OWG Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 81.82% | |
| 13.64% | |
| 4.55% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REMA Holding GmbHPoingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für 2010Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussDie Gesellschaft hält Beteiligungen an inländischen Unternehmen, die Erzeugnisse der REMA TIP TOP GmbH, Poing, und ähnliche Produkte vertreiben bzw. branchenverwandte Produkte herstellen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Änderung der Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeAus der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ergaben sich für den Jahresabschluss zum 31.12.2010 folgende Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze. Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde unter Hinweis auf Art. 67 Abs.8 Satz 2 EGHGB verzichtet. Latente Steuern werden seit dem 1.1.2010 nicht mehr auf Basis des timing Konzepts sondern des international üblichen temporary Konzepts gebildet. Dementsprechend wird ein Passivposten für latente Steuern gebildet, wenn sich zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen ergeben, die sich in Zukunft voraussichtlich abbauen, und sich daraus eine künftige Steuerbelastung ergibt. Ergeben sich aus den unterschiedlichen Wertansätzen künftig Steuerentlastungen, so erfolgt eine Berücksichtigung maximal bis zur Höhe passiver latenter Steuern aus anderen Bewertungsdifferenzen. Ein Überhang der aktiven latenten Steuern über die passiven latenten Steuern wird nicht aktiviert. Die Umstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze führte nicht zu Auswirkungen auf das Ergebnis oder das Eigenkapital der Gesellschaft. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert, Ausleihungen grundsätzlich mit Nennwerten oder mit den niedrigeren Barwerten des Bilanzstichtags angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt, langfristige Verbindlichkeiten werden abgezinst. Passive latente Steuern werden gebildet für Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerrechtlichen Wertansätzen, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich ausgleichen und zu einer Steuerbelastung führen. Ergeben sich aus den unterschiedlichen Wertansätzen künftig Steuerentlastungen, so erfolgt eine Berücksichtigung maximal bis zur Höhe passiver latenter Steuern aus anderen Bewertungsdifferenzen. Ein Überhang der aktiven latenten Steuern über die passiven latenten Steuern wird nicht aktiviert. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt mit 30 % der Bewertungsdifferenz, soweit sich diese in zukünftigen Jahren voraussichtlich ausgleicht. Ist nur die Körperschaftsteuer betroffen, kommt ein Steuersatz von 15 % zur Anwendung. Transaktionen in fremder Währung werden zum Kurs am Tag des jeweiligen Geschäftsvorfalles eingebucht. Langfristige Fremdwährungsforderungen werden am Bilanzstichtag mit dem Anschaffungskurs oder mit dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag, langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten mit den Anschaffungskosten oder dem höheren Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Mittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Beteiligungserträge werden phasengleich vereinnahmt, wenn ein entsprechender Ausschüttungsbeschluss der Tochtergesellschaft bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegt. Für daraus resultierende zukünftige Steuerlasten werden latente Steuern passiviert, soweit diese nicht durch steuerliche Verlustvorträge kompensiert werden. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungAnlagevermögen Finanzanlagen
* Zahlen aus 2009.
Für einzelne Gesellschaften wird von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Auf verbundene Unternehmen entfallen TEUR 201 (VJ TEUR 1.945) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen in voller Höhe Jahresabschlusskosten. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Auf die Gesellschafterin entfallen TEUR 14.310 (Vj. TEUR 9.179) Sonstige AngabenGeschäftsführung
Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Stahlgruber Otto Gruber AG, Poing, einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird. Der Konzernabschluss ist befreiend i.S.d. § 291 HGB. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn i. H. v. EUR 2.720.373,90 auf neue Rechnung vorzutragen.
Poing, 21. April 2011 H.R. Reiff Der Jahresabschluss wurde am 16. Dezember festgestellt |
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