Blaschek IT GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedrich Lothar Rainer Maria Lenz seit 21.12.2016 | Geschäftsführer |
Viktor Edelmann seit 21.12.2016 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
medi.Sumpf GmbHPrien a. Chiemsee (vormals: Wathlingen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31.12.2016medi.Sumpf GmbH, Prien am ChiemseeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016medi.Stumpf GmbH, Prien am Chiemsee
AnhangA. Allgemeine AngabenDie medi-Sumpf GmbH mit Sitz in Prien am Chiemsee ist beim Registergericht Amtsgericht Traunstein unter der Nummer HRB 25692 in das Handelsregister eingetragen. Der Jahresabschluss der medi.Sumpf GmbH, 83209 Prien am Chiemsee wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB), der Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Anforderungen aus BilRUG wurden, soweit anwendbar, beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 2 Abs. 1 RechKredV die Staffelform gewählt. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Für latente Risiken wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die immateriellen Anlagewerte werden zu den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bilanziert. Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bilanziert. Die Normalabschreibungen Werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben bzw. analog § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Guthaben aus bereits vereinnahmten, jedoch den Ärzten noch nicht ausbezahlten Abrechnungen wurden als Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ausgewiesen. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle erkennbaren Risiken gebildet. 2. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietleasingverträgen betragen zum 31.12.2016 € 7.827,30 (Vorjahr: 11.091,90), aus Mietverträgen für Büroräume 0,00 (Vorjahr: € 30.600,00) sowie für die Software € 23.868,00 (Vorjahr: € 23.868,00). Da es sich bei den Mietverträgen um unbefristete Verträge handelt, wurde eine Laufzeit von 3 Jahren zugrunde gelegt. B. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Anlagengitter Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. 2. Forderungen gegen Kunden In den Forderungen gegen Kunden sind Forderungen gegen Mitglieder der Geschäftsführung von € 60.604,93 (Vorjahr: € 60.003,29) enthalten. Die Forderungen an Kunden enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 28.560,00 (Vorjahr: € 10.710,00). Die Forderungen an Kunden enthalten Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 41.650,00). 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten, wie im Vorjahr, im Wesentlichen die Aufwendungen für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. 4. Honorare des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2016 beträgt € 12.000,00 (Vorjahr: € 6.200,00) für Abschlussprüfungsleistungen. 5. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 25.400,00 (Vorjahr: € 157.050,00). 6. Nachrangige Verbindlichkeiten Die nachrangigen Verbindlichkeiten betreffen ein Darlehen über 370.576,20 (Vorjahr. € 440.000,00) von verbundenen Unternehmen. Die für die nachrangigen Verbindlichkeiten angefallenen Aufwendungen betragen € 15.175,73 (Vorjahr: € 14.187,64). Das Darlehen wird fällig zum 31. Dezember 2017, der Zinssatz beträgt 3,5 %. Der Rangrücktritt gemäß § 39 Abs. 2 InsO bezieht sich auf die in § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 InsO genannten Positionen. Im Geschäftsjahr wurde ein weiteres Darlehen über € 230.000,00 von verbundenen Unternehmen gewährt. Die hierfür angefallenen Aufwendungen betragen 2.839,86. Das Darlehen wird fällig zum 23. August 2018, der Zinssatz beträgt 3,5 %. 7. Fristengliederungen von Bilanzposten
8. Zusätzliche Pflichtangaben Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich im Wesentlichen aus Forderungen aus Auslagen Kosten Inkassobereich von € 4.797,23 (Vorjahr: € 8.003,11) und Forderungen aus Körperschaftsteuererstattung (€ 1.059,61) und Umsatzsteuerguthaben von € 0,00 (Vorjahr: € 12.331,91) zusammen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten Lieferungen und Leistungen von € 29.782,18 (Vorjahr: 162.094,31) sowie im Vorjahr eine Umsatzsteuerverbindlichkeit von € 3.217,06 (€ 0,00) enthalten, davon € 25.400,00 (Vorjahr: € 157.050,00) gegenüber verbundenen Unternehmen. Die nachrangigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen in Höhe von € 618.591,79 (Vorjahr: € 454.187,64). Die Provisionserträge resultieren aus den Erlösen der Abrechnungstätigkeit sowie Inkassotätigkeit. Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich im Wesentlichen aus den Erträgen aus Dienstleistungen von € 15.000,00 (Vorjahr: € 44.000,00) sowie im Vorjahr aus den Erträgen aus Anlagenverkäufen von € 13.810,56 zusammen. Die anderen Verwaltungsaufwendungen enthalten in Höhe von € 45.029,63 (Vorjahr: € 50.712,29) Aufwendungen für Porto, Aufwendungen in Höhe von € 38.599,92 (Vorjahr: € 0,00) für Fremdarbeiten sowie in Höhe von € 18.539,72 (Vorjahr: € 2.599,46) für Nebenkosten des Geldverkehrs. Im Vorjahr waren Aufwendungen in Höhe von € 131.974,79 für Dienstleistungsvergütungen an ein verbundenes Unternehmen enthalten. C. Sonstige Angaben1. Arbeitnehmerzahl Gehaltsempfänger: 2,75 Arbeitnehmer (Vorjahr: 5); davon 0,75 Aushilfen (Vorjahr: 1,25) 2. Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben der Geschäftsführerbezüge. 3. Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:
4. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. D. Rechtsformabhängige Zusatzangaben1. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Forderungen : € 28.560,00 (Vorjahr: 10.710,00) Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Prien am Chiemsee, 18. Juli 2017 Die Geschäftsführung Viktor Edelmann Friedrich Lenz Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2016medi.Sumpf GmbH, Wathlingen
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte, Prien1. Geschäfts- und RahmenbedingungenAllgemeines über die medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte Die medi.Sumpf GmbH Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte ist eine bundesweit tätige Abrechnungsstelle für Ärzte, Heilpraktiker und Labore und bearbeitet im Auftrag ihrer Mandanten die Privathonorarabrechnung gegenüber Dritten (Patienten/Kostenträgern). Die medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte bietet dabei zwei grundsätzliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit:
In diesem Zusammenhang übernimmt die medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte auch alle administrativen Angelegenheiten. Hierzu zählen insbesondere Tätigkeiten wie Abrechnungsberatung, inhaltliche Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen, Rechnungslegung, rechnungsbezogene Korrespondenz sowie Betreuung von niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2016 insgesamt als stabil erwiesen: Um 1,9 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Das ergaben Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Die Außenhandelsbilanz schloss 2016 mit dem bisher höchsten Überschuss von 252,9 Milliarden Euro. Besonderheiten im Gesundheitswesen Aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts und verbesserter Lebensbedingungen steigt die Lebenserwartung stetig. Medizinischer Fortschritt ist jedoch auch mit steigenden Kosten verbunden. Durch die bevorstehenden Veränderungen im Bevölkerungsaufbau (Zunahme des Anteils älterer Mitmenschen) ist davon auszugehen, dass künftig mehr medizinische Behandlungen erforderlich sind. Diese demografische Entwicklung bedeutet für das Gesundheitssystem zusätzliche finanzielle Belastungen, welche das System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig nicht allein tragen können wird. Das Wachstum der Ausgaben Versicherungsleistungen im Gesundheitsmarkt ist seit Jahren gegeben und betrug 2016 in Deutschland alleine in der Privaten Krankenversicherung 1,5% (einschl. Pflegeversicherung). Der privatärztliche Honoraranteil wächst dabei seit Jahren doppelt so schnell wie der gesetzliche Anteil. Die Beitragseinnahmen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung stiegen lt. Verband der privaten Krankenversicherung e. V., Köln in 2016 auf insgesamt 37,2 Milliarden Euro. Die Versicherungsleistungen belaufen sich 2016 auf 26,3 Milliarden Euro. Die Zahlenentwicklung ist dabei Ausdruck einer Entwicklung, in der die gesetzlichen Krankenversicherungen sich immer mehr aus der Finanzierung medizinischer Leistungen zurückziehen und oft nur eine Grundversorgung absichern. Deshalb müssen Patienten immer häufiger selbst für ihre medizinische Versorgung aufkommen bzw. sichern diese über private Zusatzversicherungen ab. Auf der anderen Seite besteht ein zunehmender Wettbewerbsdruck bei den Ärzten und Zahnärzten. Dies führt dazu, dass die wirtschaftliche Aufstellung einer Praxis mit darüber entscheidet, ob sie in der Zukunft erfolgreich sein wird. Die Bereitstellung von Liquidität durch die Vorfinanzierung ärztlicher Leistungen sowie die Verschlankung der Praxisabläufe und -organisation, z. B. auch durch die Übernahme des kompletten Debitorenmanagements durch einen Dienstleister, stellen dabei für Arzt- und Zahnarztpraxen wichtige Bausteine zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit dar. Insgesamt ergibt sich aus den beschriebenen Komponenten ein positives Umfeld für die Erbringung entsprechender Dienstleistungen. 2. Geschäftsentwicklung (Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage)Die medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte erzielte im zurückliegenden Geschäftsjahr ein Ergebnis von -21 TEURO (VJ 2 TEURO). Die Provisionserträge sind aufgrund der Kündigung eines sehr großen Kunden gegenüber dem Vorjahr um 33 % auf 173 TEURO gesunken. Deutliche Verringerungen im Bereich der Dienstleistungserlöse führten zu einem Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um 43 TEURO auf 19 TEURO. Verwaltungsaufwendungen sind um 32% von 346 TEURO auf 235 TEURO gefallen. Das Geschäftsergebnis der Gesellschaft ist im Berichtsjahr als nicht befriedigend zu bezeichnen und hat sich nicht wie im Vorjahr geplant entwickelt. Die Finanzlage ist geordnet Die Gesellschaft war stets in der Lage, all ihren Verpflichtungen nachzukommen. Der Cash-Flow war jedoch in 2016 aufgrund der Ergebnisentwicklung mit 12 TEUR negativ. Der Großteil der Bilanzsumme von 834 TEURO entfällt mit 746 TEURO (i.V. 887 TEURO) auf Kundenforderungen. Die Forderungen an Kreditinstitute sind von 159 TEURO auf 69 TEURO zurückgegangen. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden reduzierten sich um 254 TEURO auf 150 TEURO. Ebenso rückläufig waren die Sonstigen Verbindlichkeiten, die sich um 129 TEURO auf 34 TEURO verringerten. Die gegenüber einem Institut bestehenden nachrangigen Verbindlichkeiten haben sich um 165 TEURO auf 619 TEURO erhöht. Die Gesellschaft weist im Geschäftsjahr einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 10 TEURO aus. Dieser ist gedeckt durch Rangrücktrittserklärungen von Darlehen nahestehender Gesellschaften. 3. VergütungssystemAngestellte: Alle Beschäftigten der medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte erhalten eine fixe monatliche Vergütung. Negative Anreize zur Eingehung von unverhältnismäßig hohen Risiken, nach Maßgabe des § 5 der Institutsvergütungsordnung, sind nicht gegeben. Geschäftsführung: Zur Geschäftsführung sind Herr Friedrich Lenz sowie Herr Viktor Edelmann berufen. Negative Anreize zur Eingehung von unverhältnismäßig hohen Risiken, nach Maßgabe des § 10 der Institutsvergütungsordnung, sind nicht gegeben. 4. Chancen- und RisikoberichtFür die medi.Sumpf GmbH - Abrechnungsstelle für Ärzte und Zahnärzte ergeben sich im Einzelnen nachfolgende Chancen und Risiken: Chancen: Das Institut hat im Berichtsjahr aufgrund der Einbindung in einem starken Verbund eine tiefgreifende Umstrukturierung der Arbeitsabläufe vorgenommen, die zu einer deutlichen Verringerung des Personal- und sonstigen Aufwandes geführt haben. Damit ist die Grundlage gefegt worden für eine zukünftig positive wirtschaftliche Entwicklung. Risiken: Marktrisiken: Wesentliche Risiken aus dem Markt entstehen, wenn Vertragspartner verloren gehen und nicht unmittelbar gleichwertig kompensiert werden können. Im Berichtsjahr hat das Institut einen wesentlichen Kunden verloren, dessen Ausfall bislang noch nicht kompensiert werden konnte. Operationelles Risiko: Operationelle Risiken sind die Gefahr von Verlusten, die in Folge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren und Systemen, Menschen oder in Folge externer Ereignisse eintreten. Diesem Risiko wird durch die ständige Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse sowie durch die konsequente Anwendung des 4-Augen-Prinzips begegnet. Adressenausfallrisiken: Veritätsrisiken bestehen für uns grundsätzlich nicht, da diese bei den Ärzten verbleiben. Adressenausfallrisiken bestehen nur in eingeschränktem Umfang aufgrund besonderer Vertragsmodule, da unsere Vertragspartner weiter für die Erfüllung der übertragenen Forderungen einstehen oder sie auf unser Verlangen zurück zu erwerben haben. Rechtliche Risiken: Wie bereits beschrieben, unterliegt die Gesundheitsbranche grundsätzlich einem starken politischen Einfluss. Die Anforderungen an die Regulatorik werden gerade für kleine Institute wie die Medisumpf zu nennenswerten höheren Aufwendungen führen. Trotz der genannten Risiken wollen wir auf Basis des Geschäftsmodells Fortschritte im Unternehmen erzielen, auch durch die Nutzung von Synergien im Unternehmensverbund. 5. PrognoseberichtDas Institut plant keine Erweiterung des Geschäftsbetriebes. Vielmehr sollen Verbundsynergien genutzt werden um Verwaltungsaufwendungen nochmals zu reduzieren. Die Möglichkeit einer noch engeren Anbindung an das im Verbund befindliche Institut wird gerade geprüft. Deshalb wurde zu Ende des Berichtsjahres der Sitz der Gesellschaft nach Prien am Chiemsee verlagert. Für 2017 wird eine leichte Ergebnisverbesserung, jedoch noch kein Überschuss, geplant. 2018 werden stabile positive Ergebnisse erwartet. Sowohl die Wirtschaft allgemein als auch das die Entwicklung des Gesundheitswesens wird positiv betrachtet. Die demographische Entwicklung unterstützt mit Sicherheit den Tätigkeitsbereich der medi.Sumpf.
Prien, 18. Juli 2017 Friedrich Lenz Viktor Edelmann Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der medi.Sumpf GmbH, Prien am Chiemsee, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der medi.Sumpf GmbH, Prien am Chiemsee. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 18. Juli 2017 TGW
Treuhand-Gesellschaft Wandsbek mbH
Ansgar Schoenfeld, Wirtschaftsprüfer Zusätzliche AngabenDatum der Feststellung Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2016 ist am 3. August 2017 durch die Gesellschafterin festgestellt worden. |
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