Allgemeine und politische Erwachsenenbildung
Ziems Recycling GmbHLiquidiert
17213 Malchow, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Horst Ziems seit 15.6.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
ALBA Metall Ost GmbH | 25.00% |
| 25.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ziems Recycling GmbHMalchowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtA. Geschäftsverlauf 2011 Das Geschäftsjahr 2011 begann mit einem konjunkturell erfreulichem ersten Halbjahr. Im zweiten Halbjahr verschlechterten sich die Aussichten allerdings deutlich. Der Einbruch von Aktienkursen deutete auf einen Abschwung hin. Als Gründe hierfür sind die Diskussion um die Ausweitung der Obergrenze für öffentliche Schulden in den USA sowie das Ringen innerhalb der Europäischen Union um ein Hilfspaket für Griechenland zu nennen. Der Umsatz der Ziems Recycling GmbH stieg gegenüber dem Vorjahr um ca. 13 %. Dies ist maßgeblich auf die im Jahr 2011 gestiegenen Preise zurückzuführen, wobei der Preis für die Leitschrottsorte 2 nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahl im Jahr 2011 um durchschnittlich ca. 57,70 Euro pro Tonne über dem Preis des Vorjahres lag. Der mengenmäßige Umsatz hat sich demgegenüber kaum verändert und entspricht in etwa dem des Vorjahres. Aufgrund des gestiegenen Umsatzes, erhöhte sich auch der Materialaufwand gegenüber dem Vorjahr um ca. 16 %. Das Rohergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um ca. 300 TEUR, was einer Änderungsrate von ca. 4 % entspricht. Mit Verschmelzungsvertrag vom 19.01.2011 wurde die INTERSEROH Berlin GmbH auf die INTERSEROH-Metallaufbereitung Rostock GmbH verschmolzen. Die Firmierung der aufnehmenden Gesellschaft wurde am gleichen Tag in INTERSEROH Metallaufbereitung Ost GmbH geändert. Die Scholz Recycling AG & Co. KG ist unverändert zu 25 % an unserem Unternehmen beteiligt. Durch diese Gesellschafterstruktur verfügen wir auch weiterhin über Zugänge zu zwei großen europäischen Stahlrecyclingunternehmen, aus denen wir uns auch in der Zukunft Stabilität und Wachstum für unser Unternehmen versprechen. Durch die in diesem Jahr abgeschlossenen Investitionen, die inzwischen weitestgehend abgeschlossen sind, haben wir durch die Spezialisierung der jeweiligen Standorte eine gute Strukturierung im Unternehmen erreicht, wodurch wir unsere vorhandenen Kapazitäten optimal ausnutzen können. Neben unserem Hauptstandort in Malchow unterhalten wir Niederlassungen in Gnoien, Malchin, Werder, Prenzlau, Wittstock und Waren. Insbesondere der Standort in Gnoien hat durch die getätigten Investitionen einen Ausstattungsstandard erreicht, der allen Anforderungen und Auflagen der nächsten Jahre gerecht wird. Der Standort Malchin hat sich überwiegend auf den Bereich der Metalle und Kunststoffe spezialisiert, wodurch an den übrigen Standorten keine Lagerkapazitäten für diese Stoffe mehr vorgehalten werden müssen. An unserem Hauptstandort in Malchow haben wir einen Schienenbrecher sowie eine kleine mobile Schere im Einsatz, so dass von hier aus z. B. die Abbruchstellen der Bahn angefahren werden können. Zur Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebs findet eine stetige Modernisierung des bestehenden Fuhrparks statt. Dies geschieht inzwischen überwiegend auf Leasingbasis, was zu einer Verbesserung der Anlagenintensität führt. Da es hierdurch zu keiner langfristigen Kapitalbindung kommt, stehen für den laufenden Geschäftsbetrieb höhere liquide Mittel zur Verfügung. Im Personalbereich gab es im abgelaufenen Wirtschaftsjahr eine Steigerung der Mitarbeiterzahl um ca. 10%. B. Darstellung der Lage Im Folgenden stellen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens dar. 1. Vermögenslage
Die Erhöhung des Anlagevermögens ist im Wesentlichen auf die Fertigstellung des Sozialgebäudes in Malchow sowie auf notwendige Ersatzinvestitionen zurückzuführen. Der Rückgang im Bereich des Umlaufvermögens ist zum größten Teil zurückzuführen auf einen um 1.117 TEUR niedrigeren Forderungsbestand. 2. Finanzlage
Das Eigenkapital erhöhte sich durch das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres um 136 TEUR. Gleichzeitig führte ein Verzicht auf Rückführung von geleisteten Altervorsorgebeiträgen zugunsten des Gesellschafter-Geschäftsführers aus den Anfangsjahren der GmbH zu einer Minderung des Eigenkapitals in Höhe von 47 TEUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber den finanzierenden Kreditinstituten erhöhten sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr um ca. 1.000 TEUR. Diese Erhöhung ist das Ergebnis der bereits im Vorjahr begonnenen Bemühungen um eine fristenadäquate Finanzierungsstruktur. Die hierdurch gewonnenen liquiden Mittel wurden zur Rückführung von Lieferantenverbindlichkeiten eingesetzt. Diese Position ist im abgelaufenen Jahr ca. 1.890 TEUR niedriger als im Vorjahr. 3. Ertragslage
Bedingt durch die Erholung der Preise gegenüber dem Vorjahr stiegen die Umsatzerlöse um ca. 13 %, während die umgeschlagene Menge sich in etwa auf dem Vorjahresniveau bewegte. Aufgrund des genannten Preisanstiegs erhöhten sich die Kosten für den Materialeinkauf um 16 %. Insgesamt konnte gegenüber dem Vorjahr ein um 4 % erhöhtes Rohergebnis erwirtschaftet werden. C. Geschäftsentwicklung 2012 Für die Zukunft rechnen wir langfristig gesehen mit einer positiven Entwicklung des Geschäftsverlaufs, zumal wir inzwischen eine durchaus gefestigte Position gegenüber unseren Wettbewerbern erreicht haben, welches auch auf die eingegangenen Kooperationen zurückzuführen ist. Erste Anzeichen für diese Einschätzung ergeben sich bereits aus den unten dargestellten konjunkturellen Entwicklungen des begonnenen Geschäftsjahres. In den ersten Monaten des folgenden Geschäftsjahres haben wir im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang in Höhe von 15 % zu verzeichnen. Gleichzeitig verringerte sich aber auch der Materialeinkauf um 19 % und es wurden erhebliche Einsparung bei den Spediteuren (56 %) und bei den Subunternehmern (66 %) vorgenommen. Hierdurch konnte eine erheblich bessere Marge je umgesetzter Tonne Schrott erreicht werden. Durch die getätigten Maßnahmen konnte der Rohertrag von 23,65 % auf nunmehr 27,14 % gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern stieg aufgrund der geänderten Kostenstruktur dabei allerdings nur von 1,57 % auf 1,76 %. In unserem Unternehmen herrscht eine relativ stabile Kostenstruktur vor, die es uns erleichtert, relativ sichere Kostenprognosen für die Zukunft zu erstellen. Darüber hinaus sehen wir uns in der Lage, die zur Kostendeckung erforderlichen Roherträge jederzeit zu erwirtschaften, weil wir immer darauf achten, uns nicht zu sehr von einigen wenigen Kunden bzw. Lieferanten abhängig zu machen, wodurch es uns nicht mehr ohne weiteres möglich wäre, flexibel auf positive oder negative Markttendenzen zu reagieren. Für das aktuelle und das folgende Geschäftsjahr gehen wir von einem positiven Ergebnis aus, wobei die Umsätze nach unseren Einschätzungen in etwa denen des abgelaufenen Geschäftsjahres entsprechen werden. E. Beurteilung der Chancen und Risiken Die Risiken, denen unser Unternehmen ausgesetzt ist, lassen sich unterteilen in Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken, Umweltrisiken und Ausfallrisiken. Die Marktpreisrisiken entstehen durch Preisschwankungen. Unsere Verkaufspreise werden im Wesentlichen von unseren Abnehmern bestimmt. Den daraus resultierenden Risiken begegnen wir durch eine laufende Anpassung unserer Einkaufspreise, die sich an den zu erzielenden Verkaufspreisen orientieren sowie durch die kontinuierliche Marktbeobachtung durch unsere Mitarbeiter der Ein- und Verkaufsabteilung. Außerdem versuchen wir, die eingekaufte Ware möglichst umgehend weiterzuveräußern, wodurch dem Risiko eines Preisverfalls vorgebeugt wird. Eine weitere Maßnahme zur Reduzierung des Preisrisikos besteht darin, in Abhängigkeit von den aktuellen Marktpreisen Vorverkaufskontrakte abzuschließen, um eine Absicherung gegen die Risiken eines fallenden Marktes zu erreichen. Dem Liquiditätsrisiko begegnen wir durch laufende Überwachung der Zahlungsströme. Darüber hinaus steht uns ein Kontokorrentrahmen in ausreichender Höhe zur Verfügung, der im täglichen Geschäftsverkehr aber nicht ausgeschöpft wird, so dass immer genügend finanzieller Spielraum vorhanden ist. Durch die im Vorjahr begonnenen Verhandlungen zur Erreichung einer fristenadäquaten Finanzierungsstruktur konnte bereits in diesem Jahr eine teilweise Umschuldung aus dem kurz- in den langfristigen Bereich erzielt werden. Im Jahr 2012 werden hierzu noch weitere Anstrengungen unternommen. Als Unternehmen der Recyclingbranche sehen wir uns tagtäglich mit Problemen des Umweltschutzes konfrontiert. Um den hieraus entstehenden Risiken entgegenzuwirken, wurden diverse Zertifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Um den damit erreichten Qualitätsstandard zu halten, unterziehen wir uns jährlichen Wiederholungsprüfungen und führen laufend Mitarbeiterschulungen durch. Dem Risiko von drohenden Forderungsausfällen wird durch kurze Zahlungsziele und einer abgeschlossenen Kreditversicherung entgegengewirkt. Zudem werden Neukunden zu Beginn der Geschäftsbeziehungen einer Bonitätsprüfung unterzogen. Um den allgemeinen Wirtschaftskrisen möglichst gestärkt gegenüber treten zu können, haben wir immer darauf geachtet, eine möglichst breit gefächerte Sortimentsstruktur zu haben, um nicht von einem Kernprodukt abhängig zu sein. Auch trägt unsere geografisch günstige Lage mit der Nähe zu den Häfen in Hamburg, Rostock und Stralsund dazu bei, dass wir von einem gesicherten Absatzmarkt ausgehen können. Die Anbindung an diese Häfen ermöglicht es uns auch, bisher nicht genutzte Vermarktungswege in Übersee zu erschließen. Außerdem verfügt unser Unternehmen noch über einen eigenen Bahnanschluss, der uns unabhängig von den Straßentransporten macht, und es uns auch erlaubt, Ware an entferntere Abnehmer zu verkaufen, zu denen ein LKW-Transport unwirtschaftlich wäre. Und um auch für die Zukunft immer über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu verfügen, bilden wir sowohl im kaufmännischen als auch im gewerblichen Bereich eigene Mitarbeiter aus.
Malchow, 15.08.2012 Ziems Recycling GmbH Horst Ziems, Geschäftsführer Andreas Steinke, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Ziems Recycling GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen (Beteiligungen) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte dabei mit dem Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Vorsteuerguthaben in Höhe von 21.179,55 € (VJ: 88.672,27 €) enthalten, die rechtlich erst im folgenden Wirtschaftsjahr entstehen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 6.505.090,36 (Vorjahr: Euro 8.141.001,45).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 1.291.666,44 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 4.130.672,82.
*1) es wurden die folgenden Sicherheiten gestellt: - Grundschuld, nominal insgesamt 1.022.583,80 EUR, hiermit ist gleichzeitig eine Verbindlichkeit eines Gesellschafters in Höhe von 46.885,51 EUR, die aus der Übernahme eines EKH-Darlehens stammt, abgesichert. - Globalabtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Range nach der VR-Factorem GmbH - Sicherungsübereignung der Bestände an Schrott- und Schreddermaterial für den Standort Malchow - Sicherungsübereignung der Betriebs- und Geschäftsausstattung für den Standort Malchow - selbstschuldnerische Bürgschaft von Herrn Horst Ziems in Höhe von 500.000,00 EUR für die Ziems Recycling GmbH *2) es wurden die folgenden Sicherheiten gestellt: - Raumsicherungsübertragung - Globalzession - Bürgschaft über 1.600.000,00 EUR vom Land Mecklenburg-Vorpommern - Bürgschaft über 2.000.000,00 EUR von der Scholz AG - Grundschuld über nominal 400.000,00 EUR - Sicherungsübereignung von Sachen - Bürgschaft von Herrn Horst Ziems über 500.000,00 EUR Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 1.926.615,59 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Forderungen gegen Geschäftsführer werden mit 6 % p.a. verzinst. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Malchow, 15.08.2012 Ziems Recycling GmbH Horst Ziems, Geschäftsführer Andreas Steinke, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.10.2012 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ziems Recycling GmbH, Malchow, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 20. August 2012 Audita
Auditing & Controlling GmbH & Co. KG
Ralf Zauft, Wirtschaftsprüfer |
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