HVG Systems GmbHLiquidiert

22111 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 88898
Vorher
Safety First GmbH
Eingetragen
6.6.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Internethandel, Adressenverwaltung, Konzeption, Entwicklung und Programmieren von Software aller Art, Vertrieb von Hard- und Software, Schulung, Webentwicklung, Beratung und Unterstützung im EDV Bereich und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

HVG Systems GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 218,00 283,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.802,43 19.611,54
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 544,43 931,58
  20.564,86 20.826,12

Passiva

   
  Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlust- /Gewinnvortrag -8.513,82 9.057,54
III. Jahresfehlbetrag -400,72 -17.571,36
B. Rückstellungen 1.900,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 1.979,40 2.939,94
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
  20.564,86 20.826,12

Anhang zum 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Die HVG Systems GmbH, Hamburg, hat im Geschäftsjahr 2010 erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Auswirkungen aus der Umstellung zum 1. Januar 2010 - je nach Sachverhalt - auf das Ergebnis oder die Gewinnrücklagen haben sich nicht ergeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis zehn Jahre.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen, wird ein Sammelposten (Abschreibungspool) gebildet, der linear über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz angewendet.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Flüssige Mittel sind mit dem Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer

 

Ueckert, Gerke Mischa, Hamburg

 

Hamburg, den 16. Dezember 2011

gez. Gerke Mischa Ueckert, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 29. Dezember 2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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