HEMA PROJEKT GMBHLiquidiert

Am Still 1, 98617 Sülzfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 306129
Eingetragen
28.8.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit TabakwarenEinzelhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
die Vermögens- und Immobilienbeteiligung, Verwaltung - Vermittlung - Beratung sowie die private Arbeitsvermittlung, Mediengestaltung, der Handel mit Spirituosen, Tabakwaren, Präsenten, der Betrieb einer Lotto-Toto-Annahmestelle, der Hausmeisterservice, die Landschaftspflege und Montageleistungen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

HEMA PROJEKT GMBH

Sülzfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

294736,93

169024,00

III. Finanzanlagen

8762,91

26914,57

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

5594,00

20065,55

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

45053,70

129371,70

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

7522,67

5525,26

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

89733,46

105778,78

Summe Aktiva

464378,92

488942,16



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-130778,78

39280,29

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

16045,32

-91498,49

B. Rückstellungen

2700,00

2700,00

C. Verbindlichkeiten

461678,92

486242,16

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

464378,92

488942,16

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2007 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nur insoweit berücksichtigt, als der Gesellschaftsvertrag das zulässt.

Sonstige Angaben


Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Michael Scheller


Suhl den, 29.12.2009

 

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