Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 20972
Eingetragen
17.11.2008
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Der Handel mit elektronischen Bauteilen einschließlich der damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Kai Ralf Helge Majert
seit 17.11.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
48.50%
39.77%
F**** W***********
8.73%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Marcus Menden
Brederscheid 2, 45219 Essen
12.125 €
48.50%
Kai Majert
Bahnstr. 75, 50858 Köln
9.943 €
39.77%
F**** W***********
2.182 €
8.73%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARGONIC GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  EUR 31.12.2014
EUR
31.12.2013
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
Sachanlagen   1.201,00 2
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Vorräte 70.565,85   91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 166.416,75   192
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 131.721,22 368.703,82 50
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   175,00 0
Summe   370.079,82 335

PASSIVA

     
 
EUR
31.12.2014
EUR
31.12.2013
TEUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25
II. Gewinnvortrag 218.984,33   117
III. Jahresüberschuss 76.213,80 320.198,13 102
B. RÜCKSTELLUNGEN   8.929,00 12
C. VERBINDLICHKEITEN   40.952,69 79
Summe   370.079,82 335

Anhang

Allgemeiner Hinweis

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. §§ 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2014 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen desr § 266 Abs. 1 Satz 3 kein Gebrauch gemacht.

Die Gliederungen sind unverändert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB.

Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Der Warenbestand wird durch körperliche Bestandsaufnahme bestätigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wurde durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wurde durch pauschalen Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist vollständig eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleiniger Geschäftsführer ist Herr Kai Majert, Köln. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 76.213,80 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag beläuft sich danach auf EUR 295.198,13.

 

Essen, 22. Oktober 2015

ARGONIC GmbH

Kai Majert

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde am 22. Oktober 2015 festgestellt.

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