Stammdaten

Register
Amtsgericht Recklinghausen HRB 5585
Vorher
DogsNature GmbH
Eingetragen
12.9.2006
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.Herstellung von Futtermitteln für sonstige Tiere
Gegenstand
Die Fleischverarbeitung, die Herstellung von Tiernahrung sowie der An- und Verkauf von Fleischprodukten und Tiernahrung.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Huster
seit 13.2.2026
Geschäftsführer
Thomas Brinkmann
seit 26.11.2020
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Via A. Rivas 14, CH-7900 Lugano
225.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dogs Nature GmbH

Oer-Erkenschwick

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31.12.2012

(mit Vergleichszahlen für das Geschäftsjahr 2011)

AKTIVA

31.12.2012 31.12.2011
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 107,00   876,00  
2. Geleistete Anzahlungen 6.381,00 6.488,00 0,00 876,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.172.311,00   243.632,00  
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 149.529,00   1.146.345,00  
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 50.000,00 1.371.840,00 0,00 1.389.977,00
    1.378.328,00   1.390.853,00
B. UMLAUFVERMÖGEN        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 204.571,57   282.892,32  
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 2.240.552,53 2.445.124,10 845.763,55 1.128.655,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.151.442,34   823.916,97  
2. Sonstige Vermögensgegenstände 765.696,05 1.917.138,39 174.539,07 998.456,04
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   0,00   60,634,48
    4,362.262,49   2.187.746,39
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   747,22   8.587,01
    5.741.337,71   3.587.186,40

PASSIVA

       
  31.12.2012 31.12.2011
 
A. EIGENKAPITAL        
I. Gezeichnetes Kapital   350.000,00   350.000,00
II. Bilanzgewinn        
1. Gewinnvortrag 469.874,88   317.104,79  
2. Jahresüberschuss 645.177,01 1.115.051,89 152.770,09 469.874,88
    1.465.051,89   819.874,88
B. RÜCKSTELLUNGEN        
1, Steuerrückstellungen 277.935,12   49.101,17  
2. Sonstige Rückstellungen 126.800,00 404,735,12 38.887,68 87.988,85
C. VERBINDLICHKEITEN        
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.142.171,01   908.163,90  
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.067.702,73   1.125.586,16  
3. Sonstige Verbindlichkeiten 661.676,96 3.871.550,70 645.572,61 2.679.322,67
    5.741.337,71   3.587.186,40

Anhang 2012

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften des § 267 HGB für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, werden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Im Zuge der Umstellung der Finanzbuchhaltung auf das SAP-System werden seit 1. Januar 2012 die Aufwendungen für Verpackung und Energie dem Materialaufwand zugeordnet. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Insoweit sind die Zahlen mit dem Vorjahr nur bedingt vergleichbar.

In diesem Zusammenhang wurden im Geschäftsjahr 2012 Vermögensgegenstände mit Restbuchwerten von 959 TEUR von den Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung zu den Technischen Anlagen und Maschinen umgebucht und entsprechend fortgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Bei Wirtschaftsgütern mit einem Wert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 die im Jahr 2008 und 2009 angeschafft wurden, wird der gebildete Sammelposten über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die fertigen Erzeugnisse sind retrograd, ausgehend von den durchschnittlichen Verkaufspreisen um den Bilanzstichtag und vermindert um Bewertungsabschläge, die auf Kalkulationen der Betriebsabrechnung beruhen und noch anfallende Verwaltungs-, Vertriebs- und Lagerkosten sowie Handelsnutzen berücksichtigen, zu Herstellungskosten bewertet.

Bei der Bewertung der Vorräte wurde der Grundsatz einer verlustfreien Bewertung beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten und wurden zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens Ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Von den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Forderungen in Höhe von 67 T€ (LV. 8 T€) gegenüber Gesellschaftern.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Anwalts- u. Gerichtskosten (T€ 64), Personalkosten (T€ 14) sowie für ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 16) gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich im Einzelnen wie folgt dar (Angaben in T€)

Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.142 0 0 1.142
(Vorjahr) (830) (78) (0) (908)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.068 0 0 2.068
(Vorjahr) (1.126) (0) (0) (1.126)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 662 0 0 662
(Vorjahr) (646) (600) (0) (646)
davon gegenüber Gesellschaftern 600 0 0 600
(Vorjahr) (0) (600) (0) (600)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Bürgschaften, Sicherungsübereignungen, Verpfändungen und Forderungsabtretungen gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entfallen 175 T€ auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlusstag bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB,

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Mit der Westfleisch Erkenschwick GmbH besteht ein Mietvertrag zur Anmietung von Gebäudeflächen in Oer-Erkenschwick; der Mietaufwand im Jahr 2012 belief sich auf 178 T€,

Sonstige Angaben

In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind als wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten;

Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (29 T€)

Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (9 T€)

Aufwendungen aus Zuführungen zu Wertberichtigungen und Ausbuchung von Forderungen (360 T€)

Art und Zweck außerbilanzieller Geschäfte

Als einen Baustein des Finanzierungskonzeptes wurde ein Teil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an eine Factoring-Gesellschaft verkauft. Der Forderungsverkauf führt zu einer Verkürzung der Bilanzsumme.

Risiken und Vorteile außerbilanzieller Geschäfte

Im Rahmen des Forderungsverkaufs wird das Ausfallrisiko bis zu 100 % von der Factoring-Gesellschaft übernommen. Die dadurch zusätzlich generierte Liquidität führt zu einer Verbesserung der Kapitalstruktur.

Honorar des Abschlussprüfers

2012
T€
2011
T€
Abschlussprüfung 20 16

Geschäftsführung

Reiner Hauf

Hermann Sanders

 

Oer-Erkenschwick, den 25. April 2013

Reiner Hauf

Hermann Sanders

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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