Accell Germany GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joost Marten van Schaik seit 24.9.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Accell Duitsland BV | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Winora Staiger GmbHSennfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 20071. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten gemäß § 267 Absatz 3 HGB die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Absatz 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend Die Wertansätze in der Bilanz der Winora Staiger GmbH zum 31.12.2006 wurden als Vorträge übernommen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Abschreibungen erfolgen linear, zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Berichtsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum jeweils niedrigeren bzw. höheren Stichtags- oder Anschaffungskurs umgerechnet. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 3 a) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von TEUR 35 enthalten. Eigenkapital Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 811.952,33. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen wurden für Gewerbesteuer in Höhe von TEUR 40 gebildet, die auf das Geschäftsjahr 2007 entfällt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubs- und Überstundenansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Abschlussprüfungskosten und ausstehende Rechnungen gebildet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 150 enthalten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt: Verbindlichkeitenspiegel in TEUR:
Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch in Höhe von nominal TEUR 18.000 gegenüber der Deutschen Bank AG, Amsterdam (Niederlande), für die Verbindlichkeiten der folgenden verbundenen Unternehmen: Accell Group N.V., Engelbert Wiener Bike Parts GmbH, Accell Hercules-Fahrrad GmbH & Co. KG, Tunturi GmbH und Julius Holz GmbH & Co. KG. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat diverse Miet- und Leasingverträge für Lagerräume und Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen, die eine Laufzeit von 2007 bis 2009 aufweisen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge Periodenfremde Erträge lagen im Berichtsjahr in Höhe von TEUR 2 vor. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen aus Forderungsverlusten in Höhe von TEUR 95 enthalten. 5. Angaben zum JahresergebnisBeeinflussungen des Jahresergebnisses durch Abschreibungen nach den §§ 254, 280 (2) HGB sind nicht erfolgt. 6. Sonstige AngabenGeschäftsführung und Vertretung Einzelvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer sind: Frau Susanne Puello, Kauffrau, Obereuerheim Herr René Jan Takens, Kaufmann, BL Hengelo, Niederlande Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB. Mitarbeiter Die Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz der Gesellschaft im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB gliedert sich wie folgt:
1) Eigenkapital und Jahresergebnis zum 31. Dezember 2006 Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Accell Group N.V., Heerenveen, Niederlande, einbezogen, der am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich ist. GewinnverwendungDer Jahresüberschuss in Höhe von EUR 568.275,04 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 811.952,33 auf neue Rechnung vorgetragen.
Sennfeld, im August 2008 Winora Staiger GmbH gez. Susanne Puello Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007I. Geschäft und RahmenbedingungenBranche und Gesamtwirtschaft Nach eher schwachen Jahren 2005 und 2006 hat sich die Fahrradproduktion von Januar bis November 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,4 % erhöht. Auch bei der Einfuhr aus nicht EU-Ländern war ein Anstieg um 15,5 % zu verzeichnen. Der Fahrradhandel innerhalb Europas erhöhte sich auf 13.524 Mio. Stück, was einen prozentualen Anstieg um 13 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Sowohl die Inlandsproduktion wie auch die Inlandslieferung von Fahrrädern haben sich erhöht, und zwar um 7,7 % bzw. 7,9 %. Auch die Fahrradexporte haben sich erfreulich entwickelt. Bis Oktober 2007 wurde die Vorjahresquote um ca. 18 % übertroffen. Darstellung des Geschäftsverlaufs Gegenstand des Unternehmens ist der Einzel- und Großhandel mit Fahrrad- und Motorradteilen. Seit 1. Januar 2005 betreiben wir außerdem die Herstellung und Montage von Fahrrädern. Unter der Marke Sinus betreiben wir unsere Custommade-Linie. Die Auftragsentwicklung war auch bei uns analog zur gesamten Branchenentwicklung im Geschäftsjahr 2007 insgesamt positiv, so daß wir bei gestiegenen Umsatzerlösen unsere Lagerbestände zurückfahren konnten. Die verkauften Einheiten stiegen um 13 %, wobei der Durchschnittspreis pro Einheit mit EUR 300 höher als im Vorjahr lag. Im Produktionsbereich konnten wir unsere Stückzahlen entsprechend dem hohen Auftragsbestand steigern. Dabei konnte die Materialaufwandsquote von 79,2 % im Vorjahr auf 76,9 % abgesenkt werden und unsere Mitarbeiteranzahl von 78 auf 74 Mitarbeiter reduziert werden, wodurch die Personalaufwandsquote trotz gestiegener Löhne und Gehälter mit 9,6 % nahezu konstant gehalten werden konnte. Auch in 2007 konnten wir auf unsere bewährten Beschaffungsmärkte, insbesondere auch in Asien zurückgreifen, was einen kostengünstigen Einkauf ermöglichte. Ungünstig entwickelten sich infolge der gestiegenen Treibstoffpreise und der LKW-Maut unsere Frachtkosten. II. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDie Ertragslage konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden; das Betriebsergebnis stieg von 516 TEUR in 2006 auf 1127 TEUR in 2007, was einer Steigerung von 218 % entspricht. Günstig hat sich hierbei die deutliche Steigerung der Umsatzerlöse wie auch der Gesamtleistung bei gleichzeitig gesunkenem Materialaufwand ausgewirkt. Wir gehen davon aus, daß sich diese günstige Entwicklung auch in 2008 fortsetzen wird. Auch unsere Eigenkapitalquote konnte nach einem Rückgang in 2006 wieder gesteigert werden (18,6 % zum 31.12.2007) wobei das Niveau des Jahres 2005 noch nicht wieder voll erreicht wurde. Auch die Vermögens- und Finanzlage zeigte in 2007 ein erfreulicheres Bild. Der Cash-Flow lag mit TEUR 635 um TEUR 200 über dem Vorjahr und konnte zu großen Teilen für Darlehensrückzahlungen verwendet werden. Im übrigen erfolgt die Finanzierung des Unternehmens seit seiner Übernahme durch die Accel Group NV zentral über die holländische Muttergesellschaft. Auch der vor Ort eingerichtete Dispokredit wird zentral durch die Muttergesellschaft abgesichert. Diese zentralisierte Vorgehensweise hat auch unsere Strategien zur Absicherung von Währungs-, Zins- und Kursrisiken beeinflußt. Im Vermögensbereich war zum 31.12.2007 ein Anstieg der Bilanzsumme von TEUR 20.830 auf TEUR 21.123 zu verzeichnen. Auf der Aktivseite der Bilanz ergab sich dabei eine Verschiebung weg vom langfristig gebundenen Vermögen, das zum 31.12.2007 nunmehr 13,4 % der Bilanzsumme (Vj. 15,5 %) ausmachte. Auf der Passivseite konnte die Eigenkapitalquote zu Lasten des Fremdkapitals um 2,4 Prozentpunkte gesteigert werden, was auf dem guten, thesaurierten Jahresergebnis des Geschäftsjahres beruht. III. NachtragsberichtVorfälle von besonderer Bedeutung nach Schluß des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. IV. RisikoberichtAufgrund der guten Geschäftsentwicklung in 2007, die voraussichtlich auch in 2008 anhalten wird, sehen wir derzeit, mit Ausnahme des allgemeinen Preisrisikos sowohl auf Absatz- wie auch auf Einkaufsseite, keine speziellen Risiken. Auf dem Fahrradmarkt erreichen unsere Marken einen hohen Bekanntheitsgrad; dennoch sind wir Wettbewerbseinflüssen unterworfen, weswegen wir weiter an unserem Markenauftritt arbeiten werden. V. PrognoseberichtNach mehreren Jahren der Konsumzurückhaltung, speziell in Deutschland, und dem damit verbundenen schlechten Fahrradabsatz hat sich der vorsichtige Optimismus für 2007 bestätigt und Händler und Hersteller konnten überwiegend steigende Umsätze verzeichnen. Auch für 2008 rechnen wir mit einer Fortsetzung dieses Trends. Das Produkt Fahrrad wird vom Konsumenten mit einer positiven Grundeinstellung belegt. Die Ordertätigkeit des Handels anläßlich der Messen im Herbst 2007 bestätigt dieses Bild. Aufgrund des eingangs erwähnten Branchentrends und den zuversichtlichen Konjunkturprognosen rechnen wir für das Jahr 2008 daher mit einem nochmals verbesserten Geschäftsverlauf. Insbesondere wird die Nachfrage nach E bikes/Pedelcs voraussichtlich deutlich steigen. Besondere Chancen sehen wir darin, durch unsere für Qualität bekannten Marken, insbesondere Haibike und Staiger beim Kunden punkten zu können. Synergieeffekte innerhalb unserer Konzerngruppe helfen uns, gegenüber der Konkurrenz zu profitieren. Unsere Risiken werden darin liegen, unseren Einkauf sowie unsere Produktion an die höhere Nachfrage so anzupassen, daß diese ohne durch Reibungsverluste bedingte Mehrkosten bedient werden kann.
Sennfeld im Januar 2009 gez. Susanne Puello BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Winora Staiger GmbH, Sennfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in der Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Würzburg, 17.08.2009 DR.
MUTH & Co. GMBH
Kurt Abert, Wirtschaftsprüfer Katja Deckhut, Wirtschaftsprüferin Entwicklung des Anlagevermögens 2007
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