Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 27368
Eingetragen
12.2.2009
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von Hebezeugen und FördermittelnInstallation von Industriemaschinen und -ausrüstungen
Gegenstand
Montage und Demontage von Industrieanlagen einschließlich Wartung und Service; Anlagenbau; Montage von Aufzügen.

Historie

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Management

NameRolle
Kay Borchert
seit 12.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kay Borchert
Rottwerdorfer Straße 30, 01257 Dresden
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MKB-Dresden GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 37.374,00 73.958,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 45,00
II. Sachanlagen 37.373,00 73.913,00
B. Umlaufvermögen 225.882,95 40.828,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 225.541,89 36.707,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 341,06 4.121,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.625,76 6.990,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.882,71 121.776,71

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.024,74 19.162,86
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.837,14 327,10
III. Jahresfehlbetrag 16.138,12 5.510,04
B. Rückstellungen 30.824,67 6.866,85
C. Verbindlichkeiten 234.033,30 95.747,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 198.464,04 19.854,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.882,71 121.776,71

Anhang


  A. ALLGEMEINE  ANGABEN  ZUM  JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.
Nach den in § 267 HBG angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft .
Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 I HGB wurde Gebrauch gemacht.
Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

B. ANGABEN  ZU  BILANZIERUNGS-  UND  BEWERTUNGSMETHODEN
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Gesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

I. ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter:
Bei Altzugängen wurde von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EstG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte wurden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.
Bei Zugängen ab 1. Januar 2010 wird von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EstG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte wurden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

II. UMLAUFVERMÖGEN
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wuden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen waren im Berichtzeitraum keine zu bilden. Eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen zur ausreichenden Rechnungtragung des allgemeinen Kreditrisikos wurde aus Geringfügigkeit nicht gebildet.

III. RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

V. VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tagewert angesetzt.

C. ANGABEN  ZUR  BILANZ

I. ANGABEN  ZUR  AKTIVSEITE
1. Anlagevermögen
Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung werden detailliert in Anlage 5 dargestellt.

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
225.541,89 EUR
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 225.541,89 EUR
davon aus Lieferungen und Leistungen: 189.804,82
Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 Euro.
 

3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Der Posten enthält ein Disagio in Höhe von 0,00 Euro.

II. ANGABEN  ZUR  PASSIVSEITE
1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten 234.033,30 EUR
davon mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr:198.464EUR
davon aus Lieferungen und Leistungen: 185.384,31 EUR
 
D. ANGABEN  ZU  POSTEN  DER  GEWINN-  UND  VERLUSTRECHNUNG
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 1 HGB unterlassen.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

E. SONSTIGE  PFLICHTANGABEN

I. ANGABEN  ZU  DEN  ORGANEN  DER  GESELLSCHAFT

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:
 Kay Borchert
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HBG.

II. ANGABEN GEM. § 42 III GmbHG
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 13.785,55 (Vorjahr: T€ 0,00).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 0,00.

Dresden, den 14. Juni 2011

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2011 festgestellt.

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