Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 5076
Eingetragen
3.9.1997
Branche
MaurerarbeitenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Maurer- und Stahlbetonarbeiten, Hochbauten und Umbauten im Maurer- und Beton- und Stahlbetonbauer-Handwerk.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Kellmin
seit 9.7.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Kellmin
Steinkreuzstraße 24a, 53757 Sankt Augustin-Niederpleis
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KK-Bau GmbH

Sankt Augustin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 67.968,50 64.218,50
I. Sachanlagen 67.968,50 64.218,50
B. Umlaufvermögen 110.988,30 176.285,44
I. Vorräte 40.785,00 37.750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.142,91 93.445,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.060,39 45.089,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 550,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 179.506,80 240.503,94

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 20.965,90 22.142,27
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 3.422,32 -962,59
III. Jahresfehlbetrag 1.176,37 4.384,91
B. Rückstellungen 2.400,00 2.400,00
C. Verbindlichkeiten 156.140,90 215.961,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 156.140,90 215.961,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 179.506,80 240.503,94

Anhang zum 31. Dezember 2008

KK-Bau GmbH, St. Augustin


 
I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungssche­mata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.
 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.
 
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden  linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EstG wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr seiner Bildung und in den vier nachfolgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Umlaufvermögen

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten sowie notwendige Teile der Gemeinkosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben..

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert bewertet.
 
III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den nachfolgenden Anlagenspiegel verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden EUR 14.309,85 planmäßige Abschreibungen vorgenommen, davon entfallen EUR 0,00 auf Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern.
 
2. Weitere Aktivposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich nach Restlaufzeiten gegliedert wie folgt dar:

Art der Forderung Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit    Vorjahr
zum  31.12.2008 kleiner 1 Jahr grösser 1 Jahr
  TEUR TEUR TEUR TEUR

aus Lieferungen und Leistungen 24,5 24,5 0,0 82,6
sonstige Vermögensgegenstände 34,6 34,6 0,0 10,9
 
Summe 59,1 59,1 0,0 93,5
  
3. Rückstellungen
Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich hauptsächlich um Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung, Jahresabschlussprüfung, Jubiläumsrückstellungen, Rückstellungen für Altersteilzeit, Urlaub, Berufsgenossenschaft sowie Garantieleistungen.
 
4. Verbindlichkeiten
Nach Restlaufzeiten gliedern sich die Verbindlichkeiten wie folgt:

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit Vorjahr
zum  31.12.2008 kleiner 1 J. 1 bis 5 J. grösser 5 J.
  TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR

gegenüber Kreditinstituten 9,4 9,4 0,0 0,0 18,1
aus Lieferungen und Leistungen 67,5 67,5 0,0 0,0 95,7
sonstige Verbindlichkeiten 79,3 79,3 0,0 0,0 102,2
 
Summe 156,2 156,2 0,0 0,0 216,0
  
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


1. Personalaufwand

Die Personalaufwendungen in Höhe von EUR 340.197,16 beinhaltet Löhne und Gehälter in Höhe von EUR 245.622,16 und soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und für Unterstützung in Höhe von EUR 94.575,00.

2. Abschreibungen

Es wurden außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen nach § 253 Abs. 2 S.3 vorgenommen in Höhe von EUR 0,00.

Es wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Umlaufvermögen nach § 253 Abs. 3 S.3 in Höhe von EUR 0,00 vorgenommen.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind EUR 0,00 aus den Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EUR 0,00 Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil enthalten.

4. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Im Berichtsjahr waren keine außerordentlichen Aufwendungen zu verzeichnen.
 
V. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 4.598,69 auf neue Rechnung vorzutragen.



VI. Sonstige Angaben

Die Bilanz enthält folgende Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
 
Gesellschafterverrechnung    3.190,62 EUR
 
Die Geschäftsführung obliegt bis 8.07.2009: Frau Inge Weller / ab 9.07.2009: Herrn Dieter Kellmin.


  

 

Sankt Augustin, im Dezember 2009

gez. die Geschäftsführung

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