Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 4692
Eingetragen
27.11.1990
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Einfuhr, Handel und Vertrieb mit elektrischen und elektronischen Steuersystemen, insbesondere unter dem Markenzeichen "LINAK" hergestellter oder vertriebener Verstellantriebe sowie alle diesem Unternehmenszweck dienenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Meyer
seit 9.7.2020
Geschäftsführer
Christoph Messing
seit 9.7.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Linak A/SDNK
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Linak A/S
Denmark
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LINAK GmbH

Nidda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell und Steuerung des Unternehmens

LINAK GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft der dänischen LINAK A/S, einem international ausgerichteten Unternehmen und Entwickler und Hersteller von elektrischen Linearantriebssystemen für vielfältige Einsatzbereiche (Büromöbel, Komfortmöbel, Krankenhaus- und Medizinprodukte sowie zahlreiche industrielle Applikationen). LINAK GmbH agiert als reine Vertriebsgesellschaft und betreut primär den deutschen sowie den österreichischen Absatzmarkt. Sämtliche Waren werden bis auf wenige Ausnahmen innerhalb des Konzerns bezogen.

Das Unternehmen wird anhand der Leistungsindikatoren Rohergebnis und Ergebnis vor Steuern gesteuert. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden nicht zur Steuerung des Unternehmens herangezogen.

Durch geeignete Reporting Systeme in allen Unternehmen der LINAK-Firmengruppe werden die wirtschaftlichen Entwicklungen, insbesondere die Erlöse und Erträge, monatlich analysiert und gesteuert. Die Erhaltung der Liquidität und der Eigenkapitalquote besitzen dabei eine hohe Priorität.

Die flache hierarchische Unternehmensorganisation stellt einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil dar, da sie zu flexiblen und schnellen Entscheidungen führt.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produktentwicklungen. Forschung und Entwicklung finden bei der Muttergesellschaft LINAK A/S in Dänemark statt.

3. Personal

Im Jahresdurchschnitt 2023/24 waren insgesamt 79 (Vorjahr: 81) Mitarbeiter beschäftigt. Zum 30. Juni 2024 waren 78 (Vorjahr: 80) Mitarbeiter beschäftigt.

Das Unternehmen verfügt aus Sicht der Geschäftsführung unverändert über eine erfahrene Stammbelegschaft und integriert zudem im Zuge der Organisationsentwicklung auch neue Mitarbeiter.

Wie in den Vorjahren fanden auch im Geschäftsjahr 2023/24 einige Weiterbildungsmaßnahmen statt. In die Weiterbildung wird in Zukunft weiter investiert, um den Entwicklungen in den unternehmensrelevanten Bereichen (Technik, Vertrieb, Kommunikationspolitik, Verwaltung, IT-Sicherheit und Compliance etc.) erfolgreich begegnen zu können.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Trotz Rückgängen gab es in allen Wirtschaftsstufen hohe Preise, welche die Konjunktur dämpften. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher (Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024).

Im 1. Quartal 2024 ist das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem 4. Quartal 2023 (preis-, saison- und kalenderbereinigt) um 0,2% gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt wurde das leichte Wachstum durch den Anstieg der Bauinvestitionen und der Exporte realisiert. Der private Konsum ging dahingegen zurück (Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 173 vom 30.04.2024).

Im 2. Quartal 2024 ist das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem 1. Quartal jedoch um 0,1% gesunken. Die deutsche Wirtschaft hat sich somit wieder abgekühlt (Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 325 vom 27.08.2024).

2. Geschäftsverlauf

Das Rohergebnis der LINAK GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 281 bzw. 1,9 % auf TEUR 14.856 gesunken und hat damit die Prognose für das Geschäftsjahr 2023/24, welche ein im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/23 leicht rückläufiges Rohergebnis vorsah, im Wesentlichen getroffen. Das Ergebnis vor Steuern sank ebenfalls um TEUR 164 bzw. 3,2 % gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 5.009. Es schloss damit leicht über der Prognose für das Geschäftsjahr 2023/24 (Rückgang von rund 4 %) ab.

Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr 2023/24 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.254 (Vorjahr: TEUR 3.403) ab.

3. Lage

a) Ertragslage *)

Die folgende Aufstellung zeigt die Ertragslage im Vorjahresvergleich:

23/24 22/23 Ergebnisveränderung
TEUR TEUR TEUR %
Rohergebnis 14.856 15.137 -281 -1,9
Betriebsergebnis 4.960 5.144 -184 -3,6
Finanzergebnis 49 29 20 69,0
Ergebnis vor Steuern 5.009 5.173 -164 -3,2
Steuern 1.755 1.770 -15 -0,8
Jahresüberschuss 3.254 3.403 -149 -4,4

*) Summen der Werte differieren aufgrund von Rundungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bewegen sich mit einem nur leichten Rückgang um TEUR 75 oder 1,9 % auf TEUR 3.797 in etwa auf Vorjahresniveau. Hierin enthalten ist ein Aufwand in Höhe T€ 277 aus der Zuführung zur Einzelwertberichtigung auf Forderungen zur Abdeckung des von der Gesellschaft zu tragenden Ausfallrisikos einer Kundenforderung.

b) Finanzlage

Hauptziel des Finanzmanagements ist die Sicherstellung der Liquidität der LINAK GmbH. Langfristige Verbindlichkeiten existieren nicht. Zudem existieren keine Bankverbindlichkeiten.

Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:

23/24
TEUR
22/23
TEUR
Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 386 369
Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit -106 -170
Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 0 -2.500
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 279 -2.301
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 1.071 3.372
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 1.350 1.071
23/24
TEUR
22/23
TEUR
Cash Flow in TEUR *) 3.488 3.672

*) Jahresergebnis zzgl. Abschreibung auf Gegenstände des Anlagevermögens

Es kann zu Rundungsdifferenzen bei den Summen kommen.

Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit fällt um TEUR 17 höher aus als im Vorjahr. Hauptgrund für den Anstieg ist bei einem Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2023/2024 in Höhe von TEUR 3.254, der im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 149 geringer ausgefallen ist, ein im Vorjahresvergleich geringerer Aufbau des Nettoumlaufvermögens (Vorräte, Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen).

Im Vorjahr resultierte der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit aus einer Gewinnausschüttung an den Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.500.

Die Finanzlage ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass ein Großteil der Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 5.485 (Vorjahr TEUR 6.792) der Muttergesellschaft LINAK A/S geschuldet wird (TEUR 3.512 bzw. 64,0 % der Gesamtverbindlichkeiten). Die Finanzierung der Gesellschaft ist somit von der Einbindung in den LINAK Konzern und insbesondere von der Kreditierung der Lieferantenverbindlichkeiten durch die Muttergesellschaft LINAK A/S abhängig. In der Bilanz zum 30. Juni 2024 werden keine Verbindlichkeiten gegenüber Banken ausgewiesen. Die Gesellschaft verfügt über keine Kreditlinien.

Die Gesellschaft war in der Lage, sämtliche finanzielle Verpflichtungen im Geschäftsjahr zu erfüllen.

c) Vermögenslage

Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht:

30.06.2024 30.06.2023
TEUR % TEUR %
Anlagevermögen 1.024 5 1.142 6
Umlaufvermögen inkl. Rechnungs- Abgrenzungsposten und latenten Steuern 20.929 95 18.690 94
Aktiva 21.953 100 19.832 100
30.06.2024 30.06.2023
TEUR % TEUR %
Eigenkapital 13.826 63 10.572 53
Fremdkapital 8.127 37 9.260 47
Passiva 21.953 100 19.832 100

Auf der Aktivseite der Bilanz haben sich im Vorjahresvergleich insbesondere die Vorräte um TEUR 2.864 auf TEUR 9.431 erhöht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sanken um TEUR 871 auf TEUR 9.962 und die Guthaben bei Kreditinstituten stiegen um TEUR 279 auf TEUR 1.350.

Auf der Passivseite der Bilanz hat sich das Eigenkapital durch den im Berichtsjahr erzielten Jahresüberschuss um TEUR 3.254 erhöht. Die Kapitalstruktur zeigt dadurch eine gestiegene Eigenkapitalquote mit rund 63% (Vorjahr 53%) der Bilanzsumme. Die Rückstellungen sind im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt TEUR 174 gestiegen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenläufig um TEUR 1.100 auf TEUR 4.139 verringert.

Zum Bilanzstichtag übersteigt das Umlaufvermögen die Rückstellungen und Verbindlichkeiten um TEUR 12.616 (Vorjahr: TEUR 9.212). Diese Bilanzstruktur stellt die Grundlage dar, dass die Gesellschaft ihre Lieferantenverbindlichkeiten gegenüber der LINAK A/S fristgerecht begleichen kann.

Zusammenfassende Aussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft

Zusammenfassend bewerten wir den Geschäftsverlauf und die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023/24 in Anbetracht der Rahmenbedingungen als zufriedenstellend. Die Gesellschaft war auch im Geschäftsjahr 2023/24 unverändert in der Lage, sich durch eigenen Cashflow zu finanzieren. Die Kapitalstruktur weist keinerlei langfristige konzernfremde Finanzierung aus.

III. Bestehende Zweigniederlassungen

In Wien, Österreich, besteht eine Zweigniederlassung in Form einer Vertreterbetriebsstätte.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

a) Risikomanagement

Die Gesellschaft ergreift regelmäßig Maßnahmen, um potenzielle Risiken zu erkennen und zu begrenzen, welche die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft gefährden könnten. Die LINAK GmbH ist in das Berichtswesen des LINAK A/S-Konzerns einbezogen. Darüber hinaus werden Budgets erstellt und den Ist-Werten gegenübergestellt. Sofern Vermögensrisiken versicherbar sind, werden sie durch entsprechende Versicherungsverträge abgedeckt.

b) Risikoberichterstattung

Die von der Geschäftsführung gesehenen Risiken der künftigen Entwicklung bzw. Risiken in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten werden im Folgenden in absteigender Reihenfolge Ihrer Bedeutung für die Gesellschaft beschrieben.

Risiken der zukünftigen Entwicklung stehen grundsätzlich im Zusammenhang mit der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen in der Zukunft, die derzeit stark von den aktuellen makroökonomischen Risiken (insbesondere die Rezession in Deutschland, Fachkräftemangel, hohe Energiepreise in Deutschland, globale Krisenherde, wie z.B. die militärischen Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, politische Risiken und Zölle) beeinflusst werden.

Die Gesellschaft agiert in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt und sieht sich damit einem Absatzmarktrisiko gegenüber. Als Vertriebsgesellschaft mit einem Fokus auf Deutschland und Österreich ist die Gesellschaft von den Auswirkungen der aktuellen makroökonomischen Risiken auf unsere Kunden abhängig. Darüber hinaus ist die technische Weiterentwicklung der Produkte und die zeitnahe Ausrichtung des Geschäftes auf die Anforderungen der Kunden, wesentliche Voraussetzungen für die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Insbesondere bei der Produktentwicklung und der strategischen Ausrichtung ist die Gesellschaft von der LINAK A/S-Firmengruppe abhängig.

In Bezug auf ihre Finanzinstrumente sieht sich die LINAK GmbH hauptsächlich Ausfallrisiken gegenüber.

Aufgrund der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und der aktuellen makroökonomischen Risiken kommt dem Geschäftspartnerrisiko und dabei das Ausfallsrisiko von Kundenforderungen, eine große Bedeutung zu. Das Ausfallrisiko besteht in der Gefahr des vollständigen oder teilweisen Ausfalls eines Vertragspartners, z.B. als Folge einer Insolvenz, und besteht daher maximal in Höhe der positiven Zeitwerte der Forderungen an den jeweiligen Kontrahenten. Die LINAK GmbH verfügt über ein internes System zur Überwachung der Kreditlimits zur Reduzierung des Delkredererisikos. Darüber hinaus werden die Kundenforderungen in großem Umfang kreditversichert. Relevante Streichungen bzw. Reduzierungen von Kreditlimits unserer Kunden durch die Kreditversicherer waren nicht zu verzeichnen. Grundsätzlich stellen wir keine erheblichen Zahlungsverzögerungen fest.

Eine auf einen festen Planungshorizont ausgerichtete Liquiditätsvorausschau stellt die Liquiditätsversorgung sicher. Weiterhin kann sich die Gesellschaft durch die gegenüber der LINAK A/S bestehenden Lieferantenverbindlichkeiten finanzieren. Die Gesellschaft finanziert sich auf dieser Grundlage ausschließlich selbst und verfügt über keine eigenen Kreditlinien bei Banken oder anderen konzerninternen Finanzsystemen. Aufgrund der durch eine Transferpreisvereinbarung mit der Muttergesellschaft LINAK A/S gewährleistete Profitabilität und der Sicherstellung der Zahlungseingänge aus Forderungen durch die bestehenden Delkredereversicherung, ist die zur Sicherstellung der Unternehmensfortführung erforderliche Finanzierung der Gesellschaft durch eigene Cashflows hinreichend sicher möglich.

Risiken auf der Beschaffungsseite existieren gegenwärtig nicht in hohem Maße, da sich die Situation an den Beschaffungsmärkten erholt hat. Auch wenn die Beschaffung fast ausschließlich über konzerninterne Unternehmen erfolgt, so beeinflusst diese auch die Lieferzeiten und die Verfügbarkeit für LINAK GmbH. Durch entsprechende Pufferlager, vorausschauende Planungen in Zusammenarbeit mit den Kunden und dem engen Austausch des Mutterwerks mit Vorlieferanten, sollen mit Lieferengpässen einhergehenden Risiken minimiert werden.

Die Gesellschaft sieht sich keinem wesentlichen Preisänderungsrisiko gegenüber, das sich dann ergibt, wenn Preisänderungen den Wert von Finanzinstrumenten positiv bzw. negativ beeinflussen. LINAK GmbH unterliegt durch den konzerninternen Bezug sämtlicher Waren keinem besonderen Preisänderungsrisiko. Auch besteht kein bedeutsames Währungsrisiko, da nahezu sämtliche Transaktionen in Euro ausgeführt werden.

Weiterhin sieht sich die Gesellschaft keinem Zinsrisiko gegenüber, da unverändert keine fest verzinsliche Finanzforderungen bzw. Finanzverbindlichkeiten bestehen noch Swaps oder Terminkontrakte abgeschlossen wurden.

Weiterhin bestehen grundsätzlich Risiken aus rechtlichen und behördlichen Verfahren, die zu nicht vorhersehbaren Liquiditätsabflüssen führen können.

Die allgemeinen Geschäftsrisiken sind durch ausreichend dotierte Versicherungspolicen abgedeckt.

Die Risikoposition der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr zwar inhaltlich nicht grundsätzlich verändert, sie hat sich aber aus Sicht der Geschäftsführung doch tendenziell erhöht. Wesentliche Risiken im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie existieren aus unserer Sicht aktuell nicht, jedoch erfolgt eine rollierende Bewertung der Situation, um zeitnah auf negative Entwicklungen reagieren zu können.

c) Bestandsgefährdende Risiken

Bestandsgefährdende Risiken liegen nicht vor.

2. Chancenübersicht

Produktneuheiten bieten für LINAK GmbH in den kommenden Jahren neue Einsatzmöglichkeiten in neuen und existierenden Anwendungsbereichen. Zudem sollen die Kernmärkte gesichert und teilweise ausgeweitet werden.

Die Chancenlage der LINAK GmbH hängt aus unserer Sicht im Wesentlichen auch von der Überwindung der aktuellen makroökonomischen Risiken ab und hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht grundlegend verändert. Hierzu wird auf die Gesamtaussage verwiesen.

3. Gesamtaussage

Eine Gegenüberstellung der Risiken mit den Chancen lässt die LINAK GmbH auch unter Berücksichtigung der gegenwärtigen makroökonomischen Risiken grundsätzlich zuversichtlich in die Zukunft blicken. Neue Anwendungsgebiete für unsere Produkte sowie ein ausgewogener Branchenmix in den Vertriebssegmenten seien hier exemplarisch für unsere positive Einschätzung genannt.

V. Prognosebericht

Laut der Januar 2025-Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) soll im Jahr 2024 das globale Wachstum des BIP 3,2 % p.a. betragen. Für das Jahr 2025 wird vom IWF ein Anstieg des globalen BIP um 3,3 % p.a. prognostiziert. In der Eurozone soll das BIP im Jahr 2024 um 0,8 % p.a. und im Jahr 2025 um 1,0 % p.a. wachsen. Für Deutschland wird vom IWF der Rückgang des BIP um 0,2 % p.a. im Jahr 2024 und ein Wirtschaftswachstum von 0,3 % p.a. im Jahr 2025 erwartet.

Für den Prognosebericht wurde ein Prognosezeitraum von einem Jahr bis zum 30. Juni 2025 zugrunde gelegt. LINAK GmbH erwartet für das Geschäftsjahr 2024/2025 ein im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023/24 leicht steigendes Rohergebnis von rund 6 % sowie ein um rund 10 % höheres Ergebnis vor Steuern. Für den Prognosezeitraum sind einige Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten in und an den Gebäuden geplant. Die Prognose wird durch den Geschäftsverlauf im Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 28. Februar 2025 gestützt.

Im Falle einer sich fortsetzenden welt- und europaweiten Konjunkturabkühlung infolge der anhaltenden Entwicklungen kann jedoch grundsätzlich das Risiko nicht ausgeschlossen werden, dass die Gesellschaft ihre Ziele für das Rohergebnis und das Ergebnis vor Steuern im kommenden Geschäftsjahr nicht erreichen kann.

 

Nidda, den 26. März 2025

Christoph Messing, Geschäftsführer

Sebastian Meyer, Geschäftsführer

Bilanz zum 30. Juni 2024

Aktivseite

30.06.2024
30.06.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 18.434,65 17.016,00
18.434,65 17.016,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 467.357,94 522.532,27
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 538.269,81 602.302,51
1.005.627,75 1.124.834,78
1.024.062,40 1.141.850,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 9.431.195,31 6.567.678,49
9.431.195,31 6.567.678,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.952.560,09 10.804.396,89
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.441,34 24.943,41
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.933,85 3.911,22
9.961.935,28 10.833.251,52
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.350.042,07 1.070.601,25
20.743.172,66 18.471.531,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 60.656,06 40.228,22
D. Aktive latente Steuern 125.000,00 178.000,00
21.952.891,12 19.831.610,26

Passivseite

30.06.2024
30.06.2023
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 10.545.991,90 7.142.675,35
III. Jahresüberschuss 3.253.930,42 3.403.316,55
13.825.922,32 10.571.991,90
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.580.399,00 1.293.881,64
2. Sonstige Rückstellungen 1.061.201,00 1.173.738,00
2.641.600,00 2.467.619,64
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 123.551,96; Vorjahr € 93.840,48) 123.551,96 93.840,48
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.138.858,72 5.238.961,17
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 4.138.858,72; Vorjahr € 5.238.961,17)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.222.958,12 1.459.197,07
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.222.958,12; Vorjahr € 1.459.197,07)
(davon aus Steuern € 1.054.693,59; Vorjahr € 1.375.319,80)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 222,72; Vorjahr € 352,82)
5.485.368,80 6.791.998,72
21.952.891,12 19.831.610,26

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024

2023/2024
2022/2023
1. Rohergebnis 14.856.108,46 15.136.906,14
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.966.635,50 -4.974.601,78
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -898.006,56 -877.111,32
(davon für Altersversorgung € - 42.725,01; Vorjahr € - 42.933,34)
-5.864.642,06 -5.851.713,10
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -233.829,56 -268.494,46
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.797.247,00 -3.872.228,63
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 49.870,13 29.543,28
(davon aus der Abzinsung von Rückstellungen € 6.252,00; Vorjahr € 3.528,00)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.026,93 -576,09
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.740.637,75 -1.753.405,25
(davon Aufwand aus latenten Steuern € - 53.000,00; Vorjahr Ertrag € 15.000,00)
8. Ergebnis nach Steuern 3.268.595,29 3.420.031,89
9. Sonstige Steuern -14.664,87 -16.715,34
10. Jahresüberschuss 3.253.930,42 3.403.316,55

Anhang zum 30. Juni 2024

Allgemeines

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Sie überschreitet am Bilanzstichtag (30. Juni 2024) erstmals die Größenkriterien für große Kapitalgesellschaften. Sie hat ihren Sitz in 63667 Nidda, Deutschland, und ist unter der Nummer HRB 4692 im Handelsregister B des Amtsgerichts Friedberg eingetragen.

Der Jahresabschluss 2023/24 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt entsprechend § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängige Erleichterung gemäß § 276 HGB in Anspruch und fasst in der Gewinn- und Verlustrechnung die Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammen.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB für die Aufstellung des Anhangs wird teilweise Gebrauch gemacht. Dies betrifft insbesondere die Angaben gemäß §§ 285 Nr. 4, 17 und 21 HGB.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (Software) werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden bei Gebäuden und den im Funktionszusammenhang mit den Gebäuden bestehenden Außenanlagen linear über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von maximal 25 Jahren vorgenommen. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear abgeschrieben, die bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 1 bis 25 Jahre betragen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag bewertet. Für nicht gängige Artikel wurden angemessene Abschläge vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden zum Nominalwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bestehende Ausfallrisiken im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden, soweit erforderlich, durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Der überwiegende Teil der Forderungen wird über eine Warenkreditversicherung abgesichert.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen sowie sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bewertbaren und erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen; sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Für zeitliche Buchungsunterschiede zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Bilanzansätzen werden latente Steuern gebildet. Im Falle eines Überhangs der aktiven latenten Steuern über die passiven latenten Steuern wird von dem Wahlrecht zum Ansatz von aktiven latenten Steuern gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB-Gebrauch gemacht.

Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB

Zum 30. Juni 2024 unterliegen insgesamt TEUR 125 (Vorjahr TEUR 178) der Ausschüttungssperre, die in voller Höhe auf die aktiven latenten Steuern entfällt. Infolge ausreichend vorhandener freier Rücklagen greift die Ausschüttungssperre jedoch nicht.

Rechnungs- und Bewertungsparameter für die Jubiläumsrückstellung

30.06.2024 30.06.2023
Rechnungszins p.a. 7-Jahresdurchschnitt: 1,85 1,57%
Einkommensdynamik: 3,50% 3,50%
Dynamik der BBG der gesetzlichen Rentenversicherung: 3,50% 3,50%
Biometrische Rechnungsgrundlagen Richttafeln von K. Heubeck: 2018G 2018G
Bewertungsverfahren: Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected Unit Credit-Methode")
Pensionierungsalter: gesetzliche Regelaltersgrenze
Fluktuationswahrscheinlichkeiten: keine

Erläuterungen der Bilanz

A) Anlagevermögen

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.07.2023
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten 30.06.2024
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 57 5 0 62
57 5 0 62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 3.080 10 0 3.090
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.735 101 34 1.802
4.815 111 34 4.892
4.872 116 34 4.954
Abschreibungen kumuliert 01.07.2023
TEUR
Abschreibung Zugänge 2023/24
TEUR
Abschreibung Abgänge 2023/24
TEUR
Abschreibungen kumuliert 30.06.2024
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 40 4 0 44
40 4 0 44
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 2.558 64 0 2.622
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.132 166 34 1.264
3.690 230 34 3.886
3.730 234 34 3.930
Buchwert 30.06.2024
TEUR
Buchwert 30.06.2023
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 18 17
18 17
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 468 523
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 538 602
1.006 1.125
1.024 1.142

Die Summen der Werte können aufgrund von Rundungen differieren. *)

2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Es bestehen Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 20).

Im Berichtsjahr erfolgte eine Zuführung zur Einzelwertberichtung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 277.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3) Eigenkapital

Gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25. März 2024 wurde beschlossen, den Jahresüberschuss 2022/23 auf neue Rechnung vorzutragen.

4) Steuerrückstellungen

30.06.2024
TEUR
30.06.2023
TEUR
Gewerbesteuerrückstellung 809 638
Körperschaftsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag 771 656
1.580 1.294

5) Sonstige Rückstellungen

30.06.2024
TEUR
30.06.2023
TEUR
Urlaubsansprüche 177 186
Ausstehende Gutschriften 38 142
Personalaufwendungen 764 741
Abschlusskosten 27 24
Steuerberatung, Offenlegung, Archivierung, sonstige 32 60
Berufsgenossenschaft 9 9
Betriebsprüfung 14 12
1.061 1.174

6) Verbindlichkeiten

mehr als 5 Jahre
TEUR
mehr als 1 Jahr
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
Gesamt
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 0 124 124
Vorjahr 0 0 94 94
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 4.139 4.139
Vorjahr 0 0 5.239 5.239
- davon gegenüber Gesellschaftern 0 0 3.512 3.512
Vorjahr 0 0 5.134 5.134
Sontige Verbindlichkeiten 0 0 1.223 1.223
Vorjahr 0 0 1.459 1.459
- davon aus Steuern 0 0 1.055 1.055
Vorjahr 0 0 1.375 1.375
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0 0 0
Vorjahr 0 0 0 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Gesellschaftern betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Im Berichtsjahr belief sich der Personalaufwand auf TEUR 5.865 (Vorjahr TEUR 5.852), davon sind TEUR 31 periodenfremd (Vorjahr TEUR 0). Die darin enthaltenen Aufwendungen für Altersversorgung beliefen sich auf TEUR 43 (Vorjahr TEUR 43).

Die unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesenen periodenfremden Erträge beliefen sich auf TEUR 0 (Vorjahr TEUR 7). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 21 (Vorjahr TEUR 15).

Der Zinsertrag beinhaltet TEUR 6 (Vorjahr Zinsertrag TEUR 4) aus der Abzinsung von langfristigen Personalrückstellungen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 1.741 (Vorjahr TEUR 1.753) beinhalten einen periodenfremden Ertrag in Höhe von TEUR 8 (Vorjahr TEUR 19), einen periodenfremden Aufwand in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr TEUR 0) sowie einen Steueraufwand in Höhe von TEUR 53 aus der Anpassung der bilanzierten aktiven latenten Steuern (Vorjahr TEUR 15 Steuerertrag).

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen aktiven latenten Steuern betreffen ausschließlich steuerentlastende zeitliche Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Bilanzansätzen bei den Vorräten und sonstigen Rückstellungen. Zur Berechnung der latenten Steuern wurde der unternehmensindividuelle Steuersatz der Gesellschaft zum Bilanzstichtag in Höhe von unverändert rund 31 % angewendet.

Steueraufwendungen oder Steuererträge nach dem Mindeststeuergesetz und ausländischen Mindeststeuergesetzen gemäß § 274 Abs. 3 Nr. 2 HGB sind im Berichtsjahr nicht angefallen.

Sonstige Angaben

1) Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Herr Christoph Messing, Kaufmann, Nidda (Geschäftsführer für Vertrieb)

 

Herr Sebastian Meyer, Kaufmann, Nidda (Geschäftsführer für Finanzen und Verwaltung)

Von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

2) Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des vergangenen Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer einschließlich Aushilfen und Teilzeitkräften belief sich auf:

2023/24 2022/23
Gewerbliche Arbeitnehmer 23 24
Angestellte 56 57
79 81

Ohne die Geschäftsführer waren 21 Mitarbeiter in der Verwaltung (Vorjahr: 21), 45 im Vertrieb und Kundendienst (Vorjahr: 46) und 13 im Bereich Quality & Service (Vorjahr: 14) beschäftigt.

3) Sonstige finanzielle Verpflichtungen *)

TEUR
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen
2024/25 15
2025 bis 2029 20
35
*) Summen der Werte differieren aufgrund von Rundungen.

Die Miet- und Leasingverträge betreffen bestimmte Büro- und Geschäftsausstattungen (Kopierer, Drucker). In allen Fällen handelt es sich um sog. "Operating-Lease" Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt.

4) Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen und dabei insbesondere zur Gesellschafterin LINAK A/S, Nordborg (Dänemark), die als nahestehenden Unternehmen gelten, wie im Vorjahr Geschäftsbeziehungen aus dem Bezug von Waren und Dienstleistungen.

Auf die Angaben in Abschnitt "6) Verbindlichkeiten" zu den zum Bilanzstichtag hieraus ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wird verwiesen.

Außer den Vergütungen für die Geschäftsführung bestehen keine Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen.

Die Marktüblichkeit der Geschäfte mit verbundenen Unternehmen und der Gesellschafterin ist durch die bestehenden Transferpreisregelungen gewährleistet.

5) Konzernabschluss

Die BL Holding 2012 ApS, Nordborg (Dänemark), ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den die LINAK GmbH einbezogen wird. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis an Unternehmen aufstellt, in den die LINAK GmbH einbezogen wird, ist die LINAK Holding A/S, Nordborg (Dänemark). Diese Konzernabschlüsse werden im dänischen Handelsregister "Erhvervsstyrelsen" unter der Unternehmensregisternummern 34888841 bzw.18939576 offengelegt.

6) Nachtragsbericht

Im Geschäftsjahr 2023/24 wurde entschieden, sich mit möglichen Optionen für eine Renovierung der Büroräumlichkeiten auseinanderzusetzen. Diese Planung umfasst Änderungen im Gesamtlayout (New Work Konzept) sowie Instandhaltungs- und Reparaturaufwendungen im eigentlichen Sinne. Die geplanten Ausgaben belaufen sich, je nach Ausführungsvariante auf zwischen TEUR 1.500 und TEUR 2.000.

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt, die nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.

Auf die ergänzenden Ausführungen im Lagebericht wird verwiesen.

7) Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.254 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Es wird vorgeschlagen, aus dem Gewinnvortrag vorrausichtlich einen Betrag von TEUR 4.500 im ersten Quartal 2025 als Dividende an die Gesellschafterin auszuschütten.

 

Nidda, den 26. März 2025

Christoph Messing, Geschäftsführer

Sebastian Meyer, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die LINAK GmbH, Nidda

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LINAK GmbH, Nidda, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LINAK GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 26. März 2025

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Böhm, Wirtschaftsprüfer

ppa. Christoph Dietzel, Wirtschaftsprüfer

Mit Gesellschafterbeschluss vom 14. April 2025 wird der im Jahresabschluss zum 30. Juni 2024 ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3.253.930,42 auf neue Rechnung vorgetragen. Aus dem Gewinnvortrag wird ein Betrag in Höhe von EUR 4.500.000,00 an den Gesellschafter ausgeschüttet.

Der Jahresabschluss zum 30.06.2024 wurde am 14.04.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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