IDEAL BAU Wohn- und Industriebau GmbHLiquidiert

79594 Inzlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 411289
Eingetragen
3.4.1985
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Projektierung, Ausführung von Bauvorhaben sowie die Bauleitung, insbesondere für Wohn- und Industriebauten. Die Gesellschaft kann sich auch auf verwandten Gebieten betätigen und ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben, sich an ihnen beteiligen oder deren Geschäftsführung übernehmen sowie Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten und Interesengemeinschaftsverträge abschließen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Simon Müller
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Simon Müller
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDEAL BAU Wohn- und Industriebau GmbH

Inzlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 257,00 749,00
I. Sachanlagen 257,00 749,00
B. Umlaufvermögen 2.121.617,48 4.089.389,61
I. Vorräte 453.654,10 4.073.802,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.656,91 6.489,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.607.306,47 9.097,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 515,81 3.431,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.122.390,29 4.093.570,52

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 701.216,47 207.443,43
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 181.878,84 304.196,35
III. Jahresüberschuss 493.773,04 -122.317,51
B. Rückstellungen 1.329.530,33 1.912.965,65
C. Verbindlichkeiten 91.643,49 1.973.161,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.122.390,29 4.093.570,52

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IDEAL BAU Wohn- und Industriebau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 414.663,38.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Barwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
3,89
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
4,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G, Klaus Heubeck
 


Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionrückstellung durch das BilMoG ergab sich ein Zuführungs­betrag in Höhe von Euro 30.566,00. In Ausübung der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurden hiervon im Berichtsjahr 1/15 und damit ein Betrag von Euro 2.037,73 zugeführt. Der noch nicht zugeführte Betrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf Euro 18.339,62.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Müller, Jeanette
ausgeübter Beruf:
Industriekauffrau

sonstige Berichtsbestandteile


Inzlingen, den 11.11.2016
gez. Jeanette Müller


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2016 festgestellt.

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