HBK Finanzservice GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5803
Eingetragen
15.12.2003
Branche
Buchführung ohne DatenverarbeitungsdienstePraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenAlle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Buchen laufender Geschäftsvorfälle sowie laufende Lohnabrechnung, Trainingsmaßnahmen (Coaching) für Existenzgründer

Historie

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Management

NameRolle
Axel Dr. Schmidt
seit 12.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HBK Finanzservice GmbH

Greifswald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.368,00 7.120,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 5.365,00 7.117,00
B. Umlaufvermögen 21.221,41 14.292,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.884,62 10.511,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.336,79 3.781,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.589,41 21.412,85

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.777,17 9.468,25
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.222,83 15.531,75
B. Rückstellungen 6.000,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 4.812,24 8.444,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.589,41 21.412,85

Anhang

A. Allgemeine Angaben


Der Jahreabschluss zum 31. Dezember 2011 der HBK Finanzservice GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242ff HGB und nach den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264ff. HGB) aufgestellt. 

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine Kapitalgesellschaft .


B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Im Finanzanlagevermögen wurden Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten, Ausleihungen zum Nennwert sowie unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert angesetzt und bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Vermögensgegenstände mit einem Wert von 150 EUR bis 410 EUR werden analog steuerlicher Regelungen (§ 6 Abs. 2 EstG)  als Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) erfasst und im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.


C. Angaben zur Bilanz

Die Angaben zum Anteilsbesitz sind unter Anwendung der §§ 286 Abs. 2 i.V.m § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB unterblieben.

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.



D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum einen Geschäftsführer. Zum 31.12.2011 war zum Geschäftsführer bestellt.

Dr. Axel Schmidt, Rechtsanwalt

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung sind unter Verweis auf § 264 Abs. 4 HGB nicht im Anhang der Gesellschaft angegeben.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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