Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 23001
Eingetragen
13.2.2007
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Planung, Projektierung und Ausführung von Abdichtungskonzepten im Neu- und Altbau

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Keßler
seit 13.2.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Anette Keßler
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anette Keßler
Leipzig
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KEAB GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 34.248,00 48.043,00
I. Sachanlagen 34.248,00 48.043,00
B. Umlaufvermögen 61.787,37 60.132,68
I. Vorräte 15.990,62 1.346,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.838,21 30.511,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.958,54 28.274,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.770,69 1.795,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 97.806,06 109.971,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 43.143,13 42.889,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 17.889,43 -12.936,18
III. Jahresüberschuss 253,70 30.825,61
B. Rückstellungen 7.895,23 8.563,88
C. Verbindlichkeiten 46.755,87 51.034,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11,83 0,00
E. Passive latente Steuern 0,00 7.483,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 97.806,06 109.971,25

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gliederungsgrundsätze und Darstellungsstetigkeit

Vom § 246 Absatz 3 HGB wurde in Verbindung mit § 252 Absatz 2 HGB dahingehend gegenüber dem Vorjahr abgewichen, dass von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht wurde und im Geschäftsjahr keine latenten Steuern ausgewiesen wurden. Unter dem Posten sonstige Rückstellungen sind im Geschäftsjahr Rückstellungen für latente Steuern in Höhe von EUR 6.208,00 ausgewiesen (siehe Punkt III. Bewertungsmethoden).

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, die vor dem 01.01.2010 erworben wurden, sind als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bank- und Kassenguthaben wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 Absatz 1 HGB gebildet.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist voll erbracht. Es besteht Übereinstimmung mit Satzung und Eintragung im Handelsregister.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Unter den sonstigen Rückstellungen wurden Rückstellungen für latente Steuern in Höhe von EUR 6.208,00 eingestellt.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Keßler Thomas Dipl. BW Einzelvertretung

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 17.889,43
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 253,70

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 18.143,13

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafter am 27.06.2012 festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

Datum, Ort, Unterschrift

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