felics Sensorsystemtechnik GmbHLiquidiert

76726 Germersheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 11576
Eingetragen
18.3.1999
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung von elektronischen, elektromechanischen und elektrooptischen Baugruppen bzw. Komplettgeräten sowie Software für PCs und Mikrocontroller, deren Produktion und Vermarktung; der Handel mit o.g. Baugruppen, Geräten, Software und elektronischen Einzelteilen; die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Elektronik.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Paashaus
seit 4.4.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

37500
75.00%
12500
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Felics Sensorsystemtechnik GmbH

Germersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.211,02 8.377,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 5.208,02 8.374,02
B. Umlaufvermögen 27.078,02 35.011,89
I. Vorräte 11.560,95 14.536,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 401,68 7.699,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.115,39 12.775,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 189,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 32.289,04 43.578,07

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 11.048,70 3.464,47
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 22.100,12 27.263,50
III. Jahresüberschuss 7.584,23 5.163,38
B. Rückstellungen 1.300,00 1.300,00
C. Verbindlichkeiten 19.940,34 38.813,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 32.289,04 43.578,07

Anhang

Anhang und sonstige Pflichtangaben (§§ 284 - 288 HGB)

Die handelsrechtlichen Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden ab dem Wirtschaftsjahr 2010 berücksichtigt.
Die einzelnen Bilanzposten werden ab 2010 wie folgt bilanziert und bewertet:

Aktivseite

Originäre immaterielle Wirtschaftsgüter (einschließlich Firmenwert) werden nicht aktiviert.
Derivative immaterielle Wirtschaftsgüter werden mit den Anschaffungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).
Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).
Bei Anschaffung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens vor dem 01.01.2010 werden Anschaffungs- / Herstellungskosten und Abschreibungen nach altem Recht fortgeführt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).
Vorräte werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert. Bei den Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die variablen Gemeinkosten berücksichtigt (Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie produktionsbezogene Abschreibungen; vgl. § 255 Abs. 2 HGB). Eine eventuelle Bewertungsvereinfachung erfolgt nur im Rahmen der Durchschnittsbewertung oder des lifo-Verbrauchsfolgeverfahrens ("last-in-first-out").
Die Forderungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand werden durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtung berücksichtigt. Disagio und ähnliche Abgrenzungsposten werden mit dem Differenzbetrag zwischen Auszahlung und Erfüllungsbetrag bewertet und entweder linear oder nach der Zinsstaffelmethode aufgelöst.
Aktive latente Steuern werden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

Passivseite


Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, Rückstellungen für Verpflichtungen, die nur zu erfüllen sind, wenn künftig Einnahmen oder Gewinne entstehen, Rückstellungen für Aufwendungen, die zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines zukünftigen Wirtschaftsgutes gehören, und Rückstellungen wegen der Verletzung fremder Patent-, Urheber- oder ähnlicher Schutzrechte werden nach kaufmännischer Beurteilung sowie der Berücksichtigung einer marktüblichen Abzinsung und zukünftiger Kosten- und Preisentwicklungen gebildet.
Pensionsrückstellungen werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (ermittelt durch das Anwartschaftsbarwertverfahen).
Rückstellungen für passive latente Steuern werden gem. § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.
Rücklagen gem. § 6 b EStG sowie Rücklagen für Ersatzbeschaffung werden nicht passiviert.
Verbindlichkeiten werden mir ihrem Nennwert bilanziert.

Geschäftsführung und Vertretung:
ab 01.12.2007
Herr D. Paashaus

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