit unterstellt.
2. Angaben zur Bilanz
2.1 Aktivseite
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von bis zu € 800 wird das Wahlrecht des Sofortabzugs in Anspruch genommen und in voller Höhe abgeschrieben. Ihr gleichzeitiger Abgang aus dem Betriebsvermögen wurde unterstellt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen werden die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zu Grunde gelegt. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen erfolgen Abschreibungen im erforderlichen Umfang. Im Geschäftsjahr erfolgten keine außerplanmäßigen Abschreibungen.
Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 3 Satz 5 und 6 HGB angesetzt.
Die Entwicklung des Anlagevermögens im Einzelnen ist in Anhang beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Sofern die Marktwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, kamen diese zum Ansatz.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Bewertung von Fremdwährungsforderungen erfolgte nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungsstichtag, soweit nicht eine Veränderung des Wechselkurses am Bilanzstichtag eine niedrigere oder höhere Bewertung erforderlich gemacht hat. Sofern wesentlich, wurde eine Anpassung vorgenommen. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % der Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen vorgenommen.
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.932 (2018: TEUR 2.559) resultieren in Höhe von TEUR 1.720 (2018: TEUR 2.559) aus Lieferungen und Leistungen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus gewährten kurzfristigen Darlehen in Höhe von TEUR 135 (2018: TEUR 332), Steuererstattungsansprüche gegenüber anderer Länder in Höhe von TEUR 336 (2018: TEUR 340), sowie Vorsteueransprüche, die erst in 2020 abzugsfähig sind in Höhe von TEUR 230 (2018: TEUR 117) bestehen.
Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen im Geschäftsjahr 2019 im Voraus geleistete Zahlungen auf Leistungen, die für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag betreffen.
2.2 Passivseite
Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt und beträgt zum Ende des Geschäftsjahres TEUR 15.552 (2018: TEUR 11.069).
Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Zusammenhang mit bezogenen Leistungen TEUR 3.260 (2018: TEUR 2.143), für den Personalbereich einschließlich Urlaubs-, Überstunden- und Bonusansprüchen TEUR 3.646 (2018: TEUR 3.008), für Berufsgenossenschaftsbeiträge TEUR 134 (2018: TEUR 109), sonstige personalbezogene Rückstellungen TEUR 72 (2018: TEUR 88), sowie Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von TEUR 2.762 (2018: TEUR 1.469).
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 7.960 (2018: TEUR 8.093) solche aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von TEUR 1.326 (2018: 600) Verbindlichkeiten aus der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der Gesellschafterin. Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 5.382 (2018: TEUR 8.261) aus Darlehen gegenüber der Gesellschafterin.
Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Verpflichtungen aus Steuern mit TEUR 487 (2018: TEUR 997) und aus sozialer Sicherheit TEUR 0 (2018: TEUR 0)
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgte nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungsstichtag der Verbindlichkeit, soweit nicht eine Veränderung des Wechselkurses am Bilanzstichtag eine niedrigere oder höhere Bewertung der Verpflichtung erforderlich gemacht hat.
Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des Ertrag Steuersatzes von 32%. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt, welche sich aus sonstigen Rückstellungen (TEUR 54) sowie der Fremdwährungsumrechnung (TEUR 84) ergeben. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht.
3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die inländischen Umsatzerlöse in Höhe von 60,6 Mio. (2018: 50,6 Mio.), sowie die ausländischen in Höhe von 26,4 Mio. (2018: 23,3 Mio.) haben sich beide erhöht.
Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die Geschäftsbereiche auf:
| Geschäftsbereich | 2019 | 2018 | ||
| TEUR | % | TEUR | % | |
| Manufacturing Engineering | 14.585 | 16,77 | 9.195 | 12,43 |
| Airframe | 18.276 | 21,01 | 15.295 | 20,67 |
| Cabin | 25.601 | 29,43 | 21.704 | 29,34 |
| Süd | 9.627 | 11,07 | 10.557 | 14,27 |
| Staffing | 7.887 | 9,07 | 8.592 | 11,61 |
| Customer Services | 2.595 | 2,98 | 1.872 | 2,53 |
| Pass Through | 8.413 | 9,67 | 6.763 | 9,14 |
| 86.984 | 100,00 | 73.978 | 100,00 | |
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Währungsumrechnung mit TEUR 409 (2018: TEUR 671).
Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen auf solche für Altersversorgung in Höhe von TEUR 225 (2018: TEUR 226).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 262 (2018: TEUR 282).
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen auf Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 121 (2018: TEUR 166).
Die Steuern auf Einkommen und Ertrag beinhalten Erstattungen von Körperschafts- sowie Gewerbesteuern aus den Vorjahren 2016 und 2017 in Höhe von TEUR 808.
4. Sonstige Angaben
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen berichtspflichtige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen in Höhe von TEUR 2.135 (2018: TEUR 1.518).
Die Gesellschaft haftet als Gesamtschuldnerin für die Kreditlinie der umlaut engineering Holding GmbH (vormals: P3 engineering holding GmbH), Hamburg, in Höhe von € 7,5 Mio. Zum Bilanzstichtag wurde die die Kreditlinie in Höhe von € 2,2 Mio. in Anspruch genommen. Die Inanspruchnahme als Gesamtschuldnerin wird als sehr gering angenommen.
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 558 (2018: 501).
Als Geschäftsführer waren während des Geschäftsjahres bestellt:
Mirko Hirsch, Geschäftsführer, Weyhe,
Ayashan Mohammad Shaikh, Ingenieur, Hamburg,
Marta Schiller, Betriebswirtin, Geschäftsführerin, Drage/Elbe, und
Tobias Geißinger, Geschäftsführer, Gauting.
Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr € 964.609 € (2018: 520.026 €).
An folgender Gesellschaft ist die umlaut engineering GmbH (vormals: P3 engineering GmbH), Hamburg, mit mindestens 20 % beteiligt:
|
Höhe des Anteils
% |
Eigenkapital
TEUR |
Ergebnis im Geschäftsjahr
TEUR |
|
| P3 consulting engineering Pvt. Ltd. (vormals: P3 consulting engineering Pvt. Ltd.), Bangalore / Indien | 99,99 | 5.071 | 1.462 |
Auf die Angabe des vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars nach § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da diese Angabe im Konzernabschluss der umlaut AG, Aachen, enthalten ist.
Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die umlaut engineering Holding GmbH (vormals: P3 engineering holding GmbH), Hamburg. Die Gesellschaft wird in den kleinsten sowie größten Konsolidierungskreis der umlaut AG (vormals: P3 Group GmbH), Aachen, einbezogen, der befreiende Wirkung nach § 291 HGB entfaltet. Der Konzernabschluss der umlaut AG, Aachen, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
5. Nachtragsbericht
Im ersten Quartal 2020 verbreitete sich das Corona Virus auf allen Kontinenten rapide. Die Auswirkungen der weltweiten Coronavirus-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit der umlaut engineering GmbH waren bis Ende März als moderat zu bezeichnen. Es lagen keine wesentlichen Stornierungen von Kundenaufträgen vor. Dennoch sollte mit negativen Auswirkungen auf die erstellten Prognosen gerechnet werden. Insgesamt steht das Thema Coronavirus und mögliche Risiken für die umlaut engineering GmbH im Fokus und wird eng überwacht.
6. Angaben zur Verwendung des Bilanzgewinnes
Die Geschäftsführung hat den Jahresabschluss unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Danach wurde der Jahresüberschuss dem Gewinnvortrag zugeführt. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Bilanzgewinn von TEUR 12.991 ab.
Hamburg, den 31. März 2020
| Kumulierte Anschaffungskosten | ||||
|
01.01.2019
Euro |
Zugänge
Euro |
Abgänge
Euro |
31.12.2019
Euro |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 1.800.624,66 | 2.482,51 | 0,00 | 1.803.107,17 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 2.592,60 | 0,00 | 0,00 | 2.592,60 |
| 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3.331.532,25 | 670.566,68 | 1.075,63 | 4.001.023,30 |
| Summe Sachanlagen | 3.334.124,85 | 670.566,68 | 1.075,63 | 4.003.615,90 |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 1.655.775,44 | 0,00 | 0,00 | 1.655.775,44 |
| Summe Finanzanlagen | 1.655.775,44 | 0,00 | 0,00 | 1.655.775,44 |
| Gesamt | 6.790.524,95 | 673.049,19 | 1.075,63 | 7.462.498,51 |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
|
01.01.2019
Euro |
Zugänge
Euro |
Abgänge
Euro |
31.12.2019
Euro |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 1.762.072,89 | 13.183,51 | 0,00 | 1.775.256,40 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 2.591,60 | 0,00 | 0,00 | 2.591,60 |
| 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.747.393,25 | 371.748,68 | 27,63 | 3.119.114,30 |
| Summe Sachanlagen | 2.749.984,85 | 371.748,68 | 27,63 | 3.121.705,90 |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Finanzanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Gesamt | 4.512.057,74 | 384.932,19 | 27,63 | 4.896.962,30 |
| Buchwert | ||
|
31.12.2019
Euro |
30.12.2018
Euro |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 27.850,77 | 38.551,77 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 1,00 | 1,00 |
| 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 881.909,00 | 584.139,00 |
| Summe Sachanlagen | 881.910,00 | 584.140,00 |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 1.655.775,44 | 1.655.775,44 |
| Summe Finanzanlagen | 1.655.775,44 | 1.655.775,44 |
| Gesamt | 2.565.536,21 | 2.278.467,21 |
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2020 festgestellt.
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der umlaut engineering GmbH (vormals: P3 engineering GmbH), Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der P3 engineering GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 9. April 2020
Rödl
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